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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
29
3,7 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
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am 29. März 2017
Ich habe dieses Buch auf Wunsch meiner Tochter bestellt.Sie hat dieses Thema von sich aus bzw. aus der Kita heraus inspiriert aufgebracht und sie schaut sich dieses Buch gern und häufig an bzw läßt es sich von mir vorlesen.Das Buch gibt einen guten,nicht zu grausamen Einstieg in das Thema und kann Grundlage sein,mit seinen Kindern weiterführende Gespräche zu führen.
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am 24. März 2017
Das Buch veranschaulicht - beim Lesen mit dem Enkel - die Gefahr, die für sie ausgeht, wenn sie zu offen für Fremde sind. Ich werde mit meinem Enkel dieses Buch zur Lektüre machen.

Das Buch ist natürlich auch in guter Qualität, deshalb ist der Preis super.
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am 27. Januar 2016
Ich schließe mich einige Vorrednern an.
Warum passiert sowas nur an einem schlechten Tag?
Welche andere Mutter würde eine 5-jährige allein nach Hause schicken ohne wenigstens der Mutter Bescheid zu geben?
Der Mann ist dann böse, aber der Frau aus dem Laden, die sie auch noch nicht öfter gesehen hat, vertraut sie?
Ich habe das Buch aus unsere Bibliothek ausgeliehen und heute leider meiner Tochter (fast 5) vorgelesen ohne es selbst gelesen zu haben. Ich glaube jetzt hat sie eher Angst mal alleine nach Hause zu gehen.
Absolut keine Kaufemfehlung.
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am 12. September 2014
Habe das Buch für meine 4jährige Tochter bestellt, um ihr den richtigen Umgang mit Fremden näher zu bringen. Letztlich hat das Buch jedoch in keiner Weise aufgeklärt - vielmehr hatte ich nach dem ersten Vorlesen ein total verunsichertes Kind, welches nun in JEDEM Fremden einen "bösen Mann" sieht! Genau diesen Effekt wollte ich eigentlich vermeiden.

Die Geschichte an sich ist in meinen Augen unlogisch und hat eine spürbare negative Grundstimmung. Den Kindern wird suggeriert, dass alle fremden Männer sie mitnehmen und ihnen weh tun wollen. Ich hätte mir gewünscht, dass das Thema etwas differenzierter und aufklärender angegangen wird. Kinder sollten Fremden gegenüber skeptisch sein aber keine Panik vor Jedermann bekommen.

Ich kann das Buch keinesfalls weiter empfehlen!
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am 26. Januar 2016
Das Buch eignet sich als Vorlesegeschichte, ist groß illustriert und regt das Thema Gewalt an Kindern an. Es dient nur als Einstieg in ein wirklich wichtiges und schwieriges Thema. Sehr hilfreich empfinde ich dieses Buch aber nicht, Eltern müssen selbst die passenden Worte und Erklärungen zu diesem Thema finden. Das Buch ist ein oberflächlicher Anschnitt des Themas Gewalt an Kindern. Für den Preis inhaltlich eher enttäuschend.
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Veronika Ferres spricht mit ihrem Bilderbuch aus, was alle Eltern fürchten: dass trotz sorgfältiger Absprachen und Ermahnungen ihr Kind durch einen dummen Zufall doch mit einem Fremden geht und sexuell missbraucht werden könnte. Weil Lias Freundin Anne plötzlich krank geworden ist, wird Lia mittags nicht wie gewohnt von Annes Mutter aus dem Kindergarten abgeholt. Sofie, die ihren kleinen Bruder Moritz abholt, ist sauer, dass sie Lia mitnehmen und wegen ihr einen Umweg machen soll. Sie schickt die 5-Jährige das letzte Stück des Heimwegs allein los. Ein junger Mann bietet Lia an, sie im Auto mitzunehmen und zieht sie am Arm. In letzter Minute setzt Lia sich zur Wehr.

Die Illustrationen von Julia Ginsbach zeigen anschaulich Lias Gefühle und wecken das Mitgefühl der kleinen Leser. Das Buch eignet sich gut zu einem Gespräch darüber, wie es Lisa geht und was man in ihrer Lage wohl tun kann. Sehr ermutigend ist, wie selbstbewusst Lia sich wehrt und Hilfe sucht.

Mit Kindergartenkindern richtiges Verhalten für eine bestimmte Situation einzuüben, ohne sie unnötig zu ängstigen, ist sehr schwierig. Allein die Klärung, wer denn ein "Fremder" ist, kann 4-Jährige eher verwirren. Dass sich das Buch auf die Figur eines Fremden mit Auto konzentriert und weniger auf grundsätzlich selbstbewusstes Auftreten (zum Beispiel gegenüber älteren Kindern oder Verwandten), finde ich nicht glücklich. Die Warnung vor Fremden kann Kinder nicht vor dem Missbrauch durch vertraute Personen schützen. Nur starke Kinder, die selbstbewusst über ihren Körper entscheiden und unerwünschte Berührungen gegenüber allen Personen abwehren, können vor möglichem Missbrauch geschützt werden.
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am 9. Mai 2012
ich bin ein Familienvater mit einer 4 jährigen Tochter. Diese hat das Buch 'Nein, mit Fremden gehe ich nicht! ' Geschenkt bekommen und wir haben das eben gemeinsam gelesen. Meine Frau und Ich waren erschüttert über dieses Buch.

