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am 25. Mai 2017
.... meine Frau hat das Buch zuerst in die Finger bekommen. und so musste meine Tochter eine Woche darauf warten. Was soll man dazu schreiben? Es ist die unendliche Geschichte und man ist verzaubert. Wer es nicht ist - der nicht.
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am 13. November 2017
Das Buch an sich ist in Ordnung.
Auch Gebrauchsspuren waren erwähnt und erwartet,davon dass es stark verschmutzt ankam sehe ich jetzt mal ab( konnte durch abwischen beseitigt werden).
Allerdings trotzdem nicht zum Gebrauch geeignet da es so stark nach nach altem Zigarettenqualm STINKT dass es einfach nicht zu benutzen ist.
Schade! Denn wenn sich schon jemand die Mühe macht den Abrieb, Verfärbung und Gebrauchsspuren zu beschreiben hätte man auch erheblichen Geruch erwähnen können.
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am 5. Dezember 2017
Ich habe das Buch gebraucht gekauft und lese es zur Zeit mit meinem Sohn zusammen.
Jeden Abend geht es ein Stückchen weiter. Hab Sie selbst als Kind schon gelesen und fand die Geschichte so schön, daß ich das Buch in 3 Tagen ausgelesen hatte(mit Taschenlampe unter der Bettdecke ;-) )
Eine spannende Geschichte, die einen richtig mit hineinzieht ins Geschehen
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am 5. Januar 2017
Das Buch habe ich bestellt um es zu verschenken. Meine mama ist ein fan von der unendlichen Geschichte und hat sich sehr darüber gefreut das Buch ist super verarbeitet und toll sind die verschiedenen Farben der schrift wenn jemand anderes erzählt
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am 9. November 2017
Dieses Buch ist einfach ein Klassiker!
Da mein Mann als Kind so begeistert von dem Buch war, hat er es nun unserer sechsjährigen Tochter vorgelesen.
Gutes Format, sehr hochwertiges Buch!
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am 25. Januar 2017
Es gibt so viel zu lesen. Auch in der Vergangenheit konnte ich nicht immer jedes Jugend- und Kinderbuch lesen. Das gilt auch für Klassiker, wie "Die unendliche Geschichte". Ich dachte, dass ich die Geschichte kenne, nachdem ich den Film gesehen habe und habe das Buch verschmäht, weil ich sowieso nur ungern Büchern lese, nachdem ich deren Verfilmung gesehen habe.

Wie falsch ich damit lag, konnte ich erst jetzt feststellen, als ich Die unendliche Geschichte meinem achtjährigen Sohn vorgelesen habe. Dieser wurde durch ein Hörspiel auf die Geschichte aufmerksam, das im KiRaKa ausgestrahlt wurde, durfte danach den Film schauen und war dann ebenfalls davon überrascht, wie wenig der Film mit dem Buch gemein hat.

### Phantásien ###

Das Grundgerüst ist bei beiden Erzählungen gleich. Bastian Balthasar Bux stößt in einem Buchantiquariat auf das Buch "Die unendliche Geschichte" und stiehlt es. Damit verkriecht er sich auf dem Speicher seiner Schule und taucht in die Geschichte ein, bis er merkt, dass er Teil von der Geschichte ist.

Der Film erzählt quasi nicht nur gerade mal die Hälfte der Geschichte aus dem Buch, nein, im Grunde genommen erzählt er eine andere Geschichte, die nichts mehr mit der aus dem Buch gemein hat.

Eine der Besonderheiten des Buchs liegt in der Zweifarbigkeit der Schrift. Geschrieben ist das Buch in orange und dunkelblau. Die Farben zeigen an, wo man sich gerade befindet: bei Bastian oder in Phantásien. Je nach dem, wo sich der Leser gerade befindet, überwiegt mal die eine und mal die andere Farbe. Ein sehr interessantes Stilmittel.
Der orange Text ist etwas kontrastärmer, so dass das Lesen bei schummrigen Licht etwas schwieriger ist, aber es ist noch okay.

