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am 5. Juni 2017
Als großer Fan von Joshua Sauer und Nichtlustig war das "Kochbuch des Todes" als Geschenk gedacht. DIe Zeichnungen und der Humor sind auch wie gewohnt gut gelungen. Einzig als Kochbuch funktioniert das kleine Büchlein nicht wirklich gut - also eher ein witziges Geschenk als ein ernsthaftes Kochbuch.
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am 3. April 2017
Ich bin kein NICHTLUSTIG-Fan, demzufolge würde ich sagen, dieses Buch ist für den Preis zu klein. Ob somit das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt vermag ich zu bezweifeln. Aber als Geschenk könnte es gehen.
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am 26. November 2012
Ich habe das "Kochbuch des Todes" anlässlich des Geburtstages meiner besten Freundin bestellt. Wir beide sind Fans von Nichtlustig und beschenken uns gerne mit "nichtlustigen" Produkten.
Auch dieses Kochbuch übertrifft wieder einmal unsere Erwartungen. Viele originelle Rezepte mit noch originelleren Illustrationen belustigen den Koch bevor er überhaupt den Topf in die Hand nimmt.
Sehr empfehlenswert für alle, die den Humor von Josha Sauer teilen oder zumindest ähnlich schwarzen Humor aufweisen.
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am 22. Juli 2015
Fans von Nichtlustig werden es lieben, die anderen werden sagen: was für ein Käse. Das ist reine Ansichtssache. Das Kochbuch des Todes beinhaltet verrückte, ausgefallene Rezepte, sowie eine ordentliche Portion an Nichtlustig-Illustrationen. Da gibt es die Ente mit der Kiste Granaten, aus der schließlich die Entenbrust mit Granatapfelkernen wird und viele weitere suspekte Rezepte, die man einfach ausprobieren muss. Nun sind die Comics nicht jedermanns Geschmack, deshalb werden viele auch sagen, dass man sich das Buch hätte sparen können oder dass man den Platz hätte noch mit anderen Rezepten füllen können, aber ich persönlich finde das Buch ok, so wie es ist. Sicher über die Anzahl der Rezepte lässt sich streiten, aber für den Preis ist es wirklich ok und auch ein schöner Gag für ein Geburtstagsgeschenk oder ähnliches.
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Als bekennender Fan von Nichtlustig und als Hobbykoch, war dieses Buch einfach ein must-have und dank Vorbestellung, kam es pünktlich am Erscheinungstag nach Hause.

Wer weder gerne kocht, noch über teils etwas makabere Comics lachen kann, sollte tunlichst die Finger davon lassen. Für alle anderen, könnte es Abwechslung im tristen (Koch)Alltag bedeuten.

Die Rezepte sind nicht unbedingt für die tägliche Küche gedacht und sicherlich auch nicht Jedermanns Sache, da sie tlw. doch schon recht exotisch und außergewöhnlich sind (als Beispiel "Warmer Schokoladenkuchen, mit flüssigem Kern und Schwarzbierschaum").
Wer etwas Ahnung vom kochen hat, sollte mit der Zubereitung aber keine Probleme haben, zumal diese wirklich gut beschrieben wird (Zubereitung und auch was die Menge der benötigten Zutaten angeht).

Die Bebilderung ist in der typischen Nichtlustig-Tod Manier erfolgt und hilft nicht unbedingt beim kochen (da sind eher die Finger in Gefahr, wenn man beim schneiden einen Lachanfall bekommt ;-) ).

Unterm Strich, sind die knapp 7,-- EUR aber zuviel für ein paar Comics mit Rezepten (1 lustiges Vorwort, jeweils 14 Rezepte mit einem einseitigen Comic und diverse Cartoons vom Tod mit seinem Pudel).
Die Idee ist gut und sicherlich auch außergewöhnlich, aber ich finde das zu teuer. 4,99 EUR fände ich gerechtfertigt und dann hätte ich auch die vollen 5 Sterne vergeben.
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am 11. Juli 2012
Klein und handlich präsentiert sich das "Kochbuch des Todes" aus der Nichtlustig-Reihe. Es ist sehr anschaulich gestaltet und Freunde des Zeichenstils von Joscha Sauer kommen voll auf ihre Kosten.
Während der Leser durch das "Kochbuch des Todes" blättert, kocht und serviert der Tod seinem Assistenten, dem Pudel, ein Gericht nach dem anderen. Dieser ist anfangs noch hungrig und sehr begeistert; doch mit jedem weiteren Gericht, wird dem Pudel sichtlich übler, bis dieser das Essen verweigert und letztendlich auch wieder los wird.

