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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
57
4,8 von 5 Sternen
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am 20. August 2003
Nach dem immens erfolgreichen Dragon Ball flatter ein weiteres Martial-Arts Manga ins Haus, das Dragon Ball zwar artverwand, jedoch völlig anders ist:
Odas Arbeit zeichnet sich durch ausgelassenen, äußerst eigenwilligen Humor und eine sehr klare und detailierte Linienführung aus (-auch wenn das Seitenlayout in den vielen Actionszenen manchmal etwas unübersichtlich wirkt; Gewöhnungssache-).
One Piece lebt von seinen absolut abgedrehten Charakteren - der Gummimensch Ruffy, der eigentliche Held der Serie, nimmt jedoch zuerst eher die Funktion des Mentors ein: statt sich selbst zu entwickeln ist er es, der mit seinem unerschütterlichen Willen und Sinn für Ehre seine Freunde dazu bringt, in allen Lagen über sich hinaus zu wachsen.
Inhaltlich machen Ruffys Lebenstraum und die interessanten Beweggründe seiner Begleiter und der Nebencharaktere den Reiz der Serie aus. Was wie eine nicht enden wollende Abfolge von Gegenspielern aussieht, die sich anstellen, um Gum-Gum-Prügel zu kassieren, ist ebenfalls die actiongeladene Geschichte von miteinander verwobenen Schicksalen vor dem exotischen Hintergrund eines alles andere als klassischen Piratenabenteuers.
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am 16. Juni 2015
ich finde dieses buch super ich liebe es es diese meisterwerke von eiichiro oda zu lesen ich frage mich wie er auf so eine geniale Idee gekommen ist also da braucht man echt viel zeit und sehr viel fantasy also ich kannn euch nur dieses buch empfehlen ih müsst es einfach kaufen
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am 27. Januar 2004
Ich liebe One Piece und kann nur allen raten: KAUFEN KAUFEN KAUFEN!!!!!
Die Story um den Jungen Ruffy, dessen größter Wunsch es ist Pirat zu werden und der von einer Teufelsfrucht aß, ist nicht nur voller Action sondern auch für die Lachmuskeln geeignet.
Ich hab schon einige Mangas gelesen aber keiner kommt an One Piece ran!!!
Wer nicht kauft ist selbst schuld!
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am 24. Dezember 2013
Erst mal, es ist einer der besten Mangas/Animes, den ich je gelesen/gesehen habe. Den Zeichenstil finde ich toll, weil er sich von anderen Animes abhebt und auch wenn es am Anfang ein bisschen kindisch aussieht gewöhnt man sich dran. Dieser Manga/Anime ist mehr als nur genial.
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am 11. Juli 2011
One Piece, von Eichiro Oda, ist derzeit der erfolgreichste Manga aller Zeiten, hat in dieser Hinsicht selbst den Dauerbrenner Dragon Ball/ Dragon Ball Z überrundet.

Hier beginnt die Legende.
Der ganze Band sprüht bereits vor Oda typischem Humor,auch wenn von der verwickelten Storyline der derzeitigen Bände verständlicherweise noch nichts zu sehen ist. Man kann nicht einmal erahnen, welche Ausmaße das ganze nach diesem Band noch annehmen wird.

Zeichnerisch wirken die alten One Piece Bände im Vergleich zu Odas jetzigem, super detaillierten und textlastigem Stil sehr schlicht und einfach, ist aber dennoch schon schön anzusehen.

Zudem wird hier bereits ein einfach nicht tot zu kriegender Dauergegner eingeführt...