### Phantasie ###

Aber warum heißt es eigentlich Die unendliche Geschichte? Im Film wird diese Frage nicht beantwortet, im Buch sehr wohl. Und das sehr anschaulich. Aber nicht nur das fehlt dem Film. Es fehlt auch die Seele des Buchs. Die eigentliche Quintessenz wurde für den Film extrahiert und entfernt. Eigentlich erzählt er eine eigene vom Buch unabhängige Geschichte. Kein Wunder, dass sich Michael Ende im Verlauf der Verfilmung von der Produktion distanziert hat.

Dabei kommt das Buch im zweiten nicht verfilmten Teil erst richtig in Fahrt und spielt mit der Phantasie des Lesers. Dabei bedient sich Ende übrigens bei anderen Autoren. Mehr als einmal wurde ich an den Herr der Ringe von Tolkien erinnert. Allerdings tut das der Geschichte keinen Abbruch, immerhin hat sich Tolkien selbst ebenfalls bei anderen bedient.

### Lesealter ###

Wir haben die gebundene Neuausgabe von 2004 aus dem Thienemann Verlag gelesen. Als Lesealter wird vom Verlag 12-16 Jahre angegeben. Keine Ahnung warum. Je nach Leseerfahrung können sicherlich auch jüngere Kinder das Buch selbst lesen. Zum Vorlesen eignet es sich sicherlich auch für Jüngere. Wie eingangs erwähnt habe ich das Buch meinem achtjährigen Sohn vorgelesen und musste nur manchmal ein paar Worte erklären. Sprachlich ist er aber jederzeit mitgekommen und konnte der Geschichte immer folgen.

Deutlich unverständlicher ist die Angabe eines Höchstalters. Die unendliche Geschichte gilt zurecht als ein Jugendbuch, dass sich auch an Erwachsene richtet. Das vor allem auch Erwachsenen viele fantastische Lesestunden bieten kann. Nicht nur mein Sohn wollte abends ein weiteres Kapitel lesen, auch ich wollte wissen, wie die Geschichte weitergeht.

### Fazit ###

Die unendliche Geschichte gehört zu Recht zu den Klassikern der Jugendliteratur, der sich auch an erwachsene Leser richtet. Wer das Lesen dieses Werks bisher wie ich immer nach hinten geschoben hat, sollte es tunlichst nachholen. Es lohnt sich, selbst für betagte Menschen. Wer das Buch nicht kennt, hat wirklich etwas verpasst.

Und wenn gerade Gott und die Welt neu verfilmt wird, so sollte sich vielleicht mal ein Produktionsstudio dieses Werks annehmen und einen Film schaffen, der diesem Werk gerecht wird. Das Buch hätte es verdient.
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am 25. Januar 2017
Ich habe das Buch einfach geliebt, es ist genial gebildet und ich denke, dass es in jedes Haus geben sollte!
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am 26. April 2017
Diese Geschichte sollte jedes Kind kennen. Sehr tolles Buch. Einfach ein Klassiker. Die Schrift des Buches ist blau (wenn wir uns in Phantasien befinden) und rot (wenn wir wieder in Bastians Welt sind). Ich finde die Geschichte immer wieder toll und einfach spannend.
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am 6. August 2017
Tu was Du willst!
Ein unglaublich gutes Buch, dass man als Erwachsener nach über 30 Jahren unbedingt wieder auspacken sollte. Ich hatte eigentlich gedacht, die Unendliche Geschichte sei ein gutes Vorlesebuch für meine 8-jährige Tochter, aber das hat noch 3-4 Jahre Zeit. Aber da ich es ja ohnehin schon bestellt habe, habe ich es selbst nach über 30 Jahten wieder gelesen, und es hat mich wieder komplett in seinen Bann gezogen. Eine unglaublich gute Geschichte mit vielen Handlungsebenen; kein leichter Stoff - einfach nur genial. Der Anti-Held Bastian war mir seinerzeit zuwider; vielleicht weil er mir selbst zu ähnlich war; heute ist er eine extrem gut ausgearbeitete Figur.
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am 5. November 2017
"Die unendliche Geschichte" ist im Grunde eine Geschichte über sich selbst, denn das gleiche Buch, was ich in der Hand hielt, spielt in der Handlung eine große Rolle. Es ist eine Geschichte, die gleichermaßen im Reich Phantásien und in der Realität begonnen wurde und nun in beiden Welten fortgeschrieben wird.
Darüberhinaus ist "Die unendliche Geschichte" eine einfach großartig konstruierte Geschichte, die die Grenzen zwischen Realität und Fantasie immer weiter verschwimmen lässt. Erzählt wird sie von einem allwissenden Erzähler, der sich im Verlauf der Handlung selbst als Figur der Geschichte entpuppt.
Die Handlung wechselt größtenteils zwischen Bastian in der realen Welt und Atréju in Phantásien. Beide Stränge werden nach und nach immer weiter verwoben, bis für mich das Gefühl entstand, selbst Teil der unendlichen Geschichte zu sein und eingreifen zu müssen, um Phantásien zu retten.

