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Kundenrezensionen

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am 22. November 2009
Wieder der gleiche Aufbau: Im Prolog befindet sich Bella wieder mal in Lebensgefahr und stirbt sicher gleich ' ja sie ist sich absolut sicher, total, unbedingt. Gleich macht's rumms und Bella ist tot. Das soll einen kleinen Spannungsrahmen setzen, der bis zur Schlusssequenz des Buches tragen soll. Das hat ja schon in Twighlight ' Bis(s) zum Morgengrauen nicht funktioniert, aber wie heißt es so schön: 'never change a winning team'.
Aber was für einen Schock muss sich der Leser gegenübersehen, wenn er die ersten 150 Seiten selbstmitleidiges Gefasel überstanden hat: Bella kann nicht glauben, dass Edward sie liebt. Dann sorgt sie sich, sie könne sich wirklich sorgen, er könne mit ihr Schluss machen und schließlich sorgt sie sich wirklich, dass er Schluss macht. Ja, Bella zieht sogar Beweisstücke hinzu: Fotos nämlich, auf denen Edward total unbegeistert aussieht.
Ich weiß ja nicht, wie oft ihr findet, dass ihr auf Fotos scheiße ausseht ' der Gesichtsausdruck nicht passt oder euch dabei ein Rotzpopel aus der Nase hängt. Jedenfalls macht man sich keine Sorgen darüber, wenn ein Schnappschuss mal nicht sitzt. Man glaubt weder sofort an die Notwendigkeit einer Schönheitsoperation, noch, dass man wohl eine ansteckende tödliche Krankheit mit sich herumträgt. Warum auch ' ist ja nur ein Foto.
Aber nein! Bella hat ja recht: Ihr engelhafter, geduldiger und alles aushaltender Edward, dem sie ewige, unendliche, absolut unbedingte, stetig andauernde und überaus echte und tiefstgründige Liebe geschworen hat (und der diese Liebeschwüre ja auch erwidert hat ), eben dieser Edward macht tatsächlich Schluss. Unfassbar, da hätte man sich das ganze erste Buch sparen können. Aber halt: Vielleicht gab es ja einen gewichtigen Grund dafür, richtig, die ungeschickte Bella schneidet sich an einem Fitzelchen Geschenkpapier.
Die Konsequenzen aus dieser Trampeligkeit sind klar: Edwards Familie wird vom lecker-süßen Blutgeruch und ihrem eigenen festen Codex, niemals auch nur ein Schlückelchen zu süffeln, zermalmt und durch Schuldgefühle erdrückt. Nicht jeder hat sich so gut unter Kontrolle wie das Schätzchen Edward. Am nächsten Morgen ist Bella allein. Edward hat tatsächlich Schluss gemacht ' endlich, darauf wartet der Leser ja schließlich schon über 100 Seiten. Wenn dieser Weichspülvampir aus dem Weg ist, vielleicht geht's ja jetzt mal endlich zur Sache ' (biss)chen Blut, (biss)chen Gewalt, (biss)*chen Sex?**
Nein, Enttäuschung auf der ganzen Linie! Bella kann es erst mal fast fünfzig Seiten nicht fassen, dass Edward tatsächlich Schluss gemacht hat. Ein wenig obsessiv die Gute, denkt man sich ' und wünscht sich, sie nähme den Ratschlag ihres Vaters an, endlich mal `nen Psychiater zu besuchen. Stattdessen vegetiert sie dahin.
Dann aber freundet sie sich mit Jacob Black an. Er ist jünger als sie und läuft ihr nach wie ein Hündchen ' klar, dass aus dem ein Werwolf werden muss. Sie macht stattdessen lieber Extremsport ' Motorrad fahren auf nassen Pisten ohne Helm, Klippenspringen und Orientierungswanderungen abseits der Wege.
Wieder erinnert man sich an den ersten Teil: Wieso passiert Bella hier nichts? Die kann sich doch noch nicht `mal die Schnürsenkel binden, ohne sich selbst zu strangulieren? Egal, das Motiv der Ungeschicktheit wird einfach im Laufe des Buchs immer mehr fallen gelassen ' außer dann, wenn man es halt braucht.
Bellas Extremsport -Anfälle haben auch einen Grund. Sie bildet sich ein, immer Edwards Stimme zu hören, wenn sie gerade dabei ist, sich mal wieder den Hals zu brechen. Eine wirklich selbst zerstörerische Art und Weise, jemandem nahe zu sein, und damit ein Identifikationsangebot an alle traurigen Emogirls in den Buchläden, sich doch in die Ballaballabella hineinzuversetzen, die so tatkräftig alles tut, um ihr Leben möglichst gewaltsam zu beenden.
