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am 17. September 2017
Bin zufällig zuerst auf den zweiten Teil gestoßen, und habe mir dann alle anderen Teile gekauft. Die Story ist mal etwas anderes und ich war echt begeistert von den einzelnen Geschichten. In jedem Buch geht es um einen anderen Charakter, aber alle Bücher hängen zusammen. Auch die Covers finde ich sehr gelungen. Daumen hoch für alle Teile ! :)
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am 12. Dezember 2016
Für Fans der Buchreihe von Melissa Marr absolut empfehlenswert, eine tolle Story über die Wesen der Elfenwelt. Ab ca 15 Jahren zu empfehlen
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am 27. November 2014
ich bin echt süchtig nach dieser Geschichte geworden, und das in meinem Alter (31). Kann es echt nur weiterempfehlen, und zwar die ganze Saga.
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*
Die Story von "Für alle Ewigkeit" ( OT: Fragile Eternity ) spielt einige Monate nach dem ersten Band und gefühlte mehrere Wochen nach dem zweiten ( Zwischen- ) Band. Diesmal geht es wieder um Ashley & Co.
Dank Ashley, der neuen Königin, blüht der Sommerhof wieder auf. Doch Ärger braut sich zusammen ... ausgelöst von der blutrünstigen Raben-Elfe Bananach ( die schon einen eindrucksvollen Auftritt im Band zuvor hatte ).
Zudem sieht es auch auf der romantischen Front nicht gerade rosig aus. Zwischen den zwei Liebespärchen Ashley und Seth, sowie Keenan und Donia, stappeln sich diverse Beziehungshindernisse. Der Menschenjunge Seth wird von Ashleys Leidenschaft - im wahrsten Sinne des Wortes - immer wieder verbrannt. Dazu bekümmert es ihn, daß er als Sterblicher nicht für immer bei ihr sein kann. Probleme ähnlicher Art hat die Winterkönigin Donia. Ihre Beziehung zum Sommerkönig wird belastet durch die wesensbedingte Gegensätzlichkeit der Partner. Zudem ärgert es sie, daß er sich - naturgemäss - auch zu seiner Königin, Ashley, hingezogen fühlt.
Die Situation eskaliert, als Keenan - der instinktiv jede Möglichkeit begrüsst, seine Queen von ihrem Geliebten fernzuhalten - mit dem anbrechenden Sommer nun völlig für Ashley ( bzw. ihren Körper ) entbrennt ... und sich dabei seine Donia langsam aber sicher durch die Finger rinnen lässt.
Während diese - zutiefst enttäuscht - sich zurückzieht und ihre gesamte Energie für ihren Winterhof aufwendet, fällt Seth eine verhängnisvolle Entscheidung und zieht dafür Sorcha, die Königin der Lichtelfen zu Rate.

Also diesmal erwartet die Leserinnen besonders viel Herzschmerz.
Keenan kommt hier leider noch unsympathischer rüber als in Band Eins. Inzwischen kann ich ihn sogar weniger leiden als den Unsterblichen Damen aus der Evermore-Reihe von Alyson Noel ( und das will schon was heißen ). Zunächst hielt ich seine Art eben für das typische Verhalten eines Elfenherrschers. Doch an Donia und auch an Niall kann man sehen, daß dies nicht so sein muß. Besonders Niall, als Nachfolger des Dunkelelfen-Königs Irial aus dem letzten Band, kommt sehr sympathisch rüber. Was an sich schon seltsam ist, da Dunkelelfen von Natur aus eher bösartig sind.
Mein Fazit: Niall hat den richtigen Charakter für einen Elfenherrscher, während Keenan ein verzogener Bengel ist, der Müll labert, wenn er nur den Mund aufmacht. Sowas von selbsmitleidiger Eigensucht habe ich nur selten bei Elfen erlebt. ><