Bastian wird als kleiner, dicker Junge beschrieben. Er wird von den anderen Kindern gehänselt und von seinem Vater ignoriert. Sein Steckenpferd ist das Erfinden von Geschichten, aber das interessiert keinen. "Die unendliche Geschichte" wird für ihn nicht nur ein ungewöhnliches Leseabenteuer, sondern eine Reise, die ihn lehrt sich selbst zu lieben.
Atréju dagegen ist mutig und kräftig, wo Bastian ängstlich und unsportlich ist. Wo Bastian belächelt wird, wird Atréju respektiert. Obwohl Atréju also alles hat, was Bastian sich wünscht, wird auch für ihn die Reise zu einer Lehre, die er nie wieder vergessen wird.
Beide Protagonisten beweisen im Verlauf der Handlung eine bemerkenswerte Tiefe und Entwicklung. Neben ihnen sind es aber auch die vielen großartig gestalteten Nebenfiguren, die der Handlung Lebendigkeit verleihen.

Phantásien selbst ist für mich der Inbegriff der Fantasie. In modernen Fantasybüchern haben wir meist menschenähnliche, weiße Figuren und Orte, die mehr oder weniger stark an die Realität angelehnt sind. Nicht so in der "Unendlichen Geschichte". Im endlosen Phantásien gibt es nichts, das es nicht gibt. Steinbeißer und Glücksdrachen, Gnomen, Irrlichter, Winzlinge und einen bunten Löwen und eine Vielzahl weiterer Wesen, die mal bekannt, mal gänzlich neu erfunden sind. Selbst Atréju ist kein gewöhnlicher Mensch, sondern gehört zu den "Grünhäuten", einem Jägervolk mit olivgrüner Haut.
Das Reich selbst ist unheimlich facettenreich und besitzt rund um sein Zentrum, den Elfenbeinturm, jede nur erdenkliche Landschaftsform. Wiesen, Steppen, Gebirge und Sümpfe gibt es ebenso wie Meere, eine bunte Wüste und einen Wald, der nur nachts existiert.

Nicht nur wegen seines tollen Inhalts sticht "Die unendliche Geschichte" aus der Welt der Bücher hervor. Obwohl es eigentlich nur ein einfaches Taschenbuch ist, kann es mich mit seiner bloßen Aufmachung begeistern. Statt einheitlich schlichtem schwarzem Text ist alles, was in der Realität spielt, rot und alles, was in Phantásien spielt, grün gedruckt. Zudem ist der Anfangsbuchstabe jedes Kapitels (die reichen übrigens einmal komplett von A bis Z!) passend zum Kapitelinhalt auf einer ganzen Seite gestaltet.

FAZIT
"Die unendliche Geschichte" ist ein Buch, das seinesgleichen sucht. Oberflächlich betrachtet ist es ein großartig konstruiertes Fantasyabenteuer, das die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fiktion auflöst. Wer etwas tiefer blickt, findet zahlreiche Anknüpfungspunkte für Interpretationen. Mit ihnen wird aus dem "einfachen" Fantasyabenteuer ein tiefgründiger, märchenhafter Roman, der zum wieder und wieder Lesen einlädt und dabei niemals langweilig wird.
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