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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
31
4,2 von 5 Sternen
Engagiert Euch!: Im Gespräch mit Gilles Vanderpooten
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:3,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. April 2016
Leider blieb das Buch hinter meinen Erwartungen zurück. Nichts neues gelernt auch keine wirklichen Vorschläge für "was kann ich konkret im Kleinen tun". Wer sich für diese Themen interessiert wird alle dort beschriebenen Infos längst haben.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Juli 2011
Der Mensch ist nicht Herr der Natur, sondern ein Teil von ihr. Die Erde alleine setzt die Rahmenbedingungen für das Überleben und auch für die Weiterentwicklung des Menschen, schreibt dazu auch Hessel. Für Hessel genügt es daher nicht mehr sich aufzuregen, wie ungerecht die Welt ist; es reicht für ihn nicht mehr nur die immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich zu benennen, oder die Proteste gegen die Umweltzerstörung und den Raubbau an unseren Ressourcen. Hessel hat begriffen der Schutz der Natur ist genauso wichtig wie die Wahrung der Menschenrechte!
Er fordert die Menschen nun zum konkreten Handeln auf. Hessel ruft daher die Bürger auf die Vielfalt der Kulturen zu schützen, denn nach seiner Meinung entsteht in der friedlichen Koexistenz etwas Besseres als in der Konfrontation.
Die armen Länder will er z.B. vor den kommerziellen Raubrittern der Weltwirtschaft schützten. Er fordert für diese Länder allgemeine Schulbildung, Alphabetisierung, eine bodennahe Produktion, also Landwirtschaft und Eigenversorgung, ohne das ökologische Gleichgewicht zu gefährden.

Fazit:
Unsere Welt ist nur ein Schatten ihrer selbst, von den großen Profiteuren des internationalen Finanzsystems destabilisiert. (S.29)
Ob nun die großen Institutionen oder die Politiker, diese von Hessel gezeigten Hausaufgaben bewältigen können, bezweifle ich, da diese Institutionen recht schwerfällig sind und oft die Politiker auch über die Lobbyisten der Wirtschaft gesteuert werden.
Vielleicht reicht es bereits wenn jeder Mensch seinen persönlichen Beitrag zum Schutz der Umwelt und Menschenrechte leistet, in dem Sinne: "Lassen wir die Welt ein bisschen besser zurück, als wir sie vorgefunden haben!"
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am 22. März 2016
Ich noch nie ein so dünnes buch gelesen. Ein kurzes Interview, das weder in die Tiefe geht, noch dass ich viel mitnehmen konnte. Das ins Format eines Buches zu bringen finde ich schon lächerlich. Der Anhang ist ebenso groß wie der Buchtext selbst.

Ich konnte überhaupt keine neuen Gedanken entnehmen die mich bewegt haben. Einfach nur flach...
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am 2. Februar 2012
Ich habe beide Buecher gelesen, sowohl "Empoert euch" als auch "Engagiert Euch", und bin hin- und hergerissen wie ich zu den Aussagen von Stéphane Hessels stehen soll.
Er fordert zu mehr (politischem) Engagement/Protest auf, was ich grundsaetzlich gut finde. Denn auch mir faellt in meinem Umfeld immer mehr die allgemeine Gleichgueltigkeit gegenueber dem taeglichen Geschehen in der Welt auf.
Leider ist diese Aufforderung zum Engagement etwas unkonkret, sodaß sie in der heutigen, komplexen Welt nicht ausreichen duerfte um Menschen entsprechend zu motivieren. Da waeren Beispiele aus dem taeglichen Leben, wie es jeder kennt und nicht aus seiner damaligen Zeit bei der oft erwaehnten "Résistance", schoen gewesen. Das wiederum ist natuerlich fuer einen 94-jaehrigen sehr schwierig zu bewerkstelligen, da ich denke (Mutmaßung!), dass er sicherlich nur bedingt ueber die alltaeglichen Problemen eines durchschnittlichen Buergers dieser Welt bescheid weiß. Diese sind naemlich oftmals derartig einnehmend, dass die Aufgabe, sich mit politischen Themen auseinanderzusetzen, kaum zu bewaeltigen ist.

Nichtsdestotrotz bringt er das Kernthema doch sehr klar und deutlich auf den Punkt.
Und vlt. fuehren die Texte dazu, dass bei dem einen oder anderen doch der Wille entsteht mal genauer hinzusehen was "die da oben" so machen.

