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TOP 500 REZENSENTam 11. Dezember 2016
In dem Buch „Die Teeprinzessin“ handelt es sich um ein junges Mädchen mit dem Namen Betty Henningson. Sie wächst bei ihrem Vater, einem wohlhabenden Silberschmied auf. Ihre Kindheit verbringt sie größtenteils mit ihrem Schulfreund Anton, dessen Vater ein Teehandelshaus besitzt. Im Gegensatz zu Anton zeigt Betty großes Interesse am Teehandel und findet auch bald heraus, dass sie eine große Gabe für Gerüche hat. Doch nach einem Brand, der durch Anton und Betty verursacht wurde müssen beide getrennt voneinander nach Hamburg reisen. Anton tritt eine Lehre als Teehändler an und Betty wird als billige Magd ausgenützt. Doch trotz allem können sich Betty und Anton heimlich sehen. Als Anton nach China zum Kaufen von Tee eingesetzt werden soll, verkleidet sich Betty und tritt die Reise als „Teejunge“ an. Doch schon bald wird sie entdeckt und in Indien von der Frieda Maria, dem Reiseschiff geworfen. Nun wollte sie die Reise nach Darjeeling aufnehmen, um dort Tee zu kaufen. Da sie vor Jahren von einer neuen Sorte Tee in Darjeeling gehört hatte, die ihr ein junger Kaufmann vorstellte. Auch die Hoffnung diesen Kaufmann John Francis Jocelyn und somit ihre erste große Liebe, wieder zusehen gab sie nicht ganz auf. Der harte Weg nach Darjeeling gelang ihr, und zu ihrer großen Überraschung wurde sie schon längst dort erwartet.
Es machte den Anschein perfekt zu sein, bis sie John Francis Jocelyn mit einer anderen Frau sah. Sie reiste abrupt nach Hamburg zurück…
was nicht so einfach war, wie sie es sich vorgestellt hatte.

Ich hoffe meine Rezension war für Sie hilfreich und hilft Ihnen die richtige Kaufentscheidung zu treffen.
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am 28. April 2010
Welche Düfte besitzt der grüne Tee? Oder gar der Weiße? Wie viele einzelne noch so feine Geschmacksnuancen ist die Nase in der Lage herauszufiltern?
"Eine Menge", würde Betty Henningson die Frage mit Leichtigkeit beantworten. Das Mädchen, welches im Norden Deutschlands des mittleren 19. Jahrhunderts aufwuchs, ist mit der Begabung gesegnet einen besonders feinen Riecher zu haben. Nachdem sie das Teelager der Familie ihres Jugendfreundes Anton niederbrannte, wird sie von ihrer Familie als Dienstmädchen nach Hamburg geschickt. Ein Ort, wo schwangere Dienstmädchen, wie die Fliegen zu sterben scheinen, an jeder Ecke ein Sexualverbrecher lauert und ihr angebeteter Teehändler, John Francis Jocelyn, sie aus jeder noch so misslichen Lage zu befreien versucht.
Um ihren Freund Anton aus der Patsche zu helfen, macht Betty sich auf den Weg Nach Asien, um dort für ihn Tee einzukaufen. In Darjeeling findet sie schließlich die perfekte Mischung und ihre große Liebe, John, wieder. Nach einer Verkettung von unglücklichen Umständen flieht sie mit dem Tee um die ganze Welt. Verfolgt und gequält vonn exzentrischen Persönlichkeiten der Teemafia, muss Betty mit ansehen, wie Kiste für Kiste ihres kostbaren Gutes der strapazenreichen Reise ihren Tribut zollen müssen.
"Die Teeprinzessin" von Hilke Rosenboom ist ein Jugendroman, welcher die Landschaften und Persönlichkeiten Asiens mit einer unverkennbaren Einzigartigkeiten zeichnet und den noch so größten "Nicht - Teetrinker" gern auf eine Tasse einlädt. Das perfekte Buch für einen warmen Gewitterabend, bei dem der obligatorische Eistee nicht fehlen darf, wobei man aufpassen muss, dass man diesen nicht vor Spannungsgeladenheit umstößt.
"Die Teeprinzessin" schafft es jeden zum Teetrinken zu verführen. ML
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am 9. Juni 2010
Ich habe die ganzen negativen Rezensionen gelesen und habe desshalb das Buch lieber nicht gekauft. Doch als ich dann ein paar Tage später in der Buchhandlung das Buch sah, bin ich doch über meinen Schatten gesprungen und habe es gelesen. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht!
Das Buch ist wirklich spannend und man kann nicht mehr aufhören zu lesen. Ich habe inzwischen bestimmt schon wieder über zwei Bücher in der Zwischenzeit gelesen, doch noch immer spuken mit Textstellen im Kopf herum.
Also ich muss sagen, dass es eins der schönsten Bücher ist, dass ich je gelesen habe.
Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.
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am 8. Juni 2013
Warum ich das Buch lesen wollte:
Vor gut 2 Jahren habe ich das Buch in der Buchhandlung stehen sehen, wo ich mich direkt in das Cover verliebt habe. Ohne lange zu überlegen habe ich es mitgenommen und auf meinen SuB gelegt, wo es, bis vor wenigen Tagen versauern musste. Ich habe ganz spontan entschieden, das Buch jetzt endlich mal zu lesen.