In einer kurzen humoristischen Einleitung erzählt der Tod, dass er auf viele Rezepte im Laufe seiner Karriere aufmerksam geworden sei. Seine liebsten Rezepte stellt er in diesem Kochbuch vor und warnt dabei vor den Gefahren des Haushalts. Und dann kann es auch schon losgehen.

Die Kochanweisungen sind kurz aber verständlich geschrieben und praktisch in die Zeichnungen eingebettet. Neben makaber-spaßigen Illustrationen bekommt der Nichtlustig-Leser ausgefallene Rezepte geboten. Da wären beispielsweise ein "gebratener Obstsalat mit Minzpesto" oder ein "Meeresfrüchte-Flammkuchen mit Mandeln und grünem Spargel".
Die Zeichnungen zu den Rezepten zeigen jeweils, wie der Tod auf die Idee einer neuen Köstlichkeit kam. Zum Beispiel gibt es da drei niedliche Enten, die zufällig neben einem Karton gefüllt mit Reis, Erdnüssen und einer Kokosnuss, auf dem Wasser schwimmen. Doch gibt es noch eine weitere Schachtel mit Handgranaten ' und eine der Enten mag lieber damit spielen '
Heraus kommt: 'Entenbrust mit Granatapfel-Erdnusssauce und Kokosreis'.

Leider fehlen die, für ein Kochbuch, üblichen Angaben über die Zubereitungszeit sowie sämtliche Nährwertangaben. Aber der Tod kennt eben viele Wege, um seine Pechvögel zu holen (beispielsweise durch Cholesterin). Auch die Personenangaben bleiben offen. Zwar werden vier Personen nicht explizit erwähnt, andererseits kann von den Zutatenlisten her, auf diese Anzahl geschlossen werden. Ansonsten hätte sich der Nichtlustig-Freund bestimmt über ein paar mehr Kochrezepte gefreut.

Folgerung: Ist das "Kochbuch des Todes" ein Kochbuch im eigentlichen Sinne? Nein!
Viel mehr kann es als ein weiteres Cartoon-Buch, gespickt mit humorvollen Rezeptideen, bezeichnet werden. Hobbyköche und Nichtlustig Fans werden sicher ihre Freude daran haben, auch wenn das "Kochbuch" mit nur fünfzehn Gerichten recht mager ausfällt. Tipp: Zum Verschenken oder sich beschenken lassen.
Und beim ausgiebigen Testen der Rezepte gilt - nicht alles auf einmal!
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am 12. November 2014
Einfach lustig dieses Kochbuch, da lassen die Männer einen gar nicht mehr ran an den Herd :) Macht einfach Spaß damit zu Kochen.
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am 18. März 2012
In typische NichtLustig Manier stellt der Tod sein Kochbuch vor. :)
Zu versch. Rezepten gibt es immer ein passendes (und typisches) Bild.

Die Rezepte sind schnell umgesetzt, einfach erklärt und alles ist übersichtlich gestaltet.

Kurz eine echte Empfehlung für Fans und solche die es werden wollen oder etwas Abwechslung für die Kochbuchecke suchen.

