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am 6. März 2017
Ist schon ein paar Tage her, dass ich es gelesen habe, aber ich fand es einfach Klasse!

Sehr schönes und spannendes Buch!

Holbein halt! ;-)
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am 27. März 2004
Dieses Buch hätte meiner Meinung nach ein bißchen mehr Pep vertragen können. Es ist zwar auf jeden Fall ein Muß für Hohlbein-Fan, aber auch für Leser, die zwar gerne Fantasybücher lesen, welche jedoch nicht zu horrormäßig sein sollen.
Vielleicht lag es an der Kooperation der beiden Autoren, ich kann mich ja auch irren, aber ich finde dieses Buch hätte ruhig ein wenig übertriebener gewesen sein, ein paar mehr länger währende Gefühle, seien sie nun von fröhlicher oder trauriger Natur. Doch irgendetwas überdeckt dieses Buch wie ein unsichtbarer Schleier, durch den Gefühle nur bedingt gelangen. Das Buch ist zwar packend geschrieben, und vermittelt Spannung, Wut, Angst, Freude, Liebe oder Trauer wirklich anschaulich und für den Leser verständlich, jedoch ist es irgendwie nicht passend für einen so ausdrucksstarken und intensiven Titel wie ,,Elfentanz", welchem sich die Autoren auch erst ganz zum Schluss widmen.
Ich will nicht, dass ein falscher Eindruck meiner Meinung über dieses Buch entsteht, würde ich es so schlecht finden, hätte ich ihm wohl kaum vier Sterne gegeben. Die Geschichte ist wirklich kein abgelatschter Schinken, sondern eine schöne Geschichte, die zwar (so glaube ich), nicht in unserer Zeit spielt, durch die die Grundaussage aber dennoch gut vermittelt wird.
Nun zum Inhalt:
Als der junge Helder Timo in seinen Heimatbergen einen Gorm beobachtet, wissen er und seine Eltern sofort was zu tun ist. Da Ahriman, der Herrscher des Bösen seine Kreaturen ausgesandt hat, muss dies den Anfang eines bösen Krieges bedeuten, wenn er es schaffen sollte, sich mit den Menschen gegen die Elben, Elfen und Helder zu verbünden. So reisen die drei Helder nach Muuren Shant, eine Stadt in der Nähe der Berge. Dort finden sie jedoch kein Gehör beim Stadthalter, lediglich ein paar Gaukler hören ihnen zu und verstehen den Ernst ihrer Worte.
In der Nacht noch fliehen die Helder mit Hilfe der Gaukler, da der Stadthalter sie umbringen will, um Gerüchte über Ahrimans Aufstieg zu vermeiden.
Danach versuchen Timo und seine Eltern eine große Festung der Elben zu erreichen.
Nach mehreren Tagen Fußmarsch begenen sie im Wald einer Elfe, die mit einem Gorm kämpft. Nachdem der Gorm gemeinsam besiegt wurde, erfahren sie den Namen der Elfe : Gaia. Sie ist die Herrscherin der Elfen und will auch die Festung der Elben erreichen.
Dovh bei einem erneuten Angriff werden sie und Timo's Eltern von Gormen und deren dunklen Reitern, den Daewas verschleppt.
So geht Timo seinen Weg allein. Doch er trifft die Gaukler wieder, welche mit ihm zusammen zur Festung reisen. Dort stellt sich heraus, dass die vermeintlichen Gaukler Elbenkönige und Prinzen sind. Timo erfährt, dass er auserwählt worden ist um in den Silberwald der Elfen zu ziehen. Aber da die Elbenfestung angegriffen wird, muss Timo auf einer Riesenlibelle fliehen. Die Familie, die ihm Aufnahme gewährt, wird ebenfalls von Gormen und Daewas angegriffen.
