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am 3. November 2012
Danke Prof. Dawkins!
Ein absolut gelungenes populärwissenschaftliches "Lehrbuch".
Für mich als Arzt, Naturwisschenschaftler und Vater großes Lob an den Autor, Illustrator und den Verlag.

Ein didaktisch durchkonzipiertes und hervorragend aufgebautes Buch, dass einem nicht nur die Evolutionstheorie in verständlicher Form nahe bringt. Richard Dawkins merkt man hier immer wieder an, dass er ein begeisterter und ausgezeichneter Hochschullehrer ist, der die große Gabe hat, dem Leser komplizierte Sachverhalte wissenschaftlich exakt und dennoch allgemeinverständlich näher zubringen.

Dieses Buch gibt dem Leser auch eine Ahnung davon, warum angelsächsische naturwissenschaftliche "richtige" Lehrbücher (vor allem in Medizin, Physiologie und Biologie) deutschsprachigen Werken oft überlegen sind.

Zudem ist das Buch phantastisch illustriert und großartig editiert.

FAZIT: Ein purer Bildungs- und Lesegnuss.
Ein Werk, dass in jeder Schulbibliothek stehen sollte.
11 Kommentar| 45 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2014
Ein fantastisches Wissensbuch für junge Menschen. Hier werden Naturphänomene einfach aber wissenschaftlich korrekt erklärt. Meine Kinder sind begeistert. Da kommt kein Schulbuch mit!
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am 28. November 2012
Manfred Lütz nennt Dawkins in seinem aktuellen Buch BLUFF (durch die Blume ausgedrückt) einen atheistischen Fundamentalisten, der die Entwicklung des Lebens dem Zufall zuredet und darüber hinaus mit seinen gleichgesinnten Zeitgenossen einen tristen naturalistischen Glauben pflegt, der ihnen die Freude an allem Natürlichen - fokussiert alleine durch die Brille der Wissenschaft - verwehrt. Intelligente und aufgeklärte Menschen merken glücklicherweise sofort, dass Lütz ein katholischer Dampfplauderer ist, der seiner Umwelt (leider ziemlich erfolgreich) den eigenen Aberglauben als alleingültige Wahrheit verkaufen möchte und zudem keinen blassen Schimmer davon hat, wie Evolution tatsächlich funktioniert. Nämlich in ein Wort gefasst - scheibchenweise. Doch zurück zu Richard Dawkins, dessen umfassende Religionskritik DER GOTTESWAHN weltweit eine Millionenauflage erreichte und gemeinhin als die Bibel zeitgenössischer Ungläubiger gilt und der zudem mit DAS EGOISTISCHE GEN einen revolutionären Wissenschaftskrimi" verfasste, der auch heute noch die Zunft der Gelehrten in teils unversöhnliche Lager spaltet. Mit DER ZAUBER DER WIRKLICHKEIT legt der galante Evolutionsbiologe und ehemalige Professor für Public Understanding an der Universität Oxford nun ein weiteres Sahnestücken in punkto Populärwissenschaftliches Buch vor. Dieses Mal wundervoll illustriert von dem bekannten britischen Comic-Künstler Dave McKean. Mit Verve möchte Richard Dawkins insbesondere junge Leser dazu anregen, alten Mythen der Menschheit und den Rätseln der Natur nicht nur zu begegnen, sondern ihnen auf den Grund zu gehen. Und sicher ist dabei, dass uns diese Art der Entzauberung des Regenbogens eher der weiteren Faszination zuführt, als der Resignation der Entlüftung eines lang behüteten Geheimnisses.

Fazit: Mit DER ZAUBER DER WIRKLICHKEIT hat der tatsächlich freundliche und überaus sympathische Engländer ein populärwissenschaftliches Kleinod geschaffen, das an Stelle des Religionsunterrichtes in keiner Schule fehlen sollte. Immerhin erklärt der Autor mit Pfiff und Humor einige der Mythen, die selbst geproofte Theologen zum Schmunzeln (und Nachdenken) anregen dürften. Wie immer brilliert Dawkins auch in sprachlicher Hinsicht und schafft es zudem, den Spannungsbogen kontinuierlich auf einem sehr hohen Niveau zu halten. Das Buch ist durchweg verständlich geschrieben und dürfte selbst Laien ansprechen, die sich an Literatur dieser Art bisher eher nicht herantrauten. Eine echte Bereicherung sind darüber hinaus die Zeichnungen und Bildmontagen von David McKean, der das Buch auch für Jugendliche sehr attraktiv macht und des Weiteren zu einer besonderen Lesefreundlichkeit bzw. zum besseren Verständnis manch kniffliger Fakten beiträgt. Insgesamt liest sich Dawkins Werk, nicht nur aufgrund der geschickten Gliederung und recht schmissiger Kapitelüberschriften, ohnehin wie ein perfekt geschriebener Roman. Nur mit dem Unterschied, dass man beim Lesen (im positiven Sinne) noch etwas lernt.