Darum geht es:
Nach einigen Ereignissen reist die junge Betty als Junge verkleidet nach China, um dort für jemanden eine Lieferung Tee zu kaufen. Als entdeckt wird, dass sie nicht der ist, als den sie sich ausgibt, wird sie in Kalkutta von Bord geschmissen. Nun beschließt sie, sich nach Darjeeling durchzuschlagen, wo sie auf ihre erste Liebe John Francis Jocelyn trifft, der dort einen eigenen Teegarten besitzt. Doch was hat er mit Betty vor?

Meine Meinung:
Der Schreibstil...
Hilke Rosenbooms Schreibstil gefällt mir sehr gut. Das Buch ist sehr locker und leicht zu lesen und hat mich direkt in die Welt des 19. Jahrhundert hineingezogen und mich erst wieder gehen lassen, als ich die letzte Seite gelesen hatte.

Die Geschichte...
Der Einstieg ins Geschehen viel mir sehr leicht. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen und, wie gesagt, auch nicht mehr losgelassen. Der Handlungsverlauf der ersten 3/4 hat mich total überzeugt und sehr angesprochen, wenn ich auch teilweise ganz schön schockiert war und öfter Mitleid mit der armen Betty hatte. Warum würde ich jetzt gerne erklären, aber ich denke, dass es ein Spoiler sein könnte, auch wenn das relativ nah am Anfang geschieht, deswegen lasse ich es lieber.
Im letzten Viertel war ich dann ein wenig enttäuscht. Die Handlung verlief viel zu geplant und unrealistisch. Trotzdem war ich noch sehr gefesselt vom Buch, konnte aber stellenweise nur den Kopf über den Verlauf der Handlung schütteln. Das Ende finde ich zwar sehr schön und auch sehr zufriedenstellend, allerdings fand ich, dass es auch hier ein wenig unrealistisch von statten ging.
Die Geschichte war sehr gefühlvoll, alles war wunderbar beschrieben, oft hatte ich selbst den Duft von Tee in der Nase und die ganze Zeit hatte ich Lust selbst Tee zu trinken. Alles kam sehr lebhaft und gefühlvoll rüber.

Die Charaktere...
Betty gefiel mir als Protagonistin sehr gut. Ich fand sie sehr, sehr sympathisch. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen, habe die meisten ihrer Handlungen nachvollziehen können und ihre Gefühle kamen sehr gut rüber. Oft hatte ich Mitleid mit ihr und hätte sie am liebsten ein Mal durchgeknuddelt, um sie ein wenig aufzumuntern. Sie kam mir sehr realistisch vor.
Auch die anderen Charaktere kamen realistisch vor, einigen hätte ich wirklich gerne den Hals umgedreht und sie angeschrien, dass sie endlich mal die Augen aufmachen und überlegen sollen.

