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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
8
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am 29. September 2006
Alle Bücher der Trilogie (die mittlerweile allerdings 4 Bände hat) sind grandiose Bücher, nicht nur für Kinder.

Harry Rowohlt hat die Bücher übersetzt und auch die Hörbücher eingesprochen, auch die kann man nur empfehlen.

Wie eigentlich immer bei Harry Rowohlt sind die Bücher sehr gut übersetzt. Es finden sich nette Wortspiele - z.B. eine Zeitschrift namens "Reit und Zaum" für Pferde (es gibt eine Esoterik-Zeitschrift namens Raum&Zeit).

Was den Übersetzer allerdings dazu gebracht hat, zu behaupten, Gollum (aus Herr der Ringe) sage "Meine Kostbarkeit" statt wie bei eigentlich allen Übersetzungen "Mein Schatz" mag sein ewiges Geheimnis bleiben ...
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am 12. Januar 2005
Als absoluter Fan von Eddie und seiner schrulligen Familie war ich wahnsinig gespannt auf den dritten Teil der Triologie.
Das Hörbuch ist immernoch absolut kaufenswert für alle Fans der Geschichte, allerdings finde ich diesen Teil etwas schwächer als die Vorgänger "Schlimmes Ende" und "Furchteregende Darbietungen".
Philip Ardagh lässt wieder alle liebgewonnen Charaktere auftreten und wieder schlittern sie alle in die unmöglichsten Verwirrungen. Doch die Haupthandlung entwickelt sich ungewohnt schhleppend und erst im letzten Drittel ist Eddie wirklich in ein spannendes Geschehen verwickelt und die Handlung gewinnt an Fahrt.
Trotzdem bleibt das Hörbuch ein Genuss für alle Liebhaber des skurilen Humors und Harry Rowohlt lies wieder einmal virtuos....
An aller Eltern und Erwachsenen die sich Sorgen machen, ihre Kinder könnten den Humor nicht verstehen:
Schaden wird dieses (Hör)Buch keinem Kind und auch die anderen beiden Folgen sind keinesfalls schädlich.
Die Sorge, Kinder könnten manche Wörter nicht verstehen oder manche Zusammenhänge nicht vollständig erfassen ist eventuell berechtig, aber eine dezente Mehrforderung hat noch keinem Kind geschadet.
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am 5. März 2010
Nach Schlimmes Ende und Furcht erregende Darbietungen schließt "Schlechte Nachrichten" die (erste) Eddie Dickens-Trilogie ab. Das geniale Buch wird von Harry Rowohlt genial übersetzt und genial rezitiert. Zur Story: Die mit Ausnahme von Protagonist Eddie durch und durch verrückte Familie Dickens besitzt einen Zeitungsverlag in Amerika. Leider bleiben die Schecks nach England seit einiger Zeit aus. Da es weder Email noch Telefon noch Fax gibt (wir befinden uns mitten im 19. Jahrhundert), muss jemand nach Amerika aufbrechen, um nach dem Rechten zu sehen. Eddie ist der einzige aus seiner Familie, der a) zurechnungsfähig und b) nicht gesundheitlich eingeschränkt ist. Also wird er ausgewählt, diese Reise anzutreten. Allerdings geht es in dieser Geschichte wenig um die Reise. Wie man es von Autor Philip Ardagh gewohnt ist, macht er sich wenig Gedanken um seine Handlungen. Viel mehr interessiert es ihn, ob der Wal, aus dessen Knochen das Halskorsett für Eddies Mutter angefertig wurde, gejagt und getötet wurde, oder ob er auf natürliche Weise ums Leben gekommen ist. Es sind skurrile Nebengedanken wie diese, von denen die Geschichte lebt, gerade dann, wenn Harry Rowohl sie ins Mikrofon knurrt. Hin und wieder würde man sich vielleicht mal so etwas wie eine Charakterentwicklung oder einen klaren Handlungsaufbau wünschen, aber alles in allem ist auch der dritte Roman rund um Eddie Dickens sehr vergnüglich und unterhaltsam. Die dreieinhalb Stunden Hörbuch vergehen wie im Flug, und auch wenn man hinterher kaum in der Lage ist zu erklären, worum es in der Geschichte eigentlich ging, weiß man doch eines: Man hat die dreieinhalb Stunden mit permanentem Schmunzeln verbracht. Alles in allem ein geniales Hörbuch für Kinder (ab 10 Jahren) und für Erwachsene, die Spaß an verdrehten Sprachspielen und skurriler Situationskomik haben.
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am 31. Oktober 2013
Schlechte Nachrichten ist der Name einer Zeitung in Amerika, die bislang
etwas Geld (bzw. Trockenfisch für den Wahnsinnigen Onkel Jack) abgeworfen hat.
Doch die schlechte Nachricht ist, daß es überhaupt keine Nachricht mehr von
der Zeitung gibt. Also beschließt die skurrile Familie, Eddie nach Amerika
zu schicken, um nach dem Rechten zu sehen. Begleiten soll ihn die Gouvernante
Lady Constanze, die beruflich Leute betreut. Meist sehr betagte und reiche
Leute, die durch einen wirklich unglücklichen Unfall aus dem Leben scheiden.

