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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
146
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am 12. Februar 2010
*
Die Handlung des dritten Bandes findet überraschenderweise nicht in den Sommerferien statt, sondern in den Winterferien. Genauer gesagt wenige Tage vor der Wintersonnenwende ( 21.12. )
Zunächst lernt der - nunmehr 14-jährige - Percy ein Halbblut-Zwillingspaar kennen. Dann überschlagen sich die Ereignisse und Artemis, die jungfräuliche Göttin der Jagd, wird entführt ... ebenso wie Athenes Tochter Annabeth. Daraufhin machen sich Percy, Grover und Zeus Tochter Thalia, sowie drei von Artemis' unsterblichen Jägerinnen auf um ihre Gefährtinnen zu retten. Im Hintergrund baut sich neues Unheil zusammen. Uralte und neue Feinde verbünden sich, um die Heldengruppe auszulöschen.

In diesem Band müssen die Charaktere allerdings - genau wie in späteren Harry Potter Bänden - tragische Todesfälle in Kauf nehmen.
Dazu kristallisiert sich der rote Faden immer deutlicher heraus. Auf wen bezieht sich die ominöse Prophezeiung, daß ein Kind der "Großen Drei" den Olymp stürzen wird? Auf Percy, Thalia ... oder vielleicht jemand ganz anderen?
Hatte der zweite Band für mich noch einen kleinen Hänger ( wegen den relativ vorhersehbaren Abenteuer ), so wird es in diesem Band wieder spannend ( da die Handlung nicht so stark den alten Geschichten aus den Mythen folgt, wie zuvor ).
Daher die volle Punktzahl von mir.

FAZIT:
Wer die ersten beiden Bände gelesen hat, kommt nicht umhin, sich auch den dritten Band von "Percy Jackson" zu besorgen.

PS:
Vorhergehende Bände ->
Percy Jackson 01. Diebe im Olymp
Percy Jackson 02. Im Bann des Zyklopen
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am 5. September 2015
... einen sympathischen Helden, atemlose Spannung, immer was zu lachen. Und das Beste: Es kommen zwar ziemlich gruslige Monster und Gegner vor (Skelettkrieger...), aber irgendwie schafft es Percy/der Autor, dass das Lesevergnügen überwiegt. Sprich: mein Sohn hat mir das Buch stibitzt und mächtig viel Spaß bei der Lektüre gehabt, aber das Gruslige an der Geschichte war nie so phantasieanregend, dass er davon Alpträume bekommen hätte. Was ich von so manchem scheinbar harmlosen Film oder Buch nicht sagen kann. Vielleicht, weil Percy nie super-cool ist (der Normalo-Leser kann sich also gut in ihn hineinversetzen) oder übermächtig, aber trotzdem tapfer, sich dabei mit viel Witz und Selbstironie weiterrettet und Freunde hat, mit deren Hilfe er überlebt, die aber selbst nie so aalglatt oder perfekt sind.
Das Schlechte: Sohnemann und ich warten jetzt beide sehnsüchtig auf den Nachfolgeband und amazon lässt sich Zeit, viiiel Zeit. Argh!
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TOP 500 REZENSENTam 4. April 2010
Diesmal haben Percy, Annabeth und Thalia kein ganzes Schuljahr Ruhe, bis sie wieder in den Kampf ziehen müssen. Erst ein halbes Jahr ist vergangen seit ihrem letzten Abenteuer. Es ist fast Weihnachten, als sie gerufen werden, um zwei Halbblut Geschwister Bianca und Nico vor der Entdeckung zu retten. Da Luke und Kronos weiter zum Krieg rüsten zählt jeder Kämpfer auf Seiten der olympischen Götter, doch die Rettungsaktion geht schrecklich daneben. Annabeth opfert sich, um die Geschwister zu retten, und Bianca schließt sich lieber der Göttin Artemis als den Helden im Camp an.
Als Artemis von Kronos Schergen gefangen wird ist es Zeit für eine neue Queste und diesmal sieht die Prophezeiung des Orakels wahrlich düster aus: Fünf ziehen aus und zwei werden sterben.

Hier nun endlich ist der dritte Band der Percy Jackson Reihe:
Band 1: Percy Jackson 01. Diebe im Olymp
Band 2: Percy Jackson 02. Im Bann des Zyklopen
Band 3: Percy Jackson 03. Der Fluch des Titanen

Der große Storybogen, der bereits in Band 1 begann wird hier nun weitergeführt: Der drohende Krieg gegen den Titanen Kronos, den Herren der Zeit. Luke schmiedet immer noch böse Pläne und reist mit seinem Kreuzfahrtschiff an Monstern an die Westküste der USA, ein Ort, der für Helden gefährlich ist, denn dort liegt nun die Othrys, der Schauplatz der antiken Titanenkämpfe. Ein wenig erinnert diese Queste schon an diejenige aus dem ersten Band der Reihe, wieder einmal müssen sich die Helden entgegen aller Widrigkeiten von der Ostküste zur Westküste der USA durchschlagen, nur diesmal ist die Route eine andere und auch die Gefahren sind mit den Helden gewachsen.
In diesem Band trifft Percy endlich weitere Götter, wie z. Bsp. Artemis, die jungfräuliche Jägerin und ihren Zwilling Apollo und die beiden sind wirklich erfrischend anders, als man sie sich gemeinhin vorstellt.
Auch diesmal greifen die olympischen Götter immer wieder (heimlich) hilfreich ein, sogar Aphrodite lässt sich dazu herab sich Percy zu zeigen.
Ich bin immer wieder erstaunt, wie gut der Autor die griechischen Mythen kennt. Immer wieder holt er ein neues mythisches Tier hervor und zählt darauf und spielt auch damit, dass seine Leser es nicht kennen. Ich fühle mit Percy und frage mich oft, was'n das schon wieder und bin immer froh, wenn es jemand Percy erklärt. So werden die Kenntnisse der sehr vielseitigen und phantasievollen griechischen Mythologie erweitert und aufgefrischt und durchaus das Interesse geweckt sich mal an die Originale zu wagen.

Die Reihe bleibt so witzig, rasant und teils aberwitzig wie sie begann. Der Leser erfährt viel Neues aus Percys Welt, lernt neue Götter und viele neue mythische Wesen kennen. Der durchgehende Storybogen wird weiter ausgebaut und neue spannende Charaktere betreten die Bühne der Geschichte, die einiges, was dem Leser sicher erschien wieder unklar werden lassen, so steigt die Spannung steigt stetig an. Wer ist der prophezeite Held, der der Untergang oder die Retten der olympischen Götter sein wird?

Fazit: Ein absolut gelungenes Kinderbuch, unterhaltsam, witzig und auch ein klein wenig lehrreich.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Oktober 2014
ist nicht der Sohn des Zeus, sondern ein Sohn des Poseidon.

Auf dem Weg zur Rettung des Olymp und der alten Götter
hat er in den fünf Bänden viele Abenteuer zu bestehen,
um am Ende die alte Ordnung wieder herzustellen.

Die Auferstehung des Titanen Kronos und der Kampf seiner
Kinder Zeus, Poseidon und Ares gegen den Titanen ist
sehr gut in Szene gesetzt und nicht nur für Jugendliche
unterhaltend zu lesen.

Die Bücher enthalten ein "Götterglossar", dass die Suche
nach weiteren Beschreibungen in der Sekundärliteratur
in den meisten Fällen überflüssig macht.

Für alle Kinder ab neun Jahren, die Spass an Mythologie und
dem Altertum haben, uneingeschränkt zu empfehlen!
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am 22. September 2015
Bei einem Einsatz wurde Annabeth entführt, aber Artemis, die Göttin der Jagd, nimmt sich dessen an. Als dann aber auch Artemis vermisst wird, begeben sich Ihre Gefährtinnen (Jägerinnen) zusammen mit Thalia, Percy und Grover auf die Suche. Es steht viel auf dem Spiel. Artemis war auf der Suche nach einem Monster, das den Olymp stürzen kann. Und Kronos will ja genau das.
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am 23. Februar 2016
die bücher sind super fesselnd und einfach zu lesen. sodas man auch im zug bei großem Lärm ungestört der Handlung folgen kann. Habe dieses Buch bereits als E-Book gelesen aber es hat mich einfach so gefesslt, dass ich es als Exemplar zuhause stehen haben wollte.
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am 13. Januar 2016
Gut und glaubhaft geschrieben. Es werden immer interessante geschichtliche Infos in die Story eingeflochten. Die Bände sind miteinander verflochten, aber auch ohne die Vorkenntnis spannend zu lesen, zumal immer ein Kurzrückblick gegeben wird um die Anmerkungen zu verstehen.
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am 11. Oktober 2013
Thalia ist gerettet. Hurra!
Sowas würde ich ja gerne sagen, aber Thalia ist bis zum schluss niemand den ich perönlich in meinen Freundeskreis aufnehmen würde, da Sie persönlich etwas zu domint und uneinsichtig ist und es nicht einsieht Percy wirklich zu unterstützen.
Mit dritten Teil kommen auch neue Charaktere hinzu und natürlich auch neue Gefahren.
Die beiden neuen Geschwister die darin auftauchen haben es nun wirklich nicht leid. Große Schwester schließt sich Artemis an, diese verschwindet und bei dem versuch sie zu finden stirbt sie auch noch. (Wenn ich das Richtig verstanden habe).
Bruder bleibt zurück und ich verständlicherweise Wütend darüber.
Aber zum erstenmal erlebt man Titan in ihrer ganzen Pracht.
Zumindestens einen davon und man ahnt jetzt schon was Titanen unter Familiensinn verstehen. Da wünscht man sich schon fast Ares als Vater zurück.
Wirklich spannend und sehr gefühlvoll geht die reise mit Percy weiter.
Unter den sensiblen Leser, empfehle für den Schluss ein Taschentuch. Für allen anderen viel spaß beim lesen.
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am 18. Februar 2016
Ich habe das Gefühl, dass ich zu jedem Buch immer das gleiche sage. Vermutlich ist das nicht nur so ein Gefühl.
Das liegt hauptsächlich daran, dass es nichts Neues zu berichten gibt. Die Bücher entwickeln sich praktisch nicht weiter.
Es ist nach wie vor ein Kinderbuch und das obwohl die Charaktere sich im Jugendalter bewegen und man deshalb annehmen könnte, dass auch die Thematik etwas reifer und/oder tiefer wird. Das ist aber leider nicht der Fall.
Nach wie vor, finde ich die Charaktere schrecklich, bis auf Percy, der wie immer in meinen Augen, die Geschichte alleine stemmen muss, auch wenn selbst er hier für mich Sympathiepunkten einbüßen musste.
Allerdings kam dieses Mal ein extrem sexistischen Zicken-Jungenfrauen-Club hinzu – meine Güte, was habe ich diese überheblichen Weiber gehasst.
Aber auch die anderen Figuren, fand ich schrecklich nervig und/oder unsympathisch, mit einem Hang zum Stereotyp.
Insbesondere muss man mal fairer weise sagen, dass alle Mädchen in den Büchern als zickig, stur und arrogant dargestellt werden. Ein super Frauenbild also.
Die Herren dafür aber fast ausschließlich als überheblich und dumm – auch nicht viel besser.
Ich mag es nicht wirklich wie die Bücher aufgebaut sind.
Zum einen hatte ich auch dieses Mal wieder sehr das Gefühl, dass Figuren praktisch ausgetauscht werden. Im zweiten war es Grover gegen Tyson und hier Annabeth gegen Thalia. Es ist ein hin und her Geschiebe – total sinnlos.
Auch ist nach wie vor, die Handlung sehr gestellt – dies und das muss eben jetzt passieren, damit dies und jenes folgen kann. Egal ob das jetzt total unlogisch ist oder das vorher gesagte komplett widerspricht. Das wirkt nicht „natürlich“ sondern wie an der Strippe gezogen.
Und diese gestelzte Geheimniskrämerei sagt mir auch nicht gerade zu. Zumal man sich sehr viel auch selbst zusammen reimen kann.
In diesem Buch tauchte auch ein Logikfehler nach dem anderen auf – ganz viele Handlungen waren komplett umsonst und gänzlich sinnbefreit, viele auch absolut vorhersehbar, obwohl das Buch sehr viel auf Geheimniskrämerei setzt.
Ich habe mich schrecklich über dieses Buch aufgeregt. Es ist immer wieder das gleiche: im ersten musste die Mutter von unserem großen Helden gerettet werden, im zweiten musste Grover gerettet werden, im dritten muss Annabeth vom großen Helden gerettet werden.
Bin ja schon so gespannt, wer im vierten Band gerettet werden muss.

Fazit
Als Kinderbuch ist das hier immer noch okay. Oder zumindest dann, wenn einen Logik und Aufbau so gar nicht interessieren.
Aber die Geschichte ist gänzlich zum Stillstand gekommen – es entwickelt sich so ziemlich nichts und wirkt alles sehr gestellt.
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am 19. April 2010
Dieser dritte Teil schafft es tatsächlich, die Leser erneut in Spannung zu versetzen. Man hat an keiner Stelle im Buch das Gefühl "Mensch, das kenn ich doch von Teil X" ... keine nervigen Rückblenden, kein langes Rumgeplänkel. Rick Riordon legt bereits auf den ersten 10 Seiten richtig los und die Geschichte bleibt bis zum Ende abenteuerreich und unterhaltsam.

Percy, Thalia und Annabeth sind etwas erfahrener und natürlich weiterhin auf der Jagd/Suche nach Luke und Titan Kronos. Nach dem tollen Ende von Teil2 kommt es erneut zu einem Aufeinandertreffen der besonderen Art. "Der General" ist mit von der Partie, als einer der engsten Bösewicht-Mitarbeiter von Kronos ;-) Wer denkt das war es schon, der wird überrascht werden im "Fluch des Titanen". Die Jägerinnen von Göttin Arthemis unterstützen mit sehr viel Einsatz die Heldengruppe um Percy und Thalia. Und nicht vergessen sind die Geschwister Nick und Bianca ... ihr dunkles Geheimnis wird uns auch noch in Teil4 fesseln...

Diesmal kommen auch bei allen Beteiligten ein paar Emotionen mit hinzu. Das gefällt mir sehr gut, denn dadurch werden die jungen Helden etwas greifbarer für den Leser. Ich bin begeistert wie mir das Buch den Schlaf kürzen konnte, nur weil ich wieder einmal noch 2-3 Kapitel lesen wollte :-)

Da in der Geschichte doch ein paar Charaktere sterben oder schwer verletzt werden, empfehle ich es lieber für Kinder ab 12-14 Jahre. Von mir gibt es wieder (nur) 5Sterne. Wer eine spannende Geschichte in einer wunderschön beschriebenen Fantasiewelt sucht, der ist hier mehr als richtig!
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