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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 17. März 2017
Elfenkuss ist der erste Band von Arilynne Pikes Elfen-Fantasy-Reihe. Die Geschichte erzählt im ersten Teil das ganz normale Teenager-Leben von Laurel, welche mit ihren 15 Jahren erstmalig die Highschool, und somit überhaupt eine öffentliche Schule, besucht und Freunde wie den wohlerzogenen David oder auch die offene und direkte Chelsea findet. Doch ihr Leben ändert sich schlagartig, als ihr eines Morgens eine elfenhafte Blüte aus dem Rücken wächst. Sie bemerkt, dass sie kein Mensch ist, sondern eine zauberhafte Elfe - genauer gesagt eine Herbstelfe -, welche von nun an zwischen zwei völlig unterschiedlichen Welten lebt und nirgens so richtig verweilen kann, ohne die andere zu vermissen. Es gibt nun in ihrem Leben David, ihre Eltern und das ganz normale Menschenleben. Und auf der anderen Seite verlockt nun auch Tamani - ein Frühlingself, das Reich der Elfen und die ganze magische Welt, welche sie bis jetzt nur aus Sagen und Legenden kannte.

Die Geschichte Elfenkuss ist jetzt nicht der Adrenalin-Kick pur, aber sie ist einfach märchenhaft schön und lädt zum Träumen und Verweilen ein. Es geht um tiefe Freundschaften, welche bedingungslos zusammenhalten. Es handelt von den ersten, großen Gefühlen und ihre Unsicherheiten. Zudem wird einem mal eine ganz andere, neue Sichtweise auf die Thematik Elfen gezeigt. Elfen sind in der Elfen-Fantasy-Reihe von Aprilynne Pike den Menschen zwar weitaus ähnlich, aber in ihrer Struktur sind sie vollkommene, hochentwickelte Pflanzen, welche zudem eine ganz andere Magie besitzen, als was man eigentlich sonst von Elfen so kennt. Ich persönlich finde diese Sichtweise irgendwie aufregend und die detaillierten Erklärungen zu dem Phänomen Elfen auch schlüssig.

Der Jugendroman Elfenkuss ließt sich sehr flüssig, da es leicht verständlich ohne irgendwelche Fachbegriffe oder gar Fremdwörter geschrieben ist. Das Buch ist in 25 Kapitel unterteilt, welche fließend ineinander übergehen.

Elfenkuss ist einfach mal ein ganz anderes zauberhaftes Elfenmärchen der Neuzeit und ich bin schon jetzt auf die Fortsetzung Elfenliebe gespannt.
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am 12. April 2017
Inhalt
Eines Morgens wachsen Laurel Flügel auf ihrem Rücken. Schnell kommt ihr Freund David hinter ihr Geheimnis und zusammen versuchen sie den Grund dafür herauszufinden.
Scheinbar ist Laurel eine Elfe, dies will sie jedoch nicht wahrhaben, bis sie auf Tamani trifft.

Eigene Meinung
Laurel und David sind einem sofort sympathisch. Die dritte im Bunde kommt leider kaum vor, ich hoffe, dass sich das im Laufe der Reihe noch ändert. In Tam habe ich mich sofort vom ersten Augenblick an verliebt. Wahnsinnig toller Typ! Da kann ich die Dreiecksgeschichte überhaupt nicht verstehen... wer will da noch David?? Ich mag so etwas sowieso nur, wenn es gut gemacht ist und die Hauptperson nicht ständig zwischen beiden steht. Daher fand ich Laurels Benehmen etwas grenzwertig...

Außer einer Sache passiert im ersten Band nicht wirklich viel und alles ist schnell durchschaut, scheinbar eher für's jüngere Publikum?
Von den Elfen erfährt man schon relativ viel und das war in sich auch alles schön schlüssig.

