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Kundenrezensionen

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am 17. Juni 2016
Ich habe den ersten Band nahezu verschlungen. Die Story hat mich gleich gepackt und nicht mehr losgelassen, sodass ich mir direkt Teil 2 und 3 bestellt habe. Schon nach dem zweiten wenig besseren Band hatte ich schon bedenken was den dritten und letzten Teil betrifft. Und ich lag vollkommen richtig. Die Story wurde von Kapitel zu Kapitel zäher und auch unlogischer...

ACHTUNG SPOILER

..was mich nicht sooooo sehr gestört hätte. Aber dann... stirbt Tris. Und ich konnte es gar nicht fassen. 3 Bücher mitgefühlt, in sie hinein versetzt. TOT. Was hat sich die Autorin nur dabei gedacht? Noch Tage danach lag mir der Tod von Tris und der bedauernswerte Four auf dem Magen. Ich kann für dieses grausame Werk nur max. 2 Punkt geben und versuche noch immer zu vergessen.
Ich bete dass die Filmemacher von diesem Ende absehen und etwas neues daraus machen.
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am 30. April 2016
Ich überfliege die Rezessionen der für mich interessanten Bücher meistens nur, da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind. Nun ärgere ich mich, daß ich beim dritten Band nicht vorher nachgelesen habe. Allgemein, nicht die Rezession des 3. Bandes vor dem Kauf von Band 1 und 2 gelesen zu haben.

Ich lese nie die letzten Seiten bevor ich wirklich am Ende bin, da ich aber durch die Tribute von Panem etwas skeptisch wurde, da es im großen und ganzen ein ähnlicher Verlauf ist, habe ich nachdem ich Band 1 und Band 2 förmlich verschlungen habe doch nachgesehen. Nun bin ich bei Kapitel 14 und weiß welches Ende es nehmen wird. Weiterlesen erscheint mir jetzt recht sinnlos.

*Spoiler*

Die ersten beiden Bände sind ein auf und ab der Gefühlswelt der beiden Protagonisten. Die ganze Zeit fiebert man mit, dass sie doch endlich zueinander finden. Und dann stirbt Tris?! Auf wenigen Seiten wird alles, was man die ganze Zeit gehofft hat, worauf man sich so viele Stunden erwartungsvoll gefreut hat zunichte gemacht. Von der Nebengeschichte von Tori und ihrem Bruder mal abgesehen.

Wenn ich einen Fantasy-Roman lese will ich mich verzaubern lassen. Ich will nicht am Ende auf den harten Boden der Realität fallen, indem geliebte Menschen nach so einem hoffnungsvollen Verlauf sterben.

Der Tod von Tris wirkt wie ein abgehacktes Ende. Man will danach einfach nicht mehr weiter lesen, da man über die ganze Buchreihe ein Happy End erwartet hat. Aber es scheint jetzt Mode zu sein, dass Protagonisten wie die Fliegen sterben. Liegt es an einer Autoren-Depression?

Ich empfehle diese Reihe nun nicht mehr.
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TOP 500 REZENSENTam 20. März 2014
Inhalt:

In Chicago spitzt sich die Situation immer mehr zu: Das Fraktionen-System bröckelt. Tris und Four machen sich mit einigen anderen deshalb auf die Suche nach Antworten außerhalb der Mauern. Doch draußen ist es auch nicht so wie erwartet - denn auch hier gibt es Geheimnisse und Lügen...

Die Buch-Abrechnung:

(Diese Rezension ist spoilerfrei, deshalb kann ich auf manche Details nicht so genau eingehen wie es nötig gewesen wäre, um das Buch auseinanderzunehmen).

+/- Das Ende ansich: Während sich die meisten wohl über das Ende ansich (bzw. ein bestimmtes Ereignis am Ende) aufregen, fand ich das gar nicht so schlimm. Es war konsequent und insofern schon i.O. - allerdings wurde es sehr knapp abgehandelt. Das fand ich wiederum etwas schlapp. Einem spektakulären Ende hätte man doch etwas mehr Seiten und Ausführlichkeit spendieren können?

