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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 9. Juli 2013
Schon wieder Ferien bei den Dursleys und ausgerechnet jetzt kommt auch noch seine schreckliche Tante zu Besuch. Harry hält es nicht mit ihr aus und bringt seine Tante mit einem Schwebezauber an die Decke. Da Harry in der Menschenwelt nicht zaubern darf, erwartet er eine strenge Strafe. Doch das Gegenteil passiert, Harry blüht keine Strafe, er wird wie ein rohes Ei behandelt. In Hogwarts ist der schlimmste Verbrecher, aus Askaban, geflohen und sucht nach Harry. Um Harry zu beschützen wurden Dementoren, schreckliche, seelenlose Geschöpfe, als Wachen um Hogwarts postiert. Doch schon bald stellt sich herraus, dass nicht einmal die Dementoren Hogwarts vor Black, dem Gefangenen aus Askaban, schützen können. Denn schon bald hat Black Harry gefunden und Harry wird mit der eiskalten Wahrheit konfrontiert.

Weiter geht es mit Harry Potter und seinen Freunden Ron und Hermine. Dieser Band hat mir leider nicht so gut gefallen wie die Vorgänger. Diesmal konnte ich nicht mit Harry und seinen Freunden mitfiebern und eigentlich habe ich nur darauf gewartet, dass endlich Black auftaucht. Leider tauchte er erst in den letzten ca. 150 Seiten auf, was ich schade finde, da der Rest, sich meiner Meinung nach, nur in die Länge gezogen und mich gelangweilt hat.

Ansonsten haben mir die letzten ca. 150 Seiten sehr gut gefallen und erst ab da konnte ich wieder mitfiebern. Ich freue mich schon auf die weiteren Bände um Harry Potter und bin schon ganz gespannt.
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am 11. Februar 2015
Das Buch war verschrammt und eine Seite war eingerissen. Die Bewertung war gebraucht - gut. Da meine Tochter es aber unbedingt sofort lesen wollte, haben wir es behalten. Wenn man die Bücher sammeln möchte fürs Regal, sollte man gebraucht - sehr gut bestellen, es ist oft nur 1,00 € Unterschied.
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am 29. April 2012
Hallo zusammen,

dem Buchrezensionen als solchen möchte ich mich im Tenor an sich nur ansschließen. Allerdings gehört für mich der Bestellprozess zu einer Produktbewertung schon dazu. Dies gilt auch für die Bestellung eines Kindle Buches. Hier habe sich Amazon und Pottermore Shop wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert.

Wenn man "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" als Kindle Ausgabe bestellen möchte, muß man über den Pottermore Shop gehen, sich dort gesondert anmelden, eine gesonderte Zahlungsweise nutzen, das Buch kaufen und man kann dieses dann erst mit dem Kindle verlinken.

Ganz ehrlich: Benutzerfreundlichkeit geht anders.
Warum kann dies nicht im ganz normalen Bestellprozess ablaufen?

