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am 26. März 2002
Da ich schon Sherryl Jordans Buch "Flüsternde Hände" gelesen habe, und mich sehr für Wölfe interessiere hat mich dieses Buch sofort angesprochen.
Und schon nach den ersten Seiten war ich so begeistert davon, das ich es kaum noch aus der Hand zu legen wagte.
In "Tanith - Die Wolfsfrau" wird gefühlvoll erzählt wie schwer es ist anders zu sein. Denn immer wieder muss Tanith gegen den Aberglauben und die Angst ihrer Mitmenschen ankommen. Keiner will verstehen, dass Tanith die Wölfe mehr liebt als die Menschen. Immer wieder muss Tanith deshalb viel ertragen. Der Haß gegen die Wölfe in ihrem Dorf ist so groß, das es eines Tages zu einer großen Jagd kommt, bei der fast alle Wölfe getötet werden. Das bricht Tanith endgültig das Herz, und sie lebt, nur noch bei den Wölfen... "Tanith - die Wolfsfrau".
Ich kann und will dieses Buch jedem empfehlen, nicht nur Menschen die sich für Wölfe interessieren haben mit diesem Buch einen Glücksgrif getan.
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am 19. August 2005
Tanith, das schwarzhaarigen Mädchen mit den Wolfsaugen, wächst, seit man sie als Kleinkind bei einem Rudel Wölfe fand, im Clan des Häuptlings Ahearn auf. Doch die Mitglieder des Clans sind alle blond, die Schwarzhaarigen und somit auch Tanith ihre Feinde. Einzig Häuptling Ahearn kann Tanith vor seinem eigenen Stamm beschützen, und dass auch nur, weil seine gelähmte Frau sehr an dem seltsamen Mädchen hängt, seit ihre eigene Tochter ertrank. Als diese jedoch stirbt, wird Taniths ohnehin niedrige Stellung im Clan noch zusätzlich gefährdet. Die neue Frau des Häuptlings intrigiert gegen das verhasste Mädchen, dabei wird Ahearn schwer verletzt. Immer öfter flüchtet Tanith zu den Wölfen, ihren wahren Brüdern und Schwestern. Sie beginnt die Menschen, ihren Neid und ihre Gier zu verachten, und trotzdem bindet sie etwas an das Dorf des Häuptlings: Der Krieger Gibran, für den sie tiefere Gefühle hegt. Taniths Seele ist gespalten. Soll sie bei den Wölfen bleiben, die sie nie im Stich ließen und ihre wahre Familie sind? Oder soll sie mit Gibran zu seinem Clan zurückkehren, zurück zu den Menschen, die ihr von Anfang an nur mit Hass und Verachtung entgegenkamen?
Dieses Buch ist einfach unbeschreiblich! Ich habe selten ein derart schönes Buch gelesen, die Sprache faszinierte mich und die traurige, aber wunderschöne Geschichte bringt einen wirklich zum Nachdenken. Selbst einfache Sätze klingen in Sherryl Jordans Sprachgebrauch wunderbar - poetisch, sinnlich und gefühlsvoll. Auch dieses Buch Sherryl Jordans befasst sich wieder mit den Themen Rassismus, Intoleranz und Vorurteilen, wenn auch auf anderer Ebene, als wir sie vielleicht kennen. Hier spielen die Haarfarben, die einen Clan ausmachen eine große Rolle - Schwarzhaarige gegen Blonde. Trotzdem zeigt Jordan, dass nicht jeder "blonde" Clan, den Schwarzhaarigen schlecht gesinnt ist (z.B. Gibrans Clan). Außerdem wird den Wölfen in diesem Buch eine große Rolle zugeordnet, die für die Menschen, dass Böse verkörpern, doch deren Verhalten sich eigentlich den Gesetzen der Natur unterwirft und somit weitaus edelmütiger ist, als das der kriegerischen Menschen. Ich denke, Sherryl Jordan versucht den Leser auf diese Art und Weise Toleranz gegenüber anderen Völkern, sowohl bei Menschen, als auch bei Tieren, zu lehren - Und ich finde, das gelingt ihr mit jeder ihrer wunderbaren Geschichten.
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Tanith von den Wölfen, erzählt die Geschichte eines kleinen Mädchens, welches als Schamanin ausgebildet werden sollte und deshalb als Auserwählte mit zwei Jahren zu den Wölfen, für wenige Tage versteht sich, geschickt wurde.
Die Zeit zu der diese Geschichte spielt ist unbestimmt, liegt aber wohl in grauer Vorzeit, der Ort könnte Kontinentaleuropa sein, doch das spielt an und für sich keine Rolle. Die schwarzhaarige Tanith wird als Kriegsbeute zu einem blonden Clan gebracht, wo sie durch die Gunst des Häuptlings und seiner Frau behütet aufwächst, denn er sah sie als gutes Omen an. Doch mit den Jahren merkt Tanith, das ihre Zeit abläuft und das sie in dem Clan der blonden Krieger niemals wird akzeptiert werden können. Sie kennt Ihre Herkunft und ihr Herz weiß, daß sie zurückkehren muß, zurück zu den Wölfen.
