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Kundenrezensionen

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am 30. November 2006
„Nijura – Das Erbe der Elfenkrone“ ist eine nicht neue, aber außergewöhnlich spannende Fantasy-Geschichte. Die Autorin Jenny-Mai Nuyen nimmt den Leser mit auf eine klassische Quest. Aber obwohl ihr Roman einige Anregungen aus Standard-Werken wie dem „Herr der Ringe“ bezogen hat, legt sie ein absolut eigenständiges und kreatives Werk vor. Alle Charaktere in ihrer Geschichte sind absolut glaubwürdig und entwickeln sich im Laufe der Handlung auf unterschiedlichste Weise. Sehr angenehm ist auch, dass die „Gut-und-Böse“-Rollen nicht ganz klar vergeben sind. Jeder Charakter hat auch seine Schattenseiten.

Umso erstaunlicher erscheint es, dass die Autorin ihren Roman bereits mit 16 Jahren begonnen hat. Ein gutes Gefühl für eine Geschichte, eine spannende Erzählweise und überragende Fantasie sind ihr zu Eigen, als hätte sie bereits jahrelange Routine. Ein wirklich hervorragendes Erstlingswerk, des jeder Liebhaber des Fantasy-Genres sich nicht entgehen lassen sollte. Es bleibt zu hoffen, dass Nuyen ihre Fans in Zukunft mit weiteren Büchern erfreuen wird.
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am 26. August 2006
Ich habe mir "Nijura - Das Erbe der Elfenkrone" in erster Linie deshalb gekauft, weil ich gespannt war auf die Ideen und die Schreibweise von Jenny-Mai Nuyen, die ihren Roman schon mit 16 begonnen hat - und war schlichtweg begeistert.
Die ersten 50 Seiten lesen sich gut, aber alles, was danach kommt, ist nur noch der reinste Lesegenuss.
Jenny-Mai Nuyen schreibt überraschend wortgewandt und es gelingt ihr auf wundersame Weise, dem Leser Bilder, Landschaften, Gerüche und Klänge zu vermitteln.
Die Charaktere sind sorgsam gezeichnet und es bleibt einem gar nichts anderes übrig, als ihnen auf ihrem Weg mitzufiebern. Auch die Handlung ist erfrischend neu gestrickt und wartet immer wieder mit ungeahnten Wendungen auf. So bleibt der Roman die ganze Zeit über spannend und man kann es kaum erwarten, bis all die Geheimnisse nach und nach aufgelöst werden.
Jenny-Mai Nuyens Roman ist aber in keiner Hinsicht ein romantisches, hohles Geplänkel mit Happy End-Garantie. Kritische Themen wie kulturelle Missverständnisse und das Überwinden von Rassenzwängen sind ein grundlegendes Thema von "Nijura", ebenso wie Liebe und Loyalität, aber auch Hass und Verrat. Nuyen umschifft gekonnt jegliche Schwarz-Weiß-Zeichnung ihrer Charaktere und manch einer ist so undurchsichtig, dass man bis zum Schluss darum bangt, ob er nun Freund oder Feind ist.
Auch gibt es einige wenige Male schwere Schicksalsschläge, die die Heldin Nill und auch der Leser verkraften müssen.

Fazit: eines der besten Fantasy-Bücher, die ich bisher gelesen habe, mit anhaltender Spannung und wunderbar düster-dramatischer Handlung, ohne dass Witz und Frohsinn zu kurz kommen. Besonders hervorzuheben sind die liebevoll gestalteten Charaktere, die der Wichtigkeit ihres Auftrages zum Trotz doch nie an ihrer Jugendhaftigkeit verlieren oder makellos und vollkommen sind.

Zur Aufmachung: Besonders hervorzuheben ist der wunderschöne Einband, doch auch wenn man das Buch aufschlägt, wird man einige Überaschungen erleben - so gibt es am Anfang eine sorgsam und von der Autorin eigens gezeichnete Karte, und sogar die Geschichte selbst hat sie mit wunderhübschen Schmuck-Vignetten verziert.

Alles in Allem ein wunderbares Buch, unbedingt zu empfehlen. Ich denke, dass von Jenny-Mai Nuyen noch einiges zu erwarten ist, wünsch ihr viel, viel Glück auf ihrem weiteren Weg als Autorin und werde mir ihre nächsten Werke mit absoluter Sicherheit auch zulegen! ;)
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am 13. Januar 2007
Durch eine List hat ein Mensch die Krone «Elrysjar» der Moorelfen an sich gebracht und trachtet nun nach der Alleinherrschaft über alle Lebewesen. Aufgehalten werden kann er nur durch den Steindorn. Zur gleichen Zeit findet die junge Nill - eine Halbelfe, die bei Menschen lebt - beim Wasserholen ein merkwürdiges Messer im Wald.