Hier lernen wir ausserdem die letzte Herrscherin von den vier Elfenhöfen kennen: Sorcha vom Hof des Lichts ( "SOHR-ah-chah" vom alt-irischen "sorchae" = hell, leuchtend ... passt! ^^ ). Aber wer glaubt, daß zumindest sie eine edelmütige Figur ist, der irrt sich gewaltig. Zwar ist die Uralte nicht grausam, aber von Güte kann ebenfalls keine Rede sein. Dafür ist die Frau viel zu gefühlskalt. Sie haut emotional so schnell nichts um. Auch ein Indiz dafür, daß sie die Älteste und Reifste aller vier Elfenherrscher ist.
Neu ist ausserdem, daß sie ihren Sitz in der Anderswelt hat, welche sie auch nicht verlässt und dort mit ihrem Volk völlig zurückgezogen lebt. Jene Welt wird auch ganz einfach salopp als "Elfenreich" bezeichnet. Nachdem die anderen Höfe nach und nach in die Menschenwelt hingezogen sind, sind die Lichtelfen nunmehr die einzigen Bewohner dort. Daher entspricht Sorcha und das Elfenreich wohl am meisten dem "traditionellen" Elfenbild.
A'propos Tradition: Ihr Streit mit Niall bezüglich des Menschen Seth erinnerte mich irgendwie ein wenig an den von Titania und Oberon um den Wechselbalgjungen ( aus Shakespeares "Sommernachtstraum" ). Auch die Fürsorge Nialls um seinen Freund Seth macht den Elfenkönig des Hofes der Finsternis extrem sympathisch. Obwohl die Zuneigung zwischen den Beiden schon ziemlich stark ist und fast wie Liebe wirkt. ( soviel verrate ich mal eben: Niall weckt durch seine speziellen magischen Kräfte sogar kurz Lustgefühle in Seth, um diesen aus einer ausweglosen Situation zu retten ^.~ )

Das Ende ist - wie üblich - recht offen. Mal sehen, wie es mit dieser gespannten Situation weitergeht.

Etwas gewöhnungsbedürftig für mich, war allerdings der Besitz und die Anwendung von Handys durch die Elfen. Irgendwie ... unpassend für übernatürliche Geschöpfe.
Naja, Sorcha ist am ehesten etwas weltfremd -> Zitat ( Seth ) Wir sind definitiv nicht mehr in Kansas. ( Sorcha ) Kansas? Wir waren nie in Kansas. Das ist die Elfenwelt. *LOL*
Der vierte Band ( OT: Radiant Shadows ) ist bisher nur auf englisch erhältlich. Im Übrigen ist er offenbar "nur" eine Art Zwischenband ( wie schon der zweite Teil auch ), der die Elfenwelt und die Nebencharaktere ( d.h. Devlin, den Assassinen der Lichtelfen-Königin ... und Ani, der Halbbluttochter von Gabriel, dem Anführer der "wilden Meute" vom Hof der Finsternis ) dem Leser näher bringen soll. Riecht in diesem Fall irgendwie nach "Romeo & Julia". Unsere Hauptcharas dürften wohl auch hier nur im Hintergrund agieren.
Desweiteren ist auch ein vierter Band ( OT: Darkest Mercy ) geplant, welcher wohl die Story um Ashley & Co abschliessen wird. Ich freue mich schon. ^^

Die Cover-Illu ist diesmal ziemlich nichtssagend ausgefallen. Nur das Bild einer Blüte, die jemand vollgekritzelt hat. Irgendwie mochte ich die Frauen-Gesichter besser. Ansonsten wundere ich mich, warum die Verlage sich nie was Originelleres für solche Romane überlegen.

FAZIT:
"Für alle Ewigkeit" ist eine lesenswerte Fortsetzung von "Gegen das Sommerlicht" ( Jedoch sollte man "Gegen die Finsternis" der besseren Verständnis halber trotzdem nicht einfach aussetzen, da auch dort Relevantes passiert ).