Der Jugendroman „Tanith" ist eine interessante Auseinandersetzung mit dem Problem der Wölfe, welches sich durch die gesamte europäische Geschichte zieht. Die einfache und doch fesselnde Übersetzung aus dem englischen von Joanna Schröder ist gut gelungen, ohne das der Stil der Autorin Sherryl Jordan, welche gerne historische Welten in ihren Büchern verarbeitet, darunter gelitten hat.
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am 18. Mai 2005
Das Buch „Tanith - Die Wolfsfrau" handelt von dem Mädchen Tanith, das als kleines Kind bei den Wölfen gefunden wird und von da an bei den Menschen aufwächst. Doch in dem Klan wird sie von den Menschen nicht wirklich geachtet, einzig das Wort des Häuptlings schützt sie.
Nach einem Unglück und einem Missverständnis kehrt Tanith zu den Wölfen zurück, nach denen sie sich schon immer sehnte. Doch es gibt einen jungen Krieger in dem Klan, der sie liebt. Tanith ist zwischen den beiden Welten hin und her gerissen und muss sich schließlich für eine der beiden entscheiden... Es ist meiner Ansicht nach eine überraschende Entscheidung, aber sie ist sehr gut nachvollziehbar.
Das Buch ist so geschrieben, dass es einfach zu lesen ist und einen auf Anhieb fesselt. (So wie auch die anderen Bücher von Sherryl Jorden, die ich gelesen habe, mich alle gefesselt haben.)
Es ist eines von den Büchern, die man an einem Stück lesen könnte, was aber eigentlich viel zu schade ist. Es gibt einem viel zum Nachdenken. Manche Stellen enthalten wirklich Wahrheiten, die man im Grunde kennt und doch nie auf diese Weise formuliert hört. Somit ist das Buch, denk ich, für jeden geeignet.
Es ist erstaunlich, wie viel die Autorin in diesem doch ziemlich kurzen Buch über das Leben der Wölfe vermittelt. Ich fand es nicht nur sehr spannend, sondern auch interessant zu lesen.
Die Gefühle der Hauptperson (Ich-Perspektive) werden allgemein sehr gut dargestellt, sodass mich die Geschichte wirklich berührt hat und ich ihre Verzweiflung in Situationen sehr gut verstanden habe.
Einziger negativer Punkt ist, dass es viel zu kurz ist. Sicher nicht für die Geschichte. Man hätte sie länger machen können, aber dann wären einige ungeduldige Leser vielleicht der Meinung gewesen, es sei nicht spannend, nicht dicht genug erzählt. Somit ist die Länge des Buches der Geschichte durchaus angemessen. Es spricht ja auch eigentlich nur für das Buch, wenn ich mir manchmal gewünscht habe, es würde ewig weitergehen. Trotzdem hätte ich einige Sachen gerne noch genauer erfahren.
Insgesamt ist das Buch also sehr empfehlenswert - daher auch die 5 Sterne. Und auch, wenn sich jemand nicht so sicher ist: Lohnen tut es sich in jedem Fall und das Buch ist schnell durchgelesen, denn hat man einmal angefangen, wird einem die Geschichte bis zum Ende nicht mehr loslassen. Mir ist es jedenfalls so ergangen.
Übrigens erweckt der Einband ein etwas falsches Bild davon, denn so weit ich mich erinnere wurde nicht einmal etwas von Schnee oder Winter erwähnt!
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am 7. August 2004
Ein Satz aus diesem wunderschönem Buch hat mich nicht mehr losgelassen:"Glänzend und tiefgründig sind seine Augen, standhaft wie der Mond am stürmischen Nachthimmel leuchten sie mir in meiner Düsternis wie andere Augen, die ich geliebt habe."
Ich weiß nicht warum aber dieser Satz regt etwas in mir, eine Sehnsucht die ich nicht beschreiben kann. Dieses Gefühl ist wunderschön und nur wenige Bücher oder auch Lieder erwecken es in mir. Ich empfehle dieses Buch jedem, den selbst wenn man nicht in Wölfe vernarrt ist so wie ich ist es einfach wunderschön. Man will es nicht mehr aus der Hand legen weil man Angst hat die Magie dieses Buches lässt einen wieder los. Aus diesem Grund habe ich das Buch inherhalb weniger Stunden gelesen, auch wenn ich mir wünschte es würde nie Enden. Ich habe Bäche von Tränen geweint während ich "Tanith, die Wolfsfrau" gelesen habe und noch immer rührt es mich zu Tränen wenn ich nur an die Verzweiflung und die Einsamkeit des Mädchens denke. Seit diesem Buch sehne ich mich noch mehr nach den Wölfen als bisher. Wie dem auch sei ich würde es immer wieder lesen und ich hoffe der Zauber dieses Buches bleibt bestehen.