One Piece kann ich nur jedem empfehlen, und auch dieser erste Band hat die vollen 5 Sterne bereits verdient.
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am 12. Oktober 2002
One Piece ist einfach ein klasse Manga. Mal von der Story her ganz anders. Keine normalen Schulmädchen die sich wegen irgendwelchem Bösen in Superhelden verwandeln müssen. Nein!!! Hier geht es um Piraten.
Erfinder dieses sehr schönen Manga ist Eiichiro Oda.
Es geht um den Jungen Monkey D. Ruffy der schon als Kind den Wunsch hägte, Pirat zu werden. Vorbild ist der Rote Shanks. Eines Tages brachten die Piraten eine seltsame Frucht mit. Da Ruffy bekanntlich ja sehr gerne isst, verspeiste er die Frucht. Was er nicht ahnte war, das diese Frucht keine normale frucht war, sondern eine Teufelsfrucht. Jetzt besitzt unser Möchtegernpirat die Fähigkeit, sich wie gummi zu dehnen. So was ist ja auch ganz praktisch, vor allem im Kampf. Einzig negatives bei der Sache ist, dass er nun nicht mehr schwimmen kann. Als werdender Pirat ist das ja nun net grade von Vorteil. Doch Ruffy ist hartnäckig und wird mit der Zeit ein guter Kapitän. Zusammen mit dem Schwertkämfer Lorenor Zorro, der Navigatorin Nami, dem Meisterkoch und Kickboxer Sanji und dem Lügner Lysop besteht er viele Abenteur. Aber wird Ruffy es schaffen der größte Pirat der Weltmeere zu werden????
Die Zeichnungen werden Anfangs erst mal etwas gewöhnungsbedürftig sein, vor allem wenn man Fushigi Yuugi, Angel Sanctuary oder Mangas von Clamp gewöhnt ist. doch der Zeichenstil von Oda passt zu der lustigen Story. Der Manga ist sehr übersichtlich und ich denke ihr werdet euch auf die nächsten Bände freuen.
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am 22. Januar 2012
Was soll ich sagen, schon wo ich klein war hab ich immer nach der Schule auf RTL2 One Piece geguckt und hab immer wieder mehrmals jede Folge gesehen. Und nun hab ich mir die ersten 3 Bänder bestellt und kann sagen, dass es einfach nur Klasse ist. Die Bänder sind ein MUSS für jeden One Piece Fan. ;)

5/5
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am 22. Dezember 2014
Na da hab ich mir aber was vorgenommen, was? Meine erste Manga-Bewertung und ich suche mir ausgerechnet One Piece, den erfolgreichsten Manga aller Zeiten aus? Na Bravo, da muss ich die Worte mit Sorgfalt wählen... Eines vorweg: Ich besitze zwar den ersten One Piece Film, sowie den Roman "Nieder mit Ganzack", doch den Manga selbst habe ich nach Band 11 aufgegegeben. Und bevor ich deshalb einen Kommentar-Krieg entfache, lasst mich erklären. Ich plane zu jedem meiner 11 Bände eine Rezension zu verfassen. Ich hoffe das jene, welche sie lasen, in der Lage sein werden meine Meinung nachzuvollziehen. Aber eins nach dem anderen, kümmern wir uns erstmal um diesen Anfangsband hier, okay?

Als, wenn man so will, "Extras" sind enthalten, je eine Seite:

"Die Piraten flagge."

"Wie malt man einen Totenkopf?"

"Mal deine eigene Piraten flagge."

"Die Entstehungsgeschichte von Kapitän Morgan mit dem Beilarm."

Die Geschichte:

Der Junge Monkey D. Ruffy hat von der Gum-Gum Teufelsfrucht gegessen und ist somit ein Gummi-Mensch geworden. Da Menschen, die eine Teufelsfrucht gegessen haben, nicht schwimmen können, scheint der Traum vom Piratenleben ausgeträumt. Aber Ruffy will den legendären Schatz von Gold Roger finden, der irgendwo auf der Grandline versteckt sein soll, und dadurch Piratenkönig werden. Ausgerüstet mit einem kleinen Boot und einem Strohhut, den ihm der Rote Shanks geschenkt hat, und den er ihm eines Tages wiedergeben will, beginnt er sein Abenteuer. Durch Zufall gerät er in einen Kampf mit der Piratin Alvida und ihrer Mannschaft, die er aber ohne Probleme besiegt. Nun braucht er aber eine Mannschaft und als er in Shellstown den Marine-Tyrannen Käpt'n Morgan besiegt, holt er dessen Gefangenen, den Schwertkämpfer Lorenor Zorro, in seine Mannschaft.