Fazit
Der erste Band ließ sich gut lesen und so bin ich gespannt, wie es im zweiten Band weiter geht.
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am 27. März 2017
Die Handlung allein lässt ja eigentlich schon auf einen unsagbar kitschigen Roman schließen: Die 15-jährige Laurel muss sich mit einigen Veränderungen abfinden. Nicht nur, dass sie nicht mehr zuhause unterrichtet wird und stattdessen auf eine normale Highschool gehen muss, ihr wachsen auch eines Tages flügelartige Blätter auf dem Rücken. Mit ihren neu gefundenen Freund David versucht sie herauszufinden, was mit ihr geschieht. Erst, als sie im Wald hinter ihrem ehemaligen Elternhaus auf Tamani trifft, erfährt sie die Wahrheit: Dass sie, wie auch Tamani, eine Elfe ist.
Wer mir jetzt noch nicht glaubt, dass man es hier mit einem grässlich kitschigen Jugendroman zu tun hat, der sollte unbedingt weiterlesen. Die Handlung ist dabei nicht wirklich innovativ, wobei ich sagen muss, das ich die Idee von den Elfen der lieben Aprilynne Pike eigentlich ganz interessant finde. Nur was sie daraus macht… Na ja, ich war bei der Handlung? Genau. Die lässt sich wirklich ganz einfach und schnell erklären:
Mädchen kommt auf neue Schule. Mädchen lernt Jungen kennen, der sofort fasziniert von ihr ist. Etwas passiert mit Mädchen, das sie sich selbst nicht so ganz erklären kann. Mädchen findet jemanden, der es ihr erklären kann und dabei auch noch gut aussieht. Liebesdreieck ist im Entstehen. Außerdem gibt es noch böse Orks, die bekämpft werden müssen. Ende.
Das ist, ganz grob, das, was in „Elfenkuss“ passiert. Und ja, es gibt das anscheinend unvermeidliche Liebesdreieck, das schon unfassbar ausgelutscht ist. Was der Autorin nichts auszumachen scheint, sie bedient ja sowieso gerne die Klischees. Perfekte Protagonistinnen, schmalzige, wie aus schlechten Filmen abgeguckte Sätze und vor allem der ultimative Kampf zwischen Gut und Böse. Letzterer hat mich am meisten Nerven gekostet, denn die Autorin vermittelt hier etwas, das einfach von niemandem und schon gar nicht in einem Jugendbuch vermittelt werden sollte, nämlich dass die Guten toll aussehen und perfekt sind, die Bösen hingegen hässlich sind und immer irgendwie seltsam aussehen. Was soll man daraus bitte herauslesen? Jeder, der nicht soo attraktiv ist, hat auch gleich einen schlechten Charakter? Was ist das denn bitte für eine Moral?!
Dann mal weiter zum Schreibstil, denn vieles lässt sich ja mit einem guten, spannenden Schreibstil wieder ausbügeln. Aber nein, nicht so hier. Die Geschichte wird aus Sicht von Laurel erzählt, die 15 Jahre alt ist, da könnte man doch eigentlich erwarten, dass der Schreibstil mit Denkweise und Dialogen auch an Jugendliche erinnert. Was er aber leider überhaupt nicht macht. Stattdessen gibt die Autorin dem Leser Beschreibungen, die viel zu langatmig sind, und Gedanken, die nicht zum Kopf eines Teenagers passen wollen. Dazu kommt, dass die Dialoge teilweise sooo gestelzt und auswendig gelernt klingen, dass ich mich fragen musste, woher Aprilynne Pike denn bitte kommt, denn wenn sie denkt, echte Menschen reden so miteinander, weiß ich auch nicht mehr weiter. Außerdem sollte man durch die Ich-Perspektive ja eigentlich mit der Protagonistin mitfühlen können, aber bei mir kam kaum ein Gefühl an. Da wird zwar geschrieben, wie aufgeregt Laurel doch ist, aber das ist nur eine Beschreibung, nichts weiter. Auch sonst zeichnet sich der Schreibstil der Autorin meiner Meinung nach durch nichts aus. Action wird nicht spannend beschrieben, Humor nicht vorhanden und Neugier war kaum da. Ehrlich, so kalt hat mich noch kein Buch gelassen.
Was ich aber am allerschlimmsten fand an „Elfenkuss“, war Laurel. Für mich ist die der Inbegriff einer schrecklichen Protagonistin. Sie ist perfekt in Aussehen, Persönlichkeit und Verhalten. Ich habe ja schon oft Bücher gelesen, in denen Hauptfiguren als unfassbar attraktiv beschrieben werden, aber das hier toppt wirklich alles. Denn Laurel hat tatsächlich keinen einzigen Makel, ist sogar symmetrisch! Das zusammen ließ mich Laurel nicht sympathischer finden, nein, sie kam mir dadurch regelrecht unausstehlich und zudem verwöhnt vor. Wie sie heult, als sie wie jeder normale Teenie in eine normale Highschool gehen muss. Gaaanz schrecklich.
Aber auch die anderen Charaktere fand ich nicht besser. Okay, David oder auch Chelsea waren mir schon eher sympathisch, aber die Beschreibung der Figuren ist einfach nur furchtbar. Die Autorin gibt den Charakteren keine Vielseitigkeit, es gibt keine Grauzonen, nur Schwarz und Weiß. Die Personen sind so vielseitig wie ein Blatt Papier.
Ich kann das Buch eigentlich nicht weiterempfehlen, aber ich denke, dass es kleinen, 12-jährigen Mädchen gut gefallen würde.
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am 15. Mai 2011
Bei "Elfenkuss" handelt es sich um ein wirklich magisches Buch. Denn eines Tages stellt die 15 Jährige Laurel fest, dass sie eine Elfe ist. Gemeinsam mit ihrem menschlichen Freund David versucht sie nun herauszufinden, weshalb sie als magisches Wesen in der Welt der Menschen aufgewachsen ist. Erst der atraktive Frühlingself Tamani kann Laurel bei ihrer Suche nach Antworten helfen und löst dabei einen Sturm unbekannter Gefühle in ihr aus. Doch nicht nur ihre Gefühle spielen in Gegenwart der beiden Jungen verrückt, auch in Laurels Umfeld spielen die Dinge verrückt. So wird sie in gefährliche Machenschaften anderer weniger zauberhafter Wesen verwickelt, die nicht nur Laurel selbst, sondern auch ihre Eltern und die gesamte Welt der Elfen bedrohen...