PS: Wer Interesse an modernen Elfen-Feen-Romanen für Jugendliche hat, dem würde ich auch folgende Bücher empfehlen ->
Lamento - Im Bann der Feenkönigin ( Band 1 ) von Maggie Stiefvater
Elfenkuss ( Band 1 ) von Aprilynne Pike ( ab 12 Jahren )
Elfentochter ( Band 1 ) von Holly Black ( ab 14 Jahren )
Hinter dem Augenblick ( Elfenseele, Band 1 ) von Michelle Harrison ( ab 12 Jahren )
Im Schatten des Elfenmonds ( Band 1 ) von O.R. Melling
Das Tal im Nebel ( Die Sídhe des Kristalls, Band 1 ) von Tanja Bern ( ab 14 Jahren )

Ich würde auch sehr stark das englischsprachige Wondrous Strange ( Band 1 ) von Lesley Livingston empfehlen ( hoffe allerdings, daß diese tolle Elfengeschichte irgendwann auch auf deutsch herausgebracht wird ^^ )
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am 21. Mai 2010
Die Grundidee der Handlung
Ashlyn hat es geschafft, sie ist die Königin des Sommerhofes und regiert diese an der Seite ihres Königs, Keenan.

Als Königin des Sommerhofes, sollte sie jedoch ihre Menschlichkeit und die Welt der Menschen hinter sich lassen, sich mit ihrem König der Glückseligkeit hingeben und so dem Sommerhof stärken.

Aber Ashlyn liebt Keenan nicht. Für sie ist das Herrschertum eine Notwendigkeit, will sie den Sommerhof doch wieder zur seiner alten Stärke führen. Ihre Liebe zu Seth (einen Mensch) schwächt jedoch den Sommerhof und verletzt Keenan den König.

Auch Seth kommt mit der aktuellen Situation nicht wirklich klar. Keenan versucht alles, Ashlyn für sich zu gewinnen und toleriert ihn nur um Ashlyn nicht zu verletzen. Außerdem weiß Keenan, das Seth nur eine Phase in Ashlyns Leben sein kann, schließlich ist er sterblich'

Die Zeit, die Keenan ohne Ashlyn ist, verbringt er mit der Königin des Winterhofes, Donia, seiner wahren Liebe. Aber auch diese Liebe schwächt die Höfe, sowohl Winter als auch Sommerhof. Außerdem fügt sie durch die Unterschiedlichkeiten der Mächte beider Höfe sowohl Keenan als auch Donia Schmerzen zu.

Allein der Hof der Finsternis scheint erstarkt. Aber auch der König des Hofes der Finsternis hat eine Schwäche: Die Freundschaft zu Seth.

Währenddessen versucht Bananach, die Elfenkönigin des Chaos und des Krieges, die Situation aktuelle Situation der Höfe auszunutzen. Sie sucht die Herrscher mit Schreckensvisionen heim und versucht so einen Krieg zu provozieren.

Als sie Seth aufsucht und ihm Unterstützung beim dem Erlangen von Unsterblichkeit verspricht, zögert dieser nicht sie zu begleiten'

Hat die Liebe der beiden Paare eine Chance? Wird es B. gelingen einen Krieg im Elfenreich zu beschwören?

Stil und Sprache
Melissa Marr wechselt die die Sichten aus der die Geschichte erzählt wird, so wird die Situation aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und erleichtert es den Leser sich die Gesamtsituation vorzustellen und sich in die verschiedenen Hauptpersonen hineinzuversetzen. Die Figuren sind nicht schwarz-weiß, gut oder böse. ' Die Welt der Feen kennt dergleichen nicht und Melissa Marr schreibt aus Sicht der Feen, man könnte fast meinen sie sei selbst eine ;-)

Cover
Das Cover zeigt eine Blüte, die zum Teil ihm Schatten, zum Teil im Licht liegt. Sie wirkt geheimnisvoll, man kann nicht erkennen welche Farbe sie hat, blüht sie, oder verdorrt sie? Ein Cover, das einlädt das Geheimnis zu lüften.