Punktum: Wer seinen lesehungrigen Nachwuchs oder Einsteiger tatsächlich schlau und gleichzeitig neugierig auf die Wunder der Natur machen möchte, der sollte ihm unbedingt dieses Buch unter den Weihnachtsbaum legen, denn es ist unschlagbar das beste und vor allem unterhaltsamste seiner Art!
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Das Buch richtet sich in erster Linie an ältere Kinder und Jugendliche. Es ist spannend zu lesen; der zwölfjährige, eher lesefaule Sohn der Rezensentin las sich regelrecht fest und hatte im Anschluss das Bedürfnis, mit der Mutter die Inhalte zu diskutieren und die Gedanken weiterzuentwickeln, gerade hinsichtlich möglichen außerirdischen Lebens und der Evolution. Er hatte dank der Anschaulichkeit von Dawkins' Erläuterungen die naturwissenschaftlichen Aspekte verstanden und fand zudem die geschilderten Mythen interessant; auch hier ergab sich reichlich Gesprächsstoff. Es lohnt sich durchaus, das Buch als Familienlektüre zu verwenden! Eine spannende und vielseitige Reise durch etliche Themen, die im Grunde jeden Menschen berühren, wird garantiert. Zumal auch die vielen verschiedenen Mythen durchaus auf ihre Weise zu faszinieren vermögen und dem Leser einen Einblick in überwiegend vergangene Lebens- und Glaubenswelten bieten.
Für Erwachsene mögen allerdings die üppigen, sehr dominanten Illustrationen an etlichen Stellen ziemlich aufdringlich wirken. Kinder fühlen sich jedoch von ihnen angezogen, zumal viele andere (inhaltlich weniger fordernde) Kindersachbücher ebenfalls mit viel Farbe aufwarten. Dem Sohn der Rezensentin sagten die an Computerspielfiguren erinnernden bedrohlichen Figuren durchaus zu, mit denen die Mythen zum Teil illustriert sind: nun denn. Der Illustrator hat sich definitiv ausgetobt, und wenn er damit Kinder und Jugendliche zum Lesen interessanter und auch relevanter Sachverhalte animiert, sollte man das positiv sehen. Die Sternvergabe fällt bei der Bewertung neutral aus, weil es sich hier um eine reine Geschmackssache handelt.

Nun ist Richard Dawkins ein offener Religionsgegner, nicht nur einfach Atheist. In diesem Buch geht er nicht so aggressiv gegen jede Art von Gläubigkeit an, wie man es von ihm kennt, er wirkt behutsamer. Gläubige Eltern sollten folglich abwägen, ob sie dieses inhaltlich und didaktisch wirklich sehr empfehlenswerte Buch, das Kindern das Interesse an den Naturwissenschaften und ein Hinterfragen dessen, was sie täglich sehen, näher bringt, ihrem Nachwuchs geben möchten oder lieber nicht. Haben sie einen guten Draht zum Kind und können ihren Glauben begründen, so müssen sie nach Meinung der Rezensentin keine Vorbehalte hegen. Am besten liest man das Buch erst einmal selbst, bevor man es verschenkt.
Für nicht oder wenig religiöse Familien hingegen kann das Buch uneingeschränkt empfohlen werden. Es eignet sich sicher auch für naturwissenschaftlich interessierte Zehnjährige, vielleicht mit Begleitung der Eltern, eher aber für Kinder und Jugendliche ab zwölf oder dreizehn Jahren. Und, wie erwähnt, auch für Erwachsene, die ihre Kenntnisse über das "Funktionieren der Welt" unkompliziert auffrischen möchten.
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am 8. Januar 2013
Zuletzt habe ich von Dawkins "Der Gotteswahn" gelesen. Da geht der Autor mit den Anhängern kruder Theorien, aber auch den etablierten Glaubensgemeinschaften, nicht zimperlich um. Und jetzt schreibt dieser Mann ein Jugendbuch?

Um meinen Kindern die Naturwissenschaften näherzubringen habe ich nach kurzem Durchblättern also "Der Zauber der Wirklichkeit" gekauft und es dann doch noch vor diesen gelesen.

Nach nur wenigen Seiten war ich restlos begeistert von diesem Buch. Worum es geht, dürfte in den vorliegenden Rezensionen bereits ausführlich erläutert worden sein.