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am 7. August 2004
Ein Satz aus diesem wunderschönem Buch hat mich nicht mehr losgelassen:"Glänzend und tiefgründig sind seine Augen, standhaft wie der Mond am stürmischen Nachthimmel leuchten sie mir in meiner Düsternis wie andere Augen, die ich geliebt habe."
Ich weiß nicht warum aber dieser Satz regt etwas in mir, eine Sehnsucht die ich nicht beschreiben kann. Dieses Gefühl ist wunderschön und nur wenige Bücher oder auch Lieder erwecken es in mir. Ich empfehle dieses Buch jedem, den selbst wenn man nicht in Wölfe vernarrt ist so wie ich ist es einfach wunderschön. Man will es nicht mehr aus der Hand legen weil man Angst hat die Magie dieses Buches lässt einen wieder los. Aus diesem Grund habe ich das Buch inherhalb weniger Stunden gelesen, auch wenn ich mir wünschte es würde nie Enden. Ich habe Bäche von Tränen geweint während ich "Tanith, die Wolfsfrau" gelesen habe und noch immer rührt es mich zu Tränen wenn ich nur an die Verzweiflung und die Einsamkeit des Mädchens denke. Seit diesem Buch sehne ich mich noch mehr nach den Wölfen als bisher. Wie dem auch sei ich würde es immer wieder lesen und ich hoffe der Zauber dieses Buches bleibt bestehen.
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am 23. April 2005
Wer denkt dass es sich in diesem Buch um Wölfe handelt , die mit einer Frau sprechen und sich miteinander unterhalten hat sich getäuscht.
Dieser Roman von Sherryl Jordan ist fesselnd,realistisch und wirklich sehr natürlich geschrieben, so dass einem nie Zweifel aufkommen dies wäre etwa ein Fantasy - Buch.
Das Schicksal von Tanith dem Mädchen ist nicht leicht,täglich muß es um ihre Anerkennung im Clan kämpfen, natürlich hält sie das nicht lange aus und findet so Zuflucht bei einem Rudel Wölfen im Wald. Die Situation spitzt sich zum Ende der Geschichte hin dramatisch zu. Doch überzeugen sie sich bitte selbst. Es lohnt sich absolut !!!
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TOP 500 REZENSENTam 6. März 2009
Tanith wird als kleines Mädchen von Ahearn, dem Clanhäuptling, bei den Wölfen gefunden und mitgenommen. Seine Frau nimmt das Mädchen an Tochter statt an. Jedoch bleibt Tanith eine Außenseiterin, die anderen Clanmitglieder bringen ihr Feindseligkeit und Misstrauen entgegen. Von den Menschen enttäuscht geht sie in die Wälder und schließt sich einem Wolfsrudel an. Gibran, der Mann des Bundes, der bei Ahearns Clan lebt, um den Frieden zu bewahren, hat sich in Tanith verliebt und möchte sie zurückholen.
Die Geschichte, in der Ich-Form erzählt, hat mich tief berührt. Sherryl Jordan ist eine wunderbare Erzählerin, die einem das Leben der Wölfe in poetischen Worten nahebringt. Typisch für den Roman ist, dass die Autorin sich auch hier für eine Minderheit einsetzt und versucht, Vorurteile abzubauen. Das Buch hat im Sturm mein Herz und mein Keeper-Regal erobert!
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am 20. August 2008
Ich bin zwar erst 14 aber dieses Buch berührte mich zutiefst!! Ich begann zu lesen und konnte nicht mehr aufhören. Wie man so viel Gefühl in ein Buch bringen kann ist mir ein Rätsel! In diesem Buch wird klar gezeigt, wie grausam Menschen sein können, wie Hass Welten zerstört... An bestimmten Teilen des Buches konnte ich nicht anders, ich begann zu weinen! Manchmal aus Glück, manchmal aus Wut und Trauer!! Das Ende ist zweigeteilt, zuerst werden ihre "Brüder und Schwestern" auf brutalste Art und Weise getötet! Doch trotzdem findet alles ein gutes Ende!!

!!!!!!!!!WAHNSINN!!!!!!!

Ich habe dieses Buch schon (klingt verrückt ist aber so) 7 mal gelesen!!

Ein unglaubliches Buch für jeden über 13, da man es ansonsten nicht richtig versteht!!
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am 17. Februar 2016
Ich habe dieses Buch in meiner Jugend gelesen und geweint wie noch nie.
Ich glaube dieses Buch hat meine Liebe zum Lesen geweckt.
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