Mit ihrer fantastischen Geschichte gelingt es der Autorin schon nach wenigen Seiten, den Leser in eine geheimnisvolle Welt zu entführen. Vor allem die sprachliche Gestaltung der Dialoge zwischen den Jugendlichen bleibt dabei gekonnt modern und wirkt sehr authentisch. Durch genaue Beschreibungen ermöglicht es Aprilynne Pike dem Leser, tief in die Geschichte einzutauchen und ein Teil von ihr zu werden.

Auch die Charaktere wirken frisch und lebendig. Es gelingt der Autorin eine realistische Teenagerliebe heraufzubeschwören, die wirklich süß ist. Vor allem junge Mädchen können sich hier sicherlich gut in Laurels Situation hineinversetzen. Lediglich Tamani, der erst am Ende des Romans auftaucht wirkt zeitweise etwas "unerwünscht". Seine einstige Beziehung zu Laurel wird in diesen kurzen Sequenzen nicht ganz deutlich und ich hoffe deshalb, über ihn noch im zweiten Band etwas mehr zu erfahren.

Inhaltlich gesehen entsprach der Roman genau meinen Vorstellungen, wobei an einigen Stellen etwas mehr Spannung wünschenswert gewesen wäre. Auch wird Laurels Zusammenhang mit der Elfenwelt nur angeschnitten, sodass auch über die Elfenstadt Avalon und die Gebräuche und Lebensweisen der Elfen nur wenig preisgegeben wird. Dennoch schafft es die Autorin bis zum Ende des Romans hin viele Fragen offen zu halten, sodass eine gute Basis für die folgenden Romane geschaffen wurde.

