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Kundenrezensionen

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am 7. August 2017
Mir gefallen generell die Arbeiten von Enrico Marini. Die Story ist interessant und ungemein spannend. Die Zeichnungen hervorragend und der historische Hintergrund ist natürlich bestens geeignet um eine tolle Reihe daraus zu machen. Ich hoffe, es wird noch viele Bände geben.
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Die Adler Roms II

Die Adler Roms ist die neue Serie von Enrico Marini, der schon mit 'Der Skorpion' viele Fans gefunden hat. Mantel und Degen hat der jetzt gegen Gladius und Schild eingetauscht, denn das Thema ist nicht weniger als die Legende des Arminius (Hermann), der die Römer im Jahre 9 nach Christus in der Varusschlacht vernichtend geschlagen haben soll.

Rückblick:

In Band I wurden wir Zeuge, wie der Germane Arminius aus seiner Heimat entrissen wurde, um im römischen Imperium aufzuwachsen. Nach anfänglicher Feindschaft zu seinem Adoptivbruder Marcus werden diese unzertrennlich, was vor allem an dem harten Kampftraining liegen mag, durch das Marcus Vater die beiden schickte. Beide werden nach Rom geschickt, um zum Mann zu werden.

Handlung

In Rom tun Marcus und Arminius das, was alle jungen Leute gern machen, wenn sie allein in der großen Stadt sind. Sie amüsieren sich mit Weib, Wein und Gesang. Da wir im alten Rom sind, wird dies exzessiv betrieben. Will heißen: eine Orgie folgt der nächsten, geduldet von Marcus' Onkel.
Im Circus Maximus jedoch verliebt sich Marcus in eine junge Römerin, und macht ihrem Vater im angetrunkenen Zustand einen Antrag. Doch die junge Dame ist versprochen, und die Familienehre von Marcus Familie wird durch seine Folgereaktion in den Schmutz gezogen. So kommt es zum Bruch mit Arminius, und beide Freunde gehen getrennte Wege...

Enrico Marini, Autor und Zeichner zugleich, hat diese historische Geschichte wunderschön bebildert, und auch beim Charakterdesign gute Arbeit geleistet. Dadurch werden Erinnerungen an den Film 'Gladiator' oder auch die Serie 'Rom' wach, und das im besten Sinne. Neben viel Kampf und Politik gibt es aber auch, passend zur römischen Lebensweise, eine ordentliche Portion Erotik.
Im Anhang gibt es eine Karte des damaligen römischen Reiches, sowie ein Glossar über verwendete lateinische Ausdrücke.

