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Kundenrezensionen

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am 5. Oktober 2016
Die Qualität ist sehr gut.
Das Cover ist nicht so farbintensiv wie auf dem Bild, dafür haben die Seiten einen sehr schönen Stoff jaa. ^-^ :3
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Der kolossale Titan hat die erste Linie der Verteidigung der Menschheit, die Wand Maria, verletzt. Mikasa, die beste Freundin von Ehren, ist vielleicht die Einzige, die den Titanen besiegen kann, aber unter ihrer ruhigen Oberfläche lauert eine dunkle Vergangenheit. Gerade als alles verloren scheint, taucht ein neuer Titan auf, welcher die anderen Titanen angreift... Könnte das neue Monster ein Segen sein, oder ist die Wahrheit viel unheimlicher?

Hajime Isayama, gerade einmal Jahrgang 1986, hat einen enorm erfolgreichen Kult-Manga geschaffen: Anime, Romane, Videospiele und Realkinofilm (kommt wohl 2015) inklusive. Der Hype um den Manga ist gerechtfertigt – allerdings nur dann, wenn man auf Geschichten dieser Art steht. Im zweiten Band wird die Geschichte aus Teil 1 nahtlos fortgeführt. Isayama beherrscht es perfekt, den Leser mit spannenden Cliffhangern und unerwarteten Entwicklungen bei der Stange zu halten. Selten ist bei Manga-Serien die Atmosphäre so dicht, spannend und durchdacht. Der Zeichenstil ist gewohnt skizzenhaft, was zum Geschehen passt. Mehr als eingangs erwähnt sollte zur Handlung nicht verraten werden. Die Reihe läuft seit 2009 und ist mit bisher 13 erschienen Bänden noch nicht abgeschlossen.

FAZIT: Dieses Action-Horror-Drama ist sicherlich eine der bemerkenswertesten Manga-Serien der letzten Zeit. Von der ersten Seite an ist man im Bann der mordsmäßig spannenden Geschichte um den permanenten Überlebenskampf der Menschen gegen die Titanen und kann tatsächlich – auch wenn es wie ein Klischee klingt – nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Wer auf Action, Gruseln und einfach gut erzählte Graphic Novels steht, hat mit "Attack on Titan" einen Pflichtkauf.
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am 1. Juni 2014
als der zweite Band raus kam fand ich es super und echt es wurde noch besser den nach dem lesen sehne ich mich schon nach dem dritten Band denn die Spannung dieser Serie fesselt einen von Anfang bis ende und das ende dieses 2 Bands is etwas überraschend für die die Erens Geheimnis noch nicht wussten für alle andern war das der beginn der besten Zeit im ganzen Manga!^^ Also zumindest von mir aus gesehen. Aber bildet euch selbst ein Bild über diesen Manga
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am 13. September 2014
SnK wurde/wird ja regelrecht gehiped - weswegen ich mich erst geweigert habe, den Anime zu gucken & Manga zu Lesen.
Allerdings verstehe ich es jetzt! Ich habe mir erst den Anime angeschaut und war total begeistert!
Tolle Story und super gezeichnet, daher habe ich mir auch direkt die ersten zwei Mangas bestellt, als Sie in Deutschland rauskamen.

Dieser Manga wurde innerhalb kürzester Zeit zu meinem Favorit, die Charaktere, Story - alles!
Es ist so spannend und fesselt einen RICHTIG! Obwohl ich den Anime (25 Folgen - 2 OVAs) schon gesehen habe, ist das Lesen keinesfalls langweilig.
Wem ich allerdings davon abraten würde, sind Leute die auf ein perfektes und markelloses Optisches bestehen, denn
ich würde das Artwork im gegensatz zum Anime, eher als "Skizzenhaft" bezeichnen, was für mich seinen Charm hat, da es zum Stil der Geschichte passt.
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am 27. Mai 2014
Nach langjähriger Manga/Comic-Abstinenz hat es mich nach vielen guten Büchern wieder in den Bereich der bebilderten Literatur verschlagen. Während ich eine Zeit lang in anderen Serien und Genres gewildert habe ist mir der Hype um „Attack on Titan“ nicht entgangen. An allen Ecken und Ende des Internets stieß ich auf den neuen, großen Hit aus Fernost: „Shingeki no kyojin“ oder, wie es im Westen heißt, „Attack on Titan“.