Abermals flieht Timo, und landet in einem schneeweißen Wald.
Dort trifft er die Abendmutter, die ein sagenumwobenes Geheimnis umgibt ...
Als Timo letztendlich zu Ahriman ins dunkle Reich kommt, entbrennt ein gnadenloser Kampf.
Wie er ausgeht, was mit Timo's Eltern und gaia passiert ist, und was es mit dem ,,Elfentanz" auf sich hat, muss jeder selbst lesen !
Ich finde dieses Buch trotz leicht abgeschirmter Gefühle richtig gut. Die spannende Geschichte regt nach einem fast offenen Ende zum Weiterträumen an, und ich würde es allen Hohlbein-Fans, und auch Hohlbein-nicht-Kenner empfehlen, so etwa ab 12 oder 13 Jahren. Ein schöner Roman !
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am 19. Januar 2013
'''Sarahs eigene Inhaltsangabe'''
Timo, ein junger Helder, lebt mit seinen Eltern in den Bergen. Helder sind wie Elfen, Zwerge oder Trolle magische Wesen, die in diesem Fall jedoch recht menschlich sind. Normalerweise machen sie um die Menschen einen großen Bogen, sofern sie im Winter nicht Schutz in den Städten suchen müssen. Die Berge geben ihnen alles was sie brauchen. Doch die Zeiten haben sich geändert. Es gibt weniger zu essen es wird auch früher kälter. Timo nimmt diese Zeichen nur nebenbei wahr. Er steht kurz vor der Zeremonie zum Mann, die seine ganzen Gedanken in Beschlag nimmt. Als er seinen Eltern bei der Jagd helfen möchte, trifft eher auf ein Monster, das so schrecklich ist, dass ihm die Worte fehlen. Als er es seinem Vater erzählt, wird dieser ziemlich hektisch und möchte unbedingt die Stelle sehen, wo er den Gorm, so nennt er das Wesen, gesehen hat. Danach geht alles sehr schnell. Sie packen, um die Menschen in den Städten zu warnen. Die Prophezeiung, die für Timo nur eine alte Legende war, steht kurz bevor. In der Prophezeiung geht es darum, dass dunkle Mächte alles vernichten wollen. In der Stadt angekommen, müssen sie jedoch feststellen, dass der Statthalter auf der Seite des Bösen steht, und die Menschheit nicht warnen möchte. Gaukler, die sie erst wenige Stunden vorher durch Zufall kennen gelernt haben, retten ihnen das Leben, denn der Statthalter versucht Timo und seine Familie umzubringen. Die Flucht gelingt, doch sie müssen auf ihren Weg zur Elbenfestung, ihrer letzten Hoffnung, mehr als vorsichtig sein. Sie werden nicht nur verfolgt, sondern treffen auch auf eine Elfe und einen Gorm. Es kommt zum Kampf und als Timo wieder das Bewusstsein erlangt, ist nicht nur der Gorm, sondern auch die Elfe und seine Eltern verschwunden. Nur ein Spurhund hat schwer verletzt überlebt. Dieser führt ihn zu den Gauklern, die ihm helfen wollen zur Festung zur gelangen, bevor ihn der Stadthalter findet. Dort angekommen, muss er feststellen, dass die Gaukler auch Elben sind, die extra zur Rettung ausgesandt wurden. Doch lange Zeit zum überlegen hat die Gruppe nicht, denn der Statthalter greift die Festung an. Zu Hilfe gerufene Elfen können jedoch Schlimmeres verhindern. Sie nehmen Timo mit, denn seine Eltern leben nicht nur, sondern er, der Prinzensohn ist die einzige Hoffnung, dass die bösen Mächte nicht siegen. Ein tödlicher Kampf mit der Zeit und den bösen Mächten steht ihm bevor.