"Elfenkuss" bietet dem Leser eine romantische Liebesgeschichte, die geschickt mit fantastischen Elementen untermalt wurde. Der Auftakt einer vielversprechenden Reihe, die besonders jungen Mädchen im Alter von 10 - 12 Jahren (aber auch älteren) sehr gefallen dürfte.
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am 6. August 2010
Elfenkuss ist eine wunderschöne Geschichte über ein Mädchen namens Laurel, das eines Tages herausfindet, dass sie eine Elfe ist. Gemeinsam mit ihrem Freund David versucht sie dem Ganzen auf den Grund zu gehen und lernt auf diesem Weg den traumhaften Elfen Tamani kennen... Doch neben der Entdeckung ihres wahren Ichs und den verwirrten Gefühlen für die beiden Jungen, erwarten Laurel noch viel größere Probleme, die ihre Artgenossen, ihre menschliche Familie und auch David und sie selbst in Gefahr bringen...

Ich habe das Buch sehr genossen. Die Protagonistin hat mich mit ihrer süßen und faszinierenden Art einfach verzaubert.

Leider waren mir die Teile der Geschichte, in denen die Gefühle zwischen Laurel und ihren beiden Verehrern geschildert wurden etwas zu mager. Ich konnte mich nicht gut in sie hineinversetzen und war daher nicht wirklich mitgerissen von ihren Empfindungen. Weiters hat mir die Spannung etwas gefehlt. Daher auch 4 Sterne.

Aber ich bin mir sicher, da kommt noch mehr!!! Es sind noch 3 Teile geplant - also ist es insgesamt eine Tetralogie.
Band 2 Spells ist bereits auf Englisch erschienen. Ich vermute, dass der Band bestimmt schon nächstes Jahr auf Deutsch erscheinen wird.
Ich freue mich darauf :-)

Disney hat sich bereits die Rechte für die Verfilmung des Buches gesichert und plant den Film mit Miley Cyrus in der Hauptrolle.
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am 29. April 2011
Mit diesem Buch hat Aprilynne Pike die Elfen neu definiert. Kannte ich Elfen bisher als kleine zierliche Wesen mit Flügeln und Feenstaub, so sind die kleinen Fabelwesen in dieser Buchreihe ganz anders.

Den Einstieg in die Geschichte habe ich sehr schnell gefunden und fühlte mich nach nur ein paar Seiten schon wie mittendrin, sodass ich Seite um Seite in mich aufgesogen habe. Es gibt auch gar nicht megalange Ausschweifungen, hier kommt man schnell zum Punkt. Laurel ist anders, als gewöhnliche Menschen. Ist Laurel überhaupt ein Mensch? Ganz toll und fantasievoll wird hier eine Art von Elfen erschaffen, die ich so noch nicht kannte. Diese neue Art von Elfen gefällt mir ausgesprochen gut und auch die Art, wie die Autorin sie beschrieben hat ist bisher sehr überzeugend. Doch es sind nicht nur Elfen, die hier eine Rolle spielen. Denn wo Elfen zugegen sind, sind Orks bekanntlich nicht weit ' so auch hier. Doch wer jetzt an hässliche, bullige grüne Orks denkt, der ist auf der falschen Fährte. Geschickt und frei von jeglichen Klischees hat es Aprilynne Pike geschafft sie in unsere Welt zu integrieren.

Die Liebesgeschichte steht in diesem Buch noch ganz am Anfang. Laurel ist sich sehr unsicher, was sie will, das wird erst zum Ende hin etwas konkreter. Doch schließlich ist das hier erst der Auftakt einer vierteiligen Reihe, es bleiben also noch viele Seiten Zeit, für ein ordentliches Gefühlschaos mit allen seinen Höhen und Tiefen. Immerhin steckt Laurel quasi in einer Dreiecksgeschichte und muss sich irgendwie entscheiden ob nun David oder Tamani.

Zeitweise hätte ich mir etwas mehr charakterlichen Tiefgang gewünscht, doch da die Zielgruppe mit 12-13 angegeben ist, kann ich da leicht ein Auge zudrücken und drüber hinwegsehen. An Action mangelt es diesem Buch übrigens auch nicht, einige müssen in dieser Geschichte ordentlich einstecken. Und obwohl es sich um eine Reihe handelt ist das Ende trotzdem nicht ganz offen. Logisch fragt man sich als Leser wie es nun wohl weiter geht und was (insbesondere die letzte Szene) das Ende zu bedeuten hat, doch trotzdem kann man nun ruhigen Gewissens auf das nächste Buch warten.

