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1-10 von 165 Rezensionen werden angezeigt(5 Sterne). Alle 423 Rezensionen anzeigen
am 29. November 2016
Sehr interessante Buch von Stefanie Niemeyer bis es zum letzten Sonnenstrahl ist sehr spannend kann ich nur empfehlen tolles Buch wolltest ursprünglich aber als Hörbuch haben warte noch auf das Hörbuch.
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am 28. Mai 2014
Cool es aus der Sicht zu sehen das Bella ein "Nachtisch" isst! :) :( das Ende ist traurig armer Diego!! ;(
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am 18. Juni 2017
Nachdem ich vor einigen Jahren (man, ist das schon lange her ...) einen Band nach dem anderen verschlungen hatte, wollte ich jetzt noch mal der süßen Nostalgie nachgeben und dieses "Bonusmaterial" rund um Bree Tanner lesen. Gesagt, getan. Und wieder erwartete mich der gewohnte locker leichte Schreibstil, der einem die Worte verbildlichte und die Seiten nur so dahinfliegen ließ, wie selten eine anderer.

Wie gewohnt waren (in diesem Fall die wichtigen) Charaktere gut ausgeleuchtet und obwohl man schon wusste, wie das Buch enden wird, hat Meyer es geschafft, dass man sie noch so ins Herz schließt, dass man ihnen auch bis zu diesem bekannten Ende gerne folgt.

Auf dem Weg dorthin lernen wir die Umstände besser kennen, bekommen Hintergrundwissen zu der ganzen Aktion die "sie" (Victoria) im geheimen geleitet hat und lernen auch die Volturi noch mal von einer anderen Seite kennen.

Wem also die Hauptbände gefallen haben, kann ich dieses Werk nur empfehlen. Es ist zwar kurzweilig, aber dadurch nicht weniger schön zu lesen. Daher auch von mir wohlverdiente 5 Sterne. :)
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am 29. August 2016
Zum Inhalt:

Bree Tanner ist eine der neugeborenen Vampire, die Victoria im dritten Band, "Bis(s) zum Abendrot", zu einem dunklen Zweck erschaffen hat. An ihr Leben als Mensch kann Bree sich kaum noch erinnern. Ihr zweites Leben als Vampir ist von einigen wenigen, einfachen Regeln bestimmt. Doch als ihr Anführer sie und die anderen Neugeborenen dazu zwingt, auszuziehen, um ihre vermeindlichen Gegner - Bella Swan und die Cullens - zu vernichten, muss Bree erkennen, dass sie nichts als eine Schachfigur in einem unbekannten Spiel ist. Und das alles, was sie bisher über Vampire wusste, auf Lügen beruht. Ob sie zusammen mit dem Vampir Diego die Wahrheit herausfinden kann?

Bree lebt mit vielen anderen, jungen Vampiren in einem Versteck. Sie verhält sich unauffällig, hält sich an die gestellten Regeln und versucht Streit zu vermeiden, denn schnell passiert es, dass sich einige der jungen Vampire gegenseitig umbringen. Auch ist sie immer darauf bedacht vor Sonnenaufgang wieder in ihrem Versteck zu sein, denn die Sonne, so weiß sie, ist ihr einziger Feind, denn sie kann sie töten. Sie mag ihr Leben als Vampir, auch wenn sie sich kaum noch an ihr sterbliches Leben erinnern kann. Zwischen dem Alltagstrott und dem Geheimnis ihres Schöpfer um eine "sie", der sie alle in gewisser Weise dienen sollen, lernt sie den Vampir Diego kennen, der sich nicht immer an die Regeln hält und ihr zeigt, dass nicht alles wahr ist, was man ihr glauben machen möchte. Und dann ist Diego plötzlich verschwunden und Bree entdeckt eine ungeheuerliche Wahrheit...

Die Geschichte von Bree ist eine Hintergrundinformation zu der jungen Vampirin aus dem dritten Teil, nachdem die Cullens mit den Wölfen der Quilute gegen die Armee der rachsüchtigen Victoria angetreten sind. Bree's Sicht zeigt, wie es ist, ein Vampir zu sein, der sich fernab aller Regeln bewegt. Sie trinken Menschenblut, sie sind in Massen geschaffen worden und kaum zu bändigen. Ihnen werden Lügen erzählt und im Effekt müssen sie alle feststellen, dass sie nur Schachfiguren in einem perfiden Spiel sind. Bree hinterfragt oft Dinge und wenn man ihre Geshcichte liest, stellt man ganz schnell fest, dass sie gar nicht so ein blutrünstiges Monster ist, was sie eigentlich sein sollte. Bree ist trotzdem noch immer ein Mädchen, dass sich verlieben kann, dass fühlt und vor allem nach einem ruhigen Leben sehnt. Sie wirkt inmitten der wilden Meute einfach fehl am Platz und sie kann einem wirklich Leid tun. Die Geschichte zwischen ihr und Diego fand ich wirklich schön, jedoch auch tragisch. Dass es so ausgeht, wie es ausgeht ist wirklich schade, doch wer den dritten Teil von Bella und Edward aufmerksam gelesen hat, der weiß ja, wie die Geschichte für die Neugeborenen endet. Schade eigentlich, denn ich denke, dass Bree gut in die Familie der Cullens gepasst hätte.

