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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
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3,3 von 5 Sternen
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am 13. Mai 2017
Etwas langatmig. Charaktere und handelnde Personen schlecht auseinanderzuhalten. Sprache gut. Vorleser optimal.
Roman ansosnten, jedoch mit etwas Mühe gut lesbar.
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am 6. März 2017
Wer den Roman mochte kann mit dem Hörbuch nichts falsch machen. Es ist eine sehr gute Ausgabe, gut gesprochen / gelesen von Christian Berkel. Das mp3-Format ist sehr praktisch zum einen, da es sehr platzsparend ist und zum anderen, weil man es so problemlos auf den mp3-Player übertragen kann.
Es ist eine recht düstere Sozialstudie - ein sehr guter Roman, jedoch definitiv nicht jedermanns Sache.
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am 31. Oktober 2012
Rowling wartet in ihrem Buch mit ca. 20 Charakteren einer Kleinstadt auf, die ausnahmslos und über die kompletten 576 Seiten schlecht drauf sind: Jede/r verspottet jede/n, alle missverstehen einander, keine/r mag den/die anderen, jede/r schleppt sein/ihr deprimierendes Paket an schlechten Erfahrungen mit sich herum, man moppt sich, lästert übereinander, schlägt sich, nimmt Drogen, ist zu fett, zu hässlich, zu verpickelt oder einfach nur zu unscheinbar. Insofern ist es wohl kein Wunder, dass ich immmer schlechter drauf kam, während ich das Buch las.

Zwei Dinge hielten mich davon ab, es vorzeitig beiseite zu legen: Zum einen ist es überwiegend anständig geschrieben, wobei Rowling (oder ihr Übersetzer) zum Ende hin im Stil nachlässt. Zum anderen hoffte ich auf ein überraschendes Ende - nachdem sich alle gegenseitig so lange angefeindet hatten, musste doch am Ende irgendeine Art Finale kommen?! Leider ist dem nicht so - der angestaute Hass aller Protagonisten verpufft in einem recht schlichten Ende.
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am 20. März 2017
Barry Fairbrother ist gerade auf dem Weg zum Restaurant, in dem er seinen Hochzeitstag mit seiner Frau bringen will. Doch so weit kommt er gar nicht. Auf dem Parkplatz bricht er zusammen und ist innerhalb von Minuten tot. Dabei war er doch gerade erst Anfang vierzig! Die Kleinstadt Pagford ist aufgebracht. Doch hinter der Fassade der aufrichtigen Trauer kommen die wahren Gesichter der Einwohner hervor. Es wird gehetzt, getratscht, verleumdet und hoch gepokert. Denn der Gemeinderatssitz von Barry Fairbrother ist jetzt frei, und es gibt einige Kandidaten, die viel dafür tun, um ihn auch zu bekommen. Die verträumte Kleinstadt ist nicht so verträumt und nett, wie sie erscheint, sondern genau genommen ziemlich knallhart.

J. K. Rowlings erster Erwachsenenroman hat für viel Aufsehen gesorgt. Die Meinungen darüber waren gelinde gesagt sehr unterschiedlich. Auch wenn ich immer versuche, mich von Rezensionen und Meinungen anderer fernzuhalten, bevor ich das Buch selbst gelesen habe, konnte ich nicht vermeiden zu erfahren, wie viele von dem Buch maßlos enttäuscht waren. Dennoch habe ich versucht, so unvoreingenommen wie möglich an das Buch heranzugehen und ganz wichtig: Ich habe keinen weiteren Harry Potter erwartet. Mir war von vornherein klar, dass dieses Buch ganz anders sein würde. Und ich habe Recht behalten. Die Geschichte ist natürlich eine völlig andere, aber auch der Schreibstil und Erzählweise unterscheidet sich gänzlich von ihrer Potter-Reihe. Doch muss das gleich schlecht sein?
Meiner Meinung nach nicht. Man braucht nur etwas Zeit, um sich darin einzufinden. Die vielen unterschiedlichen Charaktere geben einem gerade anfangs ziemlich zu denken und ich hatte Probleme, alle auseinander zu halten. Doch dann wurde ich immer weiter in die Geschichte hineingezogen. Sie ist sehr politisch und sozialkritisch und das hat mir sehr gut gefallen! Die Autorin lässt sich sehr viel Zeit, die Geschichte zu erzählen. Und so erfährt man stückchenweise neues über die Familien, ihre Gedanken, Wünsche und ihre Vergangenheit. Dadurch wirkt die Story aber manchmal etwas langatmig. Ich empfehle jedoch jedem, durchzuhalten, es lohnt sich! Denn je länger man liest, umso mehr nimmt die Geschichte an Fahrt auf.