Mir hat das Buch sehr gefallen, es bleibt geheimnisvoll, die Grenzen zwischen den Welten ist wie in den vorherigen Bändern sehr locker und macht es einem leicht sie sich vorzustellen. Zu Ende des Buches bleiben jedoch einige Fragen offen, die sich hoffentlich in einem Nachfolgeband klären.

Neueinsteigern empfehle ich mit den ersten Band der Serie zu beginnen, da es doch recht schwer ist in die Geschichte hineinzukommen, wenn man die Vorgeschichte nicht kennt. Auch bei mir hat es eine Weile gedauert bis ich wieder in der Geschichte drin war (es war schließlich schon eine ganze Weile her, dass ich die ersten zwei Bände gelesen hatte).
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TOP 500 REZENSENTam 7. September 2011
Fast ein Jahr ist vergangen, seit Ash zur Elfe wurde. Die Schulzeit neigt sich dem Ende, und Ash verliert immer mehr den Bezug zur Welt der Menschen. Als Elfe muss Ash aufpassen, ihrem zerbrechlichen Menschenfreund Seth nicht weh zu tun, wenn sie beisammen sind, denn sie ist so viel stärker und auch wärmer als er. Keenan jedoch hat seinen Nebenbuhler so langsam satt und würde ihn am liebsten eliminieren, so dass er Seths Bitte ihn zum Elfen zu machen, rundweg ablehnt. Er gibt Seth zur Auswahl, die Zeit mit Ash zu genießen, solange sie währt oder sich von ihr loszusagen, aber ihn nicht länger zu nerven. Da beschließt Seth alles auf eine Karte zu setzen, um die Ewigkeit mit Ash zu finden. Hat sie genug Vertrauen in das, was sie miteinander geteilt haben, oder wird sich doch in Keenans Arme sinken?

Klingt nach einem Groschenheft und liest sich wie eines. Ja, es geht noch handlungsärmer als Band zwei, nämlich im dritten Band der Reihe. Hier wird 400 Seiten lang die Dreiecksbeziehung Ash-Keenan-Seth analysiert und immer wieder dieselben Argumente durchgehechelt. Dazu noch Ash Gejammer, dass sie nicht ewig leben will, elend langes Geschwafel über mein Hof, mein Volk, blabla. Die eigentliche Handlung kann man wohl auf 50 Seiten schrumpfen: Seth will eine Elfe werden und Bananagh plant irgendwas.
"Ashs Liebe zu Seth war das Perfekteste, was sie je erlebt hatte und seine Liebe würde die einzige wahre Liebe sein, die sie überhaupt erfuhr" (S. 299) charakterisiert perfekt die pathetische Teenidenke, die dieses Buch beherrscht. Schwarz und Weiß, dazwischen gibt es nichts. Ash muss herausfinden, was sie will und das 400 zähe Seiten lang. Keenan wird dabei immer grausamer und manipulativer und manövriert sich noch weiter ins Abseits als schon in Band 2.
Gewürzt wird das Ganze diesmal damit, dass man nach dem Sommerhof und dem Hof der Finsternis, nun den Hof des Lichtes kennenlernt, der von Logik regiert wird. Die Königin des Lichthofes, Sorchas liegt in permanenten Klitsch mit ihrer Schwester Bananagh, beide sind auf ihre Weise verrückt und zwischen drinnen steht der arme Bruder Devlin. Irgendwie sind alle Elfenmornarchen außer Ash Single, das wird wohl seinen Grund haben.
In all diesen langweiligen Selbstanalysen kommt ein Aspekt vollkommen zu kurz: Elfen können nicht lügen. Folglich kann Ash nicht lügen. Wie wirkt sich das in ihrem Leben unter Menschen aus, wenn sie nicht einmal mehr kleine Notlügen von sich geben kann? Schon harmlose Fragen wie "Wie steht mir dieses Kleid?" können dabei zu peinlichen Situationen werden.

