find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho AmazonMusicUnlimited Fußball longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 16. Juli 2014
Die Wirklichkeit entzaubern, das ist das Motto von Richard Dawkins.....
dieses Buch ist jedoch eher nichts mehr für Erwachsene, da es hauptsächlich Illustrationen enthält, aber die Zusammenfassungen sind kurz und prägnant und im typischen Dawkins-Stil, der Menschen jeden Alters unterhält.
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Dezember 2013
Wie kommt man auf die Idee, Seiten mit nicht gerade wenig Text weiß auf schwarz zu drucken. Das ist allein schon eine Zumutung. Wenn dann auch noch der Druck schlecht ist und die Schrift zudem auch noch serifen behaftet ist, ist es eine Qual. Das zieht das Buch, das vermutlich ansonsten gut ist, komplett runter.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. April 2017
Ermüdend und grauenhaft illustriert. Der Text verschwindet in den Bildern, die nichts aussagen. Kann dieses Buch nicht weiter empfehlen. Vorlesen? Auch nicht!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Dezember 2012
Gleich vorn weg: Der Inhalt ist, wie man es von Dawkins kennt, beispiellos gut. (Habe das englische Hörbuch genossen und gehe von inhaltlich identischem Text aus)
Aber ganz ehrlich: Die Illustrationen und das Layout sind der absolute Albtraum. Keine Ahnung, welche Drogen der Illustrator während der Arbeit konsumiert hat, aber diese ruinieren das gesamte Buch. Viel zu groß und übermächtig quetschen sie den Text zusammen und teilweise in Formen, die nur noch wenige Wörter pro Zeile enthalten. Ein grotesker Scherenschnitt-Stil, der zu wissenschaftlichem Text genauso toll passt, wie Boxhandschuhe zum Klavierspielen.
Zweimal war ich in der Buchhandlung und hatte vor, mich dazu zu bringen, das Buch zu verschenken. Beide Male habe ich es nach kurzem Durchblättern angewidert zurückgelegt.
Es ist für mich absolut unbegreiflich, wie man einen solchen Stil wählen konnte, statt eines, der der Eleganz und Schönheit der im Text beschriebenen Sachverhalte Rechnung trägt.
Eine Schande, dass ein so großartiger Text nicht entsprechend optisch unterstützt wurde. Ich finde es um so schlimmer, da es gerade vom Inhalt her für Kinder so perfekt wäre.

Ich empfehle DRINGEND, einen Blick ins Buch - entweder in einer Buchhandlung oder über die Amazon Look-Inside-Funktion - bevor die Entscheidung zum Kauf getroffen wird.

Vielleicht kommt ja noch ein deutsches Hörbuch, dann kann ich das verschenken...
1515 Kommentare| 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Dezember 2012
Hat als Weihnachtsgeschenk für Jugendliche gut funktioniert. Mir wäre es zu plakativ und zu bunt gewesen, aber ich bin ja auch nicht das Zielpublikum.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. August 2013
Das Buch ist in einer leichten Form geschrieben und schön Illustriert. Bespricht die ausgewählten Themen, auf welchen unseres Wissen basiert, so, dass Teenagers, aber auch Erwachsenen Freude daran finden.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Dezember 2012
Die alten Mythen sind faszinierend - was wir heute aber wissen, fasziniert noch viel mehr! Die schönen Illustrationen tragen dazu bei, das Buch zu einem echten Lesevergnügen zu machen. Eigentlich ein Kinderbuch - trotzdem auch für Erwachsene absolut lesenswert.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Februar 2013
Ein schönes, fantastisch illustriertes Buch, das Dawkins hier vorlegt. Gewohnt virtuos und anschaulich legt er - wenn auch nicht unbedingt überall auf neuestem Stand - Forschungsergebnisse seiner Zunft dar. Urknall und Evolution des Lebens, aus dem Leben der Mikroorganismen und der ersten Menschen, aus der Mikro-Welt der Atome und der Makro-Welt des Alls, über Regenbogen, Sonne, Plattentektonik und Erdbeben... Hätte er es dabei belassen, könnte man von einer gekonnten Publikation reden, die jung und alt einlädt, altes Schulwissen aufzufrischen oder gar zu vertiefen.

Nun ist ein zentrales Anliegen des Autors aber auch, tatsächliche oder vermeintliche Mythen, die mit den genannten Themen in Zusammenhang stehen, zu entlarven. Was er dazu liefert, ist aber stellenweise fast schon kurios und lässt an Max Webers Charakterisierung des "Fachmenschen ohne Geist" denken.

In einem tasmanischen Mythos kämpft Gott Domerdeerer mit Gott Moinee. Letzter fällt tödlich verletzt vom Himmel und schafft als letzte gute Tat die ersten Menschen - allerdings mit Konstruktionsfehlern: ohne Knie und mit Känguruschwanz. Die Menschen jammern darob so sehr, dass Domerdeerer sich erbarmt und nachbessert. - Für Dawkins ist das eine primitive Theorie zur Entstehung des Menschen.

Wenn in den Mythen aus der sog. "Traumzeit" der Aborigines Riesenechse und kleiner Gecko auf die Sonnenfrau wütend werden, weil sie ihre Dingos auf Freunde von ihnen gehetzt hat, sie mit einem Bummerang gen Westen aus Versehen vom Himmel schießen und sie dann schließlich nach Stunden - bereits in Panik, dass es nun für immer Dunkel bliebe - von einem Bummerang retour aus dem Osten wieder mitbringen lassen, ist das für Dawkins ein Erklärungsversuch für Tag und Nacht.

Bei nordamerikanischen Indianerstämmen, bei Ethnologen aufgrund ihrer schlichten Weisheitslehren hoch im Kurs, glaubt er auf die Überzeugung zu stoßen, die Welt hätte sich im Takt eines von Spinnenfrau-Göttin und Sonnengott gemeinsam gesungenen Songs materialisiert oder den Rhythmus von Tag und Nacht hätten wir einem Deal zwischen Biber und Stachelschwein zu verdanken.

Dass Mythen eher Fragezeichen symbolisieren als Antworten darstellen sollten, kommt Dawkins nicht in den Sinn. Wie dgl. entsteht, kann man heute noch bei verschiedene indigenen Gruppierungen beobachten, etwa wenn die Tuareg abends am Lagerfeuer zusammensitzen. Da man weder Fernseher noch Kinos oder Theater hat, erzählt man sich Geschichten. Reine Phantasmen sind es dabei noch lange nicht. Sie enthalten Aussagen zu - wahren - Abläufen in der Natur, zu den Grundkonflikten menschlichen Daseins, zu Möglichkeiten, sich in einer rätselhaften Welt sinnvoll ein- und auszurichten. Damit entfalteten Mythen zivilisatorische Kraft und wirkten kulturbildend.

In den o.g. Beispielen sahen auch die Menschen frühere Zeiten nicht etwa fälschlicherweise Faktenwissen, dass sie als Kategorie sehr wohl kannten - sonst hätten sie keine Landwirtschaft betreiben, Werkzeuge herstellen, Pyramiden, Tempel und Paläste bauen können. Sie reden davon, dass sich der Mensch in dieser Welt willkommen fühlen darf, davon, dass der Mensch über die Widrigkeiten mancher Naturerscheinungen nicht das Schöne und Nutzbringende der Natur vergessen soll, über die Poesie einer wunderbaren Schöpfung..

Und wer könnte denn Homer oder Valmiki lesen, ohne ins Staunen zu geraten, über die Kraft und Größe der dort handelnden Gestalten, über die Intensität des Lebensgefühls, die sich in diesen Texten ausdrückt, ohne sich wiederzufinden in so manchem der dort geschilderten Konflikte.

Goethe sah im Mythos "Menschenkunde in höherem Sinne", die "abgespiegelte Wahrheit einer uralten Gegenwart". Thomas Mann charakterisiert das Wesen der Mythen als "zeitlose Immer-Gegenwart". Freud und C.G. Jung sahen in den Mythen der Menschheit eine wahre Schatzkammer, aus der sie sich zur Veranschaulichung innerpsychischer oder zwischenmenschlicher Konfliktkonstellationen gern bedienten.