'''Sarahs Meinung'''
Obwohl Wolfgang Hohlbein ein Autor ist, der sich oft alter Idee bedient und manche Werke zur recht lieblos dahin schmiert, wenn ich mit einer freudigen Erwartung Lesevergnügen gestartet. Werke wie „Märchenmond“, die er mit seiner Frau zusammen verfasst hat, konnte mich schließlich überzeugen. Warum also nicht auch dieses Buch, wo auch wieder seine Frau mitgearbeitet hat. Nur wenige Kinderbücher im Fantasy-Genre seinerseits sind bei mir massiv durchgefallen.

Der Einstieg in die Geschichte ist dem Autor durchschnittlich gelungen. Auf der einen Seite hat er mich mit dem Auftritt des Gorms binnen weniger Minuten so gefesselt, dass ich einfach weiterlesen musste. Bücher, die von Anfang an eine Spannung beinhalten, finde ich meist überzeugend. Doch noch die Präsentation bzw. Einführung des Hauptakteurs ist ihm sogar nicht gelungen. Ich kenne Vampire, Elfen, Trolle, Hobbits, Elben und wie die magischen Wesen heißen. Schließlich habe ich früher gerne Fantasy gelesen. Jedoch ist mir die Gattung oder Rasse namens Helder gänzlich unbekannt. Statt den unwissenden Leser aufzuklären, erzählt er erst einmal den Anfang klärt erst im Verlauf des Buches wirklich auf, wie ein Helfer zum Beispiel aussieht und wie er sich von anderen Figuren unterscheidet. Ihr könnt euch nicht vorstellen überrascht ich war drin zu erfahren, dass Timo schlohweiße Haare hat. Da ich den Motoren kenne, weiß ich, dass er es definitiv besser kann. Normalerweise führt er seine Figuren oft zu langatmig. Dementsprechend hatte ich nicht nur anfangs in Bezug auf die Charaktere, sondern auch in Bezug auf die Örtlichkeiten meine Schwierigkeiten. Das erwartete Kopfkino kam beim besten Willen nicht zu Stande. Das lag nicht an den Schilderungen der Schauplätze, an der Tatsache, dass sich einfach nicht wusste wo diese Geschichte spielt. Ist es ein anderes Reich, wie bei Märchenmond, spielt es auf der Erde oder so. Besonders schade ist jedoch die Tatsache das andere Figuren, wie zum Beispiel Gorme, Elfen oder sogar Libellen bis ins kleinste Detail beschrieben werden. Hier merkt man einfach, dass der Autor eigentlich könnte wenn er wollte.

Obwohl mir persönlich das Kopfkino minimal fehlte, flogen die ersten Seiten nur so an mir vorbei. Ich wollte wissen, was es mit der Prophezeiung auf sich hat und inwiefern Timo involviert ist. Dadurch wird es gerade am Anfang recht spannend, denn an jeder Ecke lauern Gefahren. Doch irgendwann, ich befand mich gerade außerhalb der Stadt und floh vor dem Stadthalter, legte ich das Buch aus der Hand und hatte nur den Gedanken: Moment, irgendwo kommt dir das doch alles bekannt vor. Nicht die gleiche Geschichte, aber das was Hohlbein ausdrücken möchte. Es geht im Grunde darum, dass sich alles ändert, und man sich gegen die Veränderungen nicht wehren sollte. Alles ist irgendwann zu Ende und das sei auch gut so. Aber genau diesen Aspekt kenne ich aus zig anderen Werken. Schlagartig wusste ich auch wie das Buch ausgehen würde, obwohl ich wie gesagt noch recht am Anfang war. Ab dieser Stelle wurde es dann eher langweilig. Ständig taucht der Stadthalter an und immer wieder will er sich ausliefern. Zudem wird ewig darüber lamentiert, dass der Gegner Ahriman und seine bösen Schergen nicht mit Gewalt, Tod, Krieg und Waffen zu besiegen seien. Die Frage die sich stell, wie denn dann, wird jedoch immer gekonnt umschifft, sodass ich als Leser zumindest bald genervt war. Ich hatte sogar das Gefühl, dass er die Idee gut fand, aber am Ende nicht wusste, wie er es auflösen soll. So zieht sich alles in die Länge und ab der Hälfte war es ein echter Kampf, denn die Wiederholungen sind so präsent und nur durch Kleinigkeiten abgeändert. Immer wieder erzählt er seine Geschichte mal den Elben, dann einem Schmied. Auch das Bild, welches Hohlbein von Gut, also Elfen, Elben, Heldern und Co. , und Böse, also Gorme und Ahriman aufbaut, fangen an zu brökeln. Einerseits brauchen Kinder klare Linien, auf der anderen Seite finde ich es gut, auch zu zeigen, dass sich beides nicht so klar definieren lässt, wie man es oft möchte. Am Ende hat man hier jedoch das Gefühl dass die Rollen vertauscht wurden. Und das war im Grunde die einzige Überraschung in dem Buch, denn damit habe ich anfangs nicht gerechnet.

Wer nun zumindest auf eine große Schlacht am Ende oder auch zwischendurch gewartet hat, schließlich greift der Stadthalter die Festung der Elen an, dem sei gesagt, dass Kämpfe eher vermieden werden, und meist in letzter Sekunde Hilfe erscheint. Die aufgebaute Spannung sinkt sofort gen Nullpunkt.