Fazit
Eine wundervolle Elfengeschichte, die mich für einige Stunden hat träumen lassen. Ganz süß!
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. November 2011
~Elfenkuss~

Wie lange habe ich gezögert dieses Buch zu kaufen? Viel zu lange.
Ich hatte Vorurteile über das Buch, dachte es wäre wieder eins dieser Bücher, ohne jeglichen Sinn, eben ein Buch wo ein Mädchen wieder zwei Jungs anhimmelt, aus für mich unverständlichen Gründen.

Da meine Freundin sich das Buch gekauft hat und mir ein paar Tage später davon erzählt hat und wirklich begeistert war, fuhr ich in meine Lieblingsbuchhandlung und schnappte mir Elfenkuss und schnupperte hinein. Das Probelesen verwandelte sich in 65 Seiten lesen, ohne die Zeit zu bemerken.

Also kaufte ich es mir und las es an 2 Tagen zu Ende.

Was gefiel mir an Elfenkuss:

+ Laurels Charakter, der einfach anders ist, als man es erwartet. Sie ist keine Heulsuse und auch kein Mädchen, dass sich nichts zutraut. Sie ist mutig und beweist viel Stärke. Diese Eigenschaften stehen wiederum im Kontrast zu ihrer Zartheit.

+ Die Umsetzung der Elfenwelt mehr möchte ich dazu nicht sagen, sonst könnte ich jemanden den gesamten Lesespaß verderben)

+ Tamani: Er kommt zwar erst relativ spät vor, aber er hat einen ganz besonderen Reiz, zu Anfang könnte man meinen der Mann hat sich nicht alle, aber man schließt ihn unheimlich schnell ins Herz, außerdem beweist er gerade am Ende einen viel tieferen Charakter, als man erwarten würde

+ Dass das Buch nicht zu spannend ist, sondern eher wie ein Märchen daherkommt braucht man auch mal, etwas wo man wunderbar bei träumen kann)

+ Das Ende, das noch einmal alles über den Kopf wirft und mir beweist, dass Tamani Laurel nicht auf die oberflächliche Weise liebt, wie viele andere Romancharktere es in anderen Büchern auf die Reihe bringen. Diese Liebe ist vollkommen schlüssig und für mich verständlich und überaus romantisch

+ Die Geheimnisse der Elfen und Orks, die Beweggründe, weshalb Laurel in der Menschenwelt lebt und das sie hierzu nicht gezwungen wurde

Gefiel mir nicht:

- Dass der Leser anfangs das Gefühl hat, dass Tamani Laurel aus unbegreiflichen Gründen liebt
- David, ich finde er ist ein Charakter ohne Ecken und Kanten, er kommt mir viel zu langweilig rüber Weiß nicht, warum Laurel ihn so mag, außer dass er ihr immer ein guter Freund ist, aber aus diesen Gründen würde ich mich nicht in den Mann verlieben können)
- Man erfährt zu wenig über die Elfen

Fazit:

Wer ein Buch sucht in dem Träumen und Mitfiebern erlaubt ist ist hier richtig. Es ist märchenhaft und wird zum Ende hin richtig spannend. Es ist romantisch, es überrascht und macht von der ersten bis zu letzten Seite Spaß. Einfach nur wunderschön.
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am 26. Juli 2012
und ich will es immer noch.
Mir faellt es sehr schwer dieses Buch zu beurteilen. Ich habe zwischen 2-4 Sterne geschwankt und habe mich fuer drei Sterne entschieden.

Zum Cover und Titel:
Das Cover ist einfach nur wunderschoen, genauso stelle ich mir Laurel vor. Der Titel, naja... Zum einen die fatale Uebersetzung von Faeries (Feen) zu Elfen! Da gibt es doch Unterschiede zwischen Feen und Elfen, und Kuss tja, soviel kuesst Laurel nun nicht im ersten Band.

