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am 25. Dezember 2012
Ich habe diese Bücher verschlungen und bin begeistert !!!

Sie sind einfach fantastisch, sie lesen sich sehr gut und werden nicht langweilig.
Ich habe diese Bücher sogar als Hörbuch so gut haben sie mir gefallen.

Wer die Filme gesehen hat wird von den Büchern hin und weg sein

Ich kann Sie nur weiterempfehlen.
Sie sind einfach lesenswert ;)

einfach Kaufen !!!
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am 22. Juni 2017
Ich habe alle Bücher der Reihe Twillight jetzt schon gelesen aber dieser Band war der schönste. Das Buch ist komplett unbeschadet und super schön bei mir Zu Hause angekommen und ich hatte sehr viel Spaß beim lesen.
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am 11. August 2009
Der 2. Band ist leider viel zu lange ohne Edward. Bella ist sehr depresiv und Jakob ist nicht gerade ein Sempatiträger für mich. Er geht mir schon auf den Keks. Das Buch lässt sich trotzdem gut lesen und ich auch recht spannend, mal sehen was aaus der Verfilmung wird.
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am 7. Februar 2017
Nicht nur für Mädels super, klar ist ein bisschen kitschig aber wer auf so was steht kann es gerne lesen. Klare empfehlung!
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am 4. Mai 2014
Obwohl ich keine Leseratte bin, habe ich nur ein paar Tage für dieses Buch gebraucht.
Genauere Detailbeschreibung einiger Handlungen und Vorgänge als im Film.
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am 27. April 2011
Mir persönlich hat auch der zweite Teil sehr gut gefallen. Beim ersten lesen stand noch die jammernde Bella mit Liebeskummer im Vordergrund, das ich wieder ein Bella und Edward Buch erwartet hatte, zog sich die Story wirklich in die Länge. Beim zweiten lesen allerdings merkt man, dass es gar nicht so schlimm war wie man geglaubt hat. Ich finde die lange Abwesenheit von Edward überhaupt nicht schlimm. Die Art und Weise wie er verschwindet kam zwar wirklich sehr plötzlich, aber ich glaube, dass es der Geschichte gut getan hat. (Wäre Edward geblieben und alles Friede Freude Eierkuchen, dann wäre es Band 1 in blau geworden.)
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am 29. März 2013
Hmmm. Wie schon im ersten Band, kann ich einige Dinge mehr, andere weniger bis gar nicht nachvollziehen. Es ist verständlich, dass Bella nicht unbedingt alt und “unattraktiv” werden möchte, während Edward auf ewig 17 Jahre alt bleibt. Aber immer wieder manövriert sie sich in Situationen hinein, die vermeidbar wären. Dieses Verhalten nervt mich auch in diesem Band, daran ändert sich wenig.
Edward meint, es wäre besser, wenn sie nicht mehr zusammen sind, und so zieht er mit seiner Familie aus Forks weg. Es wirft unheimlich viele Antworten auf, die nur tröpfelnd beantwortet werden, größtenteils aber am Schluss. Ob es okay war, was Edward getan hat, ob es fair war oder einfach nur feige, das liegt im Auge des Betrachters.
Ich fand das Buch ziemlich deprimierend, denn wo Twilight in erster Linie mit den Sehnsüchten eines Menschen (na gut, eines Mädels / einer jungen Frau) gespielt hat, spielt dieses Buch in erster Linie mit negativen Gefühlen und Ängste. Liebeskummer, Einsamkeit, Leere. Bella befindet sich in einem Dämmerzustand, nachdem Edward sie verlassen hat. Ich denke, so ziemlich jeder von uns kennt dieses Scheiß Gefühl vom sich alleingelassen fühlen, und so “lebt” Bella fast das ganze Buch hindurch. Sie leidet, sie schleppt sich durch Tag und Nacht, sie halluziniert, sie verzehrt sich nach Edward. Die (fragliche) Trennung hat sie innerlich zerrissen.
Wäre da nicht Jacob, ihr bester Freund, der wie ein Bruder für sie ist, dann wäre sie verloren und würde wohl gar nicht wieder auf die Beine kommen.
Aber Jacob fühlt mehr, und obwohl Bella nicht ohne Edward leben kann, kann sie auch nicht ohne Jacob leben. Hier entwickelt sich langsam eine Art Dreiecksbeziehung ohne dass der Dritte (Edward) überhaupt dabei ist. Aber das tat dem keinen Abbruch, und es nervte wahnsinnig dass Bella ständig an Edward und Jacob denken musste, wobei es in diesem Band noch ging, aber es folgen ja noch zwei ;)
Bella entwickelt zudem in diesem Buch den Sinn für halsbrecherische, selbstzerstörerische Aktionen. Es ist ihr auf weitem Wege schlichtweg egal was mit ihr passiert, denn immer, wenn sie sich in eine gefährliche Situation begibt, bildet sie sich Edwards Stimme ein, und sie lebt quasi nur noch für diese Momente.
Am Ende bekommt sie die Möglichkeit, Edward zu retten und tut natürlich alles für ihre große Liebe.