Als ob dieses ewige Rumgeseiere nicht schon reichen würde, vergleicht sich Bella und ihren flüchtenden Geliebten mit Romeo und Julia. In sich immer wieder wiederholenden Absätzen überbieten sich die angeblichen Parallelen der Geschichte in Plattheiten und Klischees. Immer wieder möchte man Bella mit der Shakespearegesamtausgabe auf den Hinterkopf schlagen*** und dabei schreien: 'Nein! Nein! Nein! Du verstehst den Konflikt der Hauptfiguren nicht! Du verstehst den Spannungsbogen nicht, und du verstehst die Tragik des Dramas nicht. Schweig still und höre auf, die Worte des Meisters der Dramenschreiber zu verdrehen!'
Aber egal, Bella würde eh nicht zuhören. In endlosen und ermüdenden Monologen sinniert sie darüber, ob sie Jacob jetzt küssen soll oder nicht.
Zumindest zu diesem Zeitpunkt war mein Aggressionspotential so hoch, dass ich mich selbst beinahe in eine unkontrollierbare Bestie verwandelt hätte. Also hoffte ich, Jacob würde mir das Ganze abnehmen und endlich mal seine Werwolfpubertät durchlaufen. Das tat er dann auch ' aber nicht so, wie man das erwartet hätte ' Bella im Zentrum der Gefahr, Jacob vor ihr zähnefletschend und voller Gier, ihr Fleisch zu kosten, erst auf die eine, dann auf die andere Art. Stattdessen wird das Wölfchen brav ins Körbchen' Bettchen gelegt und wie nach den Masern kommt er dann räudig ' äh reuig daher getappst, um Bella um Entschuldigung zu bitten, dass er zwei Wochen nicht ans Telefon gegangen ist. Konflikt aufs Harmlosesete umschifft und das archaische Werwolfbild auch shampooniert und geglättet.****
Der Rest des Buches hängt mit der Handlung nicht mehr zusammen. Edward glaubt, Bella wäre bei ihren suizidalen Sportunternehmungen tatsächlich verunglückt und will sich daher auch in den Hades werfen lassen. Er plant eine Runde unter Italiens Sonne in der Öffentlichkeit abzuglitzern, um damit die bösartigen, alten Vampire zu provozieren, die ihn dann natürlich umbringen müssen. Kann ja nicht angehen, dass so einer das Geheimnis der Discokugelvampire verrät. (Würd' ja niemand mehr ernst nehmen) .Bella kommt und rettet ihn, indem sie über eine italienische Plaza stolpert. Da kann man wieder ungeschickt sein. Es dient ja der Spannungserhöhung in dem Moment. Edward und Bella sind wieder zusammen und lieben sich ewiglich weiter. Ja, klar! Wissen wir schon: bis(s) es wieder weihnachtet und das Geschenkpapier wieder mal blutrünstiger ist als Stephenie Meyers Glitzervampire.
Ach und weil ein Cliffhanger super ist, um auch das dritte Buch zu verkaufen, bastelt die Autorin noch hier einen am Ende rein. Bella ist nun zum Zankapfel zwischen Werwölfen und Vampiren geworden ' und beide drohen sich mit der Auflösung des uralten Friedenspaktes' .
Uhuhuhu ' wer hätte das wohl vorher geahnt?
__________________
*Wie ich dieses Stilmittel verabscheue. Gibt es denn keine subtilere Art auszudrücken, dass sich eine Vampirfigur auf den Seiten zwischen den Buchdeckeln befindet?
** Also im Grunde alles, was einen Vampir ausmacht
** *Das zählt dann aber nicht als Extremsport!
**** Der Werwolfmythos entstammt aus der Märchenwelt. Der Böse Wolf 'steht hierbei für den Psychopathen, den Vergewaltiger ' für die Bestie im Mann, die sich bei der passenden Gelegenheit gegen das Rotkäppchen wendet. Der Werwolf ist auch ein Meister der Täuschung ' er steckt in der Fassade des Altbekannten und Familiären ' das ist der Grund, weshalb man ihm erst vertraut. Eigentlich hätte man die Entwicklung Jacob Blacks wirklich als klassisch bezeichnen können, aber die Konfrontation mit Rotkäppchen Bella blieb leider aus. Wäre ja zu schrecklich gewesen. Da stellt sich natürlich die Frage ' weshalb man so eine Geschichte in Figuren aus Horrorgeschichten überhaupt hineinschreibt?
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am 4. November 2015
Ich habe dieses Buch kaum durchgelesen bekommen, da es total langweilig war. Die Monologe sind furchtbar eintönig und man hat das Gefühl, man verbleibt Ewigkeiten in derselben Szene. Es passiert nichts, bis auf im letzten Viertel..