- Plot-Entwicklung: Leider hat mir der Werdegang der Story ansich nicht nicht gefallen. Die Verlagerung außerhalb der Mauern hätte ja einigermaßen vernünftig eingebaut werden können und Veronica Roth versucht es auch zu erklären. Dies kam bei mir aber gar nicht an. Teilweise ist es unlogisch, manchmal sogar uninteressant. Als positives Fünkchen lässt sich anmerken, dass Veronica Roth zumindest versucht hat eine Lösung und Antworten zu bieten. Aber das "Wie" bleibt recht fragwürdig...

- Der Perspektivenwechsel: Normalerweise mag ich Perspektivenwechsel recht gerne. In "Die Bestimmung - Letzte Entscheidung" wird die Geschichte abwechselnd aus Tris und Fours Sicht geschildert. Dies ist der Autorin Veronica Roth aber leider wirklich schlecht gelungen, denn man merkt keinen Unterschied wer gerade an der Reihe ist. Wenn ich das Buch mal mitten in einem Kapitel beenden mußte, wußte ich beim Wiedereinstieg nicht direkt wer nun gerade dran ist. Schade, dass die beiden Persönlichkeiten so zusammengematscht wurden, dass ein Einheitsbrei entstand.

- Unrealistisch: Da wurden über mehrere Bände Feindschaften, etc. aufgebaut - aber hey, ein kleines Gespräch im dritten Band und alle (über Jahre) entwickelten Hassgefühle sind wie weggeblasen. Die Vernunft siegt und man hat sich gegenseitig plötzlich lieb - ja nee, ist klar ;) Also so ein Quatsch! Wozu das ganze Tamtam in den Vorgängerbänden, um es dann in 1-2 Seiten unspektakulär zu lösen? Schade, wirklich schade!

- Four / Tobias: Was ist nur mit dem anziehenden Kerl aus dem ersten Band passiert? Four ist im Abschlußband weinerlich - von sexy und anziehend kann hier definitiv nicht mehr die Rede sein. Er trifft einfach dumme Entscheidungen, verhält sich überhaupt nicht mehr verwegen und undurchschaubar. Der ganze Zauber ist verpufft. Schluß, aus, vorbei.

FAZIT: Was mal so großartig anfing, endet leider richtig schwach. Alles was diese Buchreihe ausgemacht hat, wird zerstört oder ist so nicht mehr vorhanden. Schade. Wirklich richtig schade. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass sich das ganze als Film evtl. besser darstellen lässt. Nichtsdestotrotz eine schwache Abschlußvorstellung.

Ich vergebe nur selten 5 Sterne (4 Sterne ist bei mir eine gute Bewertung!), deshalb zur Info mein Bewertungssystem:
1 Stern: Finger weg!
2 Sterne: Konnte mich nicht überzeugen.
3 Sterne: Ordentliches Buch. Nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut.
4 Sterne: Gutes Buch mit kleinen Schwächen – auf jedenfall lesenswert!
5 Sterne: Lieblingsbuch – muß man gelesen haben <3
55 Kommentare| 68 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Mai 2014
Also ich weiß gar nicht, wie ich meinen Unmut über dieses Buch, das für mich die reinste Qual war ausdrücken soll. Es kam mir so vor, als hätte die Autorin über Nacht das Schreiben verlernt. Absolut ALLES war schlecht. Wirklich!

Die Autorin hat einfachste Schreibgrundregeln missachtet. Z.B. sollte man ja "zeigen nicht erzählen", sprich Infos, Neuigkeiten etc. in die Handlungsstränge mit einflechten und sie nicht in unechte Dialoge reinzwängen die einem vorkommen, als säße man im Unterricht. Fragen die dem Leser aufkommen werden ständig von Wissenschaftlern ausmonologiert.

Nach zwei Bänden in der Ich-Form wird hier abwechselnd aus Tris und Tobias Sicht erzählt. Das ist genrell eine interessante Idee, wenn man sie aber erst im dritten Band einsetzt und sich schon sein eigenes Bild von Tobias gezeichnet hat, doch sehr verwirrend.

Außerdem wirken die Charaktäre doch auf einmal sehr "schwammig" Wenn nicht über jedem Kapitel "Tris" oder "Tobias" darüber stehen würde, würde man nicht erkennen, aus wessen Sicht gerade erzählt wird. Das ist sehr schade, vorallem, weil einem der "harte" Tobias auf einmal sehr weichgekocht vorkommt.

Es passiert schon viel, aber irgendwie auch gar nichts. Ich lese Bücher normalerweise in 2-3 Tagen, dieses Glanzstück habe ich einen Monat mit mir rumgeschleppt und musste mich zum weiterlesen zwingen, denn es kommt einfach keine Spannung auf. Viel zu viel Gerede, Erklärungen etc.

Die Liebesgeschichte wirkt auch sehr unglaubwürdig und es gibt nur wenige romanische Stelle, und wenn dann wirken sie so bewusst eingebaut.

ABER DAS ALLERSCHLIMMSTE:
Das Ende! Ich will nicht verraten wie es ausgeht, allerdings ist es echt nicht so, wie man es sich erwartet. Man sitzt da und denkt sich: Nein, echt jetzt? Wollt ihr mich verarschen?
Ich frage mich wieviele gute Bücher von No-Name Autoren jeden Tag in den Müll geworfen werden, wohingegen sich Autoren die sich ja schon einen Namen gemacht haben, scheinbar alles veröffentlichen können, auch wenn es noch so großer Müll ist. Haben da die Lektoren gar nichts zu melden? Hätte da keiner mal sagen können: Gute Frau, ist ja ganz nett, aber einfach nicht dass was die Fans erwarten und so was von zum sterben langweilig
?!?

Man wird nicht mal durch den Epilog mit einem guten Gefühl zurückgelassen, der macht alles nur noch schlimmer!
Ich mag die Geschichte an sich. Band eins ist so toll und auf meiner Lieblingsliste, aber nach diesem Endband? Nein danke! Ich will einen neuen!
Wir alle wollen das!
Amen!
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am 19. Juni 2016
Ich habe dieses Buch teils gehört (Audible) teils gelesen. Die ersten zwei Hör- und Lesebücher habe ich innerhalb weniger Tage verschlungen.
Auch den 3 Band, habe ich innerhalb eines Wochenendes gelesen/gehört. Es hat mich immer mehr in den Bann gezogen. Auch die verschieden Sichtweisen der beiden Hauptfiguren hat die Geschichte in ein anderes Licht gerückt und belebt, auch wenn es manchmal schwierig war, zu wissen, aus welcher Sicht gerade die Story erzählt wird (vor allem in der Hörfassung).
Die Welt in Augen zu sehen, die unsere "Technologie" nicht kennen/verstehen, lässt mich ein Stück anders auf die Welt blicken.
Die Welt hinter dem Zaun, in der Zone war schwieriger zu verstehen. Ich hatte das Gefühl, dass es nicht wirklich eine Welt hinter dem Flughafen gib. Und das sich der Kampf dann in zwei "Welten" gleichzeitig abspielt macht die Sache nicht gerade besser.
Das Ende ist doch ziemlich überraschend und folgt nicht dem Ende, das man sich wünscht.

