Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
56
4,2 von 5 Sternen
Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:19,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 2. August 2017
Gerne würde ich auf die negativen Bewertungen eingehen, da es anscheinend Definitionsprobleme gibt. Leider ist ein hoher wissenschaftlicher Informationsgehalt nicht mit einer einfachen und anschaulichen Erklärung kombinierbar. Je mehr Beispiele und Erklärungen, desto weniger Informationsgehalt. Dieses Buch richtet sich an jeden Menschen, der nicht aus dem Bereich kommend einen groben Überblick gewinnen wollen. Für einen Menschen mit dieser akademischen Laufbahn ist es wirklich eine Leistung mit solcher Empathie dieses Thema zu erklären. Falls es Leute gibt, die in diesem Buch zu wenig Informationen oder zu schwammige Definitionen finden, empfehle ich eine Bibliothek aufzusuchen und die Fachbücher in der Psychologischen Abteilung durchzuarbeiten.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juli 2017
Ich sage in letzter Zeit immer öfter dass ich Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffe und vertraue der Pearl Genauigkeit vieler Systeme nicht. Somit hat mich das Buch von Anfang an gefesselt und in meinem Bauchgefühl bestätigt. Es ist verständlich geschrieben, einfach zu lesen, sehr informativ und durch die Beispiele unterhaltsam. Ich empfehle es insbesondere Personen die stark an Gesetze und komplexen Algorithmen glauben.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. August 2017
Wer sich für Meinungsbildung, Kommunikation, Manipulation, NLP oder die Weisheit selbst ernsthaft interessiert, hat dieses Buch bereits gelesen – oder es aus Versehen verabsäumt. Meinen Dank an den Autor, ich zählte leider zur zweiteren Gruppe. Aber dieser Mangel ist nun behoben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Januar 2010
Gerg Gigererner hat ein wirklich interessantes Buch geschrieben über die Intuition, wie sie funktioniert, welche Regeln sie anwendet und wie wichtig sie letztendlich für unser Handeln ist.

Wer sich ein Stück weit mit Neurobiologie befasst hat, wird mittlerweile wissen, dass zumeist unsere Intuition unterbewusst über das entscheidet, was wir tun, während unsere Ratio letztendlich Argumente finden darf, um diese Entscheidungen zu begründen. Damit ist die Vorstellung vom rational agierenden Menschen, die uns so lange geprägt hat, weit gehend ad absurdum geführt.

Das Buch wurde unterteilt in zwei grundsätzliche Teile: Es geht zum einen um unsere unbewusste Intelligenz, im zweiten großen Teil darum, wo und wie Intuition überall wirken.

Es ist interessant zu erkennen, nach welchen einfachen Regeln wir oft entscheiden und die Wahrscheinlichkeit ist, dass wir sogar mit diesen einfachen Regeln auf zu besseren Ergebnissen als mit komplexen Algorithmen kommen. In den Beispielen, die der Autor aufzeigt, wird sich jeder wiedererkennen können und Manches ist tatsächlich eine Anregung, Entscheidungsprozesse nicht nur intuitiv sondern auch gewusst nach den entsprechenden Regeln zu führen.

Im zweitem Teil des Buches sei der Autor an vielen praktischen Beispielen, zu welchen Ergebnissen Intuition in alltäglichen Entscheidungsprozessen kommt und es ist verblüffend, zu entdecken, welche Ergebnisse wie er intuitiv verursachen.

Das Buch wurde als Wissenschaftsbuch des Jahres 2007 ausgezeichnet und ist wirklich zu empfehlen. Es leicht lesbar und macht teilweise doch komplexe Sachverhalte einfach verständlich. Vor allem - und das Erscheinen im allerwichtigsten - ermöglicht es seinen Leser, unsere Welt seine eigenen Entscheidungen und letztendlich sich selber und seinen Mitmenschen besser zu verstehen. Lesenswert!
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. August 2008
Das Buch ist nicht leicht zu lesen. Man muss sich auf den Inhalt konzentrieren. Und das obwohl Prof. Gigerenzer in seinen Schlußwort darauf hinweist, dass er bewußt kein wissenschaftliches Werk verfaßt hat.

Wer sich mit Entscheidungsfindung befaßt, bzw. sich dafür interessiert muss dieses Buch lesen. Es ist nicht leicht für sich selbst Schlüsse aus dem Buch zu ziehen. Ich habe es 2x gelesen und mir beim 2. Mal Notizen gemacht, die ich nachschlage wenn ich wichtige Entscheidungen zu treffen habe.