Was mich wirklich überwältigt hat, sind die sehr anschaulichen Beispiele mit denen Dawkins Heranwachsenden recht komplizierte Zusammenhänge sehr gut nachvollziehbar darlegt. Im 2. Kapitel "Wer war der erste Mensch" bittet er seine Leser, sich vorzustellen, es gäbe von all seinen Vorfahren (Vater, Großvater, Urgroßvater, Urur....) der letzten Million Jahre je ein Foto. Es kämen wohl an die 40.000 Fotos zusammen. Nun bittet er seinen Leser, sich vorzustellen, er würde an all diesen Fotos entlanggehen. Von Zeit zu Zeit wird er aufgefordert, sich ein Foto z.B. des 100., 1.000, etc. Vorfahren aus dem riesigen Stapel herauszugreifen und mit den weit entfernten Verwandten wie auch den jeweils nächsten zu vergleichen.

So zeigt Dawkins, daß Veränderungen innerhalb weniger Generationen minimal sind, aber über größere Distanzen sehr deutliche Veränderungen zu erkennen sind. So deutlich, daß die beiden betrachteten Vorfahren gemeinsam keinen Nachwuchs zeugen könnten. Beim 185-Millionen-Ur-Großvater handelt es sich dann übrigens nicht mehr um ein Säugetier, sondern einen Fisch, der lange vor den Dinosauriern lebte. Nebenbei erläutert Dawkins auch noch, wie man das Alter von Fossilien bestimmt und weshalb dies nicht einfach Humbug ist.

Besonders gefallen mir auch die Kapitel 3 "Warum gibt es so viele Tierarten", 4 "Woraus bestehen die Dinge", und 5 "Warum gibt es Tag und Nacht". Wo immer es geht, greift Dawkins auf persönliche Erfahrungen, die seine Leser in ihrem Alter schon gemacht haben dürften, zurück und erläutert anhand dieser schwierigste Zusammenhänge. Wenn einzelne Atome aus Protonen und Elektronen, in erster Linie aber aus ganz viel leerem Raum drumherum bestehen, warum ist es dann nicht möglich durch Materialien aus solchen Atomen einfach durchzugehen? Dawkins erklärt auch das anschaulich in seinem Buch.

Mehrmals dachte ich, wie schön es gewesen wäre, wenn meine Lehrer früher mithilfe solcher Analogien und Beispiele ihren Stoff hätten vermitteln können. Wieviel interessanter wäre der Unterricht und wieviel neugieriger wären meine Mitschüler und ich wohl gewesen, noch mehr hinter die Gesetzmäßigkeiten der Naturwissenschaften zu blicken?

Das Buch ist reichhaltig illustriert und ich finde, daß die Illustrationen sehr helfen, den Stoff zu verstehen. Elf seiner zwölf Kapitel stellt Dawkins Mythen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen voran mit denen sich die Menschen früher zu erklären versuchten, was bis dahin noch keiner zu erklären wußte. Manche dieser Zeichnungen fallen etwas düster aus. Nachdem das Buch sich an Teenager richtet (ich glaube, daß die meisten Unter-14-jährigen mit dem Stoff überfordert sein dürften) stimmt mich dies nicht sonderlich bedenklich, die sind heute weitaus stärkeren Tobak gewöhnt.

Neben den Hauptadressaten möchte ich das Buch unbedingt all jenen ans Herz legen, die öfter komplizierte Zusammenhänge erklären müssen. Hier erhalten Sie wertvolle Anregungen und werden womöglich auch noch auf Lösungen für völlig andere Themen gebracht. Natürlich merkt man auch diesem Werk Dawkins` Skepsis gegenüber religiösen Erklärungsansätzen an. Die "Hetze" aus seinen für ein erwachsenes Publikum geschriebenen letzten Büchern sucht man aber vergebens.
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am 9. Dezember 2012
Warum lieben wir auch noch als Erwachsene die „Was ist Was“-Buchreihe oder schauen „Die Sendung mit der Maus“? Weil sie komplizierteste Phänomene der Physik, Biologie oder Geologie auf vereinfachte Weise logisch erklären. Science for Dummies, sozusagen. Auch in Richard Dawkins liebevoll und aufwändig illustriertem Werk behandelt jedes Kapitel einen besonderen Aspekt der Wirklichkeit: Wer war der erste Mensch? Woraus bestehen die Dinge? Was ist ein Regenbogen? Was ist ein Erdbeben?

Für jede Fragestellung liefert Dawkins eine mythologische und eine wissenschaftliche Erklärung, die gegenübergestellt werden. Warum die wissenschaftliche Erklärung mit ihrer Empirie immer vorzuziehen ist, dieser Frage widmet sich der Autor mit missionarischem Eifer: „Ich möchte zeigen, dass die wirkliche Welt ihren eigenen poetischen Zauber hat. Ich meine damit eine Schönheit, die gerade deshalb so schön ist, weil sie wirklich existiert und weil wir verstehen, wie sie funktioniert.“ Als Anhänger der Brights-Bewegung, die sich gegen alles Übernatürliche ausspricht – also auch gegen Religion und Glaube –, liest sich das Buch manchmal auf positive Weise wie eine Kampfansage gegen den Kreationismus, der in den USA mittlerweile erschreckend weit verbreitet ist.

Besonders viel Spaß macht das Buch gerade für ein junges Publikum, weil Dawkins mit seinen Lesern kommuniziert, sie direkt anspricht, sogar persönliche Anekdoten aus seiner Kindheit zum Besten gibt. Die anschauliche Bebilderung durch den Illustrator Dave McKean, der z.B. auch an den Harry Potter-Filmen mitgearbeitet hat, bietet dabei zusätzliche Verständnishilfen der beschriebenen Experimente oder Naturphänomene. Die opulenten Illustrationen ziehen sich häufig über ganze Doppelseiten und überraschen durch verschiedene Zeichenstile und eine satte Farbpalette, die sich an organischen Naturtönen orientiert. Jedes Umblättern wird da zum Augenschmaus.
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am 5. Januar 2013
Das Buch ist einmal schon äußerlich sehr schön aufgebaut. Viele schön illustrierte Bilder unterstreichen den Text.

Inhaltlich ist das Buch in zwölf Kapitel unterteilt, welche alle eine Frage behandeln (zum Beispiel wer der erste Mensch war oder wie ein Regenbogen oder Erdbeben entsteht). Am Anfang werden alte Mythen widergegeben, mit Hilfe derer man eben diese Frage damals zu klären versucht habt, dann kommt die wissenschaftliche Erklärung.

Ziel ist es nicht, die Dinge zu entzaubern. Viel mehr hat die Natur auch einen Zauber, selbst wenn man rein wissenschaftlich eingestellt ist. Zu wissen, wie sich unsere Welt entwickelt hat und dass auch die Erde letztendlich nur ein kleiner Planet in einem riesigen Weltall ist versetzt mich eher in Erstaunen, als dass es mich entzaubert. Was einem jedoch genommen werden soll, ist der Glaube an abstruse Wunder, Aberglaube und jahrhundertealte Mythen, die einen davon abhalten, Dinge auch logisch erklären zu können.

Insgesamt handelt es sich allerdings eher um normalen Gymnasial-Schulstoff. Wenn man in der Schule damals gut aufgepasst hat, ist also nicht mehr so viel neues, erstaunendes zu erwarten, jedoch frischt es gut auf, wenn man ansonsten nicht vom Fach ist. Teilweise war es mir etwas zu einfach geschrieben und vieles ist meiner Meinung nach einfach Allgemeinwissen, eher für einen interessierten Teenager geschrieben, aber vielleicht hatte ich da auch zu hohe Erwartungen.
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am 1. Januar 2013
Ich habe dieses Buch für meine 8 jährige Tochter gekauft. Nach meiner Ansicht gehört dieses Buch als eine Pflichtlektüre in jedes Kinderzimmer und jede Grundschule. In einer verständlicher Sprache und mit vielen wunderbaren Illustrationen vermittelt dieses Buch eine Grundlage für einen künftigen rational denkenden Mensch. Metophorisch gesprochen finde ich dieses Buch als einen Impfstoff gegen die Memen (Ideen), die die menschliche Ratio vergiften, und einen Mensch anfällig für metaphysische Hirngespinste und Ideologien aller Colours machen.
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am 20. November 2016
Schönes Buch als Geschenk für Jugendliche. Interessant zu lesen und immer gegenübergestellt was die Mystik so meint und was tatsächlich Sache ist. Habs Walldorf-Schülerinnen geschenkt - top ;-).
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am 26. Dezember 2012
Dies ist eines der besten Sachbücher, die ich je gelesen habe. Dem Autor und dem Illustrator
Ist es auf erstaunliche Art gelungen, interessante Themen (Evolution,glaubensmythen,wissenschaftliche Phänome,...) auf leicht verständliche Art und weise sehr anschaulich und interessant zu erklären. Für einen naturwissenschaftlichen interessierten ein unbedingtes und sehr faszinierendes und spannendes Buch. Werde ich mehrmals lesen und auch mehrmals verschenken.
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