Gewöhnungsbedürftig ist durchaus auch die Wortwahl. Passend, wie ich finde, jedoch sehr derb. Schimpfwörter & Co kommen hier definitiv nicht zu kurz! J. K. Rowling nimmt kein Blatt vor den Mund und zeigt die grausame Wahrheit einer Gesellschaft, in der man nach Außen Verständnis zeigt und eigentlich doch nur alles für seinen eigenen Vorteil macht. Ein Buch, welches zum Nachdenken anregt. Denn wir alle wissen, wie oft der Gedanke "Was mögen denn die Nachbarn denken?" als Argument angebracht wird. Oder wie oft Menschen sagen, dass sie etwas gegen bestimmte Menschen haben. "Die Flüchtlinge sind doch eh alle nur faul." oder "Wie die Mutter, so die Tochter. Kann doch nur ne Schlampe sein, wenn sie aus dem Viertel kommt." Wir geben es nicht gerne zu, doch das ist auch die grausame Wahrheit unserer Gesellschaft. Wer mit der Leistung nicht mithalten kann, ist außen vor. Wer Pech im Leben hat, ist außen vor. Wer in die falsche Familie hineingeboren wurde, ist außen vor. J. K. Rowling versucht mit ihrem Buch, uns die Augen dafür zu öffnen, und meines Erachtens nach gelingt ihr das perfekt.

fazit

Eine Geschichte über Menschliche Abgründe, ihre Schwächen und Tiefen, das Böse, was sich in jedem von uns versteckt. Es geht um Politik und Sozialkritik, um Gewalt und Sex, Unzufriedenheit in der Ehe, um Drogensucht und Missbrauch, Armut und Reichtum, um Hoffnung, Leben und Tod. Ein Querschnitt durch alle Generationen.

Man muss jedoch durchhalten, die Geschichte hat einige Längen. Wenn man diese aber überstanden hat, nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf und endet in einem gewaltigen Knall! Uneingeschränkt lesenswert und daher volle Punktzahl.
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am 31. März 2014
Bin sehr entteuscht über diese Buch. Ein Rowling habe ich mir anders vor gestellt. Ich fand es einfach nur langweilig.
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am 25. Mai 2017
Was hatte ich erwartet, etwa eine spannende Geschichte so wie ihre H.P. Formate? Irgendwie schon aber dennoch kam es ganz anders. Eigentlich dürfte ich hier gar keine Rezension schreiben, allerdings bin ich hier wohl nicht der Einzige der dieses Buch etwas zu langatmig bzw. langweilig findet.

Die Übersetzung vom englischen ins deutsche finde ich sehr gut gelungen und liest sich super sowie entfaltet auch ein schnellen Lesefluss. Was bringt aber ein schnellen Lesefluss wenn die Geschichte einfach keine Spannung aufbaut?

Weiss gar nicht ob ich die Berechtigung habe, nach rund 70 Seiten auf die Geschichte einzugehen. Mein Abbruch gestaltet sich wie gefolgt; ein plötzlicher Todesfall erregt natürlich die Angehörigen, enge Freunde sowie die Nachbarschaft. Nun fangen lauter kleine Geschichten an von zig Protagonisten wo für mich das erste Durcheinander beginnt. Kein Plan wer zu wem gehört usw. und wenn man es geschnallt hat, dann kommen wieder Neue und schwups hat man keinen Plan mehr. Die kleinen Geschichten bauen für mich keine Spannung auf, langweilen mich eher, da diese Tag täglich vorkommen in der realen Welt. Für den ein oder anderen kann dies auch spannend sein und zum nachdenken anregen, aber ich benutze dann doch meine reale Welt dazu und studiere mich selber sowie meine Mitmenschen (mein offenes Buch, geschrieben von mir selber).

Wenn ich ein Buch lese, will ich eintauchen und träumen können, hier kann dieses Buch mir nicht dabei helfen.
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am 13. Juli 2013
... und mit dieser Tatsache schafft es J.K.R. einen anderen Blick auf die Abgründer der Menschen zu werfen.