Der schlechteste Teil und keine Euphorie wert.
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am 20. Juni 2009
Im zweiten Teil von Stephenie Meyers Biss- Reihe dreht sich alles um das Drama, dass der Vampir Edward Cullen seine geliebte Bella verlässt, um sie vor den Gefahren, die von einem Vampir nun einmal ausgehen, zu schützen. Daraufhin verfällt Bella in Depressionen, die sie nur ertragen kann, wenn ihr bester Freund Jacob, der sich im Laufe der Geschichte als Werwolf entpuppt, in der Nähe ist.
Als Bella verliebte Gefühle für Jacob entdeckt und ihr Leben beinahe wieder in gewohnten Bahnen verläuft, muss "die Schöne" jedoch überstürzt nach Italien aufbrechen, um ihre wahre und einzige Liebe Edward zu retten.
Nachdem beide dort auf wundersame Weise einem gefährlichen und mächtigen Vampirclan entkommen sind, muss Bella sich zu Hause der Tatsache stellen, dass sie nicht zugleich mit dem zurückgekehrten Edward liiert und mit Jacob befreundet sein kann.
Im zweiten Band verwendet die Autorin noch mehr Seiten darauf, Bellas Gefühlschaos zu beschreiben. Gut 600 Seiten füllt Stephenie Meyer diesmal, wobei sie anscheinend weder versucht hat, wortgewandter, noch durchdachter zu schreiben.
Immer noch scheint mir die gesamte Biss- Reihe mehr für Teenager gedacht zu sein, die das erste Mal in ihrem Leben unglücklich verliebt sind oder waren.
Bella verhält sich vollkommen unlogisch und verwirrt, verübt mehrfach beinahe Suizid, hängt mal an Edward, mal an Jacob und meint, ohne beide nicht überleben zu können.
Die einzigen, halbwegs interessanten Charaktere in diesem Buch sind die Werwölfe und vor allem Jacob, der manchmal etwas Humor in die Geschichte hinein bringt.
Der ewige Vergleich mit Shakespears Romeo und Julia, den die Autorin selbst anstrebt, indem sie Bella immer wieder von Romeo und Julia erzählen lässt, ist in meinen Augen überhaupt nicht angebracht. Dazu fehlt es der Biss- Reihe einfach an sprachlicher Finesse, logisch durchdachten Zusammenhängen und vor allem an der Reduzierung auf wichtige Details.
Bella scheint außerdem ein wenig sprunghaft was ihre Gefühle angeht; eigentlich kann sie nicht ohne Edward. Doch hat sie ihn bei sich, denkt sie nur an ihren besten Freund Jacob. Keiner kann alles haben. Doch ich bin mir fast sicher, dass die tollpatschige, egozentrische Bella einen Weg finden wird, um Jacob UND Edward für sich einzunehmen.
Positiv anzumerken ist diesem Buch, dass Bellas ewige Schwärmereien um Edward, Dank seiner langen Abwesenheit (;-)), nicht so aufdringlich wirken.