Hochinteressant sind die vielen Beispiele und Geschichten. Nicht so gut fand ich, dass die Quellenangaben am Ende des Buches und nicht unten auf der jeweiligen Seite zu finden sind. Beim Lesen muss man jedesmal ganz hinten nachschauen wenn man sich für die Quelle interessiert. Liest man das Buch, wie ich beim ersten Mal, auf dem Ergometer, ist das recht nervig.

Insgesamt ein nützliches Wissenschaftsbuch, welches nur mit Konzentration gelesen werden sollte.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. August 2011
Da ich inzwischen aus eigener Erfahrung und aus umfassender Recherche einiges über Intuition gelernt habe, schlage ich bei einem neuen Werk zuerst das Kapitel auf, in dem erklärt wird was Intuition eigentlich ist. Dadurch erspare ich mir viel Zeit und Mittelmäßigkeit. Denn wenn die Detailtiefe schon bei den Kernfragen zum Thema fehlt, bleibt es in der Regel auch dabei. So begann ich auch dieses Buch mit dem Kapitel: Wie Intuition funktioniert. Leider sind die Ausführungen sehr dürftig und der Autor liefert keine detaillierte Erkenntnis darüber wie Intuition funktioniert. In den anderen Kapiteln werden Beispiele aus unterschiedlichen Disziplinen herangezogen, die nicht unbedingt neu aber teilweise unterhaltsam und auch interessant sind, aber das Thema verfehlen. Wer aufschlussreiche Erkenntnisse darüber erwartet wie Intuition und Bauchgefühl funktionieren, oder wodurch sie sich unterscheiden, der wird durch das Lesen dieses Buchs keine Klarheit gewinnen. Um Redundanzen zu vermeiden, verweise ich auf die anderen ausführlichen 2-Sterne-Rezensionen.
Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition
11 Kommentar| 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. März 2007
Die Wertschätzung der Intuition boomt derzeit. Man kann sich allgemeiner Zustimmung sicher sein, wenn man mehr Bauchentscheidungen fordert; Seminare für mehr Emotionalität sind Marktrenner. Gerd Gigerenzer kommt zur richtigen Zeit mit dem richtigen Buch auf den Markt. Er informiert fundierter, besser, spannender, als alle anderen Quellen.

Er definiert Intuition als ein Urteil, das drei Kriterien erfüllt: Erstens ist es ganz schnell im Bewusstsein da; zweitens wissen wir nicht, warum wir dieses Gefühl haben; drittens ist es dennoch stark genug, um unsere Handlungen zu leiten. Gigerenzer betont, dass eine Intuition viel Information ignoriert und sich nur auf die ein, zwei oder drei wesentlichen Gründe konzentriert; dadurch sind intuitive Urteile schnell zur Hand.

Allerdings, damit man intuitiven Urteilen auch trauen kann, muss man sie genauso lernen, schulen, entwickeln und trainieren wie die analytische Vorgangsweise. Für diesen Prozess gibt es interessante neue Forschungsergebnisse und gute alte Faustregeln, die Gigerenzer anregend und spannend berichtet; sie machen den Großteil des Buches aus. Die Kernfrage ist nicht, ob eine Person intuitiv vorgeht, sondern ob sie die richtige Entscheidung trifft oder die falsche. Wie sieht es denn aus mit der Richtigkeit der Entscheidungen aus dem Bauch? Ist Intuition ein guter Ratgeber?

Wer analytische gegen intuitive Entscheidungen ausspielt, begeht einen schweren Kunstfehler. Qualifizierte Führungskräfte, Wissenschafter, Ärzte, Feuerwehrleute und Rettungsmannschaften müssen in der Lage sein, Probleme systematisch und unter Einsatz des modernen analytischen Instrumentariums zu lösen und sie müssen außerdem schnell auf Situationen reagieren können und das erfordert Intuition. Erfolgreiche Profis können es sich nicht leisten, zwischen analytischer und intuitiver Problembewältigung einen Gegensatz aufzubauen; sie müssen den Werkzeugkasten in seinem ganzen Spektrum beherrschen und je nach Situation richtig einsetzen. Analytische Methoden, die in eine intuitive, erkennungsgesteuerte schnelle Reaktionsfähigkeit eingebettet sind, das ist der Königsweg.

