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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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Das Buch besteht aus drei Teilen, nämlich aus einem kurzen Einleitungsteil (Abriß des Dahlke'schen Denkmodells über Krankheit), aus einem Abschnitt über die Symbolik der Körperteile (Bedeutung von Organen, Gliedmaßen, usw) und einen Teil über konkrete Krankheitssymptome (der Klappentext spricht von 400 Krankheiten und über 1000 Symptomen, wie Akne, Gehirnerschütterung, Wadenkrampf, Wutanfälle oder Zysten).
Die einzelnen Krankheiten/Symptome sind je auf ca. einer viertel bis einer Seite erklärt und die Symbolik in Körperebene, Symptomebene, Bearbeitung, Erlösung und Urprinzipieller Bezug (Astrologisches Prinzip) eingeteilt. Z.b. "Bettnässen" (wegen der Kürze hier ausgesucht, trotzdem nochmal stark gekürzt): "Körperebene: Harnblase (Druck aushalten, loslassen). Symptomebene: [...] der tagtäglich überforderte Kontrollmechanismus des Kopfes versagt nachts; totales Loslassen; Druck zurückgeben [...]; unteres Weinen [...] Bearbeitung: [...]sich den alltäglichen Druck [...] bewußtmachen [...] Einlösung: sich tagsüber von Angesicht zu Angesicht wehren können [...] Urprinzip: Mond-Pluto"
Bewertung:
Ich würde das Buch vor allem als Nachschlagewerk der Psychosomatik sehen, speziell als Ergänzung zu "Krankheit als Weg". Allein aus dem Zusammenhang gerissen, macht es auf jeden Fall nur Sinn, wenn anerkannt oder verstanden ist, daß zwischen Krankheiten/Symptomen und Symbolik ein Zusammenhang besteht. Die Einleitung ist nicht viel mehr als ein Überblick und setzt grundsätzliche Akzeptanz des psychosomatischen Prinzips voraus.
Die Liste der Krankheiten und Symptome scheint recht vollständig, wenngleich Einzelthemen deshalb etwas kurz angerissen werden (zu vielen Bildern verweist der Autor aber mit Seitenangabe auf andere seiner Bücher). Die Kürze ist aber durchaus von Vorteil, weil sie zum Entschlüsseln der eigenen Symbolik anregt. Von etwa 20 von mir nachgeschlagenen Symptomen (allesamt aus dem persönlichen Umfeld, eigene habe ich hier wegen der subjektiven Problematik außen vor gelassen) würde ich etwa die Hälfte als auf Anhieb passend einschätzen. Über den Rest kann ich mir momentan schwer ein Bild machen, da ich nicht mit den Betroffenen direkt gearbeitet habe.
Ich selbst habe übrigens mit Dahlke's strikt polar orientieren Weltbild so meine Probleme und manchmal versucht auch Dahlke einen Doppelrittberger um die Symbolik eines Symptoms auf die "richtige" Seite seiner Idee der Polarität zu befördern. Wegen der Kürze der Beschreibungen bleibt ihm aber oft nur Platz für Stichworte so daß dem Leser die Einordnung und Relevanz des Themas selbst überlassen bleibt. Das sehe ich als einen klareren Vorteil und als ein Beispiel dafür, daß weniger manchmal eben doch mehr ist.
In der Einleitung scheint Dahlke übrigens seinen Frieden mit den anderen medizinischen Schulen zu schließen, die Abgrezung ist bei weiten micht mehr so verbissen wie in "Kranzheit als Weg" und die ganze Einleitung wirkt entspannter.
Fazit:
Erfordert grundsätzliches Verständnis der weitreichenden Psychosomatik (Anwendung psychosomatischer Prinzipien auf alle oder nahezu alle Krankheitsbilder, z.B. "Krankheit als Weg" (Dahlke), Bücher von Tepperwein oder ähnliche).
Ein sehr vollständiges Lexikon der Krankheitssymbolik, relativ frei von Dahlke'scher oder anderer Dogmatik. Der Kürze der und daraus folgender Offenheit der Beschreibung wegen, ein sehr gutes Sprungbrett zur Deutung der Symbolik eigener oder fremder Symptome, ohne durch zu viel vorgefertigte Deutung die eigene Assoziation und Intuition zu stark zu beschränken.
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am 2. Februar 2001