Empfehlen möchte ich das Buch allen, die die Twilight-Serie mochten und noch ein paar Hintergrundinformationen möchten. Wer hier eine Fortsetzung von Bella und Edward erwartet, der sollte die Finger davon lassen, denn die beiden haben hier keine tragende Rolle. Wer tragische Liebesgeschichten mag, der sollte hier beherzt zugreifen, mir hat es wirklich gut gefallen.
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am 4. Juli 2015
Schönes Buch und eine interessante Geschichte. Leider weiß man ja wie sie ausgeht. Aber sie schließt ein paar lücken in der Story
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am 26. Juli 2013
Ich war sehr überrascht über die Story. Ich hab mit vielem gerechnet, aber nicht damit. Ich bin echt begeistert. So wie die anderen Biss-Bücher werde ich vermutlich auch dieses Buch mehr als nur einmal lesen. Allerdings würde ich dieses Buch im Anschluss an Biss zum Abendrot lesen. Da passt es meiner Meinung nach besser hin.
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am 5. Oktober 2017
Super Buch !! Macht total Spaß es zu lesen, auch wenn es nur sehr kurz ist. Mag generell alle Bücher von Stephenie meier.
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am 5. Juni 2010
Ich bin eben mit dem Buch fertig geworden,es ist wiedermal so fesselnd (und leider auch nicht besonders "vielseitig", wortwörtlich ^^) das ich es am Stück gelesen und keinen Moment beiseite gelegt habe.
Die Sicht aus Bree zeigt das auch die andere Seite-die böse Seite der Vampirwelt, interessant und aufschlussreich ist. Und: Obwohl ich es selbst nicht glauben konnte,war Bree mir sympathischer wie ich dachte und auch ihre Handelsweisen nachvollziehbar,denn sie weiß schließlich nicht wie sie anders überleben sollte.

Story:

In dem Buch lebt Bree als Neugeborener Vampir mit ca. 20 weiteren ungebändigten Vampiren zusammen.Riley, der im 3.Buch(Biss zum Abendrot)der Geliebte von Victoria(die die jungen Vampiren erschafft) ist, "kümmert" sich um sie und belügt sie nach Strich und Faden.Sie haben ahnen nicht das sie nur benutzt werden.Doch das ist noch lange nicht alles...

FAZIT:

Man muss es nicht unbedingt lesen,denn es ist schließlich kein eigenständiges Buch,sondern eher eine Ergänzung. Für Fans sicher schön wieder etwas von Stephenie zu lesen zu bekommen,doch für keine echten Twilight-Fans ist es eigentlich nicht lesenswert,schließlich hat es zudem einen sehr stolzen Preis.
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am 7. Oktober 2010
Als absoluter Fan der Biss-Reihe konnte ich mir dieses Buch natürlich nicht entgehen lassen. Hab es mir allerdings von meiner Freundin geliehen, da ich von ihr bereits wusste, dass der Preis für das "bisschen" Buch doch ein wenig hoch ist.
Hauptfigur ist die, meiner Meinung nach, gar nicht böse Bree, die im Gegensatz zu den meisten anderen Mitgliedern der Vampirarmee von Riley bzw. Victoria nicht nur Tod und Zerstörung im Kopf hat. Sie ist eigentlich nur Teil dieser Gruppe weil sie sonst nichts und niemanden kennt. Bis zur Begegnung mit Diego hält sie sich die ganze Zeit über im Hintergrund um nicht aufzufallen und Ärger zu bekommen. Durch ihn lernt sie jedoch schnell, die Dinge um sich herum zu hinterfragen und nicht alles als gegeben hinzunehmen. Während der kurzen Zeit die sie miteinander verbringen knistert es gewaltig und sie kommen sich auch etwas näher.
Fand es während des Lesens wirklich sehr bedauerlich, dass kein Happy End für die beiden möglich ist. Auf Grund der Kürze der Geschichte wachsen sie einem zwar nicht so ans Herz wie Edward und Bella aber mir haben sie trotzdem gefallen. Besonders schön fand ich, dass sie ungefähr auf einem Stand waren und dadurch vieles Neue gemeinsam entdecken konnten.
Das Ende von Diego ging mir noch näher als das von Bree, da ich bei ihr ja bereits aus dem dritten Biss-Band und dem zugehörigen Film wusste was mich erwartet. Traurig war es aber trotzdem...
Wirklich neu war mir jedoch, dass Edward ein Rotschopf ist. Hätte ich nicht gewusst, dass es sich bei dieser Person um Edward handeln sollte wäre ich ganz sicher nicht darauf gekommen.
Kann das Buch wirklich jedem empfehlen der die Biss-Reihe mag und auch mal einen Blick auf die "Bösen" werfen möchte. Auf Grund des Preis-Leistung-Verhältnisses würde ich allerdings vorschlagen es zu leihen statt zu kaufen, sofern natürlich nicht das Bedürfnis besteht sich alle fünf Bücher im Regal anzuschauen. ;o)
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am 4. Mai 2014
Obwohl ich keine Leseratte bin, habe ich nur ein paar Tage für dieses Buch gebraucht.
Genauere Detailbeschreibung einiger Handlungen und Vorgänge als im Film.
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