Anders als im Anime, findet sich hier anfangs ein Kapitel, welches sich mit Ruffys Kindheit, seiner Freundschaft mit dem Piratenkapitän Shanks, sowie dem erlangen der Gummi-Kräfte befasst. Und natürlich dem Moment, wo er sich als Beweis seines Muts per Messer in die Backe schneidet. So unnötige Gewalt, dass man sie noch nicht einmal für die japanische Anime-Version verwenden wollte. Aus Angst, haltet euch fest, dass Kinder ihn nachahmen würden. Ja, weil Kinder sind grundsätzlich völlig gaga, gell? Seufz.

Meine Meinung:

Der erste Band ist wirklich sehr gut! Man hat ihn schnell durch, die Charaktere sind alles in allem ganz nett, und ab und an darf sogar ein für die Story wichtiges Gesicht sein Bühnendebüt feiern (ob die spätere Verwendung da nun schon geplant war oder nicht). Der Zeichenstil ist recht schön und einige Bilder stechen wirklich positiv hervor, doch ich will nichts vorweggeben...

Ich hab an diesem Erst-Band eigentlich nicht viel auszusetzen, aber das hier dann schon:

A)

Alle weiblichen Charaktere in diesem Band, Alvida natürlich ausgenommen, sehen für meinen Geschmack etwaaas zu gleich aus.

B)

Obwohl One Piece natürlich vor "Naruto" seinen Anfang feierte, habe ich diesen Manga doch als ersten gelesen. Und obwohl Ruffy ein recht sympathischer Protagonist ist, so kommt man doch nicht drum rum zu bemerken, dass er streng genommen einfach NOCHMAL Son-Goku ist. Natürlich darf man sich von anderen Autoren inspirieren lassen, aber anders als bei Naruto stachen die Charakter-Parallelen zum "Dragonball" Helden hier doch etwas zu sehr heraus. Zumindest für mich.

Und natürlich C)

Das overacting. Ich weiss, das Mangas gerne überspitzt wie übertrieben auftreten. Aber hier ging das ganze, stellenweise, doch etwas zu weit. Ich meine, wenn Kid-Ruffy Shanks oder die Bergräuber anbrüllt, das kleine Dorf-Mädchen Rika ihre von Morgans Sohn zertretenen Süssigkeiten beweint, mit welchen sie den eigentlich unschuldigen Kopfgeldjäger Zorro füttern wollte. Und vor allem Kid-Zorro in seiner kurzen Backstory... ich weiss nicht, das ganze wirkt dann manchmal eher unfreiwillig komisch und weniger traurig oder nachdenklich stimmend.

Zorros Hintergrundgeschichte etwa wäre nicht schlecht, doch sie erschien mir doch arg gehetzt und konnte bei mir wenig Eindruck hinterlassen, geschweigenden Emotion wecken. Er wurde von diesem einen Mann, von dem wir noch nicht mal den Namen erfahren, im Schwertkampf trainiert. Doch gegen dessen Tochter konnte er nie bestehen. Tja, und sie fühlt sich trotz 2001 Siege auch nicht grade Toll. Denn ihr Vater hat dennoch wenig Hoffnung für sie in Sachen Schwertkampf. Warum? Weil sie ein Mädchen ist. Als sie ihm das weinend offenbart, tut Kid-Zorro was? Das was jedes Kind in dieser Lage natürlich tun würde: Er fängt an zu brüllen:

"Ob Junge oder Mädchen ist doch egal! Sag bloss nicht, wenn ich dich besiege, wäre das nicht mein Verdienst!"