Ein recht düsteres Buch bis fast zum Ende hin. Bei Büchern dieser Art muss natürlich etwas schief gehen, so ein “hingeworfenes Happy End” schlucken die wenigsten, außerdem muss der Weg für eine Tetralogie (jaaa, ich musste googeln xD) ja auch geebnet werden ;)
Es war mir eine Spur zu düster, zu deprimierend, zu sehr mit dunklen Wolken behangen. Edward, der für mich gesehen charakteristisch noch am erträglichsten ist, fehlt einfach. Man bekommt eine Überdosis Bella, noch mehr Schwermut und viel zu viel Liebeskummer. Jacob erweist sich zwar als guter Freund und man weiß es im Grunde auch zu schätzen, aber es ist einfach der falsche Freund. Nicht Jacob soll her, Edward sollte da sein. (Wobei die Meinungen auch hier auseinander gehen, siehe Team Edward vs. Team Jacob). Zumal Jacob in diesem Buch selbst eine Art “Verwandlung” durchlebt und seinen Platz bei Bella sucht, während diese überhaupt nicht weiß wohin sie soll oder was sie überhaupt will.
Ich fand es schwierig zu lesen und musste mich ein paarmal beherrschen, nicht vorzublättern. Ich konnte es kaum erwarten bis endlich wieder was spannendes passiert, denn ihre “deprimierende Phase” zog sich hin und hin und hiiiiiin..
Aber wenigstens bekommt Bella (viel) später im Buch ihre Chance, das Steuer herumzureißen. Besser noch, sie muss Edward das “Leben” retten. Endlich kommt (für eine überschaubare Zeit) wieder Schwung ins Buch!
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am 12. Juli 2012
Eine Berührung, ein Geruch, ein Tropfen Blut zu viel und ihr Leben ist vorbei. Doch was macht das schon, wenn sie doch die wahre, ewige Liebe gefunden haben. Eine Liebe, die das Leben überdauert, für die Unendlichkeit geschaffen. Bella Swan
und Edward Cullen ...
Alles scheint perfekt zu sein, mal ganz davon abgesehen, dass Edward eigentlich schon tot ist und dazu noch ein Vampir,
denn es ist Bellas 18.Geburtstag, als der tollpatschige Teenager sich am Geschenkpapier schneidet und damit Edwards
Vampirbruder unfreiwillig auf einen kleinen "Snack" einlädt, kann Edward in letzter Sekunde seine Freundin noch vor dem vorzeitigen Tod retten. Und plötzlich ist alles nicht mehr, wie es früher einmal war: die Vampir - Patchworkfamilie muss übereilt die Stadt verlassen und für Bella bricht die Welt zusammen. Nach Monaten der Lethargie besinnt sie sich ihrer alten Freunde und somit auch Jakob. Doch dieser hat momentan ganz andere Probleme, seine Freunde verändern sich zusehends und auch bei ihm scheint irgendetwas nicht zu stimmen. Erschwerend kommt hinzu, dass er beginnt Bella mit ganz anderen, liebevolleren Augen zu sehen. Und schon bricht es aus, das Virus, welches seit seiner Geburt in ihm schlummerte, die Gene eines
Werwolfs.
Sprachlich zwar nicht vom allerfeinsten, aber durchaus atmosphärisch schreibt Stephenie Meyer ihren zweiten Roman der Tetralogie um Bella und Edward. Doch diese Buchreihe lebt von ihren Figuren und der Dramatik, die hinter ihnen steht. Wohl jede musste einen Kloß hinunterschlucken, als sie die leeren Seiten, nur mit Monatsnamen versehen, durchblätterte ...
Ob Bellas größter Wunsch in Erfüllung gehen wird, bleibt jedoch für die folgenden Episoden noch offen. "Biss zur Mittagsstunde" ist die fantasievolle Fortsetzung der einzigartigen Liebesgeschichte zwischen Bella und Edward, deren Verfilmung "New Moon" sich mehr als sehen lassen kann. Was gibt es schöneres als seine liebgewonnenen Romanhelden auf der Leinwand in Aktion zu sehen? ML
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Edward verlässt Bella. Da er meint dass er nicht gut für sie ist und er ihr Leben in Gefahr bringt.