Wer sich auf unbekanntes Terrain wagt, hat gar nicht die Wahl, nur jene Aspekte einzubeziehen, die er bewusst durchschaut. Wer nach neuen, noch unbekannten Lösungen sucht, kann sich nicht nur auf das stützen, was er bewusst durchdacht und geklärt hat. Und er hat auch nicht die Zeit, so lange weitere Informationen zusammenzutragen, bis er alle Möglichkeiten überblickt. Wenn die zu bewältigende Informationsmenge unüberschaubar ist und viele irrelevante Informationen enthält, dann reicht angestrengtes Nachdenken allein nicht aus. Unter solchen Umständen hat man gar keine andere Wahl, als der Intuition Raum zu geben. Damit intuitives Vorgehen zur richtigen Entscheidung führt, braucht es Regeln, Lernprozesse und Begleitmaßnahmen, die Professor Gigerenzer beschreibt.

Intuition hängt essentiell zusammen mit dem Erkennen der wesentlichen Gesetzmäßigkeiten. Personen, die intuitiv richtig handeln, gehen more principled - bezogen auf die zugrunde liegenden Gesetzmäßigkeiten - vor und verwenden aufgrund ihrer Erfahrung profunde und wirksame Kriterien anstatt irrelevante und falsche. Sie haben sich dazu erzogen, in die Tiefe zu gehen und relevante von irrelevanten Hinweisen zu unterscheiden. Intuitiv Erfolgreiche gehen schnurstracks auf den Kern der Sache los. Während sich Anfänger und Unkundige dem Problem in kleinen Schritten nähern müssen, haben erfahrene Experten schnellen Zugriff auf das Wesentliche und eine gut organisierte Vorgangsweise.

Im Gegensatz zu den kleinen Schritten des Anfängers macht der Experte in seinem Denkprozess riesige intuitive Sprünge. Das lässt sich dadurch erklären, dass er mit einem Erkennungs- und Abfrageprozess arbeitet, der eine große Anzahl von Kombinationsmustern absucht, die im Langzeitgedächtnis gespeichert sind. Demnach ist die Intuition kein von der Analyse getrennter Prozess, sondern beide Vorgangsweisen ergänzen einander und wirken komplementär.

Ein weiteres Geheimnis der "richtigen" Intuition ist, dass genug Aufmerksamkeit und Arbeitsspeicher offen bleiben dafür, was sich im Umfeld abspielt. Den Spielraum im Arbeitsspeicher braucht man für die situationsgerechte Anpassung einer Entscheidung. Das Bedürfnis, sich von Angst, Druck und Peinlichkeit zu befreien, löst ein Verhalten aus, das zwar kurzfristig Erleichterung verschafft, aber diese intuitive Reaktion unterscheidet sich maßgeblich von der qualifizierten Intuition des Experten.

Die Schwächen der Intuition kommen etwas zu kurz bei Gigerenzer. Das intuitive Vorgehen hat sich in Jahrmillionen der Evolution entwickelt; es hat sich bewährt und es hat auch in die Irre geführt. Die intuitive Angst vor einem Verlust wirkt sich ungefähr doppelt so stark aus wie die Aussicht auf einen Gewinn. Beim Spekulieren mit Aktien führt das zu einem systematischen Fehler, einem sogenannten bias: Bei steigenden Aktienkursen neigen Anleger dazu, zu früh den Gewinn mitzunehmen; bei fallenden Kursen hingegen erliegen sie dem gegenteiligen bias, indem sie mehr riskieren um erlittene Verlusten zu reparieren. Ein weiterer Intuitions-Defekt besteht darin, dass Menschen ihre Fähigkeit überschätzen, die Zukunft zu überblicken. 80 Prozent aller Firmengründer glauben daran, dass sie sich am Markt behaupten können. Tatsächlich sind aber schon nach fünf Jahren 75 Prozent wieder vom Markt verschwunden. Ohne diesen bias zum Optimismus gäbe es die wirtschaftliche Dynamik nicht in diesem Maße. Das führt aber auch dazu, dass Unternehmer das Risiko des Scheiterns unterschätzen; dass Konzerne viel zu viel Geld für die Übernahme anderer Firmen bieten; dass Privatleute in die Schuldenfalle geraten, weil sie ihre künftigen Einnahmen zu hoch veranschlagen. Der intuitive bias ist ein starker Motor, er bewirkt Optimismus und stete Geschäftigkeit.

