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am 19. September 2016
Ja, ich finde das Buch "ganz gut". Solide, gut geschrieben, interessante Hauptfiguren.
Viele Romane von absoluten "No-name-Autoren" erhalten bei Amazon fünf Sterne, obwohl sie sprachlich und auch vom Inhalt her jede Menge Schwächen aufweisen - damit verglichen wäre dieses Buch einfach klasse. Rankin behersscht sein Handwerk.
Insgesamt hat die Story doch ein paar Schwächen, so dass es bei ordentlichen drei Sternen bleibt.
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am 27. März 2016
die Figur des Inspektor Rebus gefällt mir schon seit einigen Jahren. Immer wieder neigt er zu unkonventionellen Methoden, um seine Fälle zu lösen.
Ian Rankin, weiter so!
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am 22. Mai 2016
Es gibt heutzutage so viele Krimis, in denen psychopathische Massenmörder im Mittelpunkt stehen oder besonders grässliche Todesarten. Das langweilt mich! Das hier ist ein Krimi, in dem Täter und Motive im Vordergrund stehen, die irgendwie nachvollziehbar sind.
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am 18. Februar 2015
Spannende Story mit überzeugenden Charakteren, trocken, britisch. Mein zweites Exemplar aus der Inspektor Rebus-Reihe und ganz sicher nicht der letzte.
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am 28. September 2015
Die Bücher von Ian Rankin sollte man alle gelesen haben! Inspektor Rebus ist ein ebenso großartiger Ermittler wie Harry Hole!
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am 5. Oktober 2001
Ian Rankins zweiter Roman über den melancholischen und eigenwilligen Kriminalisten John Rebus von 1990 führt seinen Protagonisten auf die dunkle Seite von Edinburgh - und auf die dunkle Seite der Gesellschaft. Der Fund eines toten Junkies, der an einen okkulten Ritualmord erinnert, führt Rebus in die feine High Society der Stadt, wo er auf eine schreckliche Verschwörung stößt.
Während der erste und der nachfolgende Rebus-Roman von Serienkillern handeln, stellt der Mord nur ein Vehikel für ein größeres gesellschaftliches Verbrechen dar. Das hat den Vorteil, dass der Leser viel über die Stadt Edinburgh und ihre Gesellschaft zwischen Slums und Salons erfährt. Andererseits bleibt eine stringente Handlung mit konstantem Spannungsaufbau zeitweise auf der Strecke. Das tut dem Wert des Romans aber keinen Abbruch, sondern gerade Stammleser der Rebuswerke erfahren wieder etwas mehr über einen der außergewöhnlichsten Kriminalisten unserer Zeit, der stets zwischen falschem Spießbürgertum, Gesellschaftskritik, Weltschmerz, Nostalgie, Hierarchiekämpfen, One Night Stands und Gewaltausbrüchen hin- und her schwankt.
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am 29. Juni 2003
Ein geniales Buch!!!! Der Klappentext hört sich zunächst nach einem reinen Ritualmord an. Dies allein hört sich schon nach einem spannenden Fall für unseren Freund Rebus an. Der Fall entwickelt sich mit der Zeit dann aber völlig anders, als erwartet. Dies aber nicht unbedingt in's negative. Ich möchte nur soviel sagen: Die Freunde der reinen Blutorgien mit Satansopfern etc. werden nicht auf Ihren Anteil kommen. Die Freunde der Rebus Reihe können sich aber freuen: Der Inspector fährt zur Höchstform auf!!!! Es gibt ungemein viele neckische Kommentare und Gedanken, die irgendwie jeder wiederentdeckt (man findet machmal einfach Parallelen zum eigenen Schweinehund). John Rebus ist einfach zu menschlich. All die kleinen Fehler und Lästereien und Kommentare. Das macht einfach Rebus aus und wird in diesem Buch bis zum letzten ausgeschöpft. Ich fand dieses Buch bis jetzt am Besten (habe bis jetzt 3 dieser Reihe gelesen). Also: unbedingt kaufen und genießen!!!
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am 28. August 2014
Die Geschichte um Inspector John Rebus findet ihre Fortsetzung. Mittlerweile ist er befördert, die Beziehung mit Gill Templer hat ihr Ende gefunden und sein Bruder Michael sitzt im Gefängnis. Der neue Superintendent Watson möchte Rebus für eine Kampagne gegen Drogenmissbrauch gewinnen und verschafft ihm so ungewollt die notwendige Zeit, sich mit dem Fall eines toten Junkies zu beschäftigen. Dieser wird tot in einem Abrisshaus gefunden, Rattengift in den Venen, hochwertiges Kokain in der Jackentasche. Die Leiche liegt zwischen Kerzen, an der Wand ist ein Pentagramm aufgemalt. Viele Indizien und damit viele Ansätze für Rebus. Nur wird diesem relativ schnell klar: irgendwie passen all diese Dinge gar nicht zueinander. Durch die Stadtstreicherin Tracy erfährt er mehr über den Hintergrund des Toten und bewegt sich mit seinen Ermittlungen zunehmend in den höheren Gefilden Edinburghs.

Rebus verpflichtet Detective Constable Brian Holmes zur Mitarbeit. Der junge Polizist hat es erwartungsgemäß schwer mit dem Inspector zusammen zu arbeiten, behandelt ihn dieser doch mit der Verachtung des Alteingesessenen. Holmes, der gelegentlich an seiner Berufswahl zweifelt, setzt sich jedoch über die Vorbehalte hinweg und wird für Rebus im Fall der Ermittlungen immer mehr zu einer echten und von Rebus akzeptierten Hilfe. Dabei bringen die beiden eine Vielzahl an interessanten Fakten ans Tageslicht, stellen Verbindungen her und geraten so manchem dunklen Geheimnis der Stadt auf die Spur. Der Lösung des Falls bringt sie das jedoch nicht näher, bis der entscheidende Hinweis aus einer gänzlich unerwarteten Richtung kommt...