Zum Inhalt:
Laurel ist mit ihren Adoptiveltern in eine andere Stadt umgezogen. Gleich am ersten Schultag trifft Bella Edward in Bio... Ach ne, Laurel trifft David im Bioraum. Die beiden werden gute Freunde und dann passiert- nichts. Und immer noch nichts.
Dann waechst Laurel ein riesiger Pickel (oh nein) und daraus kommt denn eine Blume. David und sie versuchen herauszufinden wieso, aber erst als Laurel Tamani, auch einen Elfen (oder eher eine Fee) trifft erfaehrt sie die Wahrheit...

Zu den Charaktern:

Laurel
-wunderschoen (was fuer eine Ueberraschung), hat perfekte Zaehne, ist klein und geschmeidig und bezeichnet sich selbst als Topmodel, bescheiden ist anders
-bekommt einen Pickel und die Welt geht unter
-hat keinen Herzschlag und kein Blut, nur Pflanzensaft
-wurde als sie klein war vor die Tuer ihrer Eltern gesetzt
-darf sich zwischen Tamani (hi Edward) und David (hi Jacob) entscheiden

David
-nett, ohne Ecken und Kanten
-ist ein totaler Biofan
-liebt Laurel (sie ist naemlich das heisseste Maedchen auf der Schule, und alle sind neidisch auf ihn und David gefaellt das, kann man doch schoen angeben)

Tamani
-alter Kumpel von Laurel, liebt sie und hat den Auftrag sie zu beschuetzen
-sehr huebsch, auch ein Elf
-ich mag ihn lieber, und da er die Edward Rolle einnimmt (zumindest seh ich das so) wird sie wohl ihn nehmen

Chelsea
-Schulfreundin von Laurel
-bleibt sehr blass und ist nervig

Laurels Eltern
-sind Hippies und halten nichts von Aerzten (praktisch, da perfekte Tochter kein Herzschlag hat)
-fragen sich nicht, warum Laurel fast nichts isst und nur Gemuese (oh und sie hat kein Herz)
-sind stolz darauf das ihr wunderbares Kind sich perfekt entwickelt

Kaufgrund
-wunderhuebsche Cover
-doch interessante Plot Geschichte

Noch Positives:
-die Elfen mal als Pflanzen
-das doch gute Ende
-Charakter Tamani

Noch Negatives
-Charakter Laurel groesstenteils
-man erfaehrt nicht viel ueber die Elfenwelt,das wird sich wohl noch aendern
-blasse Figur David
-klischehafte Eltern
-3/4 des Buches nichts los

Ich will diese Geschichte unbedingt moegen und werde mir wohl auch noch die naechsten Baende kaufen. Mal sehen wie es weitergeht.
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am 24. Januar 2013
Inhalt: Die 15-jährige Laurel war schon immer etwas anders. Doch als große und wunderschöne Blütenblätter auf ihrem Rücken wachsen, weiß sie es sicher: Sie ist etwas vollkommen anderes, nicht menschliches. Gemeinsam mit ihrem Freund David versucht sie herauszufinden, was mit ihr los ist. Doch Antworten bekommt sie erst, als sie dem geheimnisvollen Tamani im Wald hinter ihrem Haus begegnet. Der erklärt Laurel, dass sie eine Elfe ist und nicht ohne Grund vor zwölf Jahren zu den Menschen geschickt wurde.