Fazit: Handlungsarme schwarz-weiß Malerei mit persönlichkeitsfreien, farblosen und eindimensionalen Protagonisten.
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am 8. Januar 2011
Es ist schon ein bisschen her, dass ich Teil 1 gelesen habe, aber irgendwie habe ich diesen positiv bzw. eine positive Geschichte in Erinnerung behalten. Okay, Ashlyn hatte Angst vor Elfen, wollte keine von ihnen werden und wurde trotzdem ständig verfolgt. Warum also fand ich das Buch gut/positiv? Ich glaube wegen Seth, dem verlässlichen Freund, der sie liebte. Das es in Ashlyns Leben 2 Wahlmöglichkeiten (Seth oder Keenan) gab, hatte mir auch gefallen und mich irgendwie an Bella, Edward und Jacob erinnert, aber ich will nicht abschweifen. Vor allem das Happy End hatte es mir angetan, das ich so gedeutet habe, dass Seth + Ashlyn und Keenan + Donia für immer glücklich sein werden. Aber so ist es in Teil 3 nicht.

Ich habe zuerst Teil 2 ausgelassen, da ich durch das Cover und einige Rezension den Eindruck erhalten hatte, dass es sehr düster ist und ich keine Lust hatte mich deprimiert zu fühlen. Nach 50 Seiten in Buch 3 habe ich allerdings gemerkt, dass das keine allzu gute Idee war und Buch 2 gelesen. Dadurch und durch die Feiertage habe ich das Buch nicht an einem Stück gelesen, was möglicherweise auch eine Rolle spielt.

Ich hatte mich riesig auf Teil 3 gefreut, da mir "Gegen das Sommerlicht" beinahe so gut gefallen hat wie die Biss-Serie. Die Geschichte entsprach allerdings überhaupt nicht meinen Erwartungen, da ich die Stimmung ziemlich negativ fand, was ich zwar von Teil 2, aber eben nicht von Teil 3 erwartet habe. Kurz zusammengefasst bekommt keiner/keine was er/sie will und keiner/keine ist zufrieden. Wobei zufrieden noch ziemlich harmlos ausgedrückt ist. Nachdem Seth eine Möglichkeit gefunden hat unsterblich werden zu können, wird das ganze noch deprimierender. Dieser Teil der Geschichte ist vollkommen anders als ich mir das vorgestellt hatte und zieht sich meiner Meinung nach zulange hin. Irgendwann fragt man sich, wie das Ende bzw. der Teil nach diesem Abschnitt aussehen wird. Ich glaube ich darf verraten, dass das Ende viel offener ist, als sich das irgendjemand wünschen kann. Ich habe schon überlegt, ob ich Buch 4 auf Englisch lese, da ich eigentlich keine Lust habe bis zum Sommer auf die deutsche Version zuwarten. Ja ich werde Teil 4 lesen, aber nur weil ich wissen will, wie es weiter geht und weil ich inständig hoffe, dass ich nicht so enttäuscht sein werde wie von Teil 3. Aufgrund des 3. Buchs habe ich mir das 4. allerdings nicht sofort bestellt, sondern bin noch am überlegen und lese vermutlich noch ein oder mehrer Bücher davor.

Da ich schon ein bisschen was zu Teil 4 gelesen habe, bin ich auch gespannt, ob Keenan, Ashlyn und Seths Geschichte im nächsten Buch genauso nebensächlich bis gar nicht erzählt wird, wie in Teil 2. Denn eigentlich möchte ich ja wissen, wie es mit ihnen, Donia und Niall weitergeht. Wenn ich noch mal die Wahl hätte, würde ich abgesehen vom Klappentext nicht mehr lesen, da ich etwas erfahren habe, was ich gar nicht wissen wollte und was das Lesevergnügen sicherlich schmälern wird.