Daher .... 3 Punkte (Und die nur deswegen, da das Buch 6 Punkte verdient hat ;-) )
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Juni 2002
Wie schon bei Band 1 und 2 hat Harry erst mal Probleme mit seinen Muggelverwandten und flüchtet quasi nach Hogwarts. Dort erlebt er natürlich wieder ein schauriges Abenteuer, das in einem Finale am Ende des Schuljahres gipfelt. Zwischendurch wieder das übliche Qidditch-Spiel. Eine typische Schüler Internatsreihe, nur halt in der Hexen und Magierschule. Für Kinder bestimmt ganz toll.
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am 13. Dezember 2003
Ich habe mich zum Verfassen dieser Rezension entschlossen, da ich die begeisterten Rezensionen zu Band 3 der Harry-Potter-Reihe nicht teile.
Harry Potter, der hier seinem Paten, Sirius Black, erstmals begegnet erfährt hier Neuigkeiten über seinen Vater. Erstmals wird deutlich gemacht, warum Snape Harry hasst. Dies ist aber auch die einzige weiterführende Information gegenüber den ersten beiden Bänden.
Die Geschichte wird insgesamt unübersichtlicher und düstererer im Vergleich zu den beiden Vorgängerbänden. Zwar wird eine sehr sympathische Figur, Lupin, die Lieblingsfigur der Autorin, eingeführt. Der neue Professor zur Verteidigung gegen die Schwarzen Künste ist lebensecht gezeichnet. Nun ist der Band zweifellos spannend geschrieben - aber er ist eindeutig zu spektakulär.
Besonders störend ist - wie es Michael Maar in seinem Buch: "Warum Nabokov Harry Potter gemocht hätte" meines Erachtens völlig zu recht bemerkt - die Benutzung der Zeitumkehr. Nun ist dieses Motiv in der Fantasyliteratur anzutreffen (vgl. etwa Bände von M. Weis und T. Hickman). Hier wird es benutzt, um die Hinrichtung eines Hypogreifs, eines pferdeähnlichen Wesens, rückgängig zu machen. Doch genau dies wirkt sehr konstruiert. Ich hatte das Gefühl, die Autorin hat hier einen Schritt - die aus Spannungsgründen geschilderte Hinrichtung des Tieres - bedauert und durch einen "literarischen Trick" rückgängig gemacht. Außerdem ist verwunderlich, dass insbesondere Harrys Gegenspieler in Hogwarts, Professor Snape, niemals von der Möglichkeit der Zeitumkehr gehört haben soll. Mit diesem Mittel ist dann - für spätere Bände - viel zu viel "begründbar" : so könnte die Autorin auch den Tod von Harrys Eltern "rückgängig" machen. Und dies darf nicht sein, wenn die Reihe insgesamt glaubwürdig bleiben soll.
Außerdem erhebt sich folgende Frage: wenn Snape Harry Potter dermaßen hasst (und dieser Hass steigert sich ja von Band zu Band), warum hat er dann Harry in Band 1 das Leben gerettet? Oder ist die diesbezügliche Erklärung Professor Quirrels in Band 1 unwahr? Um der Glaubwürdigkeit der - an sich gut gezeichneten und in ihrer Charakterdarstellung her vielschichtigen Figuren - zu erhalten, müsste eine glaubhaftere Erklärung für Snapes Hass gegen Harry gefunden werden. Dies bleibt in Band 3, wie auch den beiden nachfolgenden Bänden, offen.
Außerdem erscheint mir die Geschichte um Rons Ratte Krätze, die sich plötzlich als verwandelter Mensch und Verräter Peter Pettigrew entpuppt, sehr weit hergeholt. Entpuppt sich am Ende etwa auch Harrys Eule Hedwig als eine noch unbekannte Figur aus Rowlings Werken? Diese zwei Beispiele seien als Illustration für die zugegebermaßen recht harte Kritik am Plot an dieser Stelle erlaubt. Meines Erachtens wird die Logik der Handlung in diesem Band zu stark strapaziert, um spektakuläre, auf vordergründige "Action" ausgelegte Spannung zu erzeugen und einen - zugegebenermaßen ausgefeilten - Höhepunkt am Schluss - die Rückgängigmachung der Hinrichtung Seidenschnabels und die spektakuläre Flucht Pettigrews und Sirius Blacks - zu ermöglichen. Im übrigen muss ich mich nach der Lektüre von Band 4 und 5 natürlich fragen, wozu Sirius Black in die Handlung überhaupt eingeführt worden ist. Eine bedeutende Rolle, die in diesem Band anzuklingen scheint, spielt er in den späteren Bänden 4 und 5 jedenfalls nicht.
Es ist für mich nachvollziehbar, dass dieser Band der spektakulärste in der Reihe ist - und daher kann ich seine Beliebtheit bei den Lesern durchaus nachvollziehen. Für mich bleibt er aufgrund der oben dargestellten Mängel aber der literarisch gesehen schwächste der gesamten Reihe.
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am 18. September 2013
Es war alles pünktlich da und nur auf der Vorderseite starke Gebrauchsspuren sonst aber gut.
Danke! Gerne wieder und bis dann
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am 8. Oktober 2013
Also das Buch wurde ja sehr gut geschrieben aber ich habe es gebracuht gekauft und der Artikel Zustand war als Gut beschrieben doch es fehlen ca. 20 Seiten im Buch.
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am 17. April 2013
Mit dem Buch an sich bin ich zufrieden, auch wenn es eigene Mängel aufwies wobei der Anbieter es aber mit gutem Zustand beschrieben hatte.
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am 2. Dezember 2005
Als einen Flop will ich das Hörbuch nicht unbedingt bezeichnen und es ist schon beeindruckend, das Rufus Beck das alles alleine liest.
Als Erzähler wäre er wirklich super, aber die anderen Rollen sollten doch von verschiedenen Leuten gelesen werden.
Die verschiedenen Akzente (Stan Shumpike - Rheinländish, Arthur Weasley - Seebär frisch von der Nordsee, Madam Pomfrey - Extrem Französischer Akzent, Prof. Snape - Osteuropäischer Akzent) machen doch einiges kaputt und wirken ab und zu sehr lächerlich.
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am 21. Dezember 1999
Viele erwachsene machen einen fehler, wenn sie nie die lektüre ihrer kinder ansehen, aber inzwischen ist sogar mein mann Harry Potter "süchtig", nachdem er mitansehen musste, dass frau und kinder sich um das "erstleserecht" gestritten haben. Jetzt wartet die ganze familie auf band 4.
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