Ich für meinen Teil lass es mir schenken, da ich die Preis-Leistung (als entfernter Verfolger der NichtLustig Reihe) nicht ganz angemessen, es ist ein recht schmales Buch, aber lohnenswert.
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Neuestes Druckerzeugnis aus Joscha Sauers Comic-Schmiede ist das "Nichtlustig Kochbuch des Todes". Wer hier einen Cartoonband erwartet, wird enttäuscht sein, denn es ist, wie der Titel schon verrät, ein Kochbuch, das aber, hoffentlich im Gegensatz zum Titel, nicht zum vorzeitigen Exodus führt...
In der losen "Rahmenhandlung" zeigen die Illustrationen, dass der Tod seinem treuen rosafarbenen Begleiter, dem Pudel des Todes, diverse Speisen kredenzen will.
Und hier mal die verschiedenen Gänge, die den Pudel letztendlich zum Rückwärtsessen über der Toilettenschüssel hängend zurück lassen:

Hirschrücken unter der Pilzhaube
Birnen-Tarte Tatin
Curry-Auberginenschnitzel
Gebratener Obstsalat mit Minzpesto
Entenbrust mit Granatapfel-Erdnusssauce und Kokosreis
Affenpopcorn
Arabischer Burger
Schachbrett von Sahnelikör und Kaffee
In Rotwein geschmortes Lammgulasch mit Parmesanstäbchen und Paprika-Polenta
Cornflakes-Chicken Nuggets
In Buttermilch porchierter Lachs mit Erbsen-Minz-Püree und Gebackenen Kartoffelscheiben
Schweinekotlelett mit Trockenfrüchte-Rumbutter, Speckbohnen und Kartoffelstampf
Meeresfrüchte-Flammkuchen
Warmer Schokoladenkuchen

Wie man an dieser Aufstellung sieht, ist also für ein mehrgängiges Menü gesorgt - sofern man bei der Mischung von Herzhaftem mit Früchten Gaumenfreuden verspürt. Am Anfang jeden Rezepts sind die Zutaten abgedruckt, danach in einigen Absätzen das Zubereiten erklärt. Fotos der fertigen Gerichte gibt es hingegen keine - das Buch ist komplett illustriert.

Doch an wen wendet sich nun das kleinformatige Kochbuch? Als Gastgeschenk, wenn man zu Essen eingeladen wird? Der Titel könnte hier zu Missverständnissen führen, aber dadurch für Gesprächsstoff am Tisch sorgen. Notfalls auch für ein schnelles Ende der Freundschaft, falls der Beschenkte keinen Humor hat. Für Comicfans und Nichtlustig-Leser? Jein. Klar, wer Joscha Sauers Strich mag, der mag auch die Illustrationen im Kochbuch des Todes. Und auch der Witz sitzt. Allerdings wird die - ebenfalls im Handel erhältliche - "Nichtlustig-Blech-Müslibox Todflakes" doch ein bisschen "laut" in einer Illustration platziert, und in meinen Augen läuft die Marke Nichtlustig Gefahr, durch die mannigfaltigen Artikel zur Serie, uninteressant zu werden. (Das ist aber nur meine subjektive Meinung).

Ich möchte dem Zeichner keinen Vorwurf machen, dass er mit Merchandise (die er selbst kreiert und deren Produktion er überwacht) zu seinen Schöpfungen möglichst viel Taler generieren will, dennoch ist derzeit eine Schwemme an Nichtlustig-Artikeln im Handel, und oft hat so eine Omnipräsenz dazu beigetragen, dass eine Comicserie nicht das ewige Leben genießt, sondern einen vorzeitigen Exodus erleidet (genannt seien hier beispielsweise Brösels Werner oder SpongeBob, der seine besten Zeiten ganz tief im Meer in einer Ananas wohnend leider bereits hinter sich hat).

Insgesamt schließt sich somit für "Das Kochbuch des Todes" hoffentlich nicht der Kreis des Lebens. Insgesamt vier von fünf Sternen für ein Buch mit dem typischen Sauer-Strich. Wer die darin abgedruckten Rezepte komplett lecker findet und kein Problem mit massiver Merchandise hat, kann gerne noch einen fünften Stern dazurechnen.
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am 8. Mai 2012
Ein sehr schön aufgemachtes Kochbuch im Nicht Lustig Stil. Einige sehr leckere Rezepte beinhaltet das Buch. Vom Einfachen bishin zu filigraneren Gerichten. Sehr gelungen.
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