Keine Ahnung, aber dieses ewige Geschrei von jedem und die schrägen Gesichtsausdrücke kommen hier einfach sehr häufig vor... Aber gut, ich nehme an, wir werden jetzt eine geraume Zeit in dieser Rückblende verbringen, das Mädchen genauer kennen lernen und ihre Freundschaft zu Zorro genau und rührend thematisieren, richtig? ODER, sie ist auf der nächsten Seite bereits tödlich verunglückt, indem sie eine Treppe runterstürzte... pardon? Es tut mir leid, aber bin ich der einzige der da vor Unglaube auflachen musste? Ich meine, es kommt einfach so urplötzlich! Ich musste ja nicht mal umblättern. Sie ist mir als Leser offensichtlich egal, da ich sie schlichtweg nicht kennen lernen durfte. Und Zorro scheint auch eher wütend auf sie als traurig (Ja, sie sollte sich schämen, einfach so eine Treppe runterzufallen!). Gutes Drama funktioniert schlichtweg anders: Entweder du lässt einen Charakter sterben, denn du deinen Lesern intensiv vorgestellt hast, oder aber jemanden, der für einen Charakter, welchen du magst, von emotionaler Bedeutung ist. Keins von beidem ist hier der Fall. Denn ich müsste schon lügen um zu behaupten, dass ich der Meinung bin, Zorro nach diesem ersten Band schon gut zu kennen.

Auch gibt es trotz der lustigen Comedy einige Momente, welche schlichtweg irrsinnig scheinen.

Beispiel: Ruffy will Zorro befreien, die Männer der Marine können ihm im offenen Kampf nicht das Wasser reichen und verlieren den Kampfgeist. Was tut Kapitän Morgan jetzt? Ah, er fordert jene, welche seinem Befehl nicht folgen, auf, sich selbst die Kugel zu geben. Aber Natürlich! Und sie machen... es echt? Oh jetzt hört mir aber auf!

Die Antagonisten in diesem Band machen Spass und sind unterhaltsam, auch wenn Morgans Gelaber über Dienstgrade eine arg schwache Motivation darstellt und Alvidas Niederlage im Manga ewas zu nebenbei stattfindet.

Fazit:

Zumindest diesen Manga kann ich dennoch empfehlen. Aber nötig ist das eigentlich nicht. Ich bin zwar nicht der Meinung, dass man One Piece gelesen haben "muss", aber die meisten Manga-Liebhaber werden es ohnehin tun. Ich wünsche viel Vergnügen.
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am 24. März 2011
"Reichtum, Ruhm und Macht. Der Piratenkönig Gold Roger hatte die ganze Welt erobert. Seine letzten Worte vor seiner Hinrichtung lösten eine weltweite Hysterie aus. 'Meinen Schatz wollt ihr? Ihr könnt ihn haben ... Sucht ihn doch! Irgendwo hab ich den größten Schatz der Welt versteckt.' "

Dies ist der Beginn einer nun schon über 60 bändigen Geschichte rund um den Piratenjungen Monkey D. Ruffy, der sich zum Ziel gesetzt hat, das Erbe Gold Roger's anzutreten.

Bemerkenswert an dieser Serie und auch der Grund warum ich dieser bis zum heutigen Tage treu geblieben bin und ich kaum den nächsten Band/ Kapitel abwarten kann ist, das Eiichiro Oda es wie kein anderer Mangaka versteht, seine Geschichte bis ins kleinste Detail weit im voraus zu erzählen ohne dabei seinen Humor oder die Spannung zu verlieren. Selbst auf den ersten Blick unwichtig erscheinende Charaktere werden wieder aufgegriffen und wieder eingebaut mit neuen Erfahrungen. Oda zeichnet sich hier durch ein hochkomplexes und kreatives Universum, in dem es zu fast keinen Irrationalitäten kam. Vom ersten bis zum (vorerst) letzten Kapitel dieser Saga verliert es nicht an Spannung, noch wird es gar langweilig. Oda tut immer das Unerwartete mit seinem Charakteren: Cliffhanger sind gar nix ;)

Carlsen feiert 20 Jahre und zu diesem Anlass werden 6 Mangas zum einmaligen hier aufgeführten Sonderpreis angeboten. Wer sich noch nicht vom Piratenfieber anstecken gelassen, kann hier vor allem wegen dem Preis getrost zu greifen.
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am 21. Februar 2012
.. & es lässt mich wohl nie los!!

Ich bin mittlerweile 22 Jahre alt, als ich angefangen habe zu lesen, war ich 11 Jahre alt.

Ich denke, das sagt einiges aus!! Also: Sie können bedenklos zugreifen -> Los! :))))

FÜNF STERNE *****
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