Dieser Fund wird ihr Leben von Grund auf verändern. Denn Nill ist dazu auserwählt, die Völker vor dem Tyrannen zu befreien. Gemeinsam mit ihren Gefährten, den Dieben Scapa und Fesco und dem Elfenprinzen Kaveh sowie seinen Freunden, macht sie sich auf den Weg. Wird sie das Schicksal abwenden können?

Der Debütroman der 18-jährigen Jenny-Mai Nuyen überzeugt auf ganzer Linie. Gefühlvoll führt die junge Autorin durch die Welt der Elfen im Streit mit den Menschen. Ihre Protagonisten sind menschlich und verspielt. «Nijura» ist eine ebenso spannende wie tragische Fantasygeschichte, die für jüngere und ältere Leser geeignet ist.
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am 28. November 2006
Das Genre Fantasy gehört zwar nicht zu meinen Favoriten, aber ich nehme es mir immer gern zur Hand, wenn ich träumen und in eine andere Welt tauchen möchte. Jenny-Mai Nuyens Nijura konnte mir beides ermöglichen und das ganze noch mit einem spannenden Abenteuer erzählt.

Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, bei dem ich am Ende gedacht habe, wie schön es doch endet und wie schade es doch gleichzeitig ist. Bei Nijura hatte ich genau dieses Gefühl. Man fiebert bei den spannenden Kämpfen mit, trauert bei den traurigen Abschnitten und freut sich mit den tanzenden Gefährten. Der Schreibstil ist wunderschön und man fühlt sich sofort in eine andere Welt versetzt, die man gar nicht mehr verlassen möchte. Die lebendige Art lässt einen die einzelnen Szenen richtig miterleben: Man spürt die Wärme des Lagerfeuers, die Kälte des Schneesturms und man hört den Gesang der Elfen. Romantik fehlt natürlich auch nicht, was allerdings so geschickt in die Geschichte eingebunden wird, ohne schnulzig zu wirken, was mir besondern gefiel (da das oft verfehlt wird). Das gewisse Etwas brachten dann noch die klingenden Lieder und die eingebrachte Elfensprache, bei der man gerne mal mitknobelte, was welches Wort bedeuten konnte, wenn danach die Übersetzung folgte (die bei Schimpfwörtern im Übrigen weggelassen wurde).

Fazit: Kurz und gut kann ich sagen, dass Nijura von der gerade mal 18-jährigen Jenny-Mai Nuyen zum Träumen einlädt und man es nicht verpassen sollte, die Geschichte von Nill kennen zu lernen.
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am 25. Juli 2006
das Buch ist sehr, sehr spannend, und trotz der fantasy-typischen Atmosphäre muss man sich auf große Überraschungen gefasst machen. Die Figuren sind toll und ich habe sie gleich ins Herz geschlossen, gerade weil die Trennlinie zwischen Held und Bösewicht nicht immer deutlich ist. Ein klasse Buch, das man nicht aus der Hand legen kann.
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am 16. August 2006
Dem Roman sind die Einflüsse diverser anderer Fantasyautoren und –bücher anzumerken. Vor allem aus dem "Herr der Ringe" von J.R.R. Tolkien scheint vieles übernommen zu sein. Wieder macht sich ein von einem magischen Gegenstand ausgewählter Held auf den Weg, um einen Gewaltherrscher zu stürzen, der Dunkelheit und Krieg über die gesamte Welt ausstreuen will. Der Held ist zunächst ein denkbar ungeeigneter Anführer, reift aber im Laufe der Geschichte und wird immer von seinen treuen Gefährten unterstützt. Dieses Konzept scheint für fast alle Bücher aus dem Fantasygenre zu funktionieren, warum also nicht auch hier?

Dennoch ist Nijura neuartig und der Leser fiebert mit. Was macht es schon, dass alles an Tolkiens Meisterwerk erinnert ... Die Überraschungen und die kleinen Elemente sind sehr gut und neuartig gelungen, da macht es nichts, wenn das große Ganze an ein anderes Buch erinnert, welches immerhin ganze Generationen von Autoren geprägt und beeinflusst hat.