Wie zu erwarten geht dabei einiges schief - in Eddies Reisekoffer an Bord des
Segelschiffs sind keine Klamotten mehr, sondern die Noch Wahnsinnigere Tante
Maud samt ihrem toten Wiesel Malcolm, die irgendwie in den Koffer geraten
ist. Außerdem trifft Eddie einen entflohenen Sträfling wieder, den er aus
einem früheren Abenteuer kennt. Als herauskommt, daß das Segelschiff noch
einen sehr wertvollen Diamanten befördert und die zufälligen Unfälle in
Constanzes Leben immer damit enden, daß laut Testament immer ihr das Erbe
zufällt und alle Testamente in der gleichen Handschrift verfaßt sind, nimmt
das Chaos seinen Lauf.

Der Stil entspricht dem völlig verrückten Humor der Vorgängerbände. Natürlich
kann der Autor das Niveau nicht aufrecht erhalten, aber er gibt sich einige
Mühe, so daß auch hier wieder ein sehr lustiges und originelles Werk entstanden
ist, und selbt der Übersetzer klagt sein Leid, nciht alle Wortwitze ins
Deutsche übersetzen zu können, z.B. den Namen des Matrosen "Roger Jolly".
Einen peinlichen und unnötigen Fehler enthält das Buch bezüglich einer
Anspielung auf den "Herr der Ringe" - aber der Autor hat sich schon präventiv
herausgeredet, daß sein Werk ja vor dem Tolkiens spielt. Fazit: Wer die
Vorgängerbücher gelesen hat, sollte auch an diesem Teil nicht vorbeikommen.
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am 22. Oktober 2014
Also, den Zustand "Gut" trifft es nicht ganz. Cover ist ok, lediglich eine Seite ist ein weing in Mitleidenschaft gezogen. Leider nicht in der Beschreibung erkennbar gewesen. Schade! Allerdings kann man über den Zustand im Allgemeinen nicht meckern für 0,89€
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am 9. Dezember 2004
Ein wahrhaft geniales Buch, für Kinder jeden(!) Alters!
Philip Ardagh schreibt mit unnachahmlichen (Wort-)Witz eine famos-skurile Geschichte. Schade, daß es nur drei Bände gibt.
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am 28. Dezember 2013
Wer den Humor von Ardagh mag braucht auch dieses Buch in seiner Sammlung. Und wer ihn nicht kennt sollte ihn kennenlernen
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am 4. April 2005
Ich fand das Buch von der ersten Seite an lustig und einfallsreich. Ich habe auch die anderen Bücher dieser Trilogie gelesen, und fand auch diese sehr gut. Doch dieser Band hat mir von allen am Besten gefallen, da er am witzigsten geschrieben ist. Ich kann dieses Buch nur jedem weiterempfehlen, der lustige Bücher mag.
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