|| Inhalt ||

Der Name ist Programm. In einer Postapokalyptischen Version unserer Zeit wurde die Menschheit durch die Urgewalt einer (noch) unbekannten Spezies, den menschenfressenden Titanen, an den Rand Ihrer Existenz gebracht. Woher sie kommen, was sie genau wollen ist unbekannt. Die wenigen Überleben haben sich in Folge Ihrer Angst um Auslöschung hinter drei nahezu unüberwindbare Mauerwälle verschanzt, die mit einer Höhe von je 50 Metern Schutz gegen die nicht einmal annähernd so großen Riesen bieten. 100 Jahre herrschte „Frieden“. Übergriffe blieben aus, die Menschheit fühlte sich sicher. Nur vereinzelte Aufklärungstouren jenseits der Mauern zeigten den Menschen, dass das Grauen immer noch irgendwo da draußen lauert und nur darauf wartet irgendwann zuzuschlagen. Nur es passierte nie, 100 Jahre lang. Bis zu dem Tag, als ein Titan sprichwörtlich „vor den Toren“ der Stadt steht und sowohl Mauer als auch Hoffnung der Menschen in ihren Grundfesten erschüttert. Der Angriff der Titanen hat begonnen.

Band 2 setzt beim harten Cliffhanger des Vorgängerbandes an und stellt die in die Defensive gedrängten Menschen vor neue Herausforderungen. War man zum Ende des letzten Bandes noch zeitweise euphorisch und von Tatendrang gestärkt werden die Bemühungen der neuen Rekruten nun durch die schiere Masse der in die Stadt drängenden Titanen aufs blutigste niedergeschlagen. Armin gibt sich die Schuld am Schicksal um Eren, Mikasa sieht sich in der Pflicht für andere da zu sein und einige Bewohner der Stadt erschweren die Evakuierung aufgrund eigener Interessen. Inmitten der Einzelschicksale spitzt sich die Situation auf den Straßen und Dächern zu. Das blutige Horrorszenario verhindert klare Gedanken und durchdachte Entscheidungen. „Aufgeben“ statt „angreifen“ scheint die Handlungen der „Frischlinge“ zu bestimmen. Als dann auch noch ein Rückzug aufgrund ausgehender Ressourcen unmöglich wird, erscheint die Lage aussichtslos. Bis Mikasa die Führung übernimmt, Armin einen unerwarteten „Verbündeten“ entdeckt und man einen verrückten Plan ausheckt.

|| Stil ||

Hajime Isayama hat einen ungewöhnlichen, recht grobschlächtigen Zeichenstil. Vieles wirkt skizzenhaft, einiges ist perspektivisch oder hinsichtlich der Proportionen verfälscht. Figuren beißen sich ab und an mit dem Hintergrund, der generellen Architektur der Städte, die beizeiten ein wenig lieblos wirken (einfache Gebäudeformationen, wenige Details in den Straßen, Sterilität). Trotzdem übt Attack on Titan – auch aufgrund des Szenarios und der recht interessanten Charakterzeichnung – eine Faszination aus, die sich kein „Horror“-Fan entgehen lassen sollte. Die scheinbar ausweglose Situation der Protagonisten ist auf jeder Seite spürbar, dass Grauen allgegenwärtig. Isayama hat mit „Attack on Titan“ eine Art japanisches Zombie-Extremszenario erschaffen, dass spannend, hart und hoffnungsvoll zugleich ist und sich dabei wohltuend von der Konkurrenz abhebt. Aktuell gibt es 12/13 Bände auf dem japanischen (davon 2 auf dem deutschen) Markt und eine erfolgreiche erste Anime-Staffel mit 25 Folgen, die im Laufe des Jahres (August?) auch bei uns von KAZE in Form mehrerer Volumens veröffentlicht werden soll. Es ist also noch gewaltig Potential und Stoff vorhanden, um Hoffnungen der Leser zu bestätigen oder die schlimmsten Befürchtungen wahr werden zu lassen. Denn wie die meisten Zombie-Liebhaber wissen: Irgendwann trifft es jeden, oder auch nicht…?