Wieder einmal wird auf dem alten Klischee herumgehackt, bei dem es immer darum geht, dass es sich bei Fremden um 'böse Männer' handeln muss. Lia, die Heldin der Geschichte wehrt sich erfolgreich gegen einen 'bösen Mann' den Sie ein paarmal auf dem Spielplatz gesehen hat. Im selben Atemzug hat Lia aber kein Problem damit mit einer Ihr fremden Schreibwarenverkäuferin mit in einen Laden zu gehen in dem sie einmal Einkaufen mit ihrer Mama war. Wenn man sich dann den zu vermittelnden Lerneffekt des Buches und den Titel 'Nein, mit Fremden gehe ich nicht' ins Gedächtnis ruft kann man sich nur Wundern. Wer liest eigentlich Bücher bevor sie veröffentlicht werden? Dieses Buch ist eindeutig am Thema vorbei.

Nach dem Vorlesen meinet meine Tochter es wäre Ok mit fremden Frauen zu gehen aber nie mit fremden Männern. Dankeschön !
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am 17. Dezember 2007
Ich halte dieses Buch für nicht empfehlenswert! Ich würde es am liebsten direkt wieder verkaufen! Deshalb gebe ich nur 1 Stern, wenn überhaupt!

Für mich entstehen bereits auf den ersten Seiten viele Fragen und Eindrücke, die ich im Zusammenhang mit dem Titel des Buches nicht nachvollziehen kann. Dieses Buch macht Kindern meiner Meinung nach Angst und erklärt aus einer falschen Perspektive!

z.B. warum wird ein schlechter Tag der kleinen Lia beschrieben? (Es gibt auch fröhliche Tage, an denen unseren Kindern etwas passieren kann). Warum gibt niemand aus dem Kindergarten der Mutter bescheid, so dass Lia von Ihrer Mutter direkt abgeholt werden kann? Warum ist Sofie, die Mutter des anderen Kindes sauer, dass sie Lia mitnehmen und einen Umweg machen "muss" (Als Mutter ist man doch nicht sauer, wenn man einem Kind hilft nach Hause zu kommen) und wie kann man ein Kindergartenkind an der Ecke "aussetzten" und allein den Rest des Weges gehen lassen? (Ich kann mir nicht vorstellen, welche andere Mutter das tun würde).

Der Aufbau der Geschichte gefällt mir und auch meinem 6 jährigen Sohn so nicht. Es gibt viele verschiedene Situationen, in denen Kinder in Gefahr geraten können. Sehr einseitig dargestellt von Frau Ferres!

Ich hätte mir ein Buch gewünscht, was wirklich kindgerechte Verhaltenstips und eine Gesprächsgrundlage für Familien zu diesem ernsten Thema liefert und keine Angst macht!
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am 4. Mai 2008
Seit 8 Jahren gebe ich u.a. Selbstbehauptungskurse für Mädchen und Frauen und stelle mit Entsetzen fest, dass wieder mal ein Buch auf den Markt "geschmissen" wurde, das Kinder verängstigt (meinen Mädels gruselt es teilweise richtig davor, wenn die Eltern es ihnen gekauft haben). Außerdem ist die Logik der Geschichte, wie schon meine Vorrednerin schrieb, nicht nachvollziehbar.

In diesem Buch wird wieder mal die typische Angst vor "Fremden" geschürt und somit auch die Angst der Eltern. Das ist nicht der Sinn von seriöser Gewaltprävention, sondern zielt eher darauf zurück, dass sich das Buch besser verkauft. Starke und informierte Eltern haben starke Kinder!

Eigenartig ist, dass das Buch in Zusammenarbeit mit Powerchild e.V. herausgebracht wurde. Nicht gerade ein Anzeichen von Kernkompetenz, wenn man bedenkt, dass 90-95 Prozent aller sexualisierter Gewalttaten im sozialen Nahbereich geschehen. Da gibt es wesentlich bessere Bücher, in denen auch Eltern zu der Thematik informiert werden.

Ein! Euro/Buch geht an Powerchild e.V. Frau Ferres, wenn dann schon Eigenmarketing, dann gscheid. Gut angestanden hätte es Ihnen, wenn Sie sich durch umfassende Vorinformation ausgezeichnet hätten und ein seriöses Buch in Zusammenarbeit mit einem ernst zu nehmenden Verein "ehrenamtlich" geschrieben hätten.
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am 22. Februar 2013
Ich habe dieses Buch zum Schulbeginn meiner Tochter gekauft und ich kann es überhaupt nicht weiterempfehlen. Zum eigentlichen Sinn des Buches (nicht mit fremden mitzugehen) sind wir gar nicht gekommen, da meine Kinder bereits über die Vorgeschichte zu schockiert waren ...
Lia wird normalerweise von der Mutter ihrer Freundin vom Kindergarten abgeholt, aber da diese im Laufe des Vormittags krank wird, ist das an diesen Tag nicht der Fall. Jetzt wird Lia einfach einer anderen Mutter aufs Auge gedrückt, die hat aber keine Lust Lia nach Hause zu bringen und lässt sie einfach irgendwo aus dem Auto aussteigen!!!
Wieso rufen die Kindergartenpädagogin oder die Mutter der Freundin nicht Lias Mutter an?
Wie kann eine Kindergartenpädagogin jemand anderen einfach ein Kind mitgeben?
Welche Mutter schmeisst ein Kind einfach irgendwo aus dem Auto raus, weil sie keinen Bock hat einen kleinen Umweg zu fahren?
Wie erwähnt zum Weiterlesen sind wir gar nicht gekommen, weil ich ab dem Zeitpunkt beschäftigt war meinen Kindern zu erklären, dass das in unseren Kindergarten sicher nicht passieren würde ...

Das einzige was ich noch schockierender empfinde als dieses Buch, sind die vielen positiven Bewertungen ...
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