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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
102
4,3 von 5 Sternen
Du
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:4,20 €+ 3,00 € Versandkosten


1-8 von 8 Rezensionen werden angezeigt(3 Sterne). Alle 102 Rezensionen anzeigen
am 15. Dezember 2014
Also mir hat sich das Buch leider nur teilweise erschlossen. Es waren mir einfach zu viele "Du's". Da die Einsichten in die einzelnen Akteure sehr intim und bis ins kleinste beschrieben waren, viel es mir zunehmend schwerer, zwischen den einzelnen Personen hin- und herzuswitchen. Dies lag nicht nur an den vielen Characteren sondern auch an dem sperrigen Stil in der zweiten Person zu schreiben. Ich war überfordert von all den Einblicken und die Zusammenhänge gingen unter in den einzelnen Sichtweisen und Handlungssträngen. Dadurch kam für mich nicht genug Spannung auf und ich musste mich zwingen weiterzulesen.

Der Autor versteht sein Handwerk ohne Zweifel. Und seine Sprache und Ausdruckskraft sind eindringlich und abwechslungsreich. Die Geschichte hat einen ansprechenden Plot und das Ende wurde gut herausgearbeitet. Dennoch fand ich es einfach nur sperrig und nicht so ansprechend wie seine Vorgänger-Romane. Dieses Buch spaltet die Leser. Entweder man findet es super oder man kann nicht viel damit anfangen. Leider gehöre ich eher zur zweiten Fraktion.
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am 27. Juli 2012
Ich habe viele sehr begeisterte Rezensionen über dieses Buch gelesen und muss leider sagen,dass ich diesen Stimmen nur teilweise zustimmen kann. Damit will ich keineswegs sagen,dass das Buch oder die Geschichte schlecht war, aber mich scheint es einfach nicht so gepackt zu haben, wie andere Leser.
Der Schreibstil, damit mein ich konkret die "Du-Perspetive", empfand ich als super (und für mich ganz neue) Idee. Es war für mich zu Beginn sehr gewöhnungsbedüftig, wenn man aber etwas aufmerksamer liest, geht es. Dadurch das die Kapitel relativ kurz waren, hatte ich immer das Gefühl aus meiner "neuen Identität" wieder rausgerissen zu werden. Gerade hatte ich mich in den handelnden Charakter eingefunden und schon wurden Person und Ort/Handlungsstrang gewechselt. Ich lese Bücher oft beim Musikhören,surfen oder so, aber bei dem Buch musste ich mich wirklich konzentrieren bzw. mir immer wieder vor Augen führen, in wessen Körper ich gerade stecke.
Das Geschriebene an sich war gut und flüssig zu lesen ohne grosse sprachliche Holperer.
Gelungen fand ich den Aufbau bzw. das langsame preisgeben der Informationen über die einzelnen Personen und Ereignisse. Man dachte schon recht zu Beginn man wisse fast alle Einzelheiten, bekam dann aber nach und nach heraus, dass dem nicht so war.
Leider hat mich jedoch der Inhalt -trotz vieler Grausamkeiten,Kaltblütigkeit und Morde- nicht so mitgerissen, mir fehlte etwas die Spannung.
Der Thriller wirkte auf mich wie eine dramatische Familiengeschichte-zugegebenermaßen eine sehr außergewöhnliche und außergewönlich brutale noch dazu- die eher so dahinplätschert. Ich hätte das Buch niemals abgebrochen, weil ich schon wissen wollte, wie es nun endet,aber es war nicht so,dass ich das Buch nicht hätte zur Seite legen können.
Vielleicht hat mich die stoische Ruhe des Reisenden zu Beginn direkt übermannt und nicht mehr losgelassen...wer weiß? ;)
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am 1. November 2010
In "Du" von Zoran Drvenkar wird die Geschichte in mehrere Handlungsstränge aufgeteilt, die sich am Ende zu einem großen Ganzen fügen. Zum einen gibt es da den mysteriösen Reisenden, der durch Deutschland zieht und dabei eine blutige Spur hinterlässt. Des Weiteren lernen wir Ragnar kennen, der, um seine Ziele zu erreichen, über Leichen geht und schließlich noch Stinke, Nessi, Rute, Taja und Schnappi, fünf dicke Freundinnen, wobei eine von ihnen diese Freundschaft auf eine harte Probe stellt. Und genau...dich gibt es da ja auch noch. Du bist der Beobachter und gleichzeitig auch jede einzelne Person von ihnen. Viel mehr darf hier, weil alles eng miteinander verstrickt ist, nicht verraten werden.
Matthias Brandt konnte mich bei diesem Hörbuch leider nicht vollständig überzeugen. Er verwendet zumeist eine eher monotone Stimme, die dazu führt, dass man sich beim Hören schnell ablenken lässt. Auch fiel es mir häufig schwer die verschiedenen Charaktere auseinander zu halten. Besonders bei den fünf Mädchen war es nicht immer einfach den Überblick zu behalten. Einzig Taja und Stinke konnten ein wenig herausstechen. Hier wäre es ganz schön gewesen, wenn für die weiblichen Charaktere auch eine weibliche Stimme eingesetzt worden wäre. So hätte wenigstens zu den männlichen Personen eine deutlichere Abgrenzung stattgefunden.
Die Geschichte ansich wiederum ist clever konstruiert und als Leser bzw. Hörer fühlt man sich sehr stark in die Geschehnisse involviert. Allerdings hat mich diese ständige Du-Anrede auch oftmals verwirrt und so verlor ich dann beim Hören auch gerne mal den Faden oder musste häufig überlegen welche Person ich denn gerade bin. Alles in allem ist "Du" ein passabler Hörgenuss, wobei mir für einen Thriller doch etwas die Spannung fehlt, die leider nur an wenigen Stellen an die Oberfläche kommt. Letztendlich ein gutes verstricktes und cleveres Drama, in dem Du zurückbleibst.
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am 16. Oktober 2010
Nun ja, der Klappentext sagt ja nicht gerade viel aus über diesen neuen Roman des Bestsellerautors und ein rechtes Bild konnte ich mir davon nun nicht gerade machen. Also begann ich doch erst mal ziemlich skeptisch mit dem Lesen.

Und tatsächlich wurde mir meine Voreingenommenheit erst einmal bestätigt:
Am Anfang war 'DU' ein wenig verwirrend zu lesen für mich, da der Autor mit diversen Handlungssträngen seine Erzählung beginnt.

Darunter die Geschichte des 'Reisenden', einem vermeintlichen Serienmörder, der ohne Motiv und sehr grausam zu handeln scheint. Dann ist da die Story um 5 Mädels, typisch 'revolutionierenden' Teenagern, die zwar ein 'Gespann' sind und eine gemeinsame Story erzählen, von denen aber jede einzelne auch ihre ganz persönliche Geschichte erzählt.
Und der Autor lässt nur wenig dabei aus: so erzählt er von Sehnsüchten, Schicksalsschlägen, Freundschaft, Kameradschaft ' aber auch von Drogenmissbrauch und Mord.

Da sich hierbei noch viele Nebencharaktere in das Geschehen mit einbringen, brauchte es doch einige Zeit, bis ich mich in diesen Roman hineinlesen konnte. Dann allerdings hat es der Autor geschafft, mich mit seinem spannungsaufbauenden Schreibstil und der weiteren Handlung zu fesseln.

Diesen Pluspunkt hat er sicher auch seinem ungewöhnlichen Erzählstil zu verdanken. Zoran Drvenkar lässt nämlich den Leser jedes Kapitel und jede Geschichte selbst durchleben in dem er jeden Protagonisten und jede Figur so für den Leser darstellt, als ob dieser selbst die Geschichte erzählen würde. Der Autor macht das ziemlich geschickt, in dem er immer wieder in der DU-Form schreibt, so als ob nicht er mir seine Story erzählen würde, sondern genau umgekehrt ' nämlich ich, als Leser, ihm über meine Erlebnisse berichten würde.
Eine ziemlich ungewohnte Art das Ganze, aber für mich ein fesselndes und andersartiges Lesen. Eben mal wieder was neues und für mich faszinierendes.

Noch dazu 'musste' ich dann ab einem bestimmten Punkt einfach wissen, wie diese Geschichte wohl ausgeht. Welche Erlebnisse die 5 Mädels miteinander noch machen werden und wer sich hinter dem mysteriösen 'Reisenden' verbirgt. Und alles findet sein Ende und alles findet ein ziemlich überraschendes Ende, das mich letztendlich nur noch mehr von 'DU' überzeugt hat.

Ein Leseerlebnis der anderen Art, dem man auch mal ein bisschen 'Einlese-Chance' geben sollte.
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am 24. November 2010
Vorab: Das Buch hält bei der Stange, man kann es in kürzester Zeit durchlesen. Der Spannungsbogen stimmt, die Charaktere sind recht gut gezeichnet und interessant, es passieren Wendungen, die nicht unbedingt vorhersehbar sind. Im Großen und Ganzen hat es mir Spaß gemacht, das Buch zu lesen.
Allerdings scheint Drvenkar ein glühender Anhänger der Hollywood-Logik zu sein, was meine Lesensfreude etwas getrübt hat. Schon am Beginn, als ein Mörder im Stau auf einer verschneiten Autobahn einfach in die Autos hinter ihm steigt und so nacheinander 26 (!) Menschen mit bloßen Händen umbringt. Hä? Da steigt einer von Auto zu Auto, erwürgt, bricht Genicke, schlägt mit Fäusten tot und alle warten seelenruhig darauf, dass er endlich zu ihnen kommt? Wer das noch irgendwie akzeptieren kann, bekommt spätestens bei der vierten Mordserie zuviel. Da ist der Mörder im Zug, geht von Abteil zu Abteil und tötet über 50 Menschen. Natürlich schlafen alle und bemerken nicht, dass im Sitz vor ihnen fröhlich dahingemetzelt wird. Dieser Supermörder scheint einem derben Marvel-Comic entsprungen, neben übermenschlichen Kräften besitzt er auch noch die Gabe, alle in Schlaf und Apathie zu versetzen und selbstverständlich völlig lautlos Dutzende von Leuten totzuschlagen. Hätten es da nicht fünf oder sechs, von mir aus auch zehn Opfer getan?
Dann werden Mädchen, die in ihrem Leben erst einmal am Steuer eines Autos gesessen haben, innerhalb kurzer Zeit zu versierten Kraftfahrerinnen, gleich wie in dämlichen Action-Filmen, wo der Held erst fragend auf die Pedale starrt, dann zwei Mal abwürgt, eine Mülltonne rammt, aber seinen Gegnern schließlich die wildesten Verfolgungsjagden liefert. Mumpitz in meinen Augen, aber es soll ja Naturtalente geben...
Was dann aber den Vogel abschießt, ist eine Szene, in der in einer Großstadt am hellichten Tag in einem Straßencafe zwei Killer sich einen Kampf mit fünf Teenagergören liefern, einschließlich zwei Toten und einem Schwerverletzten, der in den dichtesten Verkehr geschubst wird. Selbst wenn man noch akzeptiert, dass die Polizei zu spät kommt, dass die halbwüchsigen Mädchen dann in einem fetten Range Rover (sehr unauffällig) völlig unbehelligt bis zur norwegischen Grenze gelangen, kann Drvenkar seinem Friseur erzählen.
In Filmen sind solche Dinge seit den Zeiten, als ein ungezielte Revolverkugel fünf dreihundert Meter entfernte Indianer von ihren Pferden schoss, mehr oder weniger normal. In einem Buch haben sie mE trotz Fiktion nichts verloren. Deshalb kann ich nur drei Sterne vergeben, da bin ich streng.
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am 12. Oktober 2010
Die Geschichte "Du" von Zoran Drvenkar lässt mich ein wenig ratlos zurück.
Selten ist mir eine Rezension so schwer gefallen.

Die Geschichte um "Du" ist eigentlich ganz schlau durchdacht, denn es liest sich wirklich einmal komplett anders als die ganzen Thriller, die man schon so kennt.
Man wird quasi selbst in die Geschichte involviert, denn der Leser ist "Du" und wird auch dementsprechend angesprochen und mit in die Story eingewoben.

Leider Gottes hatte mir die Geschichte an sich zu viele Protagonisten, in die ich mich auch teilweise nicht reinfinden konnte, so dass mir das Folgen irgendwann richtig schwerfiel.
Hatte ich einmal den roten Faden, kam wieder eine andere Person ins Spiel, so dass ich ihn auch gleich verloren habe.
Es waren für mich zu viele Namen und zu viele Charaktere und die Story insgesamt teilweise zu verworren, als dass ich bis zum Ende des Buches den kompletten Durchblick hätte behalten können.

Auch kann ich dieses Buch nicht als Thriller ansehen. Es gab für mich so gut wie keine Spannung und wenn sich doch mal was aufbaute, ging man sofort zu der nächsten Figur über.

Da ich von "Sorry" restlos begeistert war und weiß, dass Zoran Drvenkar auch anders kann, bekommt das Buch für die Idee an sich noch 3 Sterne von mir und ich hoffe auf ein besseres nächstes von ihm
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am 11. April 2013
Zu beginn empfand ich die Erzählweise als extrem anstrengend. Ich verspürte auch nicht das Bedürfnis mich auf die Empfindungen all dieser pubertierenden Gören einzulassen. War das Puzzle einmal zusammengefügt; - d.h. es war klar, in welcher Relation zueinander die Protagonisten stehen- kam das Ganze in Schwung. Ich war gespannt darauf, welche Funktion der Reisende im ganzen Plot hat. Nach dem Schlusssatz wir ich enttäuscht.
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am 5. November 2013
Ich muss sagen, dass mich das 1. Kapitel echt mitgerissen hat, als der Reisende eingeführt wird. Den Rest des Buches hab ich auch gerne gelesen. 3 Sterne gibt es für die Verknüpfung der ganzen Figuren miteinander - ist echt sehr gut gelungen.
Allerdings war es nachher für mich nur noch interessant wie es weiter geht und was am Ende passiert, weniger aufregend.

***ACHTUNG SPOILER*** Etwas weit her geholt ist diese krasse Reise der Mädels, etwas unrealistisch für so junge Mädchen.***SPOILER ENDE***

Man kann das Buch mal ganz gut lesen, auch ist es etwas für Menschen, die nicht ganz so starke Nerven haben, würde ich behaupten ;)
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