|| Fazit ||

Isayama hat den kompletten Handlungsbogen scheinbar auf 20 Bände angelegt. Damit ist ein (hoffentlich) befriedigendes Ende sowohl für den Liebhaber der Originalbände als auch für den frisch eingestiegenen deutschsprachigen Leser in wenigen Jahren möglich. Hat man Gefallen an apokalyptischen Extremsituationen, ein Faible für The Walking Dead sowie generellen Horrorszenarien samt etwas Blut und Gekrösel (Der Manga wird nicht umsonst eingeschweißt in Plastikfolie verkauft – ab 16 ist definitiv eine moderate Altersempfehlung) und kann über einige stilistische Mängel hinwegsehen bietet Attack on Titan einiges an spannendem Lesevergnügen für langweilige Nachmittage oder Abende. Sehr empfehlenswert, auch für Manga-Unkundige.
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am 7. Februar 2015
Ich liebe diesen Manga und bin zu ihm genau wie viele andere durch den Anime gestoßen. Natürlich unterscheiden sich die Zeichenstile im Anime und Manga und deshalb habe ich auch länger gezögert mir den Manga zuzulegen. Und ich kann sagen: Ich habe es nicht bereut! Für mich war der Zeichenstil zwar ungewohnt, aber lange nicht schlecht. Also da habe ich schon schlimmeres gesehen :D und ich finde, man gewöhnt sich schnell daran, also 5 Sterne :)
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am 3. Juni 2014
Nach diesem Band geht die Story eigentlich erst richtig los. Die Vorgeschichte ist in den zwei ersten Bänden aber super gut gemacht mit einigen Rückblenden in noch weiter zurückliegende Tage. Schnell schließt man die unterschiedlichen Charaktere, die alle gut ausgearbeitet sind, in sein Herz. Die deutsche Übersetzung stelle ich an der ein oder anderen Stelle ein wenig in Frage, aber der Manga für sich erträgt auch dieses, denn er ist unschlagbar gut. Eine der besten Anime und Manga Serien der letzen Jahre!
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am 2. Juli 2015
eine sehr gute fortsetzung von einem bisher schon grandiosen manga jeder dem der erste teil gefallen hat sollte sich auhc diesen kaufen
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am 30. Mai 2014
So nun ist der 2te Teil von Attack on Titan raus und die Story nimmt jetzt richtig Fahrt auf ! Die Kämpfe zwischen Mensch und Titan wurd immer spannender und brutaler.
Der Zeichnungsstil gefällt mir jetzt nicht soooooo gut aber ich habe mich daran gewöhnt ;-) . Besonders klasse fand ich die Hintergrundstory von Eren und Misaka .
Bin schon gespannt wie es weiter geht denn das Ende hat mal wieder einen klasse Cliffhanger!!!!
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Auch im zweiten Band von Attack on Titan müssen sich die Menschen weiterhin gegen die riesigen Titanen verteidigen.

Überraschende Ereignisse

Nach dem unerwarteten Ende des ersten Bandes, müssen sich die Soldaten der Menschheit weiterhin den Titanen entgegenstellen, die in die Stadt eindringen, um die Evakuierung der einfachen Bevölkerung in den inneren Mauerring zu ermöglichen. Dabei fordert nicht nur der Kampf selbst seinen Tribut, sondern auch die Verzweiflung angesichts der gefallenen Kameraden setzt den jungen Kämpfern zu. Doch überraschende Entwicklungen nehmen großen Einfluss auf den Verlauf der Kämpfe. Zugleich bietet sich ein Rückblick auf wichtige Ereignisse in Mikasas und Erens Vergangenheit und der Leser erfährt, wie die beiden sich kennengelernt haben.