Auch wenn das ab und an nicht ganz flüssig war und das Ende sehr gewöhnungsbedürftig, ist es ein guter Abschluss der Triologie.
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am 29. Juni 2014
Eigl. Les ich die bücher erst durch bis ich bewerte
Aber das scheint hier unmöglich!!
Buch 1 und 2 waren wirklich gut und ich hab mich auf ein buch mit vielen spannenden kämpfen und ausweglosen situationen gefreut und auf einen richtigen lese spass
Ich hab das buch vor einigen wochen schon angefangen und hab immernoch 200 seiten vor mir!!
Es sind mal 3 4 sehr kurze kapitel drinne die aber wirklich spannend sind bisher. Der rest is langweilig und schwer verständlich.
Ich hoffe nur das die letzten 200 seiten sich schnell und leicht lesen lassen. Das das endlich vorbei ist!
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am 20. Januar 2015
Ich bin noch immer überrascht und teilweise sogar wütend, wie die Autorin die Trilogie hat zu Ende gehen lassen.
Aber abgesehen vom Ende, das einige sicherlich gut finden, die den "traditionellen" Abschluss eher langweilig und fade finden, hat der letzte Teil keine richtige Story mehr für mich.
Aber zunächst zum Schreibstil: Die Tatsache, dass die Autorin zwischen Tobias und Tris wechselt, finde ich an sich gut. Allerdings macht sie die Unterscheidungen in den Beschreibungen meiner Meinung nach überhaupt nicht deutlich, sodass ich manchmal dasaß und vergessen hatte, aus welcher Perspektive ich gerade lese. Vielleicht hätte man diesen Schritt schon in Teil 1 machen müssen, da man als Leser doch schon sehr auf Tris' Sichtweise "versteift" ist.
Zur Story: Ganz, ganz schwach! Und das, obwohl man daraus sicherlich etwas hätte machen können! Die Idee, dass Chicago eigentlich nur ein Experiment ist finde ich nicht sooo gelungen, jedoch wäre es machbar gewesen, wenn man Ende nicht so viele Fragen geblieben wären: Was passiert mit Chicago? Was hat es eigentlich mit "ganz Amerika" auf sich, und noch mehr, mit der ganzen Welt? Der dritte Teil versteift sich auf "das Amt" und lässt sogar Chicago aus den Augen- und das, obwohl man als Leser ja gerade erfahren möchte, was nach all den Aufständen und Rebellionen in Chicago vor sich gut und nicht in den sterilen Laboren des Amtes. Das alles wird durch das Ende noch schlimmer gemacht: Tris stirbt und das im Grunde genommen völlig sinnlos. Die "Reset-Aktion" hat nur bewirkt, dass die Wissenschaftler innerhalb des Amtes ihre Einstellungen gegenüber den perfekten Genen verlieren, doch was ist mit dem Rest von Amerika, dem Rest von der Welt???! Da hätte es doch nur gereicht, wenn man die Menschen in Chicago geimpft hätte, um sie gegen das Gedächtnis-Serum zu immunisieren. Tris Tod, die immerhin DER Hauptcharakter war, war meiner Meinung nach sinnlos und schmerzlich. Ich hätte Tobias und ihr das Happy End gegönnt, auch wenn einige vielleicht gut finden, dass es den beiden nicht vergönnt ist.

Fazit: Auch der Epilog nimmt einen das schlechte Gefühl am Ende des Buches nicht! Meiner Meinung nach ist das Buch an den meisten Stellen nicht durchdacht und sogar unlogisch und Tris Tod wird dem nicht gerecht! :( Ich gebe zwei Sterne: Die Story ist flach, die neuen Charaktere werden nur oberflächlich beschrieben und die Autorin scheint die Fähigkeit verlernt zu haben, ihre Kampfszenen gut zu schreiben! Das Buch hatte so viel Potenzial, doch am Ende bleibt man nur mit einem schlechten Gefühl zurück.
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am 15. Mai 2014
Vom ersten Buch war ich noch begeistert, beim zweiten nahm es schon ab und der dritte Band war leider recht enttäuschend. Es fällt einem schwer wieder in die Story zu kommen. Die Stimmung ist durchweg deprimierend, verwirrend und voller Logikfehler. Die Geschichte schleppt sich zäh dahin und die Blickwinkelwechsel zwischen Tris und Tobias nerven zunehmend. Außerdem entwickelt sich aus dem starken Four eine unsichere kleine Heulsuse während Tris eine immer bevormundendere Besserwisserin wird. Die Autorin scheint langsam nicht mehr zu wissen was sie mit den Charakteren machen soll und löst das Problem in dem sie sie langsam alle wegsterben lässt. Auch ne Lösung.