Noch "kurz" zu den Charakteren:
Wenn Ashlyn nicht immer dieselben Probleme wälzt, verhält sie sich wie ein dummes Kind. Etwas milder ausgedrückt: Sie hat keine Ahnung vom Kräfteverhältnis der verschiedenen Höfe und schätzt ihre Position vollkommen falsch ein. Vielleicht ist das ja logisch, aufgrund ihres "Elfenalters", allerdings kann ich viele ihrer Handlungen nicht nachvollziehen, da ich der Meinung bin, dass sie einfach nie weitsichtig denkt und nicht alle Faktoren in ihre Überlegungen mit einbezieht, aber das war ja in Teil 2 schon so. Okay, vielleicht bin ich auch einfach zu alt um die Handlungen dieses Teenies nachzuvollziehen. Da sie sich aber schon ihr ganzes Leben lang vor einer Gefahr in Acht nehmen musste, sollte sie charakterlich doch ein bisschen weiter entwickelt sein. Keenan denkt bei jeder seiner Handlungen nur an sich, weshalb ich ihm mittlerweile nur noch das schlechteste wünsche. Ich frage mich, wieso ihn seine Berater nicht besser erzogen haben. Seth Handlungen finde ich größtenteils nachvollziehbar. Ich bin aber gespannt, wie er sich durch die Ereignisse in Buch 3 charakterlich verändert (hat). Am besten haben mir Bananach und Niall gefallen, die sich wenigstens treu bleiben.