Was viele in die Irre führt, ist die starke, ja zwingende Empfindung subjektiver Gewissheit, die in der Regel mit intuitiven und emotionalen Urteilen verbunden ist. Aber subjektiv empfundene Gewissheit, und mag sie noch so stark sein, hat absolut gar nichts zu tun mit objektiver Richtigkeit. Es braucht die qualifizierte Intuition, um eine richtige Entscheidung zu treffen und der Weg dorthin ist lang und steinig. Das Buch ist ein unverzichtbarer Wegbegleiter für Führungskräfte in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, für Ärzte, Rettungsmannschaften und Feuerwehrleute in allen Situationen, in denen sie schnelle Entscheidungen treffen müssen.

Professor Gigerenzer macht die Frage, ob Intuition ein guter Ratgeber ist, so spannend, dass ich sein Buch in einer Nacht durchgelesen habe.
11 Kommentar| 106 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. September 2007
Nach der Lektüre von Jens Försters Meisterwerk "Kleine Einführung ins Schubladendenken" habe ich eine Lesereihe "Sozialpsychologie" initiiert, die vor allem leicht geschriebene Bücher zu den Themen Entscheidungen und Personenbewertungen beinhaltet. Auch dieses Buch gibt einen wunderbaren Überblick zum Stand der Entscheidungsforschung, auch dieses Buch ist schön geschrieben, mit zahlreichen Beispielen ausgestattet und unbedingt lesenswert. Manchmal fehlt ihm die Frische, mancherorts kommt es ein wenig unbescheiden daher und natürlich kann es mit dem rasanten, kreativen Schreibstil von Förster nicht mithalten. Insgesamt jedoch ist es wunderbar, wie gerade die deutsche Psychologie den Spagat zwischen leserfreundlicher Vermittlung und Wissenschaftlichkeit meistert. Dagegen sollte man amerikanische Bestseller wie Gladwells "Blink" oder Cialdinis "Sozialer Einfluss" lieber meiden. Jene lesen sich dagegen wie verklemmte Kinderbücher aus den 50er Jahren.
0Kommentar| 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 1. Mai 2012
In diesem Buch des Direktors des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung geht es darum, wie Menschen Entscheidungen oder Urteile treffen. Es geht um die meist unbewussten Mechanismen und wie diese oft auf vereinfachten Faustregeln zurückgreifen oder eine viel geringere Informationsbasis nutzen als dies möglich wäre. Neben 'echten' und eher sachorientierten Entscheidungen geht es auch um Intuition (aber nicht um Kreativität) und moralische Urteile.

Das Buch beinhaltet eine ganze Reihe von interessanten Befunden, pfiffigen Untersuchungen, guten Überlegungen und klugen Konzepten und ist in dieser Form gewinnbringend und bietet einen erhellenden Einblick in die 'Wahrheit' menschlicher Entscheidungfindung und die Einsicht, dass vermeintlich 'irrationale' Entscheidungsfindung oft so schlecht gar nicht ist. Für diesen positiven Effekt vier Sterne.

Gestört hat mich allerdings, dass es sehr weitschweifend geschrieben ist (viele Wiederholungen und Schwurbeleien). Ein Drittel der Seiten hätte für die pure Information auch gereicht. Der Stil ist durchaus freundlich, nicht arrogant und kolloquial, aber durchaus selbstverliebt, professoral ausschweifend und distanziert und der Autor ist sich deutlich der eigenen (vermeintlichen) Bedeutung bewusst. Zudem besteht es fast nur aus Fließtext mit sehr wenig Abbildungen und Aufzählungen oder ähnlichen Textstrukturierungen (schwaches Lektorat). Dass es eine (vermutlich wörtliche) Rückübersetzung einer englischen Fassung ist, merkt man der manchmal etwas holprigen Sprache an.

Gleichzeitig hätte es pschyologisch etwas präziser und umfassender sein dürfen (dann auch wieder länger). Auf Erkenntnisse aus Sozialpsychologie, Entscheidungsfindung, Gedächtpsychologie, etc., die nicht (!) von Gigerenzer selbst stammen, wird zu wenig Bezug genommen. Der Leser erfährt über die Gedanken und Ergebnisse des Autors, nicht unbedingt über die gesamte erhältliche Wissenbasis.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Februar 2014
Ein Deutscher schreibt englisch und ein anderer übersetzt zurück ins Deutsch. Kauf war ein Missgeschick, Original muss besser zu lesen sein.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden