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am 29. Januar 2018
Viel zu spät wurde ich auf diese fantastische Reihe aufmerksam, nämlich erst als ich zufällig beim Stöbern in der Buchhandlung auf den Prequelband "Über den wilden Fluss" gestoßen bin.
Nach den ersten 50 Seiten aus eben Diesem hielt ich es jedoch für ratsam, zuerst mit der eigentlichen Trilogie zu beginnen und was soll ich sagen, ich war schon nach den ersten Kapiteln hellauf begeistert.

"Der Goldene Kompass" öffnet dem Leser die Türen in eine nie dagewesene Fantasywelt, die vor Ideenreichtum nur so strotzt, da wäre zum Beispiel die Tatsache, dass jeder Mensch von einem Deamonen begleitet wird, der untrennbar mit ihm verbunden ist, da wären die Hexen des Nordens, die Panserbjorne - riesige Eisbärensöldner mit selbstgeschmiedeten Rüstungen...und natürlich der geheimnisvolle Staub, der eine noch ungeahnte Rolle spielen wird...und das ist wohlgemerkt nur der erste Band der Trilogie!
Was hier wie munter zusammengewürfelte Dinge klingt, ergibt insgesamt ein stimmiges und zu keiner Zeit überdrehtes Gesamtbild.
Es passt Alles gut in die von Pullman erdachte Welt.

Die Hauptprotagonistin in der Geschichte ist die junge Lyra, die in einem College aufgewachsen ist und alsbald durch den namensgebenden goldenen Kompass in ein Abenteuer verstrickt wird, das seines gleichen sucht.
Viel mehr möchte ich garnicht verraten, nur soviel, es lohnt sich dieses Abenteuer mit ihr zu erleben.
Philip Pullmans Schreibstil ist einfach wunderbar, wodurch sich die Geschichte ohne Längen und allzu komplizierte Sätze gut und flüssig lesen lässt.
Dabei entstand für mich jedoch zu keiner Zeit der Eindruck ich würde eine Kindergeschichte lesen, für die ich eigentlich zu alt bin, ich persönlich würde das Buch aufgrund der doch komplexen und teilweise ernsten (ab und an auch etwas brutalen) Handlung eher als Erwachsenenbuch einordnen.

Alles in allem ist "Der goldene Kompass" mit seiner stimmigen, etwas anderen Welt, den tollen Protagonisten und Pullmans angenehmer Erzählweise für mich ein "must read" für jeden Fantasyfreund, gerade weil es auch mal unkonventionelle Wege geht.
Auch wer den Film eventuell geschaut hat und Diesem nicht besonders viel abgewinnen konnte, sollte dem Buch eine Chance geben, auch aus dem Grund, dass die anderen beiden Bücher, die die Geschichte vervollständigen, nie verfilmt wurden.
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am 12. September 2014
In einer Welt, die unserer so ähnlich ist und doch so anders ist, wächst Lyra unter lauter Wissenschaftlern im Jordan College in Oxford auf. Lyra ist ein neugieriger Wildfang und so verwundert es nicht, dass sie sich versteckt, um ein Treffen ihres Onkel Lord Asriel mit den Wissenschaftlern zu belauschen. Und was für interessante Dinge er berichtet! Von da an überschlagen sich die Ereignisse: Kinder, die niemand wirklich vermisst, werden aus Oxford entführt. Stecken dahinter die sogenannten Gobbler, von denen keiner weiß, wer sie sind und woher sie kommen? Was möchte die beeindruckende und wunderschöne Mrs. Coulter von Lyra? Und was hat es mit dem Staub auf sich, über den immer wieder gesprochen wird?

Bald verdichten sich die Hinweise, dass die Antworten auf alle Fragen im Norden zu finden sind. Auf ihrem Weg dorthin muss Lyra viele Gefahren überwinden, findet aber dabei auch neue Freunde und lernt faszinierende Geschöpfe wie die panserbjørne und Hexen kennen. Immer näher kommt sie dabei Lord Asriel und doch ahnt sie bis zuletzt nicht, welch ungeheuren Plan dieser hat …

Meinung

Die Jugendbuch-Reihe der Jahrtausendwende? Die meisten Mitglieder meiner Generation würden wohl die “Harry Potter”-Reihe nennen. Fraglos eine sehr erfolgreiche Serie, die auch ich begeistert verfolgt habe. Nennen würde ich allerdings die “His Dark Materials”-Trilogie. Denn in dem Gewand einer Jugendbuch-Reihe steckt nicht nur wundervolle epische Fantasy, sondern auch eine Einladung, über viele Fragen nachzudenken. Man kann die spätestens in den Folgebänden nur schlecht verhohlende Abneigung des Autors gegen die Kirche kritisieren, aber ich empfand die Reihe als Heranwachsende als Erweiterung meiner Gedankenwelt.

“Der goldene Kompass” entführt in eine Welt, die unserer in so vielen Dingen gleicht und doch so unterschiedlich ist. Am faszinierenden sind fraglos die dæmons, welche die manifestierte Seele ihrer Menschen in Tierform sind. Sie bleiben – von Ausnahmen abgesehen – immer in der Nähe ihres Menschen und sprechen im Normalfall nur mit ihm, auch wenn sie mit anderen Menschen und dæmons autonom interagieren können. Bis zum Jugendalter können sie ihre Gestalt wechseln, danach nicht mehr, was ein Sinnbild für den geprägten Charakter darstellt.

Schon wenige Seiten genügen, um den Leser zu packen. Das nächste große Abenteuer ist immer nur ein paar Seiten weg und so fliegen die Seiten nur so durch die Hand. Lyra zu begleiten macht einfach Spaß, da sie ein kluger Kopf ist und sie sich dennoch ihre kindliche Unschuld bisher bewahrt hat. Doch neben den Beschreibungen aufregender Expeditionen und den Kennenlernen von großartigen neuen Freunden gibt es auch Szenen, welche sehr traurig sind. Sie kommen teilweise so harmlos daher und drücken einen das Herz ab, wenn man das Ende schon kennt. Sie kommen gänzlich ohne Blut aus und sind doch entsetzlich.

Insgesamt ist es sicherlich kein Buch für die Kleinsten, aber durchaus für jüngere Jugendliche geeignet und bietet auch Erwachsenen jede Menge Denkstoff. Der Schreibstil könnte an manchen Stellen noch etwas besser sein und eins oder zwei Szenen verwundern ein wenig. Doch das stört alles nicht weiter und überhaupt sollte man diese Welt voller Wunder und faszinierender Wesen nicht verpassen! Nicht umsonst wurde die Trilogie mit zahlreichen Buchpreisen überhäuft.

Fazit

Ein Klassiker der Jugendbuch-Literatur, welche mit faszinierenden Ideen, fantastischen Wesen und einer tollen Heldin aufwartet!

5 Sterne
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am 10. August 2013
Ich habe mir dieses Buch (und im Anschluss daran die weiteren Bücher "Das magische Messer" und "Das Bernstein Teleskop") als Antwort auf die gähnende Leere nach den grandiosen Harry Potter Büchern gekauft. Diese Rezension bezieht sich somit auf alle drei Bände, denn die Geschichte ist mit dem ersten Buch nicht abgeschlossen und sollte immer als ganzes Betrachtet werden! Es ist schwer in einer solchen Rezension objektiv zu sein, da man einerseits immer vom eigenen Geschmack geleitet wird und andererseits seine Meinung und Argumentation nicht durch Textpassagen, oder die detaillierte Schilderung der Abläufe untermauern will, um die Leser der Rezension nicht zu spoilern. Ich versuche daher nur an der Oberfläche zu kratzen und auch nur einen Eindruck von dem zu vermitteln, was mir an dem Buch (nicht) gefallen hat.

Mag sein, dass ich durch den Eindruck, welchen die HP Bücher auf mich hinterlassen haben etwas verwöhnt war und meine Ansprüche zu hoch geschraubt habe, doch Philip Pullmans Trilogie konnte mir die seeligen Gefühle nicht abringen, welche ich so schmerzlich nach den Büchern von Frau Rowling vermisste.

Was ich damit sagen will: Die "His dark materials" Trilogie ist nicht schlecht, sie spinnt ein sehr nettes Universum (sogar mehrere davon), erweckt sogar ab und an das Gefühl in mir, welches ich beim ersten Mal hatte, als ich den Film "Matrix" sehen habe; dieses Gefühl, als ob es vielleicht doch mehr da draußen gibt, als man mit den Augen sehen und mit dem erlangten Wissen begreifen kann. Die Trilogie hat außerdem sehr liebenswerte Charaktere und oft genug auch Twists in der Story. Doch all das ist meiner Meinung nach nicht bis zur Vollendung ausgearbeitet.

Deshalb ein Überblick über die negativen Kritikpunkte:

Der erste Kritikpunkt ist Philip Pullmans Erzähl- und Schreibstil.

Erzählstil:
Während Herr Pullman den Plott spinnt und im Kopf des Lesers diverse Verlaufalternativen zusammenkommen, welche der Leser festhalten und am Ende des Buches bestätigt oder widerlegt sehen will, sprich dieses Gefühl des Triumphs, dass man die Geschichte durchschaut hat, oder das der Niederlage, aber auch Faszination, dass man an der Nase herumgeführt wurde, schiebt er einen ungeschickten Nebensatz ein, welcher dem Leser einen Einblick in die entfernte Zukunft gibt und somit keinerlei Zweifel mehr über den weiteren Verlauf der Gesichte aufkommen lässt. Dies ist sehr enttäuschend und der Geschichte jegliche Spannung raubend. Auch die Schilderung von liebesbezogenen Szenarien wirken etwas zu kitschig, etwas zu übermalt und verlieren damit den Reiz des Subtilen. Epische Kämpfe werden oft sehr flott beendet. Charaktere die es eigentlich drauf haben könnten, können sich plötzlich nicht befreien etc. oder sind einerseits Superhelden und im nächsten Moment absolut tollpatschig bzw. unvorsichtig.
Auch bekommt man das Gefühl, dass Herr Pulman sehr häufig Situationen konstruiert bzw. ignoriert, um z.B. Charaktere trotz stärkstem Feuerbeschusses noch nicht... noch nicht... noch.... vielleicht jetzt... nein, er hat noch was zu sagen... noch nicht... jetzt... sterben zu lassen. Dies hat etwas von einem Skript für einen Hollywood Schinken.

Schreibstil:
Vielleicht liegt es an der deutschen Übersetztung, ich habe das englische Original nicht gelesen, doch stellenweise ist man verwirrt und der Lesefluss wird unterbrochen. Besonders unschön empfand ich das im ersten Buch, als man mit vielerlei neuen Begriffen erstmal umgehen lernen muss. So ist das uns bekannte Wort für Elektrizität in Lyras Welt das der "Anbarischen Energie". Wenn man dieses, sowie viele andere neue Bezeichnungen und Namen liest, welche nicht erklärt, sondern als Selbstverständlich erachtet werden und der Lesefluss hier schon eh leidet, dann noch durch merkwürdige Satzstellungen rausgerissen wird, fühlt man sich ein wenig in ein mathematisches Leerbuch und weniger einen Roman versetzt (ähnlich diesem Satz hier! *g*). Viele der neuen Bezeichnungen bzw. deren Bedeutung kann man nur erahnen, anderen werden erst sehr spät in der Geschichte erklärt.

Der zweite Kritikpunkt betrifft die Unvollkommenheit der dargelegten Welten.

Als ehemals gläubiger Katholik empfand ich die Spannungen und Intrigen, sowie die Darstellung der kirchlichen Macht bzw. deren Machtmissbrauchs als äußerst spannend. Ich habe gehofft, dass der Autor diesen Plott mit einem tiefgründigen Bezug zur Bibel und einer guten theologischen Recherche spinnt und das Buch sowie die Lehren in Stücke reißt. Doch leider blieb es etwas oberflächlich, anstelle der Kirche hätte man auch einen machthungrigen Industriekonzern einsetzen und die Kleriker durch Manager und Lobbyisten ersetzen können.
Viele der von Herrn Pullman angefangenen Storyzweige verlaufen sich im Sand, oder enthalten Lücken, welche man durch logische Überlegung sofort in Frage stellen kann. Hier möchte ich nicht Spoilern, doch schiele ich besonders auf das vermeintliche "Fegefeuer" im letzten Buch und den logischen Fehler mit der Wanderung der toten Seelen. Wer das Ziel der Seelen kennt, und sich dann über die Argumentationskette des verschwindenden Staubs vor Augen hält, fragt sich doch direkt, wie das auf Dauer gut gehen kann. Des Weiteren werden Figuren eingeführt, die entweder zu wenig ausgearbeitet sind trotz der Schwere ihrer Bedeutung, oder es wird aber zu lange über Figuren berichtet, die dann mir nichts, dir nichts innerhalb einer, zwei Seiten sterben und deren Handeln keinerlei weitere Bedeutung mehr hat. Man denkt sich dann direkt "das wars mit ihm? Sonst nichts?" - Gleiches gilt für einige der Hauptcharaktere.

Und auch die Hauptcharaktere sind so eine Sache für sich: Sie haben sehr viel Potential, ich habe teilweise auch sehr mit ihnen mitgefühlt, doch es fehlte noch ein wenig Feinschliff, es fehlte noch ein wenig mehr Tiefe und vor allem fehlte mir zum Schluss ein wenig der Blick auf die Zukunft - anders als, wie oben gesagt, die unglücklichen Zukunftssprünge mitten im Geschehen.