"Krankheit als Symbol" ist ein Nachschlagewerk, welches dem Leser in fünf Schritten die Bedeutung seiner Symptome näherzubringen versucht. Diese Schritte sind die Körperebene auf der das Symptom auftritt, die Symptomebene selbst, die Bearbeitung des Problems, die Einlösung desselben, sowie der urprinzipielle Bezug. Diese letzte Kategorie kann einem einige Einblicke vermitteln (auch wenn sie zunächst vielleicht dem Laien unverständlich wirkt), denn man kann erkennen, daß hinter all den verschiedensten Problemen, die man mit sich herumschleppt und die alle scheinbar keine Beziehung haben, seit Jahrzehnten sich ein und dasselbe Prinzip verbirgt. Wer das erkennt, kann seine Krankheit auf eine ganz neue Art behandeln, wie, das verrät Dahlke. Vom Räusperzwang über den Schreibkrampf, vom Größenwahn übers Beinödem, von Pocken bis zum Lungenkrebs. In "Krankheit als Symbol" hat Dr. med Rüdiger Dahlke ganze Arbeit geleistet. Er ist ein Mann zwischen den Stühlen oder ein Brückenbauer, ganz wie man will, eines ist er nicht, ein Dogmatiker. Er reduziert Krankheit nicht auf ein seelisches Geschehen alleine, sondern will einen bewußten Gegenpol setzen. Orthodoxe Mediziner werden nach wie vor mitleidig lächeln oder verärgert den Kopf schütteln, denn das Gegenteil, die Reduktion von Symptomen auch rein organisch-biologische Mechanismen treibt noch immer ihre (Stil)Blüten. Und so ist dieses Buch in doppelter Hinsicht bedeutsam. Zum einen weil es ein Nachschlagewerk der wirklich ganz anderen Art ist, zum zweiten, weil es Krankheiten deutet. Auch Deutungen sind Erklärungen, nur eben der inneren Welt. Diese innere Welt ist aber keine Spekulation, sondern tägliche Erfahrung. Die Reduktion allen Seins auf eine rein objektive Ebene ist hingegen eine reine Kopfgeburt, darüberhinaus eine vielfach widerlegte. Dahlke stößt erneut die Tür auf zu der bedeutungsvollen Welt der inneren Erfahrung, die mit den äußeren Fakten korrespondiert, mehr aber auch nicht. Wer Dahlke nun einen Vogel zeigen will, tippt eventuell mit dem Finger an die Stirn. Damit bewegt er objektiv vielleicht dreimal seinen rechten Zeigefinger in Richutng rechter Stirnpartie will aber inhaltlich etwas damit vermitteln. Und eben dies will uns Dahlke zeigen. Auch Symptome sind formale Botschaften, die uns einen Inhalt vermitteln wollen. Wer es fassen kann, wird in diesem Buch einen kurzen und schnellen, aber sehr umfassenden Überblick über einen Teil der bedeutsamen Medizin bekommen. Absoluten Neulingen sei die vorherige Lektüre des Klassikers "Krankheit als Weg" empfohlen um einen Einstieg in jene andere Sichtweise zu bekommen. Vielleicht heißt es ja mal in den Hochschulen: "Schau mal eben, was im Dahlke steht."
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am 13. Dezember 2009
Nachdem ich hier einige sehr ausführliche informative Rezensionen gelesen habe, kann ich kaum noch etwas hinzuführen, nur ein paar kurze persönliche Anmerkungen:
Egal, ob meine Nase kurzfristig verstopft ist, ich Bauchweh habe oder mir merkwürdigerweise plötzlich serienweise Prellungen zuziehe oder einen Unfall habe: Dieses Buch ist ein Schatz und so etwas sage ich nicht oft. Es eignet sich als informatives und zum Nachdenken anregendes Nachschlagewerk für alle, die davon überzeugt sind, dass Krankheiten mit unseren Seelenzuständen und unserer psychischen Befindlichkeit eng zusammenhängen (wer das nicht glaubt, wird sich für dieses Buch eh nicht interessieren) und es ist wesentlich umfassender und ausführlicher als das Buch von Louise Hay "Heile deinen Körper". Ich habe beim Lesen Einiges gelernt und sehe diverse Zipperlein - bei mir und anderen - sowie auch chronische Krankheiten nun mit anderen Augen. Dass man die Ursache seiner Leiden nicht immer gleich abstellen kann, auch wenn einem dämmert, woran es hapern mag, ist eine andere Frage (ebenso, dass Mitmenschen nicht unbedingt sehen wollen, was ihre chronische Obstipation, ihre Psoriasis oder ihr Hexenschuss mit der Psyche zu tun haben könnte), aber ein erster Schritt, das Verständnis, ist getan. Dieses Buch hat einen festen Platz in meinem Bücherregal.
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am 30. Januar 2008
Ich benutze das Nachschlagewerk seit ca. 1 Jahr. Ob ich nun Schnupfen, Kopfschmerzen oder andere Symptome habe, das Buch hilft mir dabei, nach den seelischen Ursachen zu forschen und diese zu erkunden. Dabei verstehe ich das Werk als Anregung. Es hat mir auf alle Fälle schon geholfen mir mehr Klarheit zu schaffen. Ich benutze es auch, wenn meine Kinder etwas haben, um auch hier ein tieferes Verständnis zu bekommen.

Am Anfang fand ich es auch etwas befremdlich: Kann man wirklich so an Krankheiten herangehen und sie in einem Nachschlagewerk für jedermann, ohne den konkreten Patienten zu kennen, deuten? Es scheint auf den ersten Blick gewagt. Wenn man aber mit diesem Buch arbeitet, kann einem klar werden, dass jede Krankheit tatsächlich symbolhaft etwas darstellt. Wenn man sich dann noch etwas mit Urprinzipien, wie sie in der Astrologie beschrieben werden, beschäftigt, fängt man an zu verstehen, dass sich bestimmte seelische Zustände auch in bestimmten Körperregionen ausdrücken müssen. Sinnvoll ist es in diesem Zusammenhang auch, sich mit dem senkrechten Weltbild und dem gleichnamigen Buch dazu zu befassen.

Ich kann mich noch erinnern, wie sich vor vielen Jahren, durch einen intensiven Therapieprozess, einmal bei mir die Erkenntnis einstellte, dass alles im Leben eine Bedeutung hat und nichts zufällig ist. Damals konnte ich diese Erkenntnis nicht konsequent durchhalten, es hätte zuviel Arbeit verlangt. Durch das Gedankengut von Dr. Dahlke fühle ich mich aber ermutigt, diese Erkenntnis wieder aufzugreifen und sie in meinem Leben anzuwenden.
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am 12. März 2016
Für mich als Heilpraktiker gehören Körper Seele Geist immer zusammen. Ich finde dieses Buch wunderbar. Es ist wie eine Übersetzung oder ein Dolmetscher für unseren Körper. Unser Körper möchte uns nichts böses wenn er krank ist. Er will uns etwas durch Symbole mitteilen wenn wir aus der Spur sind. Er möchte dass wir heil werden und wieder in unsere Mitte kommen. Dieses Buch erklärt die Symptome und übersetzt sie.
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am 27. September 2015
Zu jeder Krankheit werden die dazugehörigen Urprinzipien angegeben, was diese aber sind, welche Bedeutungen sie haben usw. wird in diesem Werk nicht erklärt. Stattdessen wird oft auf weitere Werke des selben Autors verwiesen, so dass dieses Buch für Einsteiger in die Materie, für sich alleine, nicht wirklich weiterhilft. Ganz besonders die Empfehlung, sich erst mit dem betroffenen Körperbereich und dessen Bedeutung auseinanderzusetzen und erst dann mit den spezifischen Krankheiten, kann nicht ohne weitere Literatur umgesetzt werden, da dieser Themenbereich nur sehr oberflächlich behandelt wird und Kenntnisse über die Urprinzipien auch nicht behandelt werden, handelt es sich hierbei um ein weiterführendes Nachschlagewerk für Detailfragen, welche allgemeinere Kenntnisse Voraussetzen. Daran ist prinzipiell nichts verkehrt, der Umschlagaufdruck auf der Rückseite vermittelt das aber nicht so, sondern täuscht einen in sich abgeschlossenen Ratgeber vor. Dafür gibt's von mir ganz klar einen Daumen nach unten.
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am 15. Februar 2013
ich habe schon viele Vorurteile über den Autor gelesen, habe selber einige seiner Bücher und dies hier ist mir ein ständiger Begleiter, ich bin ein nicht ganz so normaler Schulmediziner und wenn ich Freunden erzähle, was da drin steht,wenn sie eine bestimmt Krankheit haben, dann stimmt es immer. manche mögen sagen, es ist wie das Horoskop, aber ich glaube, wir sind eine Einheit und Dahlke bringt einen zumindest zum Nachdenken, was in unserem Leben vielleicht auch noch eine ursächliche Rolle spielen kann für das, was da grad vor sich geht...
ich empfehle es jedem , der Emotionen als Ursache von Krankheiten erkennen möchte.
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am 4. Februar 2016
Lieferung erfolgte pünktlich und einwandfrei. Ein Muss für alle, die sich für die ganzheitliche Medizin interessieren.
Rüdiger Dahlke ist für mich der ultimative "Heiler"- manchmal etwas viel Text was einen etwas "erschlägt" aber der Inhalt ist absolut überzeugend.
Absolute Kaufempfehlung.
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am 16. Oktober 2014
Für eine erste Hypothese hilft dieses Buch schon sehr weiter, um davon ausgehend zu einer individuellen Antwort und Lösung zu finden. Ich bin nur enttäuscht, dass man in dem sehr teuren ebook kein Register eingeführt hat, die Begriffe untereinander nicht verlinkt sind, so Verweise stattfinden und man die Begriffe nicht mal über die Suchfunktion findet. So muss man alles durchblättern, um zum Gesuchten zu gelangen, was extrem zeitraubend ist. Wer hat diese Geduld schon, wenn er krank ist?
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am 2. Mai 2012
Das Buch "Krankheit als Symbol" bereichert schon seit vielen Jahren meinen Arbeitsalltag.