Attack on Titan Band 2 setzt mehr oder weniger direkt an das Ende des ersten Bandes an. Die Titanen stürmen durch die Mauer in die Stadt und nur mit Mühe können die Soldaten sie aufhalten. Dass sich recht schnell die Geschichte auf Mikasa, Armin und die anderen Überlebenden Charaktere, die bereits in Band 1 vorgestellt wurden, konzentriert, ist wenig überraschend. Auch nicht, dass Mikasa erstmals richtig zeigt, zu was sie in der Lage ist und weshalb sie die Ausbildung als Beste abgeschlossen hat. Allgemein konzentriert sich der Band stark auf Mikasa und Armin, wodurch beide Charaktere genauer vorgestellt werden und deutlich mehr Persönlichkeit entwickeln. Dazu trägt auch der Blick in Mikasas Vergangenheit stark bei. Hier zeigt Hajime Isayama unter welch grausamen Bedingungen sich Eren und Mikasa kennengelernt haben. Dadurch ist die enge Beziehung der beiden Figuren noch besser zu verstehen und zugleich auch ein wenig ihre persönliche Einstellung.

Die große Überraschung dieses Bandes kommt erst in der zweiten Hälfte, als Ereignisse eintreten, die in Teilen so nicht zu erwarten waren. Schön hierbei ist, dass auch die Figuren innerhalb des Mangas nicht verstehen was vor sich geht. Dadurch entsteht nicht der Eindruck, dem Leser würde irgendetwas verheimlicht werden, was in dieser Welt jeder wissen müsste. Allgemein wird dieser Trick durch das geringe Wissen der Menschen über die Titanen auch im zweiten Band gut eingesetzt. Und jegliche Information, die doch bekannt sein könnte, wird durch kurze Hintergrundtexte zwischen zwei Kapiteln passend erklärt.

Wie schon beim ersten Band fällt die Art der Charakterentwicklung positiv aus und ergibt erneut eine gute Mischung mit den actionreichen Kämpfen. Diese dominieren zwar durch den Angriff der Titanen allgemein den Band, doch immer wieder finden sich auch ruhige Momente. Etwa durch den Blick in die Vergangenheit oder wenn die Figuren im Manga einen Plan ausarbeiten. Dadurch wird für Abwechslung gesorgt, die dem Lesefluss gut tut und die Action nicht zu viel werden lässt. Dazu gesellt sich schließlich jene überraschende Entwicklung in der zweiten Hälfte, die zum Ende des Mangas einen Cliffhanger aufbaut, der für enorme Spannung sorgt und den Wunsch weckt unbedingt weiterlesen zu wollen.

In Sachen Zeichnungen bleibt sich Hajime Isayama treu. Die kantigen Zeichnungen unterstützten zwar die harte und düstere Atmosphäre, bleiben aber auch teilweise unsauber. Manchmal wirken sie sogar – wahrscheinlich beabsichtigt – leicht skizzenhaft. Leider treten wie schon bei Band 1 noch immer fehlerhafte Proportionen sowie zu hektische Szenen auf.

Fazit: Band 2 setzt Attack on Titan wie erwartet fort. Die gute Mischung aus Action und Charakterentwicklung bleibt genauso erhalten wie der etwas grobe Zeichenstil, der trotz seiner Macken dem Lesespaß nicht schadet. Allgemein nutzt der zweite Band bereits das im Auftakt erwartete Potenzial und lässt hoffen, dass sich die Reihe noch weiter entwickelt. Gerade der Rückblick in Mikasas und Erens Vergangenheit weiß zu gefallen, während der Twist in der zweiten Hälfte zwar überraschend, aber in Teilen nicht gänzlich unerwartet kommt. Dennoch gelingt es dadurch Spannung aufzubauen, die erst in Band 3 ihre Auflösung erhält. Band 2 stimmt mich wesentlich positiver als Band 1 und lässt hoffen, dass Attack on Titan das zu erahnende Potenzial wirklich nutzen kann. Im Allgemeinen kann ich mir allerdings vorstellen, dass Attack on Titan als Anime besser funktioniert.

Kurzfazit: Gute Weiterführung des ersten Bandes mit schönem Twist, interessanter Charakterentwicklung, gelungener Action sowie einer grundsoliden Geschichte.

(Rezension von The Lost Dungeon)
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