Zum Inhalt wurde schon mehrfach rezensiert, weshalb ich darauf nicht weiter eingehe.

Ja, ich muss zugeben, dass ich mir zu Beginn aufgeschrieben habe, wer mit wem in welcher Verbindung steht. Aber das war schon bald völlig überflüssig, sofern man die Zeit hat, regelmäßig in dem Buch zu lesen.
Ich fand es prima, wie J.K.R. die Übergänge zwischen den einzelnen Hauptcharakteren gestaltet. Alles steht in einem großen Zusammenhang und ist ineinander verkettet.

Gleichbleibend spannend, erschütternd und auch humorvoll wurde es mir nie langweilig.
Man bildet sich recht schnell eine Meinung über die einzelnen Personen. Ganz klar, die möchte-gern-Queen von Pagford geht gar nicht, die Junkie-Tochter eine Assoziale mit wenig Substanz. Doch dann darf man hinter die Fassade blicken und muss überlegen, was dies für die eigene Realität bedeutet. Es nicht nicht alles so, wie es scheint und das lässt mich sicher so schnell nicht wieder los.

Vor allem das Ende hat mich sehr mitgenommen. Noch wünschte ich, sie hätte ein anderes Opfer gewählt. Doch wie im wahren Leben müssen die Schwächsten oft bezahlen.

Auch meine Bewertung klingt wie viele sehr Düster. Aber so habe ich das Buch nicht unbedingt empfunden. Jeder der teilweise unsympatischen Figuren ist ein kleiner Held seines eigenen Alltages und seiner eigenen Umgebung. Jeder zeigt Mut und Stärke, nur eben jeder auf seine eigene Weise. Nur leider erkennen das viele nicht.
Und auch wenn einem das Ende die Tränen in die Augen steigen lässt, es zeigt auch einen positiven Ruck, der durch die Kleinstadt geht. Und es hinterlässt die Hoffnung, dass auch eine abgründige Gesellschaft sich wandeln kann, auch wenn dafür große Opfer notwendig werden.

Man merkt, das Buch bringt einem wirklich zum Nachdenken! Absolut empfehlenswert.

Und zum Schluss:
Ich wollte bewusst in meiner Rezension nicht die Vor-Romane der Autorin erwähnen. Mit Erscheinen des Buches wurde mehr als klar gestellt, dass dieses Buch damit nichts zu tun hat.
Und trotzdem beginnen alle schlechte Bewertungen mit dem vergleich zu diesem ehemaligen Romanhelden.

Leute, eine Künstlerin auf ihrem Gebiet hat auch hier wieder zugeschlagen und zwar völlig anders und doch irgendwie gleich. Denn was ist gleich: Sie hat mich gefesselt, erschüttert, zum Schmunzeln und Nachdenken gebracht. Sie hat mich verzaubert... ;)
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am 31. Oktober 2013
ch denke, nicht nur ich habe einen Krimi hinter diesem Titel und auch dem Klappentext erwartet, aber weit gefehlt.

In ihrem ersten Roman für Erwachsene (wobei Harry Potter nicht nur ein Buch für Kinder und Jugendliche ist) beschreibt J. K. Rowling eine Kleinstadt in England, die beschaulicher nicht sein könnte - zumindest auf den ersten Blick. Es beginnt mit dem überraschenden Tod von Barry Fairbrother, der allgemein sehr beliebt war und sich für sozial Schwächere eingesetzt hat. Der Leser wird in eine Welt hineingezogen, in der jeder nur das tut, was für ihn am besten ist und womit er sein Ziel erreichen kann. Es geht um einen, durch das Ableben von Barry freigewordenen, Platz im Gemeinderat und wie jeder versucht seine Interessen durchzusetzen, zum großen Teil ohne Rücksicht auf Verluste.

Der Einstieg in das Buch fand ich nicht so einfach, da viele Protagonisten vorgestellt werden und zunächst nur bedingt miteinander zu tun haben. Bei all den Figuren muss man sich am Anfang bemühen, nicht durcheinander zu geraten. Rowling beschreibt dysfunktionale Familien mit und ohne häusliche Gewalt, Drogenmissbrauch und absolute Verwahrlosung und Eltern und Kinder, die sich verachten und sich nicht einmal bemühen, den anderen zu verstehen.