Aufgeteilt ist das Buch in einen Einführungsteil, in dem über Urprinzipien geschrieben wird und den Bezug zum Leben (z.B. Mars steht für Aggression, Pluto für "Stirb und Werdeprozesse") sowie dann zu Erkrankungen.

Im nächsten Abschnitt werden die Körperregionen und Organe beschrieben (Haut als Grenze nach Außen // z.B. Iris - griechische Göttin der Vermittlung und des Friedens) mit symbolischer Bedeutung, Aufgabe (Grenzbefestigung, Vermittlung von Kontakt) und Urprinzip (Venus - Kontakt; Saturn - Grenze, Merkur - tasten, kommunizieren) und im dritten Kapitel einzelne Krankheitsbilder (z.B. Akne als nicht gelebte Aggression im Kontakt // die Krankheitsbilder ohne Anspruch auf Vollständigkeit bzw. mit der Notwendigkeit, einzelne Krankheiten selbst zuordnen zu können).

Es gibt zu jedem Organsystem bzw. zu jeder Erkrankung ausführliche Beschreibungen zu Körperebene, Symptomebene, Bearbeitung, Einlösung und urprinzipiellem Bezug.
Es erleichtert das Verständnis, wenn man sich mit den Urprinzipien sowie auch mit Körperfunktionen (z.B. was passiert bei Akne) auskennt, ein noch besseres Verständnis bekommt man, wenn man um die Konstellationen im eigenen (oder natürlich auch anderem) Horoskop weiß (z.B. schwierige Saturn - oder Marsposition).

Wichtig finde ich auch zu wissen, dass einzelne Themen transfamiliär, sprich von einer Generation zur nächsten, weiter gegeben werden (z.B. Aggressionshemmung, die sich dann in Allergien bahnt) und bei der (Er)-lösung des Themas eben auch Generationen davor angesehen werden müssen.

Nichts desto trotz verstehe ich gut Menschen, die sich von dieser Sichtweise nicht angesprochen fühlen oder gar distanzieren, da ja hinter dieser Sichtweise auch ein sog. Glaubenssystem liegt.

Für mich und meinen Arbeitsalltag hilft es immer wieder, das Buch als Denkanstoß zu haben. Für mich funktioniert das System, weil ich mit ihm treffende Voraussagen machen kann (die sich dann auch noch als Thema im Radix finden lassen). Dogmatisch würde ich aber auf keinen Fall damit umgehen, weil es Neues an Erkenntnissen verhindern würde.
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