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am 11. Dezember 2011
Leider findet die Autorin, wie auch in ihren letzten Werken, nicht mehr zu ihrer alten Form zurück.

Früher habe ich einen Abend gebraucht, um ein Werk von Rita Mae Brown durchzulesen, dieses Mal habe ich mehrere Anläufe gebraucht, weil es mich einfach überhaupt nicht mehr gefesselt hat.

Sie verliert sich in Erklärungen zu wirtschaftlichen Belangen (in den Vorgängerwerken waren es Weinanbau, Abtreibung und Pferdezucht) und die eigentliche Handlung bleibt auf der Strecke.

Ich vermisse die witzigen Dialoge der Tiere und vor allem die liebgewonnenen Charaktäre aus Harrys Heimat. Leider sind diese alle "rausgeschrieben" worden ("sind im Urlaub, pflegen Verwandte..") - schade!

Die Geburtstagskatze war mein letztes Buch von Rita Mae Brown, dass ich direkt nach dem Erscheinen gekauft habe - in Zukunft wird es bestenfalls das Taschenbuch werden, in der Hoffnung, dass die Autorin zu ihrer alten Klasse zurückfindet und sich nicht in ermüdenden Erklärungen verstrickt...
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am 5. Dezember 2011
Ich hatte mich bereits auf ein neues Buch aus dieser Reihe gefreut! Aber außer einer drittklassigen Geschichte und den politischen Ansichten der Autorin über die USA gibt dieses Buch nichts her. Keine Figur entwickelt sich irgendwie weiter. Es bleibt ein schaler Nachgeschmack und die Frage ob es sich lohnt noch ein Buch aus dieser Reihe zu kaufen!
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am 26. Oktober 2011
Ich habe sie alle: die Bücher von Rita Mae Brown.
Ja, ich mag die kleinen Krimis mit allen menschlichen und tierischen Protagonisten. Wobei mir die Bücher mit Harry besser 'liegen' als die von Sister Jane, aber das ist Geschmacksache.
Aber das neue Buch: Die Geburtstagskatze: Ein Fall für Mrs. Murphy ist die wohl grösste Enttäuschung! Diese ständigen finanztechnischen Dialoge, das Sinnieren über die wirtschaftliche Lage und was alles früher besser gewesen sei ist langweilig. Dazu die Biographien von Universitätsangehörigen '. Schade! Es war einfach kein Buch aus der Murphy-Reihe. Gut, es ergänzt meine Bibliothek aber auch nicht mehr, hoffen wir, dass sich die Autorin wieder ' in den Sneaky Pie-Büchern ' auf Spannung und Lesespass besinnt.
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am 16. Dezember 2011
Auch ich habe dieser Ausgabe freudig entgegengesehen, gehören die Bände aus dieser Reihe dochzu meiner Lieblingslektüre. Schon nach wenigen Seiten war jedoch klar, dass die Autorin sich, wie in den letzten Bänden auch schon, in detailliertem, aber für den Leser völlig uninteressantem Geschwafel verliert. Diesmal setzte Rita Mae Brown noch "einen drauf", indem sie das Geschehen in ein entferntes Universitätsstädtchen verlegt. Wo sind die Charaktere aus Crozet, die diesen Büchern stets das heimelige Lokalkolorit gaben? Man vermisst diese schrulligen Persönlichkeiten, die einem im Laufe der Jahre ans Herz gewachsen sind! Das Fehlen von Inhalt und Erzählkunst in diesem Band können selbst Mrs. Murphy und Co. nicht mehr ausgleichen! Sehr schade und absolut nicht mehr empfehlenswert!!!
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am 14. Dezember 2011
Ich schließe mich einigen anderen Bewertungen an. Ich war selten so enttäuscht von einem Buch: Die Autorin vergißt, dass laut Cover auch die Tiere die Dedektive sind. Doch was die Tiere angeht, kommen nur lahme Dialoge zustande. Die Dialoge der Tiere spärlich und wenn dann ohne bedeutende Handlungen und was mich auch störte, die gute Pewter, gibt hier meistens nur irgendwelche unflätigen Bemerkungen ab. Ich wollte mir schon die Mühe machen und die Seiten zählen auf denen die Tiere zu Wort kommen.
Frau Brown, verliert sich seit längerem in politischen, landwirtschaftlichen Ergüßen. Ich habe mich diesmal durch das Buch gequält. Und war nur suuuuuuper gelangweilt. Auch wir leben in diesen Krisenzeiten, doch sich immer und immer wieder darüber auszulassen.............gähn.
Wenig Spannung, wenig Witz und seit langen nicht mehr das, was man aus dieser Reihe gewohnt war.

Mein Fazit, geht garnicht Frau Brown, dieser Streibstil ist einfach nur langweilig. Wenn ich etwas über die politische Wirtschaftlage der USA wissen will, kaufe ich mir die entsprechenden Zeitschriften od. Bücher. Es kommt mir so vor, als ob Frau Brown den Esprit was diese Reihe angeht verloren hat und schreibt weil sie verpflichtet ist dazu.

Ich hoffe Frau Brown wacht irgendwann wieder auf.
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am 28. Oktober 2012
Ich bin gerade mit dem Buch fertig geworden. Und was bleibt in Erinnerung? Das ständige Beschwehren über die Existenz von Steuern, ins Besondere, die Beschwerde, daß Drogenhandel deswegen illegal ist, damit die Drogenhändler kein Steuern zahlen müssen und somit die Politiker schmieren können. Diese wilde Theorie ist wirklich das einzig sagenhafte an diesem Buch. Wer die Themenpumkte der politischen Rechten der USA mit einem völlig verfransten Handlungsstrang als Dekor lesen möchte, ist hier bestenz aufgehoben.