Warum ich trotzdem 3 Sterne vergebe? Meiner Meinung nach ist das Buch zwar schlechter als seine Vorgänger, aber nicht so miserabel, dass man es nicht lesen könnte. Es hat einfach überhaupt nicht meinen Erwartungen entsprochen (ich musste das noch mal sagen). Ich finde den Vergleich zu Schulnoten sehr gut (3 = befriedigend).
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am 24. August 2010
Dieses Buch fand ich, wie seinen Vorgänger, stinklangweilig! Nachdem mir der erste Band dieser Trilogie sehr gut gefallen hatte habe ich mir die anderen beiden Bücher auch bestellt und war zutiefst enttäuscht. Nachdem "Gegen die Finsternis" meiner Meinung nach extrem "girlie-mäßig" (ein anders Wort fällt mir hier nicht ein) geschrieben war, ist dieses Buch hier sehr chaotisch und verworren und dieses ewige Hin und Her zwischen Seth und Keenan ging mir ziemlich schnell auf den Wecker. Mein Rat? Lest den ersten Band und sucht euch dann eine andere gute Lektüre!
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am 27. Juni 2011
Ashlyn ist die Sommerkönigin, ihr Geliebter Seth hingegen ein einfacher Sterblicher, und muss für jede Nacht, jede Umarmung und jeden Kuss mit schmerzhaften Verbrennungen bezahlen, worunter auch Ash leidet. Außerdem fühlt sie sich mit Voranschreiten des Sommers mehr und mehr zu Keenan hingezogen. Dieser ist immer noch in Donia verliebt, aber auch der Sommerkönig und die Winterkönigin können sich kaum berühren. Außerdem ärgert sich Donia zusehends über Keenans Arroganz und seine Einmischungen in ihre Belange, denn noch ist der Winterhof der stärkste der drei Höfe und sie nicht Keenans Untertan. Auch der neue Fürst der Dunkelheit, Niall, ist immer noch wütend auf Keenan, weil seine Entscheidungen (und Ashlyns Zaudern) Leslie in Gefahr gebracht haben. Außerdem macht er sich Sorgen um Seth, den er als Bruder betrachtet. Keenan würde seinen Rivalen am liebsten beseitigen.
Als sich die Lage zwischen den Höfen zuspitzt und die Kriegselfe nur noch mehr Unfrieden stiftet, muss Seth sich eingestehen, dass er als Mensch keine Chance hat, mit Ashlyn glücklich zu werden- er ist nicht nur vergänglich, sondern muss auch vor den anderen Elfen beschützt werden, was Ash wiederum schwächt und ablenkt. Also entschließt er sich ebenfalls ein Elf zu werden, doch das kostet seinen Preis, und die einzige, die ihn verwandeln kann, ist die Unveränderliche Königin des Lichts, Sorcha. Diese ist jedoch beunruhigt, dass ein Sterblicher Zugang zu allen drei Höfen auf der Erde hat, und will einen Weg finden die Ordnung wieder herzustellen- zeigen ihre 'was wäre wenn'- Visionen ihr doch einen schrecklichen Krieg'
Im dritten Band kriselt es zwischen allen Parteien gewaltig. Seth und Donia sind sich zunehmend ungewiss, ob und/ oder wie ihre Liebe erwidert wird oder überhaupt eine Chance hat. Keenan hat von seiner Mutter doch etwas geerbt und zeigt sich zunehmend intrigant und als Ränkeschmied. Seine bodenlose Arroganz und seine Unfähigkeit, Fehler einzugestehen, kosten ihn nicht nur Sympathie beim Leser, sondern auch bei den anderen Elfenhöfen. Elfen können zwar nicht lügen, müssen aber auch nicht die ganze Wahrheit eingestehen, was Keenan gehörig ausnutzt. Niall, der Fürst der Dunkelheit, macht einen wesentlich angenehmeren Eindruck, zumindest ist er noch der ehrlichste der ganzen Elfenbande.
Seth's Konflikt ist sehr gut dargestellt und auch nachvollziehbar, seine Emotionen gehen beim Lesen sehr nahe. Seine Welt ist ebenso zerbrochen wie Ash's, aber wo sie den Sommerhof und 'ihre Elfen' hat, ist sein einziger Fixpunkt Ash, die sich stark verändert. Sie wird flatterhafter, gedankenloser, und die Sommerhitze treibt sie in Keenans Arme, der das auch weidlich ausnutzt. Ash weigert sich zu erkennen, dass Keenan ein hinterlistiges Spiel treibt, und dieses Festklammern an ihrer 'Freundschaft' zu Keenan verletzt Seth ebenfalls.
Stilistisch ist der Roman seinen Vorgängern ähnlich. Die Perspektive wechselt hauptsächlich zwischen Ash und Seth, gelegentlich erhält man auch Einblicke in Sorchas Gedanken, die sehr interessant sind. Zum Schluss hin erfährt Seths Charakter ebenfalls eine überraschende Wende, die in meinen Augen zu stark ausgeprägt ist. Der 'alte' Seth benahm sich anders, es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt. Der Roman endet mit einem ziemlichen Cliffhanger und leider ist der nächste ein Füllband um Ani, die Geschichte um Seth und Ash geht erst in Band 5 weiter.
In vielen Kritiken wurde angemerkt, dass 'nichts passiert', gerade zu Beginn. Die Handlung beginnt tatsächlich eher langsam und alle Aspekte von Ash's und Seth's Zweifeln werden sehr genau beleuchtet, was ich allerdings eher positiv als störend empfand. Ich konnte mich leicht in die Handlung einfinden. Es muss ja nicht immer Action pur und Kämpfe geben, der Roman ist eben eher ruhig und fließt etwas gemächlicher. Man konnte wunderbar mit Ashlyn mitträumen und sich in der Handlung verlieren. Gerade durch diese kleinen Alltagsbeschreibungen wurden mir die Charaktere eher noch nähergebracht, und als sich die Lage zuspitzt, muss man auch wieder um die Helden zittern.
Insgesamt hat mir der Roman sehr gut gefallen. Ich habe ihn in einem Rutsch gelesen und freue mich schon darauf, endlich lesen zu können, wie es mit Ash und Seth weitergeht und welche Konsequenzen besonders aus Seth's Entscheidung erwachsen.
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am 17. Dezember 2012
Ich habe die ersten zwei teile auch gelesen und brauchte dann natürlich auch das dritte!
Ich finde die Bücher super!
Wer Fantasie mag und auf ein bischen Liebesgeschichte steht ist hier genau richtig.
Die Bücher sind leicht zu lesen und haben mir deswegen sehr gefallen.
Ich lese halt um mich zu entspannen und in eine Fantasiewelt abzutauchen, und nicht um jeden zweiten satz nochmal lesen zu müssen damit ich verstehe was der Autor damit sagen wollte!
Tolle Bücher!!!
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