Bella zerbricht fast an diesem Verlust, doch dann bekommt sie unterstützung von einer ganz unerwarteten Seite ...
Langsam normalisiert sie sich wieder, obwohl es immer noch nicht das selbe ist.
Als sie sich gerade gebinnt zu fragen, ob sie nicht damit abschließen soll, passiert etwas unerwartetes und zwingt sie, sich zwischen ihrem neuen Leben und dem alten zu entscheiden .,...........
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am 24. August 2011
Nachdem Bellas 18. Geburtstag ein blutiges Ende nimmt, wird sie zu ihrer eigenen Sicherheit von Edward verlassen. Die Trennung bringst sie beinahe um den Verstand, wäre da nicht Jacob Black, der sie nach und nach zurück ins Leben bringt. 'Als Bella einige Zeit später erfährt, dass Edward in Lebensgefahr schwebt und nur sie ihn retten kann, zögert sie nicht. Zusammen mit Alice besteigt sie das erste Flugzeug nach Italien, und begibt sich zu den Volturi.
Dort muss sie schließlich nicht nur um Edwards Überleben kämpfen, sondern um ihr eigenes. ''

"Bis(s) zur Mittagsstunde" ist mein Lieblingsteil der Serie, der nur noch vom 3. Band getopt wird. Dazu passt Annina Braunmiller, Bellas deutsche Filmstimme, die diese Geschichte ganz wunderbar vorträgt. Da die Story aus Isabellas Perspektive erzählt wird, ist die Kombination von Stimme & Inhalt schlichtweg perfekt, zumal mir während des Zuhörens ständig Bilder aus dem Film vor Augen geschwebt sind.
Davon abgesehen ist Annina Braunmiller eine super Sprecherin, die auch diesen Teil ausdrucksstark wie einfühlsam vorträgt. Ihre emphatische Lesung hat mich das ganze Wochenende an meine Couch getackert, sodass ich das Hörbuch praktisch nicht mehr abstellen konnte. ''

Teil 2 ist ernster und trauriger als sein Vorgänger, aber gerade dadurch kommt Tiefe in die Geschichte, die ich im ersten Band, bei dem sich ein Großteil der Story im Kern um Edwards perfektes Äußeres dreht, ein bisschen vermisst habe. Hier steht Bellas Gefühlsleben im Vordergrund, ihre Träume, Sehnsüchte und unerfüllten Wünsche, aber auch ihre Ängste und Komplexe.
'Im Gegensatz zum 1. Teil, fand ich Band 2 richtiggehend spannend, hier gab es für mich keine langweiligen bzw. langatmigen Stellen. Sogar das immerwährende Liebesgesäusel der Beiden war irgendwie niedlich, weil die Sprecherin das Ganze ausgesprochen einfühlend und dadurch glaubwürdig rüberbringt. ''

Fazit: '
Mir hat es Spaß gemacht der Lesung zu folgen, und kann es kaum erwarten den 3. Teil zu hören. '''

Bis(s) zur Mittagsstunde - Die ungekürzte Lesung '
Spieldauer: 14 Std. 34 Min.
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