„Elfenkuss“ ist der Auftakt zu der vierteiligen Wingsreihe von Aprilynne Pike. Das Cover ist wirklich eines der schönsten, die ich kenne. Wundervoll und zart erstrecken sich die glitzernden Flügel über den gesamten Buchrücken und man kommt nicht umhin, mehrmals andächtig über das Cover zu streichen.
Zu Beginn tat ich mich noch recht schwer, mich mit Laurel als Protagonistin und ihrer Situation anzufreunden. Die Autorin hetzt durch ihre ersten Tage an der neuen Schule und sie selbst erscheint mir zu perfekt, als dass ich mich wirklich zu Anfang mit ihr hätte identifizieren können. Sie ist wunderschön, ja gar makellos, liebenswert und sofort jeder vergöttert sie. Und so ganz nebenbei ist sie sich dem auch noch vollkommen bewusst. Hm, auf den ersten Blick nicht wirklich sympathisch.
Das ändert sich jedoch später und Laurel wird von Kapitel zu Kapitel zugänglicher. Es vergeht einige Zeit, bis der Fantasyaspekt der Geschichte so richtig ins Rollen kommt, doch es gibt dem Leser Zeit, sich mehr mit der Protagonistin anzufreunden.
Die Beziehung zwischen David und Laurel wird wunderbar beschrieben. Sie ist zuerst zaghaft und entwickelt sich langsam. David wird als normal menschlicher Kandidat nicht sofort ins Abseits gedrängt, wie es oft in solchen Büchern ist, wenn der beste Freund mit dem überirdisch schönen und mysteriösen Fremden um das Mädchen konkurrieren muss. Im Gegenteil, ich konnte mich nicht wirklich entscheiden, wen ich nun an Laurels Stelle wählen sollte. Die Beiden sind das komplette Gegenteil. David, zärtlich süß und in kleinen Gesten wirklich wunderbar und hilfsbereit und Tamani, überirdisch schön, leidenschaftlich und geheimnisvoll.

Ebenfalls gut gelungen war die Tatsache, dass an die ganze übernatürliche Sache rein wissenschaftlich und biologisch heran gegangen wurde. Es macht das ganze ein Stück realistischer und besser verständlich. Dennoch wirkten die Elfen sehr blass und rückten als Fantasyfigur für mich ein wenig zu sehr in den Hintergrund, wurden nicht genau genug beleuchtet. Wahrscheinlich kommt ihnen in den Folgebänden mehr Raum zu, dennoch fehlte meiner Meinung nach dadurch im ersten Teil der Reihe etwas.

Insgesamt eine schöne Fantasy der leichten Kost, die sich sehr leicht lesen lässt und durchaus unterhält. Bei Zeiten werde ich mir die Folgebände auf jeden Fall zulegen und eine Verfilmung von Disney soll ja auch bald ins Haus stehen.
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am 11. Mai 2012
Ich komme mal gleich zur Sache:

Hätte ich folgende Informationen vorher gehabt, hätte ich das Buch nicht gekauft:
- Der Schreibstil ist einfach nur schlecht; die Autorin schreibt in "Jugendsprache" und das liest sich einfach grausam! Ich war mehrfach drauf und dran nur deswegen das Buch wegzulegen und nicht zu Ende zu lesesn. Für mich ganz persönlich ein Ausschlusskriterium.
- Hintergründig wird in Teil 1 wenig geboten, alles bleibt etwas nebulös - klar, man soll ja Teil zwei kaufen wollen (das wird mir persönlich nicht passieren).
- Ich kann dieses Junges-Mädchen-schwelgt-zwischen-zwei-Lieben-Geseier nicht mehr hören/lesen. Man möchte die Protagonisten einfach nur schlagen, das Thema ist mir zu ausgereizt.
- Achtung: derzeit leider kein englisches E-Book verfügbar (vielleicht ist auch einfach nur die deutsche Übersetzung so grausam)

Ich persönlich wollte kurze leichte nett zu lesende Ablenkungsliteratur und bin so auf dieses Buch gekommen. Empfehlen kann ich es leider wirklich nicht, aber das liegt an mir ganz persönlich.

Gut ist es m.E. sicherlich für junge Mädchen/Teenies, die oben beschriebenen Plot mögen. Es liest sich äußerst schnell und der Spannungsbogen ist durchweg gezogen. Wenn man so etwas mag, langweilt man sich bestimmt nicht. Und eine Reihe ist es auch noch - vielleicht wird die Elfen-Protagonistin mit ihrer "Blume" die der männliche Elf "mit seinen Pollen" nicht anfassen darf, weil er weiß "welche Blumen er anfassen darf" (zu diesem Bild, das sich mir in dem Moment zeichnete, äußere ich mich jetzt nicht) ja auch tatsächlich erwachsen und ist dann nicht mehr so anstrengend.

Für mich alles in allem nur 2 Punkte, weil naja...es war ja nicht nur schlecht und wie gesagt spannend und...zu mehr als 2Pkt. konnte ich mich nicht durchringen.
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