Als Leser schüttelt man den Kopf bei all den Intrigen, dem Hass und der Hilflosigkeit der Figuren. Man neigt dazu zu denken, dass es so etwas doch gar nicht geben kann und doch ist es der Realität erschreckend nah. Die Sprache ist derb und es wird nichts beschönigt. Man entwickelt Mitleid für manche, die für ihr Schicksal wenig können und Abneigung gegen andere, die sich für Höheres berufen fühlen.

Alles in allem ein nicht ganz einfacher Roman über die menschlichen Abgründe, den ich so nicht von der Autorin erwartet hätte.
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TOP 500 REZENSENTam 28. September 2012
'Das Schwierige, das Glorreiche war, der zu sein, der man wirklich war, selbst wenn dieser Mensch grausam oder gefährlich war, vor allem, wenn er grausam und gefährlich war.'

Inhalt:
Der 44-jährige Barry Fairbrother bricht eines Abends auf dem Parkplatz eines Golfplatzes zusammen und stirbt noch auf dem Weg ins Krankenhaus. Er hinterlässt eine trauernde Ehefrau, vier Kinder und zahlreiche erschütterte Mitbewohner der Kleinstadt Pagford.

Die wahre Bedeutung seines Todes ist jedoch, dass es damit zu einer plötzlichen Vakanz gekommen ist - durch sein Ableben ist ein Sitz im Gemeinderat frei geworden. Wer kann und wer soll Barry ersetzen? Was passiert mit den (Sozial-) Projekten, für die sich Barry leidenschaftlich eingesetzt hat? Ganz Pagford ist in Aufruhr und gräbt nach und nach kompromittierende Geschichten aus.

Mein Eindruck:
Wer von 'Ein plötzlicher Todesfall' auch nur einen Hauch Harry Potter-Atmosphäre erwartet oder erhofft, wird bereits beim Lesen der ersten Seiten eines Besseren belehrt werden. Hier ist nichts magisch, zauber- oder märchenhaft, sondern hier wird man beim Lesen von der Realität eingeholt. Fast fühlt man sich in einen Hubert Selby-Roman versetzt - Rowling zeigt uns die unschönen Seiten des Lebens, konfrontiert den Leser mit Armut, Drogen, Prostitution, Vernachlässigung, Mobbing, Gewalt, Missbrauch, selbstverletzendem Verhalten. Dies gelingt Rowling in sehr eindringlicher und überzeugender Weise, sie beobachtet genau und beschreibt detailliert. Sprachlich geht es dabei oft etwas derber zu, dabei hatte ich jedoch nie den Eindruck, dass diese Sprache unpassend oder störend wäre, sondern empfand sie als perfekt für das beschriebene Milieu und die handelnden Protagonisten.

Die Protagonisten sind allesamt keine Sympathieträger, was ich jedoch nicht als negativ oder störend empfunden habe. Jedoch wurden die Charaktere für meine Begriffe zu wenig ausgebaut und nur oberflächlich beschrieben. Dies führte dazu, dass ich vor allem auf den ersten 100 Seiten oft durcheinander kam und erst einmal überlegen musste, wer die eben erwähnte Figur eigentlich ist und in welchem Zusammenhang sie zu den Geschehnissen steht. Dies ließ mich auch über mehrere hundert Seiten hinweg relativ unbeteiligt der Geschichte folgen, obwohl sich das Buch durchgängig flüssig und spannend liest. Dafür hat mich der Roman auf den letzten 50 Seiten extrem mitgerissen und bewegt, so dass ich mich schließlich doch für 5 statt für 4 Sterne entschieden habe.

Mein Resümee:
'Ein plötzlicher Todesfall' ist ganz anders als die Harry Potter-Reihe, und das ist auch gut so. Ich bin große Liebhaberin der Hogwarts-Romane, doch mit 'Ein plötzlicher Todesfall' hat die Autorin gezeigt, dass sie auch ganz andere Themen in einer unterhaltsamen, aufwühlenden, spannenden Geschichte bearbeiten kann.
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am 7. Dezember 2012
Ein gut geschriebenes Buch, das es aber hier und da an Spannung mangeln lässt. Dafür versöhnt die interessante Sichtweise des Buches, die sehr direkt beschrieben wird.Ich denke, da ist bei dieser Schriftstellerin mehr möglich.
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