Im Grunde birgt die Idee des Autors eine Menge Potential, dass jedoch nicht genutzt wurde. Der Schluss ist sicherlich nicht schlecht und kindgerecht, aber einfach sehr harmlos und mit der Pointe, wie ich sie schon gleich zu Beginn vorhergesagt habe. Da für mich persönlich kein Highlight dabei war, war die Enttäuschung recht groß. Wen es interessiert, hier ein kleiner Spoiler

SPOILER ANFANG
Im Grunde besteht das Buch aus ständigen Fluchten, Kämpfen, die in letzter Sekunde ausfallen, um dann mit Hilfe von Amuletten alles zu regeln. Ist ein Kampf unausweichlich, kommt das Amulett, so wie beim Schmied. Und am Ende geht alles nur darum, dass die Fabelwesen begreifen sollten, dass ihre Zeit abgelaufen ist und nun die Zeit der Menschen ist, und auch diese irgendwann endet. Die vielen Seiten für eine Erkenntnis, die die Mehrheit der Leser sicherlich wie ich schon recht früh hatte. Dafür hätte das Buch nicht so lang sein müssen. 200 Seiten weniger und dann wäre sicherlich mehr Spannung aufgekommen, denn in meinen Augen braucht auch Fantasy ein Minimum an Spannung.

SPOILER ENDE

Alles in allem ist es sicherlich eine schöne Geschichte, die jedoch, wenn man zu viel Hohlbein gelesen hat, nicht mehr die Erwartungen erfüllen kann. Der Enthusiasmus verfliegt mit jedem Buch aus seiner Feder mehr und kehr leider bei sehr wenigen Büchern wieder. Es ist okay, aber vom Hocker gehauen, wie Märchenmond hat es mich definitiv nicht.
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am 24. August 2006
Dies ist das erste Buch von Hohlbein, das ich gelesen habe, daher kann ich nicht sagen, wie es im Vergleich zu seinen anderen Werken abschneidet.

Ich fand das Buch...ganz okay, sagen wir mal, aber nicht gerade umwerfend. Es zu lesen war interessant, und es hat mich teilweise auch halb hineingezogen. Aber ich kenne Bücher, die das viel besser können, bei denen man das Buch wirklich nicht mehr loslassen kann.

Es gibt einige sehr schöne Zitate und Weisheiten in diesem Buch, die ich mir auch rausgeschrieben habe. Auch wird die Verbindung von der Menschenwelt und der Welt der Fabelwesen bzw. die Tatsache dass die Menschen aufhören an Fabelwesen zu glauben schön dargestellt.

Interessant fand ich z.B. auch, dass in diesem Buch auch mal Elben UND Elfen vorkommen. Allerdings waren die beiden Wesen nicht ausgeschmückt genug als dass mich die Tatsache allzusehr hineingezogen hätte. Elfen sind hier rein weibliche Wesen, Lichtgestalten die nur Gutes in sich haben. Elben sind zwar in der Lage, böses in sich zu haben, sind aber trotzdem perfekter (und heller und stärker) als Menschen. (Eigentlich waren sie mal Menschenkinder die dann besser aufgezogen wurden und zu Elben wurden.)

Von der Geschichte her war es etwas verwirrend, nicht weil man die Zusammenhänge nicht versteht oder so, sondern weil ein Erzählfaden aufgegriffen wird und ich dann das Gefühl hatte mit dem Erzählfaden wieder fallengelassen zu werden. So reist der Held z.B. mit seiner Familie zur Elbenfeste, von wo sie sich Hilfe erhoffen. Dann muss Timo aber von dort fliehen weil die Bösen angreifen, und die Elbenfeste spielt danach keine grosse Rolle mehr. Timo macht sich auf eine Reise, diese wird aber wiederum unterbrochen und gewissermassen ein neuer Weg eingeschlagen. Ich will nicht sagen dass es schlecht ist, wenn etwas anderes passiert als was wir erwartet haben. Aber ich dachte beim Lesen einfach ab und zu: "Und was ist jetzt mit dem XY? Ist das jetzt nicht mehr wichtig?"