Die Charaktere des Buches sind allesamt liebevoll ausgearbeitet und man kann nicht anders, als sich mit ihnen zu identifizieren. Ob es nun die kleine Nill ist, die plötzlich, unter der Last von Prophezeiungen, zur Heldin werden muss, oder Scapa, bei dem man sich nie sicher ist, ob er nicht doch ein falsches Spiel spielt, oder Kaveh, der Elfenprinz der immer zwischen herausragendem Mut und törichtem Leichtsinn lebt, alle agieren gut verständlich und nachvollziehbar, ihre Handlungsgründe werden immer gut erläutert.

Die Geschichte um Nill vermag jeden Leser zu fesseln, alle paar Seiten erwartet ihn eine neue Überraschung, eine neue Gefahr, die es zu bestehen gilt. Auch ist die Spannung permanent sehr hoch, da Jenny-Mai Nuyen die Auflösung mancher Geheimnisse bis fast zum Ende aufspart und so die Rätselhaftigkeit erhalten bleibt.
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Ich habe mir lange überlegt, ob ich mir diesen Roman zulegen sollte, da mich solch geschwollene Ankündigungen abschrecken. Da aber mythische Fantasy dünn gesäht ist und ich einer jungen neuen Autorin eine Chance geben wollte, habe ich dann doch zugeschlagen.

Was soll ich sagen? Dieses Buch ist die Überraschung des Jahres.

Ich konnte kaum glauben, dass ein Teenager in der Lage ist, eine derart plastische und glaubhafte Welt zu erzeugen und Personen eine Tiefe zu geben, dass sie einem Leibhaftig vor dem Auge erscheinen. Vor allem bei den menschlichen Figuren, zeigt Jenny ihr Einfühlungsvermögen und beweisst, dass sie ein guter Beobachter und ein sensibler Mensch ist. Die Elfen sind nach meiner Meinung den Menschen etwas zu ähnlich, aber dies ist ein Problem meiner Fantasie.

Die Geschichte ist durchweg spannend und voll von überraschender Wendungen. Man ist von der ersten bis zur letzten Seite bestens unterhalten und ist enttäuscht, wenn es zu Ende ist.

Die Aufmachung des Buches ist toll, wie man es vom cbj-Verlag gewohnt ist.

Wenn Nill dazu bestimmt war den Dorn zu finden, so ist Jenny dazu bestimmt Geschichten zu erzählen.

Ich möchte alle bitten dieses Buch zu kaufen, denn ein solches Talent muß man einfach unterstützen. Mann kann nach Hennen, Marzi, Heitz, Brands usw. und natürlich Jenny-Mai Nuyen sagen: Deutsche Fantasy ist Weltklasse und hat es verdient auch von der Welt gelesen zu werden und nicht nur in Deutschland.
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am 11. Mai 2007
Das 2. Buch .. was ich von ihr gelesen habe. Auch wie immer Unglaublich. Schon das Aussehen dieses Buches reißen Fantasyfans mit. Auch bei diesem konnte ich einfach nicht aufhören zu lesen. Ich wollte immer wissen wie es weiter geht ob sie wirklich dem König die Krone gibt oder auch nicht. Aber als die Gefährten dazu kamen wurd ich nachdenklich ob sie da wirklich tun würde. Es reizte mich das ich es nicht wusste und war wie von diesem Buch verschlungen. Meine Eltern haben mich lange net gesehen weil ich immer oben in Ruhe voller Fanatik gelesen habe. Es ist so gut geschrieben das ich es mir sehr gut vorstellen konnte wie alles passiert als ob ich es selber miterleben würde nur als Geist der alles sieht was es passiert. Daher finde ich es einfach nur unglaublich solch Meisterwerk zu schreiben. Aber was ich schade fand das die beiden net zusammen gekommen sind obwohl er sie so sehr beschützt und für sie gekämpft hat. Es hat mich aber beruhigt das sie immer noch sehr gute Freunde waren und ich mir selbst vorgetellt habe das die beiden nach ein paar Wochen oder Monaten zusammen gekommen sind usw. Ich kann es also nur weiter empfehlen besonders für die Fans die sichn gern in solche Rollen versetzen können.
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am 1. Dezember 2006
Ein Fantasieroman, der zu fesseln vermag! Ich konnte mich kaum mehr losreissen. Ich war begeistert von diesem durchdachten Geschichte und fieberte richtig mit der Hauptperson mit und hoffte, dass wirklich alles gut kommt.
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am 19. Januar 2007
Endlich mal wieder ein Fantasy-Roman bei dem ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen! Bravo;-) Gut geschrieben, durchgehend spannend und nciht vorhersehbar!
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