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am 17. August 2015
Auch wenn Stroud nach seinen eher entrtäuschenden Titeln wie Drachenfeuer, Valley oder die Eisfestung mit "Lockwood & Co." wiedder zu alter Stärke zurückgearbeitet hat, bleibt Bartimäus nach wie vor unschlagbar. Die Trilogie (ich zähle den 4 Band eplizit nicht dazu) ist nicht nur allererster Sahne was Witz, "Tiefe" der Figuren oder das Ende betrifftt, Sie besticht schlicht durch eine makellos spannend durchstrukturierte Erzählstruktrur, die jeden Band - habe er auch noch so viele Hundert Seiten - extrem kurzweilig macht. Ein Dschinn voll von Unsinn mit rumrweicher Vergangenheit und einem losen Mundwerk zaubert sich durch eine Welt die in deatilverliebtheit auch einer J.K. Rowling in nichts nachsteht. Einziges Manko: Der arme Regisseur der den Dämon einst verfilmt - daran nicht zu scheitern wird schlicht ein Hexenwerk.
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TOP 500 REZENSENTam 31. August 2014
Ein Junge in England, ohne Eltern, der sich anschickt, das Zaubern zu lernen: Irgendwo hat man das schon mal gelesen - ach ja: Harry Potter! Aber mit den genannten Fakten erschöpfen sich die Parallelen zur Harry-Potter-Welt auch schon, denn die Bartimäus-Bände sind anders: Erzählt wird aus Sicht des Dschinn Bartimäus, der dem jungen Zauberlehrling Nathanael zu Diensten sein muss. Was er - der Dschinn - gar nicht toll findet. Und so gibt es manche vergnüglichen Verwicklungen, die der Leser aus der SIcht des Dschinn geschildert bekommt - mit trockenem, oft schwarzem, immer schnoddrigen Humor.

Sehr lustig und außerdem auch fantasiereich und spannend. Die geschilderten Charaktere - außer dem "Charakterkopf" Bartimäus selbst - bleiben dabei leider etwas blass und schemenhaft. Deshalb 1 Stern Abzug.

Trotzdem: Vergnügliche Lektüre!
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am 24. Dezember 2014
Ich liebe dieses Buch und werde es bestimmt noch einige Male lesen!

Jeder Fan von Fantasyliteratur und Anti-Helden sollte es mindestens einmal gelesen haben.

Ich liebe es!

Was für mich bei diesem Buch neu war: Man kann sich nicht mit den Charakteren identifizieren, also ich zumindest nicht. Aber das ist für mich auch nicht sinnvoll gewesen, denn es kam mir eher so vor als würden mir die Charaktere die Geschichte sehr lebhaft erzählen, und Bartimäus hat dazu ein herausragendes Talent! Immer wieder wenn ich einen Teil von Nathanaels Erzählung lese kann ich förmlich sehen wie Bertimäus Grimassen dazu macht oder sich angestrengt zurück hält um nich dazwischen zu reden. Das Buch hat einen eigenen Humor und das ohne gezielt witzige Szenen extra einbauen zu müssen, denn der Humor ist in einen perfekten Rahmen eingefasst.
Bartimäus und Nathanael leben, ich muss mich nicht mit ihnen identifizieren können, da sie vor mir stehen. Dies war das erste Buch bei dem es mir so erging.