Fazit:
Auch der zweite Band ist in meinen Augen nur für (unglücklich) verliebte Teenager gedacht!
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am 29. Dezember 2008
Nun ja, ich habe schon oft überlegt welche sder Bücher aus der ganzen Twilight-Saga das Beste ist.
Nun, man tendiert gewiss immer zum ersten Buch. Zum Anfang der ganzen Geschichte - dem Urknall sozusagen.
Aber nachdem ich jetzt alle Bücher gelesen habe, kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass das zweite Buch ein wirkliches Meisterstück ist.
Das ist sehr schwer zu erklären, aber in keinem Buch wird so intensiv diese Bindung zwischen Bella und Edward beschrieben. (auch wenn er über die Hälfte des Buches weg ist )
Dieses abrupte Wendung: Diese "Trennung", das Weggehen von Edward, das lässt einen echt nicht kalt. Über 400 Seiten denkt und leidet man mit Bella beim Lesen. Wie sie sich dieser Taubheit gibt, bzw lernt damit umzugehen. Wie sie daran zerbricht, die Lebenslust verliert und sich von der Außenwelt isoliert.
Manche Stellen kratzen echt an Feinfühligkeit. Da muss ich einfach ne Textstelle rausschreiben, damit man es besser versteht. ^^
"...Denn eins wusste ich ganz gewiss - wusste es in der Magengrube, im Knochenmark, vom Scheitel bis zur Sohle, tief in meiner leeren Brust, nämlich dass die Liebe einem Menschen die Macht gab, einen anderen zu zerstören. Ich war irreparabel zerstört"
Bella macht sich oft Gedanken über diese Tatsache, so vergleicht sie es oft mit Romeo und Julia. Was wäre, wenn die schöne Julia von ihrem Romeo verlassen werden würde. Wenn er sich nicht vergiften würde, sondern sie einfach nicht mehr wollen würde. Wie würde sie sich für ein weiteres Leben entscheiden.
Diese ganze depressive Stimmung, die lohnt sich wirklich, auch wenns schwer fällt. Ich liebe solche Stellen, wo man viel mehr das Innere des Menschen begreift, als nur die verbalen Tatsachen und die dargestellte Kommunikation zwischen den Protagonisten.
Zu Jacob: in diesem Buch lernt man den Jungen kennen und lieben. (aber wartet bis zum dritten Teil .. -.-' ) . Da wo Bella schon am Ende ihrer Kräfte und ihrer ... emotionalen Fähigkeit (?!) ist, da kommt Jacob in ihr Leben. Er stürmt wie ein frischer Wind hinein und hilft ihr aus ihrem Untergang. Da fühlt man so richtig mit ihr, wie sehr er ihr bedeutet, und das mein ich auch rein-freundschaftlich. Wie sie oft sagt - er sei ihr sicherer Hafen, ihre Droge, ohne die sie wieder in ihr Loch fallen würde.
Hach ja, bis zur Tatsache, dass aus ihm ein nerviger Plagegeist noch wird, hat er mir in diesem Buch sehr gut gefallen. Vor allem, bevor er zum Werwolf mutiertte....
Zu Edward: Ja, verdammt. Es lohnt sich wirklich, wirklich diese 400 Seiten ohne seine Gegendwart zu lesen. Es lohnt sich auf ihn zu warten und vor Ungeduld fast zu ertrinken, denn der Kapitel, die Textpassagen als er wieder in ihrem Leben auftaucht (bzw sie in seinem) sind einfach überwältigend. Da muss man einfach ohne jegliche Atempause durchlesen.
Hier noch mal ein Ausschnitt davon als sie ihn nach Ewigkeit wiede rsieht.
"Ich hatte noch nie etwas Schöneres gesehen - das wusste ich, selbst als ich rannte, keuchte und schrie. Und auf einmal bedeuteten die vergangen sieben Monate nichts mehr. Und seine Worte im Wald bedeuteten auch nichts. Und es spielte keine Rolle, ob er mich nicht wollte. Ich würde immer nur ihn wollen, solange ich lebte."

Hach da ist man echt im Rausch der Gefühle...!!
Als Fazit sei gesagt, es ist mehr Drama, als Romantik diesmal. Aber es ist nicht zu sehr auf Depressionen eingesetzt. Es ist nicht kitschig, es ist rein von jeglichen Klischees (auch wenn paar mal von Romeo und Julia gesprochen wird). Es ist ein wahrhaftig gutes Buch, auch wenn man Edward nicht oft zu lesen bekommt. Aber vor allem die letzten Seiten seines Daseins entschädigen es alles. Ich will da nicht zu viel spoilern. ^^
Auf jeden Fall eine Faszination für sich.
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am 2. Oktober 2010
Ich finde es schade, daß hier Rezensionen zu einem ganz anderen Hörbuch gelistet sind. Dies ist nicht das schlecht gelesene und gekürzte Hörbuch von Ulrike Grote.

Dies Hörbuch ist die UNGEKÜRZTE Fassung, gelesen von Annina Braunmiller, der deutschen Syncronstimme von Bella. Es ist sehr gut und vorallem spannend gelesen, selbst für die, die das Buch bereits auswendig kennen :-)

Ein Muss für jeden Twilight Fan und für alle, die es dadurch werden. Ich hoffe, es wird auch ein drittes Hörbuch geben.
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am 3. November 2015
jeder kennt die Geschichte, vor allem nach den Kinofilmen. Die Autorin hat einen tollen Stil, so dass man sich wunderbar in die Gefühlswelt der Heldin hinein versetzen kann. Ich habe das Buch schon mehrmals gelesen, es ist immer wieder gut.
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am 16. April 2013
Keine Frage, auch dieses Buch ist wirklich gut. Den Stern habe ich aus 2 Gründen abgezogen:
1) Der zweite Teil läßt sich wesentlich leichter aus der Hand legen als der erste. Ich denke, dass es daran liegt, dass er wesentlich melancholischer ist. Die Stimmung steigt, wenn Edward wieder Teil der Geschichte wird (nicht als Phantasie), aber das betrifft ca nur das letzte drittel des Buches, wenn überhaupt.