Warum gebe ich 2 Sterne statt 1? Ich habe sehr mit mir gerungen, da ich viele grandios bessere Bücher kenne, aber es gibt noch schlimmere. Das sind die, wo ich denke, das man das Papier besser zur Herstellung von Klopapier genutzt hätte. Dieses ist aber nahe dran. Eigentlich ist es ein 1,5 Sterne Buch.
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am 16. Juli 2012
Ich lese die Serie seit Jahren, aber dieser Band war einfach nur schlecht. Etwa 60% des Buches bestehen aus rechtslastigen politischen Tiraden und Wetterbeschreibungen. Da bleibt nicht viel fuer ein Plot (selbst nachdem der Moerder feststeht, bleibt der Hintergrund erst mal im Dunkeln - eine Generalbeichte eines Mittaeters muss erst fuer Klarheit sorgen) oder Characterentwicklung (oder auch Beschreibung - die unbekannte Person, die lebendig wird, ist die 98-jaehrige Inez, die bekannten Charaktaere bleiben langweilig bekannt - ohne neue Gewohnheiten oder Ideen).

Nichts gegen politische Meinungen - auch im Krimi - aber so wie das hier gemacht wurde ist es einfach langweilig. Nacheinander erzaehlen die Personen dass sie nicht gerne Steuern zahlen - gaehn. Wenn das das Thema sein sol: ok, dann schrei ueber Steuern, aber dann bitte so, dass esauch Spass macht, das zu lesen. Warum Steuern von Uebel sind, wie Strassen, Schulen oder die Polizei ohne Steuern bezahlt werden sollen (oder warum man sie gar nicht braucht), etc.

Wenn es aber um Collegeabsolventinnen gehen soll, die sich gegenseitig umbringen, dann muessen wir deutlich mehr zu diesem Thema erfahren.
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am 6. November 2012
Auch ich habe die Krimis mit Harry und ihren Tieren geliebt und konnte sie gar nicht aus der Hand legen, wenn ich einmal damit angefangen hatte. Aber schon die letzten Teile der Erfolgsserie haben mir nicht gefallen wegen der langwierigen Beschreibungen um den Weinanbau und die Pferdezucht. Und nun DAS!!! Die Geschichte hat keinen roten Faden. Die Gedanken springen "von Hölzchen nach Stöckchen": es wird kurz die wirtschaftliche Lange erörtert, kurz die politische Einstellung erläutert, kurz werden finanzielle Strategien angerissen usw. Aber RM Brown bleibt jeweils nur an der Oberfläche, und man hat das Gefühl, sie versucht einfach nur, irgendwelche Lücken zu schließen, damit das Buch voll wird. Wo ist die heimelige Atmosphäre, die einst in der Posthalterstelle herrschte, wo sind die altbekannten und beliebten Freunde, wo ist die gut durchdachte Story, die einen in den Bann zieht?
Eigentlich habe ich keine Lust mehr, mir das nächste Buch mit Harry und Co. zu kaufen, aber man hofft ja immer noch, dass es wieder besser wird und dass Rita Mae Brown wieder zu ihrer alten Form zurück findet. Ich glaube, ich werde ihr noch eine letzte Chance geben.
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am 3. Juli 2013
Die Tiere kommen kaum zu Wort, die Story beginnt in Fulton und man vermisst Miranda, den Sheriff und BoomBoom usw.
Mir fehlen auch die ganzen liebenswerten Kleinstadt Querelen und Chars.
Es wird wirklich viel zu viel über Gott und die Welt (Politik) lamentiert, und mMn zeigt sich hier, wie unbarmherzig das US-System ist.
Wer nicht spurt, fliegt.
Und bei uns undenkbar - sie brauchen Stromgeneratoren und Propanöfen und müssen sich Gedanken machen, wie sie heizen.
haha, das hat mir wenigstens gezeigt, dass wir es hier in D doch recht gut haben ;)
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am 16. Oktober 2011
Mit "Schade, dass du nicht tot bist" begann 1991 Rita Mae Brown ihre Romanreihe um die Posthalterin Harry und ihre tierischen Helferinnen Mrs. Murphy und Tee Tucker. Ich war damals vom ersten Band sehr begeistert, so dass ich mir jeden neuen Roman gekauft habe. Nach den letzten 3-4 Büchern muss ich aber sagen, dass ich von Band zu Band zunehmend enttäuscht bin. Krönender Abschluß ist nun der neue Roman, "Die Geburtstagskatze". Das ganze Buch ist eine Aneinanderreihung persönlicher Ansichten zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der USA. Von Krimi kann man wirklich nicht sprechen. Das Schlimmste ist der Schluß, der absolut lieblos auf die letzten paar Seiten gequetscht wurde, ohne dass die früher so scharfsinnigen Detektivinnen, ein einziges Teil zum Puzzle hinzugefügt haben. Man fragt sich wirklich, warum das Buch überhaupt geschrieben wurde. Es scheint dass Rita Mae Brown einfach ein Medium zum Ausdruck für ihre persönlichen Ansichten gebraucht hat. Sicherlich werde ich mir keinen Roman mehr aus der Reihe kaufen.
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