So und ab jetzt wird richtig gespoiler, also wer nicht will… weg schauen.

Das mit den genetischen reinen und defekten fand ich am Anfang eigentlich einen richtig gute Idee. Aber dann fing ich an nachzudenken. Wie um alles in der Welt sollen sich diese genetischen Eigenschaften langsam dezimieren lassen wenn man durch die Fraktionen Leute mit den gleichen Defekten zusammensteckt? Dadurch haben beide Elternteile mit hoher Wahrscheinlichkeit den gleichen Defekt, den sie natürlich an ihre Kinder weitergeben. Wie soll das den helfen die Gendefekte langsam raus zu bekommen? Das ergibt überhaupt keinen Sinn!

Auch hab ich überhaupt nicht verstanden wie es helfen soll die Meinung einer ganzen Nation zu ändern in dem man die Gedächtnisse von einer winzigen Gruppe Wissenschaftler manipuliert. Als ob das die Meinung von allen Menschen auf der Erde spontan ändern würde. Als ob die so viel Einfluss hätten! Die werden doch nicht alle Wissenschaftler der ganzen USA da sitzen haben. Und eine ordentliche Erklärung warum sie ihre Meinung ändern können sie auch nicht vorweisen.

Mal ganz abgesehen davon dass ich es blödsinnig fand dass die dachten dass die GP nicht gewalttätig gewesen wären usw. Natürlich mussten die das gewesen sein. Warum hätten die den sonst damals versucht deren Genen zu verbessern? Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn.

Das Tris stirbt finde ich an sich nicht so schlimm. Nicht jedes Buch braucht ein Happy End. Aber ich fand Tris Tod einfach nur völlig sinnfrei und die Hälfte des Buches völlig unlogisch. Falls ich was falsch verstanden haben sollte darf man mich gerne aufklären.
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am 25. August 2014
Ich habe mir das erste Band gekauft gehabt und nach einem halben Tag ausgelesen gehabt, oder eher gesagt verschlungen. Auch wenn ich eigentlich schon am Anfang des Buches einen ungefähren Plan hatte, wie das Buch ausgehen könnte bzw. was noch passiert war es unheimlich spannend und fesselnd.

Das zweite Band hat da schon etwas länger gedauert. Nicht weil es mehr Seiten hatte, sondern weil es nicht so eine würdige Fortsetzung war, wie ich es mir gewünscht hatte. Ich meine, wer verhält sich so wie es Tris und Four machen?! Ich verlor nach und nach den Bezug zu beiden. Besonders weil die Handlung so dahin floss ohne dass etwas nennenswertes passierte. Dieses ewige Vertrauen gewinnen und verlieren habe ich schon in einem anderen Buch gehabt und habe dort nach dem fünften Band aufgehört zu lesen, da sich die Autorin in diesem Kampf verloren hat. So schlimm war es zwar nicht, aber mir fehlte der Reiz.

Im dritten Buch habe ich zwischendurch nicht mehr so die Lust gehabt weiter zu lesen. Ich konnte die Liebesbeziehung zwischen Tris und Four nicht mehr nachvollziehen. Die Handlung war zwar anders als erwartet, besonders zum Schluss hin, dennoch hat sie mich nicht mehr so in den Bann gezogen. Ich hatte zwar das Gefühl, dass Tris und Four älter bzw. reifer geworden waren, aber dieses ewige Hin und Her und diese Vertrauenssache vom zweiten Band haben wohl ihr übriges getan. Da hat es leider auch nicht viel genutzt, dass die Autorin zwischen den Perspektiven von Tris und Four gewechselt hat.