Die Bücher sind, wie oben gesagt, nicht schlecht und auch eine willkommene Abwechslung zu dem ganzen Magier und Vampir Geschichten der letzten Jahre. Aber ich sehe mich auch außer Stande dem Buch (den Büchern) mehr als drei Sterne (also ein "Nicht schlecht") zu geben, denn sonst müsste ich anderen, besser ausgearbeiteten Geschichten sechs und mehr Sterne geben.
Wer aktuell jedoch nichts zu lesen hat, sollte sich die Bücher kaufen und über die Fettnäpchen hinwegsehen - vielleicht empfindet derjenige diese gar nicht als so gravierend. Wer auf Storylöcher und verpasste Chancen allergisch reagiert, sowie mit Universen, welche nach Seemansgarn riechen nichts anfangen kann, sollte sich etwas anderes kaufen!
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am 24. Januar 2010
Ich muß sagen es ist eines der besten Hörspiele die ich je gehört habe. Wenn man es hört, versinkt man direkt in die Welt der Darsteller und die Sprecher tragen sehr dazu bei. Es ist eine Grandiose Geschichte von Pullman und selbst wer die Bücher gelesen hat, sollte in die Hörspielversion hineinhören. Aber was soll das, nur einen Buchtitel der Geschichte zu vertonen, wenn man schon so tolle Sprecher bei der Hand hat und der erste Teil so großen Anklang findet. Weitere Produktionen sind nicht geplant, so die Antwort, als ich bei der Produktionsfirma nachfragte. Das selbe konnte man ja auch beim Film sehen. Alles halbherzige Sachen, die die Geschichte kaputt machen. Man hätte es ganz oder garnicht machen sollen . Ein Musterbeispiel wie man es richtig hätte machen können findet man bei "Herr der Ringe"!!! Da auch beide Trilogien gleiches Potential haben.
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am 30. Mai 2012
Ich bin durch den Film auf die Buchreihe aufmerksam geworden :)
Ich bin ein riesen Fan von Nicole Kidman und auch von dem Film, also habe ich mir mal das Buch bestellt..aber in Englisch-ich wollte es aufbessern ;)
Da ich den Film langsam in und auswendig kenne, habe ich eigentlich überhaupt keine Probleme damit, dass Englische zu verstehen (bin 14 J.), aber wenn ich diesen Film vorher nicht geschaut hätte, wär's schon schwierig ;)
Es ist heute angekommen und ich kann das Buch nicht zur Seite legen..ich werde mir auch die restlichen 2 Bücher kaufen, diesmal aber in Deutsch weil leider kein Film mehr herauskommt, obwohl es ursprünglich geplant war ;(
Ich kann dieses Buch jedem emphelen, in Deutsch und in Englisch, der sich für Fantasy-Geschichten interessiert und den Film gesehen hat ;)
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am 16. November 2012
Bisher kenne ich nur den ersten Teil dieser legendären Trilogie. Mehrere Personen haben sie mir empfohlen. Und ich muss definitiv sagen, dass ich den Kauf nicht bereut habe und mir auch die beiden kommenden Teile reinziehen werde - diesmal aber in der Originalfassung.
Die Idee mit dem Staub und der allmächtigen, korrupten, konservativen Kirche, die gegen aufmüpfige, eigensinnige, kreative, unbezähmbare Individuen kämpft, ist originell und spannend erzählt. Die bunt ausgestaltete Phantasiewelt voller Hexen, sprechender Bären und anderer Monster-Menschen hat es mir leicht gemacht, in diese Welt einzutauchen. Ich bin gespannt auf den Rest...
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am 8. Dezember 2012
Wir hatten die Verfilmung mit Nicole Kidman gesehen, nun wollte ich das Buch dazu lesen. Für alle, die Fantasyabenteuer lieben, ist es zu empfehlen.
Kinder sollten wohl schon etwas älter sein, jedenfalls älter als 10 Jahre.
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am 5. Oktober 2013
Ich kann nur jedem Empfehlen die Trilogie zu lesen. Ursprünglich habe ich nur den Film (zum ersten Buch - dieses hier!) gesehen. Dann aber die Bücher bestellt um die Trilogie zu vervollständigen.
Absolute Empfehlung, auch wenn der Film stark abweicht.
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am 2. Februar 2006
Als eingefleischter Harry Potter Fan bin ich damals auf das Buch "Der goldene Kompass" über den SWR3-Buchtip aufmerksam gemacht worden. Allein der erste Hör-Eindruck fesselte mich total und als ich dann gesehen habe, dass es sich sogar um eine Trilogie handelte, habe ich gleich alle drei Romane bestellt in der Hoffnung, dass alle drei so gut sind wie sich das erste anhörte - und ich kann sagen, was für eine gute Entscheidung, denn für das erste Buch habe ich gerade mal 2 Tage gebraucht und mein Urlaub wäre gelaufen gewesen, aber so hatte ich ja noch zwei Bücher, welche absolut spannend geschrieben sind. Es ähnelt den HP-Büchern insofern, dass auch hier Kindern die Rolle zufällt, die Welt zu retten, aber es ist eine ganz andere Geschichte, kein Plagiat und absolut geniale Handlung.
Allerdings ist es nicht wirklich ein Kinderbuch, allein das Verständnis für die naturwissenschaftlichen Dinge, welches notwendig ist, um die Geschichte zu verstehen.
So, jetzt aber viel Spaß und vergesst nicht voher eure Umwelt zu warnen, dass ihr die nächste Zeit nicht zu erreichen seid !!!
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am 30. Januar 2013
Habe mich sehr gefreut, das Buch nochml mit diesem Cover zu bekommen, habe meines verliehen und nicht wiederbekommen. Das Buch war in einem sehr guten Zustand wie beschrieben und der Versand ging schnell!
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