Fazit: Nicht schlecht, aber es gibt bessere Fantasybücher. Nicht ganz mein Geschmack.
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am 31. Januar 2003
Wolfgang Hohlbein hat angeblich eine Schwäche: Er kann nicht nein sagen. So kommt es, daß er ständig neue Aufträge annimmt und - wie am Fließband - ein Buch nach dem anderen erscheint. Und so kommt es auch, daß neben zahlreichen genialen Werken auch viele eher durchschnittliche 08/15 Romanen zustande kommen. Zudem ist nahezu jedes Buch im typischen Hohlbein - Stil geschrieben, den man schon aus meilenweiter Entfernung erkennt.
„Elfentanz" ist im Vergleich eins der eher durchschnittlichen Werke Hohlbeins. Natürlich hat es vieles, was auch die meisten anderen seiner Bücher ausmacht: Es ist spannend und lebendig geschrieben, hier und da gibt es netten, trockenen Humor, und es hat eine ansprechende Geschichte. Kurzum: ein Schmöker. Aber leider lassen sich einige Schwächen nicht übersehen: So wirkt „Elfentanz" an vielen Stellen wie ein Abklatsch seines (gelungeneren) Vorgängers „Märchenmond": Wieder einmal setzt in einer Märchenwelt ein dunkler Herrscher zum vernichtenden Sturm an, und wieder muß ein kleiner Junge eine schwierige Aufgabe erfüllen, um ihn aufzuhalten, wobei er auf zahlreiche Fabelwesen trifft und viele Abenteuer erlebt. Natürlich ist das Grundgerüst der „Phantastischen Geschichten" immer das selbe, trotzdem kann man das Thema besser variieren. Außerdem scheint Hohlbein versucht zu haben, so viele Fabeltiere wie möglich in sein Buch zu packen: Wir treffen auf Elben, Elfen, Trolle, Einhörner, Helder, eine Art Knusperhexe, Irrlichter, die Asrai, Lirgos, Gorme, Daewas, den dunklen Herrscher und noch einige andere. Die Menschen hingegen hat man offenbar fast ganz vergessen. Wer so etwas mag - nun gut, der wird das Buch vielleicht lieben. Für meinen Geschmack allerdings wird hier zu viel des Guten getan. Hinzu kommen der ständig erhobene Zeigefinger im Hintergrund („Gewalt ist nicht gut!" - was angesichts der gewaltsamen Bedrohung durch den dunklen Herrscher und der Anzahl der Kämpfe in diesem Roman nun doch etwas blauäugig wirkt) und ein irgendwie unlogisches Ende.
„Elfentanz" ist spannende, gut geschriebene Unterhaltung. Allerdings an einigen Stellen pathetisch - moralinsauer und im Vergleich mit anderen Hohlbeins nicht sehr originell.
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am 6. Oktober 2011
Ich will hier nicht viele Worte machen, aber ich finde das Buch irgendwie fad! Es liest sich rein von der Story her, als hätte Hohlbein diese bei einem Rollenspielabend einem zweitklassigen Spielleiter abgelauscht. Teilweise ergibt alles keinen Sinn, der arme Junge wird durch die Gegend gescheucht, bekommt 2 "magische Amulette" und mit deren Hilfe rettet er dann die Welt... Noja..
Ach mensch, Herr Hohlbein, das hätten Sie doch besser gekonnt. Da graben sie so eine faszinierende Figur wie Ahriman aus alten Mythen hervor und lassen ihn dann so blutleer daherkommen.. Tsts
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am 12. April 2006
Ích finde das dieses Buch ein sehr gelungenes Werk von Hohlbein ist. Die Story kommt zwar nur langsam ins Rollen, aber schon sehr schnell erreicht man den Punkt wo man gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen.
Wer Hohlbein mag dem sollte eigentlich auch dieses Buch sehr gut gefallen.
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am 27. August 1999
Ich finde, dass dieses Buch ungeheuer spannend geschrieben ist. Ich lese gerne Fantasy und dieses Buch ist eines der besten derer, die ich gelesen habe. Wolfgang Hohlbein schreibt gute Geschichten, aber zusammen mit Heike Hohlbein bekommen sie erst das gewisse etwas!!
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am 30. August 1999
Obwohl nicht das Beste seiner Klasse ist auch dieses Buch sehr interressant zu lesen, allerdings fehlt ihm ein bißchen der Zauber aus " Märchenmond". Alles in allem jedoch eine gelungene Mischung aus Abenteuer und Fantasy
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am 5. März 2003
Timo, ein Junge vom Stamme der Helder, trifft bei einem frühmorgendlichen Ausflug auf ein unheimliches Geschöpf. Seine Eltern sind alarmiert, machen vage Andeutungen einer dunklen Prophezeiung, und ziehen sofort los um die Menschen zu warnen. Diese allerdings reagieren nicht wie erhofft und so müssen Timo und seine Eltern fliehen. Timo begegnet auf seiner Reise weiteren Gormen, Daewas, Elfen und Elben und bald kristallisiert sich heraus, dass er dazu bestimmt ist, die Prophezeiung zu erfüllen.
Wie in Märchenmond sind die Charaktere gut und liebevoll herausgearbeitet (ich denke da ganz besonders an einen liebenswerten Troll-der für einige Seiten die Geschichte bereichert), für Erwachsene zum Träumen, für Kinder ein Denkanstoss.
Und am Ende das "Wissen", dass man die Zeit nutzen sollte, auch für die, die nach uns kommen!
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