2) Ich finde es schade, dass man Endward so wenig erfährt. Man weiß nur das, wass er sagt oder das was angedeutet ist. Durch die Erzählweise aus Bellas sicht, erfährt man sehr viel über sie, aber nur vergleichsweise wenig über ihn. Was bei ihm passiert, während sie getrennt sind, erfährt man überhauptnicht. Wie hat er seinen Tag gemeistert, wie hat er sich bei der Jagt angestellt, war er frustriert?? Alle Fragen dieser Art bleiben offen, und das finde ich schade. Allgemein fände ich eine zusätzliche Erzählung aus seiner Sicht sehr interesannt, da er ja ständig um seine Selbstbeherschung kämpfen muss.

Fazit: auch dieses Buch ist fesseld und schön geschrieben und vermittelt wesentlich mehr als der Film.
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am 13. Februar 2014
Ich habe ja erst vor kurzen den ersten Teil gelesen, den ich an sich gut fand, aber mehr auch nicht und nun habe in den zweiten Teil gelesen, besser gesagt verschlungen, denn der ist um Welten besser als der Vorgänger. Das einzige was mir nicht so gefiel, dass Edward den Großtreil des Buches nicht wirklich mitwirkt, weil ich ein Edward - Fan bin, ich gebe es zu. Dennoch hat mich die Geschichte absolut gefesselt und vorallem das Ende fand ich verdammt gut gemacht und man liest die fast 560 Seiten einfach so weg. Jetzt bin ich sehr gespannt auf Teil 3.
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am 4. März 2007
Ich kann mich meinen begeisterten Vorredner(innen) leider nicht anschließen, ich bin vom 2. Teil ziemlich enttäuscht. Am Anfang war ich gespannt, wie sich die Story entwickeln wird, nachdem Edward verschwunden war, ich fand es auch noch recht interessant zu lesen, wie sich die Freundschaft zwischen Jacob und Bella entwickelt, zumal die Figur des Jacob recht gut beschrieben ist, aber danach konnte sich die Autorin offenbar nicht mehr entscheiden, wo die Reise hingehen soll.

Erst sieht es so aus, also würde sich doch noch ein Beziehung zwischen Jacob und Bella entwickeln, aber als Edward wieder auf der Bildfläche auftaucht, läßt Bella Jacob fallen und läuft wieder Edward hinterher. Diese Entwicklung fand ich etwas schade, und ab der Italienreise habe ich mich regelrecht über Bella geärgert, so unterwürfig war ihr Verhalten. Zum Schluß konnte ich dieses Gejammer "Ich bin es nicht wert, daß Edward mich liebt" und als Edward wieder bei ihr ist "Ich muß gestorben sein, denn sonst wäre er nicht bei mir" nicht mehr lesen und war froh, als ich das Buch gestern zuende gelesen hatte.

Für mich war Bella in diesem Buch eine von Minderwertigkeitskomplexen geplagte Opportunistin, Edward kam auch nicht so richtig gut weg, der einzige, der mir sympathisch war, war Jacob, und der wurde von Bella fallengelassen wie eine heiße Kartoffel. In meinen Augen ist diese Fortsetzung nicht wirklich gut gelungen.
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am 11. Januar 2013
Eigentlich hatte ich mich gegen den ganzen Hype um die Twilight Vampirsaga gewehrt. Doch als ich die ersten Seiten bei einer Freundin gelesen hatte, hat auch mich das Vampirfieber gepackt. Es ist die Wirklichkeit und die heutige Zeit die diese Vampirbücher so interesant machen. Die Story spielt im Hier und Jetzt und nicht mehr 300 nach Christus wie so viele andere Vampirromane. Die Nähe zur Realität und der Gendanke es könnte ja wirklich so sein machen die Liebesgeschichte der beiden Teenager so spannend. Sehr zu empfehlen.
Ich habe dieses und auch schon viele Bücher gebraucht gekauft und wurde auser der Lange Wartezeit des Versandes noch nicht enttäuscht.
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