Fazit...
"Die Teeprinzessin" war ein wundervolles Buch, welches, wenn nicht die Probleme zum Ende hin gewesen wären, eins meiner Lieblingsbücher hätte werden können. Ich finde die Geschichte wundervoll, sie war sehr gefühlvoll und lebhaft erzählt und hat mich direkt in ihren Bann gezogen. So gerne ich dem Buch 5 Sterne geben würde, kann ich ihm leider "nur" 4 geben.
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am 9. Juli 2011
Inhalt:
Betty Henningson ist ein junges Mädchen, das zusammen mit ihrem Vater in Emden, einer kleinen Stadt in Deutschland, lebt. Ihr Vater ist Silberschmied, deswegen wacht sie täglich durch das Klopfen der Silberhämmer auf. Ihr Leben verläuft jeden Tag genau gleich ab, nur die Familie ihres besten Freundes Anton Asmussen bietet ihr die Flucht aus der Langeweile. Die Familie Asmussen besitzt nämlich ein Teehandelshaus. Betty hat eine sehr feine nase, sie kann die vielen verschiedenen Aromen eines Tees erkennen, die ein normaler Mensch niemals wahrnehmen würde. Sie ist von der Welt des Tees fasziniert und würde gerne selbst mit Tee handeln und nur den Besten verkaufen. Ihr Leben beginnt sich zu verändern, als sie John Francis Jocelyn, ein junger Teehändler aus Indien, kennenlernt. Naja, sie fällt ihm in die Arme, nachdem sie sich aus einer Luke im Dachboden gelehnt hatte und gestürzt war. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Doch er verschwindet wieder aus ihrem Leben und die Routine beginnt von vorne. Als ein Brand das Teehandelshaus zerstört wird Betty zu einer Familie nach Hamburg geschickt, wo sie als Haustochter leben soll. Doch dort ist sie lediglich eine weitere Dienerin. Dann, als sie es am wenigsten erwartet, trifft die Francis wieder. Alles ändert sich.

Meine Meinung:
Die Geschichte ist einfach nur wunderschön, zart und doch strahlt sie einen starken Willen aus. Sie spielt im neunzehnten Jahrhundert, zuerst in Deutschland dann in vielen anderen Teilen der Welt. Alles ist authentisch, die Autorin schreibt über alle damaligen Dinge und Situationen als hätte sie selbst in dieser Zeit gelebt. Ich fand es sehr interessant über diese Zeitepoche und den damals lebenden Menschen zu lesen.
Die Handlungen der Personen im Buch passen zum historischen Hintergrund. Ein Beispiel dafür wäre: Betty findet sich irrtümlicherweise als Dienerin anstatt einer Haustochter wieder. Trotzdem freundet sie sich mit Fenjy, einer anderen Magd, an. Als Betty damit rechnet, dass alles bloß ein Missverständnis sei und sie bald am Tisch sitzen und bedient wird, anstatt selber zu bedienen, verschwendet sie keinen Gedanken an ihre neue Freundin. Sie nimmt sich nur vor, sie nett zu behandeln. Sie protestiert nicht gegen die damaligen Umstände, was ich sehr authentisch finde, da die Menschen nicht anderes gewohnt waren.
Hilke Rosenboom ist ein Meister der Umgebungsdarstellung, ihre Landschaftsbeschreibungen sind keinesfalls langweilig, sondern man lernt die neuen Ort mit allen Sinnen kennen und lieben. Besonders Darjeeling.
Vor allem das Riechen spielt eine sehr große Rolle in "Die Teeprinzessin", dank Bettys feinem Geruchssinn. Der Leser bekommt ihre Eindrücke gut vermittelt und manchmal glaubt man fast, die gleichen Gerüche riechen zu können. Was mich ein wenig gestört hat, ist, dass es meiner Meinung nach zu viele Zufälle gibt. Es ist schon ein wenig unrealistisch, dass Betty in jeder Notsituation plötzlich schon bekannte Leute wiedertrifft, die ihr aus der Patsche helfen. Aber daran soll das Buch nicht scheitern.

Mein Fazit:
Ein wunderbares historisches Buch, bei dem das Reisen, der Tee und die Liebe im Vordergrund stehen. Die Grundstruktur ist zwar sehr ähnlich wie bei "Das falsche Herz des Meeres", ebenfalls von Hilke Rosenboom, aber die Geschichte ist doch total unterschiedlich. Ein einzigartiges Leseerlebnis. Traumhafte Kulissen und fremde Länder laden zum Träumen ein! Unbedingt lesen.
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am 3. Juni 2008
Wir schreiben 1859 in Emden und die vierzehnjährige Betty lebt bei ihrem Vater, einem Silberschmied. Die Mutter ist früh gestorben und seitdem gehen die Geschäfte des Vater nicht mehr gut. Ihr bester Freund ist der Nachbarjunge, dessen Vater eine Teehandlung besitzt. Doch im Teehaus Asmussen wird der Tee knapp. Denn der Opiumkrieg behindert den Chinahandel. Betty und ihr Freund belauschen die Unterhaltung eines geheimnisvollen Fremden, der einen geheimnisvollen neuen Tee verkaufen will. Aus Darjeeling! Dabei ist das doch ein Ort hoch im Himalaja und noch nie hat man gehört, dass dort Tee wachsen könnte!

Dann fällt Betty beim Lauschen aus dem Speicher und dem geheimnisvollen Fremden direkt in die Arme. Eine Kerze entzündet das Teehaus, das bis auf die Grundmauern abbrennt und alle halten sie für die Täterin, die beim Lauschen mit ihrer Kerze das Haus angezündet habe.

Betty flieht nach Hamburg, wird dort Haustochter und stellt fest, dass das bloß ein anderer Name für ein schlechtbezahltes Dienstmädchen ist. Auch hier trifft sie wieder den Fremden, sie flieht nach Kanton, um als Junge verkleidet Tee einzukaufen, landet dann doch in Darjeeling und immer wieder kreuzt der geheimnisvolle Fremde ihre Wege.

Das Buch ist eine farbige Abenteuergeschichte, aber noch viel mehr. Denn wir erfahren alles über den Tee im neunzehnten Jahrhundert, darüber, dass manche gar von einer Teesucht" sprechen, die so gefährlich sei wie Opiumsucht, andere hoffen, dass man mit Tee die Opiumssucht besiegen könne oder den Alkoholismus. Tee, vor allem guter Tee, ist wertvoll wie Gold und man spricht gar von einer chinesischen Teemafia, der man besser nicht in die Quere kommen soll. Den geheimnisvolle Darjeeling verlachen anfänglich alle, aber bald entpuppt er sich als begehrtes, neues Spitzenprodukt.

Daneben bevölkern eine Menge schillernder Nebenfiguren die Handlung. Da ist die alte Dame Assmusen, die so gar in nicht unser Bild der braven Biedermeier-Hausfrau passt und zeigt, dass auch das 19 Jahrhundert sehr eigenwillige Frauengestalten kannte; der junge Schnösel, der meint, dass alle weibliche Hausangestellte Freiwild seien; und eine chinesische Dame, die einst Dienerin der ersten Konkubine des Kaisers war.

So entstand ein Liebes- und Abenteuerroman, der gleichzeitig ein faszinierendes Bild des 19 Jahrhunderts liefert.

(C) Hans Peter Roentgen
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am 8. Juli 2012
Ich habe mir das Hörbuch in der Bücherei ausgeliehen und fand die ersten 2 Cd's eigentlich ziemlich gut und unterhaltsam. Doch ab dem Zeitpunkt wo Betty nach Indien reisen soll hatte ich das Gefühl nicht mehr so richtig mit zu kommen. Innerhalb von einem Tag wird Ihre Reise geplant, rauf aufs Schiff wo sie unter falschem Namen reist und dann doch auffliegt. Sie gerät glaub unter Mordverdacht, erzählt aber dem Kapitän trotzdem nicht die harmlose wahre Geschichte. Der schmeisst sie in Kalkutta von Bord wo der Traumprinz schon auf sie wartet.... HÄ? Ich hatte einfach das Gefühl das etwas fehlt und habe daraufhin erst die Rezessionen hier gelesen. Und siehe da: das Hörbuch wurde gekürzt. Wenn man das Buch nicht kennt, hat man dann echt Lücken und versteht manche Sachen nicht wirklich. Vielleicht hätten sie lieber ein paar Landschafts- und Teebeschreibungen gekürzt als Handlungen weg zu lassen. Vielleicht lese ich irgendwann doch mal das Buch, das Hörbuch höre ich glaub nicht zu Ende.
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am 28. Februar 2013
... lassen Betty erwachsen werden und in den Armen ihrer wahren Liebe landen. Dazu muss sie erst Böden schrubben, sich den Verfolgungen eines ekelhaften Pelzhändlers erwehren, ungerechtfertigten Anschuldigungen widerstehen, dem amerikanischen Zoll und der chinesischen Teemafia die Stirn bieten und und und.....
Kurzum: viele Wendungen der Geschichte sind höchst unwahrscheinlich und wie in "Das falsche Herz des Meeres" wirkt es reichlich konstruiert, dass der Mann, der schon zu Anfang als "die große Liebe" feststeht, der Angebeteten durch alle möglichen Abenteuer hindurch folgt.
Andererseits sind die Schilderungen des Lebens in Hamburg und die Beschreibung der sozialen Unterschiede in meinen Augen sehr gut gelungen. Ohne Geld bedeutet ohne Ansehen und ohne Rechte - die Botschaft wird sehr deutlich.
Schließlich gebe ich vier Sterne, da das Buch seinen Hauptzweck erfüllt hat: es war sehr unterhaltsam und kurzweilig.
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am 1. März 2012
Dieses Buch hatte ich zufällig in der Buchhandlung beim stöbern gefunden. Der Titel und die Aufmachung haben mich sofort neugierig gemacht.
Es ist eine schön erzählte Geschichte.
Die Geschichte wird eher in sanften Tönen erzählt und doch stolpert Betty von ein Abenteuer ins nächste. Sie reist um die halbe Welt nur um ihren Tee zurückzugwinnen.
Die Charkatere sind liebevoll beschrieben, man merkt das sich die Autorin hier viel Mühe gegeben hat. Teilweise hat man das Gefühl selbst dort zu sein, den Tee zu riechen und zu schmecken.
Dieses Buch ist eine leichte Lektüre und wahrscheinlich eher für Leute, die sich gerne auch von einfachen Dingen verzaubern lassen.
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am 6. September 2011
Die Teeprinzessin ist ein sehr schönes Buch und nicht nur für Mädchen geeignet, sondern auch für mich (27) sehr lesenswert. Schon das Titelbild lädt zum Träumen ein. Man möchte sich die verschiedenen Gegenden, die Hilke Rosenboom sehr detailiert beschreibt, am liebsten selbst angucken.
Allerdings möchte ich als kleines Manko angeben, dass - wie bereits von meinen Vorrednern teilweise bemängelt wurde - sich Zufall an Zufall reiht und daher nicht wirklich Spannung aufkommt. Jedoch ist dies ja auch kein Krimi und es tut daher der sehr schönen Geschichte keinen Abbruch.
Wer sich für Tee interessiert sollte auf jeden Fall Gefallen an dem Buch haben. Empfehlenswert!
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