Fazit: Dekadent und voller Intrigen - so stellt man sich das alte Rom vor. Und Marinis üppige Zeichnungen sind ein Augenschmaus!
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Allgemeines:
Der hier vorliegende Comic "Die Adler Roms, Band II" bildet logischer Weise die Fortsetzung von "Die Adler Roms, Band I". Jedem Leser ist zu empfehlen zuerst den 1.Band zu lesen, bevor er sich dem 2.Band zuwendet. Ansonsten wird die im 2.Band geschilderte Geschichte und die Rolle der dort auftretenden Personen für ihn nicht all zu verständlich sein.
Zum Inhalt:
Der Germane Arminius und sein römischer Freund Marcus sind zu Männern herangereift, die eine erfolgreiche Militärlaufbahn eingeschlagen haben. Die Hauptbetrachtung findet dabei vor allem das nicht ganz glücklich verlaufende Liebesleben von Marcus und das Zerbrechen der Freundschaft zwischen Marcus und Arminius.
Speziell zu diesem Comic:
Die Handlung wird vor allem von Intriegenbildung und den persönlichen Problemen von Marcus dominiert. Während so die Charaktere des Marcus immer mehr Facetten entwickelt bleibt Arminius als düstere und geheimnisvolle Person im Hintergrund.
Die Geschichte selbst ist komplex und bildet das Handlungsgerüst für den 3.Band, der dann hauptsächlich in Germanien spielen wird.
Die Zeichnungen sind hervorragend gelungen und das Antike Rom wird superauthentisch eingefangen. Kindergeeignet ist der Comic allerdings nicht, sexuelle Freizügigkeit wird wiederholt zur Schau getragen und auch ansonsten ist die eine oder andere blutige Gewaltszene eingebaut worden.
Fazit:
Klasse Serie, die mit dem Band II einen gelungenen Zwischenteil vorlegt.
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am 14. November 2011
Für Freunde des Historiencomic-Genres gehört diese Serie schon aus Gründen der Vollständigkeit in die Sammlung. Die Bände sind gut aufgemacht und äußerlich ansprechend gestaltet. In wie weit die Geschichte tatsächlich den Geschmack des einzelnen Lesers trifft, sei allerdings dahin gestellt. Wie vorangegangene Rezensionen belegen, kommt Marinis Serie um die Varusschlacht durchaus Vorstellungen von guter BD-Unterhaltung entgegen. Das Grundmotiv der feindlichen Brüder, die aufgrund äußerer Umstände gegeneinander zu kämpfen gezwungen sind, hat viel dramatisches Potential. Ich halte die Serie bislang allerdings nur für bedingt gelungen:
1) Der Autor bedient konsequent sämtliche Klischees, die das antike Rom zu bieten hat. Die Bilder schwelgen in einem antiken Sündenpfuhl, in dem Sex, Gewalt und Intrigen nur so wuchern. Im bereits auf Französisch erschienenen dritten Teil ist die versatzstückhafte Darstellung des Statthalters Varus (über den wir dank verschiedenen Quellen eigentlich gut unterrichtet sind)als prassender, ephebophiler Intrigant, geradezu exemplarisch. Nett, aber alles schon mal da gewesen, und es stellt sich die Frage, wie weit ein solcher Zugang trägt (Delaby ist bei "Murena" auch die Puste ausgegangen, obwohl die ersten Alben gut waren). Was übrigens besonders negativ auffällt, ist die Darstellung der Frauen, die sich unseren wackeren Heroen durchweg als mal tugendhafte, mal intrigante, doch stets willige Sexualobjekte darbieten.
2) Als Comicleser, der Freude an guter Zeichentechnik hat (Marini versteht zweifelsohne seine Kunst)ist es für mich geradezu ärgerlich, wie wenig subtil die Mimik der Figuren herausgearbeitet ist. Die Protagonisten mit ihren wuchtigen Kiefern starren ständig mürrisch vor sich hin (wie alle anderen männlichen Figuren übrigens auch), als hätten sie Gesichtslähmung. Die Kategorisierung der Figurentypen folgt weitgehend entweder dem Schema "gängiges Männlichkeitsideal" (breite Schultern, kantiger Schädel, mürrischer Blick) oder dem Typus "Schrat" (animalische Züge, schiefe Zähne, krumme Gliedmaßen: Sklaven, Gladiatoren (aktive und pensionierte), Legionäre, u. ä.). Differenzierungen sucht man zum größten Teil vergebens.
Um bösen Bemerkungen vorzubeugen: In wie weit ein Comic gefällt, sollte selbstverständlich jedem selbst überlassen werden. Ein Comic ist eben kein Bildungsroman. Mein ganz persönliches Fazit lautet: Wer auf der Suche nach einer nicht allzu anspruchsvollen, leidlich gut in Szene gesetzten und flott erzählten Story ist, kommt hier voll auf seine Kosten. "Die Adler Roms" ist m. E. allerdings kein Comic, der es mit Serien wie "Der Tönerne Thron", "Für das Imperium" (Geheimtipp!!!) oder den ersten Bänden von "Murena" aufnehmen kann. Wie gesagt: Geschmackssache!
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am 17. August 2010
Habe den 1. und 2 Band gelesen, stehe ein wenig auf gute Sandalenfilme. D.h. ich habe die TV Serie ROM geliebt und GLADIATOR hat mir auch viel Spaß gemacht und bei BEN HUR, KLEOPATRA oder JULIUS CAESAR kann ich fast mitspielen. Besonders an die TV Serie ROM erinnert mich der Comic von seiner Darstellung her doch sehr. Fast das gleiche Maß an Sexualität/Brutalität, ähnliche Stimmung in Rom.

Sehr stark. Bitte so schnell wie möglich den dritten Band !!!
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