Ich wuerde das Buch grundsaetzlich erstmal jedem empfehlen, denn einerseits liest es sich sehr schnell/einfach durch (also auch Lesemuffel koennte man erreichen) und die transportierte Botschaft ist eine gute.

(Mit juengeren Lesern waere eine darauffolgende Auseinandersetzung in Form einer Diskussion sicherlich angebracht.)
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am 31. August 2011
...kommt mir Stephan Hessels -Engagiert Euch!- daher. Nach dem überaus lesenswerten -Empört Euch!- war ich schon ein wenig enttäuscht vom Inhalt und der Aussagekraft des Nachfolgers. Hessels Gedanken, die ich gern als "neuen Wein in alten Schläuchen" bezeichnen möchte, sind in -Engagiert Euch!" viel zu sehr in politische Bahnen und parlamentarische Fesseln eingebunden, als das sie zur Anleitung des einzelnen Menschen hilfreich wären.

Im Interview mit dem Journalisten Gilles Vanderpooten geht Hessel auf Fragen des Umweltbewußtseins, der Politik, des Generationenkonfliktes und der Nachhaltigkeit ein. Es geht darum, wie man den Unmut der Menschen in reale Ziele verwirklichen kann. Hessel sieht vor allem die Politik als Lösung. Ich glaube jedoch, dass Lösungen anders aussehen. Der deutsche Ausstieg aus der Atompolitik ist für mich ein gutes Beispiel, dass "politische Revolutionen" durch den starken Willen vieler einzelner Menschen getragen werden. Kein Gremium hätte dieses Ergebnis so schnell präsentieren können.

Hessel ist in -Engagiert Euch!- eher ein Vertreter der kleinen Schritte. Parteien, Ausschüsse, Institutionen, das ist sein Weg für eine bessere Welt. Ob das gelingt, vage ich zumindest in Frage zu stellen.

-Engagiert Euch!" ist sehr politisch geraten. Eher eine Anleitung für Politiker, als für den einzelnen Menschen. Wer sich in der Politik wiederfindet, für den wird Hessels Buch mehr als lesenswert sein. Ich persönlich konnte die explosive Wortgewalt, die Hessel in -Empört Euch!- entfesselt hat, in -Engagiert Euch!- nicht wiederfinden. Lesenswert ist das Buch trotzdem, denn der 93jährige Franzose hat noch immer eine Menge zu sagen.
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am 1. August 2011
Diese kleinen Büchlein, die ich in letzter Zeit von Stéphane Hessel gelesen habe, sind für mich ein großer Gewinn. Obwohl diese innerhalb von sehr kurzer Zeit gelesen sind, ist der Inhalt sehr nachhaltig. Nach "Empört Euch!" ruft er nun in seinem hier abgedruckten Gespräch mit einem französischen Journalisten zu mehr Engagement für die Rettung unserer Lebensgrundlage Natur auf. Hessel, der nur knapp der Nazi-Barbarei entkam, ruft die nachwachsenden Generationen zu mehr Widerstand gegen Ungerechtigkeiten auf und macht sich stark für mehr Nachhaltigkeit beim Bekämpfen von Klimaschäden. So setzt er sich ein für die Einrichtung einer Weltorganisation, die sich für den Schutz der Umwelt stark macht und ruft die junge Generation auf, sich mehr zu öffnen für andere Kulturen. Engagement in jeder Hinsicht ist für ihn dabei von alles entscheidender Bedeutung. Dieses Buch kann ich sehr empfehlen. Als Bonus wird die gesamte Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (Charta der Vereinten Nationen) abgedruckt, an denen Hessel selbst Mitverfasser gewesen ist und die bereits 1948 in Paris veröffentlicht wurde. Es lohnt sich, auch dieses Buch mehrmals zu lesen.
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am 31. Juli 2011
"Überzeugungen sind unfruchtbar."
(Walter Benjamin)

