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am 15. Juli 2017
Ich bin immer wieder erstaunt wie er es schafft mich in seinen Bann zu ziehen ich lese seit meinem 14. Lebensjahr Stephen King Romane das sind mehr als 20 Jahre und er schafft es mich immer wieder aufs neue mich zu überraschen. Hammer Buch ich liebe es.
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am 21. Mai 2001
Zugegeben, Stephen King klaut für seinen neusten Roman schamlos, aber immerhin bedient er sich bei seinem eigenen Buch "Tommyknockers". Außerirdische, die bei den Menschen für Zahnausfall und einen kräftigen Schub Telepathie sorgen, nachdem sie auf der Erde eine Bruchlandung hingelegt haben? Hiermit wären beide Romane beschrieben. Doch wie bereits bei "Tommyknockers" gelingt es King auch diesmal wieder, der uralten Außerirdische-bedrohen-die-Menschheit-Idee noch etwas neues abzugewinnen. Denn diesmal müssen nicht wir ums Überleben kämpfen, sondern die Aliens selbst. Die Wirtskörper sterben bereits kurz nach dem Befall mit dem Parasiten, und die Erdatmosphäre erweist sich den Fremdlingen als derart schädlich, dass sie innerhalb kürzester Zeit einfach eingehen. Damit wäre das Problem schnell gelöst, wäre da nicht ein Alien, das es schafft, sich in einem besonders widerstandsfähigen Organismus einzuloggen ... die letzte Chance für die außerirdischen Bruchpiloten, den Planeten Erde doch noch einzunehmen. Der Roman hat viele interessanten Seiten (dass ein Mensch von einem Außerirdischen befallen wird, ist sicherlich nichts neues, dass ein Gutteil des Buches aus der Sicht des Mannes geschrieben wird, der quasi ein Gefangener in seinem eigenen Körper ist, wohl schon eher), doch am Faszinierendsten dürfte die Hauptperson sein. Duddits - kurz für Douglas - hat einige Gemeinsamkeiten mit John Coffey aus "The Green Mile", ein geistig Zurückgebliebener mit übersinnlichen Fähigkeiten. Doch waren Coffeys Kräfte auf den Gefängnistrakt beschränkt, verfolgt Duddits hehre Ziele: Er muss schlicht und ergreifend die Welt retten. Zugegeben, manch einer mag von den Geschmacklosigkeiten der ersten 150 Seiten abgeschreckt sein und das Buch schnell angewidert zur Seite legen, doch jeder Fan von Stephen King kann sich auf ein unterhaltsames, wenn auch nicht immer einfach zu lesendes Buch freuen.
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am 6. September 2003
Mit seinem neuen Roman "Duddits-Dreamcatcher" - dem ersten seit seinem schweren Unfall im Juni 1999 - gelingt es Stephen King, die Thematik seiner früheren Werke (vor allem "Es" und "Das Monstrum - Tommyknockers") mit seinem späteren, abstrakteren Stil zu verbinden.
Im Mittelpunkt von "Duddits" stehen vier Männer, die seit ihrer Kindheit befreundet sind und sich als Erwachsene jeden Herbst zum Jagen in den Wäldern von Maine treffen. Diesmal allerdings wird die gewohnte Idylle gestört...ein UFO ist im Wald gelandet und bald erfährt das Militär von den geheimnisvollen Vorgängen und leitet - geführt von einem waschechten Psychopathen - sofortige Massnahmen ein. Gefangen zwischen Aliens und den nicht minder bedrohlichen Streitkräften ziehen die Protagonisten ihren alten Freund Duddits zu Hilfe, der über eine außergewöhnliche Gabe verfügt...
Schon diese kurze Inhaltsangabe verdeutlicht, dass King hier durchaus spielerisch bekannte Motive neu durchmischt und überwiegend geschickt in die größtenteils spannende Handlung einwebt.
In seiner Kontrastierung der Jugend und des beginnenden "mittleren Alters" seiner Hauptfiguren beweist King eine sowohl schriftstellerische als auch menschliche Reife, die sich schon in neueren Büchern wie "Sara" und "Atlantis" bemerkbar machte - überhaupt regt dieser Roman mehr als frühere Werke des Autors zum Nachdenken an, ohne dadurch an Spannung zu verlieren.
Allerdings veranlassen mich drei Kritikpunkte, dem Roman den fünften Stern vorzuenthalten (also der Liga von "Es" und "Das letzte Gefecht"):
- Im Gegensatz zu fast allen anderen Romanen Kings bleiben die Hauptfiguren in "Duddits" merkwürdig blass, was das Einfühlen des Lesers in deren Schicksale merklich erschwert.
- Die übliche (und gewohnte) King-Rate von Slang und Obszönitäten wird in diesem Buch bei weitem überschritten, ohne dass die Handlung dies rechtfertigen würde...vielleicht fällt das im amerikanischen Original nicht so sehr auf wie in der deutschen Übersetzung.
- Auch in puncto "Gewalt, Blut und andere Körperflüssigkeiten" erreicht King hier sein bisheriges Maximum - vielleicht (auch) bedingt durch die starken körperlichen Schmerzen, unter denen der Autor diesen Roman verfasst hat. Zwischen dem Lesen des Buchs und dem Einnehmen vom Mahlzeiten sollten großzügige Pausen eingeplant werden...und als Lektüre für's WC ist "Duddits" ganz bestimmt nicht geeignet!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. Oktober 2002
In diesem, zwischen November 1999 und Mai 2000 geschriebenen, Buch greift Stephen King ein weiteres Mal das Thema „außerirdische Invasion" auf. Gleichzeitig schreibt er ein weiteres Mal über die Beziehung zwischen Kindern bzw. Jugendlichen.
Diese Beziehung zwischen den vier Freunden Pete, Henry, Jonesy, Biber und ihrem dazugewonnenen, mongoloiden Freund Duddits ist der Faden und bei weitem interessanteste Aspekt dieses wieder einmal sehr spannnenden Buches des von der Presse ernannten „King des Horrors".
Das Buch erinnert ein wenig an „Tommyknockers" und die jugendliche Freundschaftsbeziehung an seine Kurzgeschichte „Die Leiche" (verfilmt als „Stand By Me").
In Duddits, das zu einem großen Teil wieder in King's erfundenem Städtchen Derry spielt (mit einigen Anlehnungen, Verweisen zu „ES"), zeigt der Autor jedoch auch viele neue Ideen und eine Geschichte mit großem Unterhaltungswert. Es kommt nicht mehr an seine großen Erfolge heran, ist aber weitaus besser als manch einer der letzten Ergüsse des Autors. In Duddits schreibt Stephen King selbst für seine Verhältnisse sehr vulgär, was sicherlich den ein oder anderen Leser verschrecken könnte. Andererseits ist das wohl die Sprache der Menschen, die von einer Sch... zur nächsten tappen. Ich würde wohl in diesem Fall ähnlich reden.
Sehr oft merkt man auch dem Buch den damaligen Zustand des Autors an und wie er versucht, seinen Unfall und die wohl zur Zeit des Schreibens starken Schmerzen zu verarbeiten. Andererseits hat er aus diesem Grund das Buch laut seiner Nachbemerkung komplett mit der Hand geschrieben. Sollte das stimmen, müsste er eigentlich so weiter machen, damit er eventuell wieder an seine alten Erfolge anknüpfen kann. Mit Duddits wäre auf jeden Fall der erste Schritt getan. Nachdem sich Stephen King laut meiner Information jedoch vom Schreiben zurückzieht, wird wohl nicht mehr allzuviel an Highlights folgen. Na, wir werden sehen...
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am 10. April 2001
und hat seinen Lesern mit "Duddids-Dreamcatcher" ein kleines Meisterwerk überlassen. Anfängliche Ängste, der mehr als 800 Seiten starke Wälzer könnte schnell langweilig werden (haben wir doch schon alles über Aliens gelesen und gesehen), lösen sich schon nach kurzer Zeit in Luft auf. Untypisch für einen "dicken" King, bietet Duddids einen schnellen Einstieg in die eigentliche Story. Einen fast zu schnellen Einstieg, denn schnell beginnt man sich zu fragen:"Kann da noch was kommen, wenn King jetzt schon sein ganzes Pulver verschießt?" Aber keine Sorge...Es kann und sogar eine ganze Menge. Unaufällig knüpft King ein Band zwischen dem Leser und den 4 Hauptcharakteren des Buches und wenn wir es merken, ist es längst zu spät. Wir sind bereits eingetaucht in die Welt des Stephen King, in die Welt von Duddits und leiden,lachen,bangen und sorgen uns um die vier Freunde, die gefangen in der Wildnis, um das pure Überleben kämpfen. Gute Romane sollten den Leser vergessen lassen, dass man lediglich eine Geschichte liest.Vielmehr, sollte man das Gefühl haben, in die Geschichte "einzutauchen" und dies gelingt King mit seinem Roman "Duddits-Dreamcatcher" auf phantastische Weise.
Fazit: Ob wahre King-maniacs diesem Roman einen Ehrenplatz neben "Es", "Shining" oder "The Stand" einräumen, wird die Zeit zeigen. Für mich jedenfalls, war dieses Buch ein Lesevergnügen der allerbesten Art.
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am 23. Juli 2012
Es ist nun schon einige Jahre her, dass ich dieses Buch vom Altmeister des Horrors gelesen habe, und es ist mir immer noch als eines der weniger guten in Erinnerung geblieben. OK, das Buch beginnt ja nicht schlecht, als die vier Freunde beim Jagen plötzlich auf Aliens und Soldaten, die alles vertuschen wollen, treffen; und soweit ist das Buch ja auch ganz gut.

Aber King übertrifft sich diesmal selbst, was die Verwendung von Schimpfwörtern angeht. Ich war ja schon einiges aus seinen anderen Werken gewöhnt, aber Duddits ist wirklich sehr vulgär. Wobei aber nicht nur die Sprache selbst sehr "tief" ist - ich sage nur Kackwiesel...

Unverständlich war für mich auch das Ende. Ich habe es schon mehrmals gelesen, finde es aber noch immer sehr seltsam - den Außerirdischen, von dem Jonesy besessen ist, gibt's gar nicht wirklich??? Hä??? Also, tut mir Leid, Mr. King, aber das war nichts.
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am 11. Mai 2001
Ein eher herkömmlicher, aber eben extrem spannender Thriller: Aliens, Action und ein paar Schocker-Szenen. Dazu glaubwürdige, interessante Personen und ein langes, aber fesselndes Finale. Ein paar Seiten weniger hätten es schon sein können. Aber: King kann schreiben - und zwar so, dass ich auch die überflüssigen Details gerne mitgelesen habe. Klasse Lektüre für den Urlaub.
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am 26. August 2013
Stephen King zählt zu den erfolgreichsten Grusel-/Horrorautoren Amerikas. Hättte King nur Bücher wie "Duddits - Dreamcatcher" geschrieben - er wäre es nicht geworden.

King scheint bei diesem Buch an einer echten Schreibblockade gelitten zu haben, obwohl das Buch mit über 750 Seiten sehr lang - viel zu lang - geworden ist.
"Duddits - Dreamcatcher" ist die Geschichte von vier Schulfreunden und ihrem gemeinsamen, außergewöhnlichen Freund "Duddits". Und es ist die Geschichte von Aliens, die es auf unseren Planeten verschlagen hat, um diesen - na ich sag mal - aufzufressen.
Immer und immer wieder verfällt Stepehen King dabei in die immer gleichen Rückblenden, die nur bis zu einem gewissen in formativen Grad erträglich sind. Die Rückblenden dienen einzig dazu die Verbindung der vier Freunde untereinander und zu Duddits zu erzählen.
Die Aliengeschichte wird dagegen in der Gegenwart beschrieben. King erzählt so detailiert, dass es uninteressant wird. Die gleichen blöden Dialoge tauchen ständig im Rückblick und in der Gegenwart auf. Was interessiert den Leser an "SSDD" (Same S*** Different Day), dass in der Übersetzung auch noch als "Selbe Scheiße anderer Tag" zwar korrekt übersetzt ist, aber im Kürzel bei SSDD bleibt? King bringt es zudem fertig ca. 50 Seiten lang über Fürze zu schreiben und das Thema später nochmals aufzunehmen!!
Mir drängte sich das Gefühl auf, King hätte die stets gleichen Erinnerungsfetzen wiederholt eingebaut, nur um die Länge des Romans auszudehnen. Es bringt die Story selbst nicht voran. Einzig zur Charakterstärkung sind die Wiederholungen gut. Dem Leser wird so ein gutes Bild der handelnden Figuren vermittelt.

Der Plot mit den Aliens mangelt ebenso unter logischen Fehlern wie an starffer Handlung. Da überfallen rote Pilze mit äußerst kurzer Lebensdauer unseren Planeten. Sie haben unterschiedlich lange Inkubationszeiten und entwickeln sich einerseits zu einer undefinierten roten Masse (einem Schimmelpilz wohl nicht unähnlich), andererseits zu menschfressenden Würmern oder telepathischen, intelligenten Wesen. Alles aus der selben Grundsubstanz heraus. Und wer hat bei einem Lichtjahre dauernden Flug die Raumschiffe gesteuert, wenn diese Wesen nur wenige Tage überleben können? Die Frage bleibt unbeantwortet.

Am Ende merkt der Leser warum Stephen King "Duddits" überhaupt von Anfang an ins Spiel bringen musste. Doch die Lösung ist über die mehr als 750 Seiten ebenso verwirrend (weil nicht klar genug zwischen telepatischen Szenen und Wirklichkeit unterschieden wird) wie unnötig. Ambition des Autors mag gewesen sein, einen Menschen mit körperlichen und geistigen Handicaps als Held darzustellen.

Ich jedenfalls habe mich durch "Duddits - Dreamcatcher" durchgequält, wie zuletzt nur durch "Alien Earth" von Frank Borsch.

Stil: **
Charaktere: *****
Story: **
Spannung: ***

P.S. Das Buch wurde auch verfilmt. Doch ich warne hier ausdrücklich auch vor dem Film. Logischerweise kürzt er die unglücklich lange Geschichte. Doch hat er auch nicht die Intensität des Romans. Die am besten erfassten Bilder sind (Hollywood typisch) die kriegsähnlichen Militärszenen. Das komplett andere Ende des Films ist ebenfalls Hollywood geschuldet und hat mit dem Buch rein gar nichts gemein.
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am 8. Mai 2001
Ich kann nur sagen, Duddits ist eine Enttäuschung. Schrecklich verworren und kaum spannend. Als King-Fan habe ich alle seine Bücher gelesen doch nun quäle ich mich auf Seite 600 herum und habe keine Lust mehr es bis auf Seite 800 weiterzulesen.
Die Story an sich ist ganz in Ordnung, aber King hat sich keine Mühe gegeben den Leser zu fesseln. Schade!
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am 21. Juni 2001
Sicherlich nicht gerade das beste, was King je geschrieben hat.Aber mit Abstand das Lustigste!!! Zumindest auf den ersten 100 Seiten, wo die grandiose Furzorgie beschrieben wurde, habe ich mich vor Lachen nicht halten können. Ansonsten ein eher fader Mix aus "Tommyknockers" und "ES" nur lange nicht so gut. King sollte mal wieder anfangen richtig gute Bücher zu schreiben. Der einzige Lichtblick der letzten 5 Jahre war "Der Sturm des Jahrhunderts" und das konnte man von einem Drehbuch nun wirklich nicht erwarten
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