Drei Jahre nach dem John Rebus-Erstling legte Ian Rankin die Fortsetzung vor. Im Einklang mit dem zeitlichen Abstand zwischen den Romanen setzt die Handlung in größerem Abstand zu den Ereignissen aus „Verborgene Muster“ ein. Es hat sich einiges getan in Edinburgh, John Rebus jedoch ist derselbe knurrige Anwalt der Wahrheit geblieben. Sein familiärer Hintergrund ist durch den Umzug seiner Ex-Frau nach London in den Hintergrund gerückt. Dafür holt Ian Rankin mit der Person des Brian Holmes einen neuen Charakter auf die Bühne, der die schwierigen Ermittlungen aus seiner ganz eigenen Sicht erlebt. Zudem ermöglicht Holmes' Perspektive dem Leser einen neuen Blick auf John Rebus und dessen Eigenarten im Umgang mit seinen Mitmenschen.

Ian Rankin bleibt seiner Linie treu und und macht sich auf die Suche nach dem menschlichen Makel. Er illustriert die verschiedenen Milieus der schottischen Hauptstadt und zeigt die Abgründe hinter jeder Fassade auf: wie schäbig oder glänzend diese auch sein mag. Dabei beweist er eine sehr gute Beobachtungsgabe und gibt die jeweiligen Personen und ihr individuelles Handeln präzise und nachvollziehbar wider. Rankin webt in diesem Roman ein wesentlich dichteres Netz als noch im ersten Fall der Rebus-Serie. Der Inspector und sein Assistent Holmes sehen sich mit einer Vielzahl von grotesken Geschichten, kleinen und großen Dramen, dunklen Leidenschaften und dem täglichen Kampf um das Überleben konfrontiert und müssen im Laufe der Ermittlungen so einige Rückschläge hinnehmen und enttäuschte Hoffnungen ertragen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. September 2013
Zwischen Band 1 und dem vorliegenden Roman sind scheinbar bewegte Monate im
Leben des Inspector John Rebus vergangen..., soweit lassen es zumindest diverse Brüche
in der Welt der Hauptfigur erscheinen - einzig Edinburgh ist immer noch die düstere Stadt,
deren dunkle Ecken und kriminelle Machenschaften den meisten Touristenaugen verborgen bleiben.

Gibt es Verbindungen zwischen einem männlichen Drogenopfer, der "feinen" Gesellschaft
der schottischen Hauptstadt, Satanisten und illegalen Hundekämpfen???

Edinburgh in den 80er Jahren - Internet, Navi, Mobiltelefon ---->
Fehlanzeige - Münzfernsprecher, Laufarbeit und Bibliotheksbesuch gehören
hier zum ordentlichen Handwerkszeug der Polizei.

Vor wenigen Tagen erst habe ich Band 1 "Verborgene Muster" gelesen und
rezensiert - für den Auftakt der Serie gab es von meiner Seite 3 Sterne -
verbunden mit großem Lob für die sympathische Figur des Inspector, sowie
geäußerter Vorfreude auf die Fortsetzung. Mit der hier abgelieferten Story
hat mich Rankin jedoch nicht überzeugt - zuviel "Kommissar Zufall" und
insgesamt ganz einfach zu langatmig geschrieben.

Warum verzichtet der Autor hier auf die Weiterentwicklung zahlreicher,
vielversprechend eingeführter, Figuren aus Band 1?

Die in Band 1 abgehauene Ehefrau, incl. seinerzeit der in Gefahr geratene Tochter des Ermittlers - werden lediglich in wenigen Nebensätzen erwähnt.

Warum verliert der Autor plötzlich so wenig Worte über die familiäre und
berufliche Vergangenheit, spart die traumatische Armeezeit von Rebus fast
komplett aus?

Der Journalist Jim Stevens - die "Nervensäge" aus dem Auftakt hätte doch
weiterhin gut ins Umfeld des Inspector gepasst?! Aufs Abstellgleis verfrachtet...

Rebus hat plötzlich einen neuen Vorgesetzten - was ist mit dem vorhergehenden Chef geschehen?

Der zum Auftakt der Serie wg. Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz inhaftierte Bruder des Inspector - lediglich einen Nebensatz erübrigt der Autor.
Die in Band 1 als streitsüchtig angedeutete Schwägerin - fällt gleich komplett weg.

Fazit:
Der Autor verzichtet auf liebenswerte Personen, die Ersatzfiguren konnten mich nicht richtig überzeugen. Die sprunghafte und schwache Story - geleitet von einer Überdosis Kommissar
Zufall schmälert in meinen Augen das Lesevergnügen deutlich = 2 Sterne
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am 3. Oktober 2005
Dieses Buch von Ian Rankin ist von der ersten bis zur letzten Seite in hohem Maße spannend, da John Rebus diesmal in den Tiefen der korrupten High Society sowie im Drogenmilieu forscht und erschreckende Enthüllungen macht.
John Rebus erinnert in ziemlich vielen Punkten an Columbo, ein älterer, etwas trotteliger, zerstreuter Kommissar mit einer gewissen Prise schottischen Humors und Sarkasmus, der die Fälle mit der notwenigen Ernsthaftigkeit und Verbissenheit löst.
Einige Passagen zusammen mit seinem Kollegen Holmes sind sogar sehr lustig dargestellt, dass man teilweise herzhaft lachen muß, was die eigentliche Dramaturgie der Geschichte jedoch in keinster Weise schmälert.
Ein Buch, was - wie die anderen Bücher von Rankin auch - wieder einmal sehr lesenswert ist.
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