Generell finde ich die Idee super. Auch die Umsetzung vom ersten Band war klasse, doch danach nimmt es rapide ab. Im dritten Band habe ich immer wieder gedacht, wenn die Autorin vielleicht in der dritten Person geschrieben hätte, wäre es vielleicht besser gewesen.
Ähnlich wie bei dem kürzlich erschienen Film zum ersten Band werde ich Band zwei und drei wahrscheinlich nicht mehr in die Hand nehmen, da ich enttäuscht bin. Band eins dagegen schon, weil es mich umgehauen hatte. Sehr schade, aber ich bin trotzdem auf weitere Werke gespannt.
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am 5. August 2014
Inhalt:

Mit dem Aufstand der Fraktionslosen war das die letzte Stunde der Fraktionen. Tris und Four erfahren, das ihr bisheriges Leben eine reine Lüge ist. Durch eine Aufnahme wird klar, dass hinter dem Zaun sich eine weitere Stadt befindet.

Beide wollen mehr über diese unbekannte Stadt erfahren, nur herrschen momentan ganz andere Maßnahmen. Seid die Fraktionslosen, die Stadt eingenommen haben, herrscht eine schlimmere Diktatur als vorher. Sowohl Tris, als auch Four stehen unter ständiger Beobachtung und können keinen Schritt machen, ohne eine ganze Armee Fraktionslosen hinter sich zu haben.

Jedoch mit einer List schaffen sie es, die Stadt zu verlassen. Als wäre nicht die erste „Wahrheit“ schon schockierend gewesen, erfahren Tris und Four dass die erste „Wahrheit“ nur eine weitere Lüge ist. Während für Four sich immer mehr in Verzweiflung stürzt, … zählt es für Tris nur noch das Geflecht aus Wahrheit und Lüge zu entwirren und eine schwerwiegende Entscheidung zu treffen, die entweder ihre Familie oder ihre Liebe rettet …
(Quelle: Eigene Zusammenfassung)

Meine Meinung:
Zu Beginn hatte ich gleich eine große Überraschung. Die Erzählweise des Inhalts war plötzlich aus zwei Perspektiven. Ich hatte mich so sehr daran gewöhnt, nur die Bücher aus „Tris“ Perspektive zu lesen. Ich meine, wer eine Reihe nur aus einer Sicht anfängt, sollte sie diese auch so beenden. Naja, das habe ich anfangs gedacht. Weil es mich doch öfters gestört hat wenn aus „Fours“ Perspektive erzählt wurde. Beim Lesen hatte ich dann die ganze Zeit eine weibliche Stimme im Kopf gehabt. Dadurch bekam die männliche Hauptperson eher eine weibliche Note XD

Nachdem ich mich damit abgefunden habe, ging es dann auch und am Ende bekam es auch Sinn, weshalb das Buch aus zwei Perspektiven erzählt wurde. Ich möchte nicht allzu viel Spoilern (eigentlich überhaupt nicht XD) aber es lässt sich nicht vermeiden. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie ich den Abschluss des Bandes beschreiben kann. Einerseits finde ich es gut, anderseits könnte ich das Buch gegen die Wand schlagen. Sagen wir es mal so, das Ende habe ich mir ganz anders vorgestellt.

Ich hätte auch nicht erwartet, dass ich mir vorher eine Packung Taschentücher bereitlegen, sollte Q__Q Zum Glück habe ich es zu Hause zu Ende gelesen und nicht in der Bahn. Die Leute hätten mich bestimmt schief angeschaut, wenn ich plötzlich angefangen hätte, Rotz und Wasser zu heulen XD

Mein Fazit: Der 2. und 3. Band der Reihe können meiner Meinung nach immer noch nicht mit dem ersten Band mithalten. Trotz der kleinen Schwächen in den Folgebänden kann ich euch die Reihe wärmstens empfehlen.

Fortsetzungen:
1) Die Bestimmung
2) Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit
3) Die Bestimmung - Letzte Entscheidung
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