Leben wir in einer Zeit der neuen Imperative? "Empört Euch!", das erste Gebot eines alten Kämpfers und nun folgt der Mann der Resistance mit dem zweiten Gebot: "Engagiert Euch!" Jean-Paul Sartre prognostizierte schon, dass jede Generation in der Lage sei, ihren Platz und ihre Verpflichtung zu finden. Für das wahre Menschsein gelten die Attribute: Engagement und Verantwortungsbewusstsein. Nun sind es diese beiden Tugenden, die Stephane Hessel (1917-) wieder belebt und in der Tat konnte auch Sloterdijk auf seiner 5. Berliner Rede zur Freiheit nicht darauf verzichten. Konstatiert man bei ihm noch Witz, Esprit und Neues im Dualismus von "Streß und Freiheit", verdichtet sich bei Hessel der Verdacht, leichte Belanglosigkeiten los zu werden. Nein, es soll nicht heißen, dass er in falsche Richtungen denkt, vielmehr verliert er sich in wichtigen Botschaften in Banales, so dass entweder eine Konkretisierung oder zumindest ein Verweis auf Substantielles wünschenswert, gar notwendig wäre.

Nun liegt es in der Natur eines Interviews, dass der Fragende bekanntlich die Richtung vorgibt. Allerdings sind erprobte Probanden durchaus in der Lage, eine Frage für sich neu zu stellen. Gerade da, wo das Prinzip der Gleichheit und in der Tat an mehreren Stellen über pointiert gefragt und beantwortet wird, stellt sich die Frage, ob es wirklich um Gleichheit geht oder nur um eine gute Positionierung in diesem Buch, um in leichten Anregungen das Denken des Gutmenschen von der emotionalen Seite zu fördern. Wenn dem so ist, dann verstehe wer will dieses Vorgehen, denn in der Tat ist die Frage nach Engagement eine Antwort des Handelns. Und hier kommt zumindest nur Zaghaftes, allein der Umwelt zu Liebe werden Anregungen verteilt, die zumindest bekannt, aber sicher viel besser als Impetus zu lesen sind im "Das Prinzip Verantwortung: Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation" von Hans Jonas. Denn Jonas wird da deutlich, wo alles Handeln dem Primat der Permanenz menschlichen Lebens zu unterstellen ist. Sein kategorischer Imperativ: "Handle so, dass die Wirkungen deiner Handlungen verträglich sind mit der Permanenz echten menschlichen Lebens auf Erden" befördert die Weiterwohnlichkeit der Welt als eine Aufgabe und eine echte Aufforderung zum Engagement, weil eben Überzeugung nicht reicht, die nur allein nach Benjamin unfruchtbar bleibt.

Bei Hessel lesen wir, und dieses ist eine große Bemerkung wert, dass er nach dem Weltkrieg an der Verfassung der Menschenrechte teilnahm und hier stellt er nun fest, dass das Wort "Erde" nicht darin vorkommt. Hier ist Engagement gefragt. Denn für eine gerechte Welt auf Dauer zu sorgen, heißt, die Grundfeste sicherzustellen. "Macht Euch die Erde untertan" lesen wir in der Bibel und interpretieren dieses leider ohne Kontext. So wie der König in jener Zeit für die Seinen (die Untertanen) sorgen sollte, so ist es gemeint; sich der Nachkommen verpflichtet um die Erde zu sorgen, ist eine Aufgabe für Engagement. Eine weitere ist sicher in politischen wie sozialen Systemen zu sehen. Allerdings muss man nicht folgen, wenn Gleichheit postuliert wird, sondern folgen sollte man da, wo Chancengleichheit gefordert wird. Denn der Mensch exploriert sich da, wo er Chancen hat. Niemals dort, wo die Zahlung von Geld oder von Entwicklungshilfe den Stillstand von Ideen und Innovation manifestiert.

Dennoch: Insgesamt eine interessante Anregung, sich selbst in dieser Welt neu zu positionieren. Es reicht nicht, dem Gedanken zu folgen, z.B. Atomkraft zu verteufeln, ohne die Bereitschaft mitzubringen, grünen Strom gegen höhere Preise zu beziehen. Selbstreflektion ist gefragt, naive Fortschrittsgläubigkeit soll man skeptisch betrachten, so die Empfehlung des Altweisen. Wir leben im Umbruch, da sind Denkanregungen hilfreich, gut und bedenkenswert, letzteres genau im Sinne der Paulus-Briefe an die Thessaloniker: "Prüfet alles, und behaltet das Beste."
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HALL OF FAMETOP 100 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 14. Juli 2011
"Es genügt nicht, sich aufzuregen, wie ungerecht die Welt ist. Ungerechtigkeit ist sehr konkret. Sie lauert an meiner Tür, hier und jetzt."