Ich werde hier nicht spoilern, ich sage nur: das muss man gelesen haben!
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am 5. November 2013
Ich persönlich fand die ganze Buchreihe spitze - damit natürlich auch den ersten Teil. Es geht um den kleinen Nathanael, der sich als kleiner Junge, in der Welt der mächtigsten seines Landes, behaupten muss und dem Dschinn Bartimäus. Größtenteils auf Grund seines Ehrgeizes und seiner Neugier bringt er sich immer wieder in Schwierigkeiten und gerät in eine große Verschwörung. Dabei wird seine jugendliche Naivität und sein jugendlicher Leichtsinn mit viel Witz und Charme dargestellt. Obwohl Nathanael als Zauberer eigentlich das Zepter in der Hand haben sollte, so ist es doch nur allzu oft der Dschinn Bartimäus, der ihn rettet. Daraus erwächst eine Art Freundschaft, welche auch durch ihn selbst immer wieder auf die Probe gestellt wird. Etwas ungewöhnlich wird der Leser die ständigen Fußnoten durch den Dschinn Bartimäus empfinden, welche aber nicht nur witzige Episoden seines langen Lebens wieder geben, sondern auch die eine oder andere wichtige Information. Eine Buchreihe die ich jedem Fantasyfan nur wärmstens empfehlen kann. Von Anfang bis zum Ende spannend und dabei sehr humorvoll geschrieben.
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am 23. September 2013
Ich habe mir den vierten Teil dieser Serie bei den ausrangierten Büchern am Bahnhof gekauft und als ich meinen Fehler bemerkt habe, war für mich klar, dass ich erstmal die anderen lesen muss. - Also habe ich mir den ersten Teil geholt und muss sagen, dass mich der trockene englische Humor und die Schreibweise sehr gefangen genommen hat.
Was mir vor allem gefällt ist, dass zwar die Geschichte des Magiers Nathaniel erzählt wird, aber getreu dem Buchtitel Bartimäus und seinen sehr sarkastischen Anmerkungen zum Geschehen extrem viel Raum gegeben wird. - Insgesamt ist dies eine sehr tolle Serie, die ich vor Allem Jugendlichen, aber auch Erwachsenen zu Lesen empfehlen würde!
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am 26. November 2015
Spannend und atmosphärisch geschrieben führt uns dieses fantasievolle Abenteuer in eine Parallelwelt. Was kann passieren, wenn London und damit ganz England von Zauberern regiert werden würde und die nomalen Menschen von den höherrangigen Zauberern als Gewöhnliche bezeichnet werden. Alle Macht den Zauberern. Das Buch beschreibt die Entwicklung des Jungzauberers Nathanel und entwickelt einen farbenprächtigen aber auch alternativen Kosmos der Zauberei und die Machtspiele der Zauberer untereinander.
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am 11. Juni 2010
Nathanel wird im Alter von 5 Jahren von seinen Eltern abgegeben, damit er bei seinem Meister eine Ausbildung zum Zauberer beginnt. Zunächst ist Nathanel alles andere als begeistert von der Idee und vermisst seine Eltern. Erst nach und nach entwickelt er ein Gespür für Zauberei und wird immer wissbegieriger. Doch dann stoppt sein Meister ihn, weil er der Meinung ist, dass Nathanel zu vorschnell ist und ihm das schaden wird.
Als Nathanel eines Tages auf den Zauberer Simon Lovelace trifft, wird er von diesem mehrfach gedemütigt. Sein Meister ignoriert die Demütigungen und so erkennt Nathanel recht bald, dass sein Meister nur eine kleine unbedeutende Rolle in der britischen Regierung spielt. Von da an lernt Nathanel auf eigene Faust und lernt in Kürze alles, was ein junger Zauberer wissen muss.
Noch während dieser Zeit schmiedet er einen Plan: Er will sich an Lovelace rächen. Nathanel beschwört den Dschinn Bartimäus zu sich und gibt ihm eine unmögliche Aufgabe. Er soll das Amulett von Samarkan aus dem Hause Lovelace stehlen.

Und so nimmt das Drama seinen Lauf, denn Bartimäus hat keine Lust, sich von einem 12jährigen Zauberer Befehle geben zu lassen. Bartimäus ist selbstsüchtig, rücksichtslos, direkt und dreist. Er lässt sich nur ungern etwas sagen und ist alles andere als menschenfreundlich.

Doch es bleibt ihm nichts anderes übrig und es gelingt ihm tatsächlich, dass Amulett zu stehlen. Jedoch bleibt dies nicht lange unentdeckt und das große Abenteuer beginnt für Nathanel und Bartimäus, bei dem sie nur mehr schlecht als recht zusammen arbeiten.

Jonathan Stroud hat mit dem 1. Band der Bartimäus-Reihe ein wunderbares und witziges Buch geschaffen, dass einen sofort in seinen Bann zieht.
Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Bartimäus und Nathanel geschrieben, bei Bartimäus sogar in der Ich-Form, was eine Bereicherung für diese Geschichte ist.
Bei den Erzählungen aus Bartimäus' Sicht findet man sehr viele Fußnoten, die witzig und interessant geschrieben sind.