Umberto Eco redet vom "Genuss am Mythos", sieht diesen charakterisiert durch die "intensive emotionale Teilhabe, die Freude an der Wiederholung der einzigen und beständigen Wahrheit, an den Tränen, am Lachen - und letztlich an der Katharsis." In unserer Zeit setze dies ein Publikum voraus, das auch "befähigt ist, die ästhetische Ebene zu erreichen, und das die Kunst der Variationen über ein mythisches Thema beurteilen kann".

In solchen Kategorien vermag Dawkins nicht zu denken. Für ihn zählt nur, was er unter dem Mikroskop oder im Teleskopfernrohr sehen kann. Alles andere ist für ihn primitiver Unfug. Warum in Heiligen Schriften nirgends vom Viertakt-Ottomotor oder Kernfusion die Rede ist, wenn sie denn von einem allwissenden Gott inspiriert seien, wundert er sich.

Über längere Perioden überlieferte Mythen haben sich in ihrem Kernbestand als Hintergrund eines kulturellen Koordinatensystems evolutionär bewährt. Sie sind nicht einfach durch die reine Ratio zu ersetzen. Wohin ein solcher Versuch führt, zeigte das 20. Jahrhundert überdeutlich und in anderer Form auch unsere Gegenwart mit all ihren grenzwertigen Konflikten. Immer mehr Wachstum zu generieren und Wissen zu akkumulieren macht eben die Welt noch längst nicht zu einem besseren Ort. Auch der Minimalkonsens der Menschenrechte ermöglicht bestenfalls ein halbwegs reibungsloses Nebeneinander, aber noch kein gutes gesellschaftliches Miteinander.

Adorno, Horkheimer, Gadamer, Bartes, Foucault ... bis hin zu Chomsky, Zizek oder Habermas - sie alle wiesen bzw. weisen ganz zu Recht darauf hin, dass die Bilderstürmerei gegen die Mythen der Vergangenheit nur neue, destruktive Mythen herauf beschwöre. Jede Epoche stehe vielmehr vor der Aufgabe, das Erbe der Vergangenheit in die Gegenwart zu übertragen und zu übersetzen. "Dem mythenlosen Menschen der Moderne fehlt die Kraft der Abbreviatur, der Horizontbegrenzung, die der Mythos leistet. Der Mythos ist die Matrix des Weltbildes - er stellt ein Bild von der Welt und umstellt die Welt mit Bildern", so Norbert Bolz. Wie weit ein solcher Übersetzungsprozess zu gehen habe, darüber gibt es natürlich unterschiedliche Ansichten.

Die Unkenntnis bzw. Halbbildung des Autors verrät sich auch an manch anderer entscheidender Stelle. So übersieht er bspw. völlig den tiefgreifenden Unterschied, zwischen Gottesbild und Schöpfungsbericht der Bibel gegenüber den Mythen der damalige Zeit. Während die Götter bis dahin stets immanent waren: Sonne, Mond, Saturn, Venus ... Bäume, Berge oder Tiere heilig waren, das mythologische Geschehen den Kreislauf der Natur widerspiegelt usw. ist der Gott der Bibel transzendente "Verkörperung" des Logos. Alles was ist, ist von Ihm vernünftig strukturiert geschaffen. Auf dieser Grundlage konnte später die neuzeitliche Wissenschaft aufbauen.
1212 Kommentare| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. April 2013
Wissenschaftliche Phänomene sind sehr gut verständlich und durch die Illlustration, abwechselungsreich und einprägsam dargestellt. Zur Evolutionstheorie von Darwin: sie wird im Buch der religiösen Schöpfungstheorie gegenüber gestellt. Hier sollte man nicht vergessen , wie der Name schon ausdrückt, die Evolutions-Theorie, auch eine Theorie ist und nicht die letztgültige Wahrheit.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Januar 2013
Die Natur wollte wissen, wie sie aussieht, und sie erschuf Goethe.

- Heinrich Heine

... und Richard Dawkins

- Markus Koebler
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken