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Kundenrezensionen

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am 19. November 2006
Hitlers Tischgespräche sind weder eine leichte Lektüre, noch eine aufschlussreiche.

Den wahren Wert dieses Buches muss man sich dazudenken: Denn bei allem kritischen Misstrauen, wird doch deutlich, dass Hitler eben nicht der ordinäre, halbgebildete Taugenichts war, als den ihn die ZDF-Dokumentationen so gerne präsentieren, sondern dass er über umfangreiches autodidaktisches Fachwissen auf bestimmten Gebieten verfügte, und noch dazu die Gabe besaß, sich auf unheimliche Weise in andere Menschen hineinzudenken, und ihr Verhalten zu berechnen.

Diese Erkenntnis liegt inmitten eines 800 Seiten starken Wälzers, dessen Inhalt sich über sämtliche Universitätsfächer erstreckt: Architektur, Wirtschaft, Kunstgeschichte, Soziologie, Ethik, Philosophie, Politikwissenschaft, Biologie und Geschichte werden ebenso abgedeckt wie Rüstung, Militärwesen oder Maschinenbau. Über all dies wusste Hitler Bescheid, mal mehr mal weniger.

Ich möchte mit keiner Zeile herunterspielen, dass diese Ausführungen über lange, sehr lange Strecken hinweg todlangweilig sind.

Dann wieder liest man Passagen über das Gesundheitswesen, Volkswirtschaft oder Ernährungsfragen, bei denen man sich unweigerlich denkt, dass Hitler, nach heutigen politischen Maßstäben nicht nur erstaunlich „Grün“ war, sondern auch eine starke Neigung nach links hatte.

Ebenso erstaunt, dass viele von Hitlers Vorstellungen insbesondere im Bereich der Politik fast genauso eingetroffen sind, wie er es prophezeite: Die Auflösung des britischen Empires, die Idee eines geeinten Europa, und nicht zuletzt seine politische Idealvorstellung: Man müsse in jedem Dorf, oder besser, in jedem Haus einen Apparat installieren, der die Menschen mit Unterhaltung, Konsum und politischen Halbinformationen berieselt, so dass sie glücklich und zufrieden sind, während die Machthaber ihre Pläne ungestört verwirklichen können. Einen solchen Apparat gibt es inzwischen: Er heißt Fernseher.

Einen Stern Abzug dafür, dass das Lesen dieses Buches über lange Strecken hinweg eine Qual ist, und natürlich auch für die sehr wohlwollenden Anmerkungen des Stenographen Picker.

Die deutlichste Erkenntnis bleibt aber eine andere: Nämlich mit welcher Gemütsruhe Hitler tagtäglich über Belanglosigkeiten diskutieren konnte, während zur gleichen Zeit auf seinen Fingerzeig hin ganz Europa in Flammen aufging.
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am 15. Februar 2008
Diese Ausgabe umfasst offensichtlich nur die von Henry Picker skizzierten Tischgespräche, doch möchte ich allen Interessierten lieber die wesentlich umfangreichere Ausgabe von Heinrich Heim empfehlen.Unter dem Titel "Monologe im Führerhauptquartier" decken Heims Aufzeichnungen den Zeitraum von Juli 1941 bis November 1944 sehr detailliert ab.Verlegt wurde diese Ausgabe bei ORBIS.Enthalten sind sämtliche Monologe und Tischgespräche von Adolf Hitler, die meist zu nächtlicher Stunde in intimer Runde vor dem Kamin stattfanden und meist von banalen Dingen wie Pflanzenmargarine, Walfang, Verbrennungsmotoren, Hasenjagd, Liebeskummer, Arbeitslosigkeit in den USA oder dem antiken Rom handelten.Hitler hatte dabei die Angewohnheit, von einem Thema zum anderen abzuschweifen, nicht ohne ein beeindruckendes Fachwissen besessen zu haben.Jedenfalls sind die erhaltenen Tischgespräche eine wertvolle Literatur über das Innenleben des Dritten Reiches und eine unverzichtbare Quelle aus erster Hand.
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am 8. März 2004
Das Buch bietet eine interessante Perspektive, weil es sich bis auf einzelne (sachliche) Kommentare um eine Dokumentation handelt. Damit hat der Leser das Gefühl, der Person Hitler sehr nahe zu kommen. Auch wenn dieser Eindruck letztenendes eine Illusion bleibt, vermittelt das Buch einen guten Eindruck von der Ambivalenz Hitlers Gedanken.
Darüber hinaus liest sich das Buch sehr flüssig. Es ist damit für alle die interessant, die einen Einblick in die Gedankenwelt Hitlers erhalten wollen, aber auch für jene, die Hitlers Ausführungen in Beziehung zu den tatsächlichen Begebenheiten zu setzen vermögen. Ich kann die Lektüre empfehlen.
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am 22. Juni 2009
Dieses Buch ist seit langem mal wieder halbwegs vernünftig zu lesende Literatur über das 3. Reich, speziell über Adolf Hitler. Wer hier erwartet, daß dieser Mensch, wie in fast allen anderen Publikation, in der Luft zerrissen, diffamiert und verteufelt wird, der sieht sich hier einem etwas anderem Buch gegenüber. Dieses Buch überlässt es grösstenteils dem Leser selbst sich ein Urteil zu bilden. Man wird nicht an die Hand genommen und wie ein geistig minderbemitteltes Kind durch das Thema geführt, mit unzähligen krampfhaften Erläuterungen, Klarstellungen, Hinweisen und vorgegebenen Denkmustern in die gewünschte Richtung geführt, sondern man kann diese dokumentierten Tischgespräche wunderbar ohne diese bevormundenden Kritzeleien durcharbeiten. Daß hier teilweise geschildert wird, das Buch beleuchte die "andere Seite" Adolf Hitlers nicht ausreichend, dem kann ich nur zustimmen. ABER: Die "andere Seite" Adolf Hitlers bekommt man tagtäglich, auf sämtlichen Sendern, in sämtlichen Printmedien, so gut wie ununterbrochen um die Ohren gehauen, ohne daß sich dem jemand entziehen könnte, außer man wirft seinen Fernseher aus dem Fenster und kündigt sämtliche Zeitschriftenabonnements. Also kann man davon ausgehen, daß nahezu jeder im deutschsprachigen Raum die "andere Seite" Adolf Hitlers, der Nationalsozialisten und des 3. Reiches mehr als ausreichend kennt. Ja sogar schon in der Grundschule wird es mit den Jüngsten durchgekaut, und geht in der weiterführenden Schule nahtlos weiter, sodas man den Eindruck gewinnt, die deutsche Geschichte bestehe nur aus 12 Jahren NSDAP Regierung. Was soll also die Aufregung über nicht genügende Kommentierung? In meinen Augen nicht nachvollziehbar. 2 Generationen nach dem 2. Weltkrieg sollte man der deutschen Bevölkerung durchaus zutrauen können, auch mit diesen überraschenden Dokumentationen, in denen Adolf Hitler als sehr umfassend gebildeter Mann mit einem sehr umfangreichem Wissen in den verschiedensten Bereichen, durchaus auch mit Weitsicht, dargestellt wird, umzugehen.
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am 26. Juli 2013
Die Rezension bezieht sich auf die unveränderte Neuausgabe der Erstausgabe 1951.

Dieses überaus gehaltvolle Werk, vom "Spiegel" einst als "publizistische Weltsensation" und der "Weltwoche Zürich"`s als "einzigartiges Dokument der Geschichtswissenschaft" gefeiert, offenbart einen wunderbaren Einblick in die Gedankenwelt des Diktators, welche von Dr. jur. Henry D. Picker, zwischen der Zeit vom 21. Juli 1941 bis zum 11. März 1942 als Protokollant von "Hitlers Tischgesprächen" aufgezeichnet wurden.

Picker gehörte zu den 36 besten Nachwuchsjuristen seiner Zeit und wurde entgegen Himmlers Willen als Dank für die seit 1929 in seinem Elternhaus mehrmals großzügig genossene Gastfreundschaft von Hitler zum Juristen des FHQ`s berufen, wo er auch als persönlich geladener Gast an Hitlers Tafel tiefe Einblicke in Politik, Leben & Persönlichkeit des Führers gewann.

Die sich auf über 500 Seiten erstreckenden einst mitstenografierten Tischgespräche gewähren nach eingiebiger Erläuterung ihrer Entstehungsgeschichte dem Leser die Möglichkeit, den Diktator von einer Seite kennenzulernen, die ihn gegenüber der üblich populären Geschichtsschreibung sowie gewöhnlich mit viel Grusel- und Gänsehautcharakter ausgestatteten Knopp`schen Hofhistorik von (s)einer menschlichen Seite beleuchtet.

So werden wir beispielsweise Zeuge eines durchaus auch Sinn für Humor habenden Reichskanzlers, der eben nicht immer der grimmige, ewig gleich dreinblickende Automatismus-Mensch war, sondern sich auch gerne öfters mal ein Lachen abringen ließ.
Amüsant hervorzuheben ist hier sicherlich die Geschichte mit der von Bormann entworfenen, jedoch nicht funktionierenden Mückenfalle, welche Picker in dessen Abwesenheit stellvertretend dem Führer präsentieren sollte, nachdem er dem Reichskanzler gegen seinen Willen und ganz zu seinem Unbehagen als "großer Techniker" vorgestellt wurde.

Ferner lernen wir die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte Hitler`s Antisemitismus kennen, welcher entgegen kursierender Mythen in der breiten Öffentlichkeit nie wirklich seine rechte Zustimmung gewann. Interessant ist hierbei sicher auch die Feststellung des Autors über Hitlers Unwissenheit bezüglich der sogenannten "Reichskristallnacht", welche wohl ohne sein Wissen, dafür aber zu seiner größten außenpolitischen Verärgerung stattfand.

Es ist in gewisser Hinsicht bezeichnend, dass diese Passage aus später nachfolgenden, "Neu überarbeiteten" Ausgaben einfach herausgestrichen wurde.

Nach eigenen Angaben des Autors soll diese Dokumentensammlung weder Rechtfertigung noch Verurteilung sein, sondern lediglich den Menschen Hitler so darstellen, "wie er wirklich war", wofür es wohl kaum bessere Belege gibt, als dessen intimste Unterhaltungen während des Höchstpunktes seiner persönlichen und politischen Laufbahn.

"Denn diese Niederschriften halten mit der Unbestechlichkeit des historisch, politisch und juristisch geschulten Beobachters fest, wie Hitler sich im Kreise seiner etwa 26 Mitarbeiter im Führerhauptquartier gab, seine Auffassungen, Entscheidungen und Maßnahmen interpretierte und sich zu den Problemen des Lebens und des Glaubens, des Volkes und der Staatsverwaltung, der Kultur und der Sozialgerechtigkeit, des Krieges und des Friedens stellte."

Das Werk bietet viele Informationen aus erster Hand und hebt sich dadurch besonders wohltuend von der Vielzahl subjektiv gefilterter Historikerinterpretationen ab, die sich meist auf Erinnerungsprotokolle ehemaliger Mitarbeiter und deren überlieferte Gesprächsbruchstücke sowie Biographien berufen. Ähnliches gilt in gleicher Weise für die Großzahl der öffentlichen Hitler-Reden, welche mehr oder weniger nur gerade soviel aussagen, wie es die jeweilige (politische) Gegebenheit erforderte und auch "Mein Kampf" ist als Primärquelle nur in der Hinsicht wertvoll, als es Hitlers Ansichten und Ideen zum Zeitpunkt seiner Niederschrift widerspiegelte, die sich im Verlauf der ins Land ziehenden Jahre aufgrund der politischen Veränderungen selbst überholten.

Hitlers 1928 verfasstes und erst 1961 vom Deutschen Institut für Zeitgeschichte publiziertes "Zweites Buch" war bereits ein Jahr nach seiner Fertigstellung derart durch die sich ergebenden Veränderungen überholt, dass er dem Parteiverlag Eher dessen Veröffentlichung untersagte und aus diesem Grund auf eine Reinschriftkorrektur des Manuskripts verzichtete und auch später sogar verlauten ließ, dass, wenn er gewusst hätte, je Kanzler zu werden, Mein Kampf" gar nicht erst geschrieben hätte.