Nathanel und Bartimäus muss man einfach in sein Herz schließen. Ein wunderbares Buch, dass am Anfang ein wenig an Harry Potter erinnert.

Der 2. Band befindet sich bereits auf meinem SUB und wird recht bald von mir gelesen. Ich kann es kaum erwarten.

Unbedingt lesen!
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am 20. Januar 2013
Das Hörbuch ist für jugendliche gemacht. Dies merkt man ihm an.
Trotzdem kann es auch erwachsene Hörer begeistern. Wenn man sich erst mal an die Phrasierungen von
Martin Semmelrogge gewöhnt hat.

Die Geschichte dreht sich um einen Zauberlehrling der den Ehrgeiz hat allen zu beweisen das er außergewöhnlich begabt ist.
Hierzu beschwört er den Dämon Batolomäus und beauftragt ihn das Armulet von Sakrit zu stehlen. Hierbei kommen die beiden
einer Verschwörung epischen Ausmaßes auf die Schliche.

Die Geschichte ist recht spannend und voller phantasievoller Details. Allerdings lösen sich ernste Probleme dann doch gerne mal durch
einen plötzlichen Einfall der Protagonisten oder schlicht durch Glück. Dies trübt auf die Dauer das Hörvergnügen doch etwas.

Trotzdem ist es ein gelungener Auftakt der Serie. Man ist gespannt auf die Fortsetzungen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. September 2010
Ein Zauberlehrling, der von seiner Ziehfamilie nicht anerkannt wird, ist nicht unbedingt eine literarische Neuentdeckung. Doch ist dieser 540-seitige Roman durchaus lesenswert. Nathanael wird durch seinen Meister regelmäßig auf seine Bedeutungslosigkeit und Unfähigkeit aufmerksam gemacht und so beginnt der junge Zauberer in seinem Zimmer mit Beschwörungsformeln zu experimentieren. Er ruft einen Dschinn der 14. Kategorie herbei, und aufgrund einiger Patzer sind die Beiden aneinander gebunden.

Das Bemerkenswerte an diesem Wälzer ist unter anderem der ironische und sarkastische Schreibstil. Auffallend sind auch die Fußnoten. Normalerweise enthalten diese kleinen Texte am Seitenende Informationen, die der Autor aus mir unerklärlichen Gründen nicht bereit ist, in die Story einzubetten. Doch bei diesem Buch freute ich mich regelrecht auf die Fußnoten, denn sie enthielten zum Großteil bissige Bemerkungen des Dschinn's Bartimäus und setzten damit diesem tollen Werk die Krone auf.

Das Buch habe ich meinen Jungs (10 und 11) vorgelesen und sie waren schwer begeistert. Zum Geburtstag überreichten mir meine Söhne zwei jeweils gleichgroße Päckchen, beim Auspacken machte ich große Augen: Teil 2 und 3! Die Vorlesebücher für die nächsten Monate sind damit wohl gesichert.
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am 23. Dezember 2011
Ich bin durch Zufall auf die Bücher von Jonathan Stroud gestoßen. Ich habe mir in einem Laden Teil 2 und 3 für lau gekauft (Mängelexemplare). Also musste auch Teil 1 noch her.
Ich war begeistert und finde es schade, dass es im Prinzip nur 4 Bücher mit dem Dschinn Bartimäus gibt (wobei das 4. Buch wohl eher ein Prequel zu den anderen 3 Büchern ist). Ich würde mir Fortsetzungen sehnlichst wünschen. Das 4. Buch werde ich mir demnächst auch bestellen.
Auf den Inhalt möchte ich nicht genauer eingehen. Dafür gibt es die Beschreibung bei Amazon.
Aber ich habe mich selten bei Fantasyromanen so amüsiert wie bei J. Stroud.
Die einzigen Romane, die es an Witz mit ihm aufnehmen können, sind die von Mary Janice Davidson über die Vampirkönigin Betsy Taylor.
Die Hauptfigur Bartimäus verfügt über einen ausgeprägt bissigen Humor. Trocken, schelmisch, manchmal einfach nur böse. Wer das mag, ist mit diesen Büchern sehr gut beraten. Lachflashs sind garantiert :-)
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