Mit diesen Worten richtet sich der Widerstandskämpfer von einst heute an die junge Generation. In Form eines Interviews beantwortet der bald Hundertjährige Fragen des Journalisten Gilles Vanderpooten. Stephane Hessel, gibt sehr konkret vor wie er sich das Engagement der jungen Leute für eine gerechte Welt vorstellt.

Wichtigstes Thema dieses Heftchens ist das Zusammenleben, beziehungsweise das Auseinanderdriften von Armen und Reichen innerhalb unserer Gesellschaft. Hessel sieht dies als große Gefahr und fordert: "Zur Stelle sein mit Worten und Taten, mit Herz und Verstand. Dem Betroffenen Unterstützung gewähren. So kann mich diese Kluft zwischen sehr reich und sehr arm, die meine Empörung geweckt hat, zu konkretem Handeln führen."

Hessel setzt große Hoffnungen auf die junge Generation, sieht sie aber auch kritisch. Seine Analyse ihnen gegenüber ist nachvollziehbar. Der heute in Frankreich lebende ehemalige Diplomat im französischen Außenministerium, weiß sehr genau wie junge Leute heute denken, er ruft sie viel mehr als bisher in die politische Verantwortung und nennt unter anderem das Thema "Entstehung des Umweltbewusstseins".

Die wenigen Seiten dieses Heftchens machen klar wie wenig an Worten notwendig sind um für die Zukunft gewappnet zu sein. Stephane Hessel macht beeindruckend klar, dass es ohne das Engagement der jungen Generation von heute keine Zukunft geben wird.

Es ist beeindruckend den Antworten Hessels zu lauschen, bleibt abzuwarten wie die junge Generation ihm antwortet!
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Dezember 2014
Ich kann nur sagen: Der Mann hat ja SSSOOOOOOOO Recht. Engagiert Euch, anders ist die Welt nicht zu ändern und durch unsere Politiker nur in Maßen. Schon nachbarschaftliche Hilfe ist ein Engagement Die Welt und das Leben sind zu schön als das man sich von Medien, negativen Menschen, und auch Politikern alles vermiesen lassen sollte. Engagiert Euch!!!! Friedlich bitte, aber bestimmt. Wie war das in der DDR: Wir sind das Volk!!!!!! Mehr muss man dazu nichts sagen.
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am 15. August 2011
Mit "Empört euch!" hat Stéphane Hessel ein vielbeachtetes Buch geschrieben. Kurz und knackig, aber die Botschaft war deutlich. In "Engagiert euch!" legt er noch einmal nach und will präzisieren, was so gründlich schief läuft in der heutigen Zeit.

Dieser Mann hat was zu sagen!

Als größte Ungerechtigkeit sieht er dabei die immer größer werdende Kluft zwischen den Superreichen auf der einen Seite und der Masse der Armen auf der anderen. Nun könnte man ihn jetzt als einen naiven Gutmenschen abtun, der sich für andere in der Dritten Welt einsetzen will. Aber diese Probleme gibt es auch bei uns! Hier und jetzt! Wir sind es, die dauernd dadurch bedroht sind, daß unsere Arbeitsplätze vernichtet werden, daß die Jungen keine Chance mehr kriegen und daß bei vielen der berufliche Burnout droht. Und es geht auch uns etwas an, wenn Konzerne den Globus und somit unsere Zukunftschancen zerstören.

Obwohl Hessel 1917 geboren ist, dem Jahr der russischen Oktoberrevolution, hält er nichts von gewaltsamen Revolten. Der Widerstand muß friedlich verlaufen, wenn wir die Welt besser und humaner gestalten wollen. Die Wirtschaft muß wieder reguliert werden, da das derzeitige System nur den Profiteuren der Krise nutzt. Der Autor erinnert indirekt auch an die Errungenschaften der französischen Revolution, wenn er fordert, daß alle Menschen frei und gleich sein müssen. Man müsse Alternativen entwickeln zu dem neoliberalen Denken, daß uns zur Zeit beherrscht.

Das Interview wird im Anhang ergänzt durch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, an der Hessel mitgearbeitet hat sowie eine Zeittafel und einen Lebenslauf des Autors.
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