Hitlers Ausführungen in Sachen eigenen Werdegangs, Anekdoten aus dem ersten Weltkrieg, seinem Verhältnis zu Frauen, Liebe, Ehe, Ethik, Moral, Philosophie, Natur, Evolution, Geographie, Kunstgeschichte, Umweltschutz, Politik, Staat und Gesellschaft, Religion, Schule und Jugend, Volkserziehungsinstrumente, Volkswirtschaft, Rüstungswesen, Militärwesen, Schiffs- und Maschinenbau, Kriegsführung, Nahrungsmittelversorgung während des Krieges usw. sind von einmaligen historischem Wert und dienten vielen Historikern in der jungen und mittleren Nachkriegszeit zur Anstoßnahme für ihre Publikationen, welche von der gegenwärtigen Geschichtsschreibung leider scheinbar immer weniger berücksichtigt werden.
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am 7. Januar 2012
Die Tischgespräche Hitlers sind mit Sicherheit ein einzigartiges Dokument aus der NS-Zeit und ihre Aufzeichnung stellt einen historischen Verdienst des Autoren dar. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass diese Gespräche halb-privaten Charakter haben und keine offiziellen Aufzeichnungen sind, aber gerade das macht ihren Reiz aus. Man erfährt viel über Hitlers Persönlichkeit, wenn er über die Ehe, verschiedene Völker, Mussolini oder seine Geschichtsauffassung monologisiert. Dabei wiederholte er sich oft, was das Lesen zeitweise etwas anstrengend macht. Zudem hatte Hitler aufgrund seiner angelesenen Halbbildung eine sehr absolute Einstellung zu jeder Sachfrage und schien sich für einen Experten auf allen Gebieten der Bildung zu halten - so wird er in diesem Buch unkritisch z.B. als Experte für Sozialpolitik, Justiz, Energieversorgung, Straßenbau, Waffentechnik, Psychologie, Biologie, Wirtschaft, Geschichte, allen Formen der darstellenden und bildenden Kunst, Journalismus, Motorenbau uvm. dar gestellt.
Interessant sind die Schlüsse, die sich daraus für Hitlers Selbstbild und seine Wahrnehmung der Welt ziehen lassen. Dies ist auch der große Wert dieses Buches.
Mit größter Vorsicht sind jedoch die Kommentare und Fussnoten zu behandeln. Diese sind mehr als tendenziös und spiegeln die große Bewunderung Pickers für Hitler wider, nur selten finden sich Hitler-kritische Anmerkungen. Wenn etwas von Hitlers Plänen nicht funktioniert hat (z.B. die Verständigung mit England oder das Scheitern des Biltzkrieges gegen die UdSSR), sind prinzipiell immer andere Schuld, aber niemals Hitler! Teilweise sind die Angaben für historische Laien geradezu gefährlich, wenn beispielsweise die Zahl der von den Nazis ermordeten Juden kleingeredet wird oder behauptet wird, Himmler hätte Mitte 1944 die Einstellung aller Vernichtungsmaßnahmen gegen Juden in den KZs und stattdessen die "Pflege kranker Juden" befohlen (S. 435). In Wahrheit wurde z.B. im November (nota bene) 1944 in Auschwitz die Einstellung der Vernichtungsmassnahmen befohlen (wegen des Heranrückens der Roten Armee), allerdings nur, um die KZ-Häftlinge in Lager im Westen zu überführen (meist auf Todesmärsche). Ebenso werden Hitlers erzieherische Massnahmen gelobt (ohne zu erwähnen, dass Werte wie "persönliche Freiheit" und "Individualität" nicht mehr existent waren) und - wie alle Massnahmen Hitlers - bei Verweigerung spürbare Konsequenzen nach sich zogen. Das Hitlers 3. Reich ein reiner repressiver Unrechtsstaat war, wird nicht deutlich, es werden ausschließlich die Verdienste Hitlers für das Vaterland betont ohne die Kehrseite auch nur eines Wortes zu würdigen!
Der dreisteste Kommentar Pickers liegt wohl darin, dass er die Pflicht zum Tragen des "Judensterns" ab September 1941 (nicht Oktober 1941, wie auf S. 655 angegeben) als historische Fortführung des "Judenhutes" des Mittelalters verharmlost und die Schuld an der Massenvernichtung des jüdischen Volkes dem westlichen Ausland (vor allem den USA und GB) zuschiebt, da diese Länder sich geweigert hätten, Juden bei sich aufzunehmen oder ihre sichere Überfahrt in neue Siedlungsgebiete zu garantieren (ebenda).
Daher mein Fazit: Das Buch ist auf jeden Fall lesenswert und als historische Quelle einzigartig, aber höchste Vorsicht ist bei Pickers Kommentaren geboten!
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am 10. Oktober 2015
Dieses Buch gibt einen unverfälschten, nicht wertenden Blick auf Adolf Hitler. Verwunderlich, dass es fast in Vergessenheit geriet und nicht selbstverständliche Lektüre für geschichtsinteressierte Menschen ist. Es sind allerdings weniger Gespräche als dann doch Monologe.
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am 6. August 2014
Wer Adolf Hitler einmal wirklich kennenlernen ohne amerikanischer brillie der holt sich dieses Buch.
Zeigt das er einfach ein Genie war,jeder der jetzt denkt "das kann man doch nicht sagen" sollte sich ers recht dieses buch holen!!!
merk: Die Geschichte chreibt immer der sieger;) und verbrechen hat immer nur der besiegte begangen;)
#nohate#lovepeaceandrocknroll
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am 21. Februar 2001
Ich kann nur jedem empfehlen, dieses Buch zu lesen. In detaillierter Form wird das Leben im Führerhauptquartier geschildert. Der Umgang Hitlers mit Gästen, seine Reden, seine Formulierungen. All das zeigt seinen wohl einzigartigen Willen, der doch so erschreckend war.
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am 25. März 2016
Dieses Buch : Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier von Henry Picker habe ich meiner Mutter zum Geburtstag gekauft.Meine Mutter war sehr begeistert und ich kann dieses Buch empfehlen.
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