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am 27. März 2010
Guten Tag, vor mittlerweilen 9 Jahren ist mir dieses Buch quasi in die Hände gefallen. Seit damals habe ich es unzählige Male gelesen, verschenkt und weiter empfohlen. Und seit geraumer Zeit biete ich es meinen Kunden als Standard- und Starterwerk für alle Belange des Menschlichen Daseins an. Als Spiritueller Heiler kann ich dieses Buch nur jedem empfehlen, der auf der Suche nach seinem Ursprung und der Wahrheit über sein bisheriges Leben ist. Mit einfachen Worten beschreibt hier Don Miguel Ruiz, wieso wir so sind wie wir sind, und wie wir das Mysterium erfolgreich und befreit sicher durchwandern können. Ein absolutes "Darf" (nicht Muß:) auf ihrem Weg für den "Himmel auf Erden" (Ruiz). mfg Heilerpraxis Manfred Huber
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am 9. März 2016
Ich muss sagen, mich hat das Buch ein wenig enttäuscht. Die vier Versprechen sind eigentlich recht allgemeine Weisheiten, die für mich nichts wirkliche Neues beinhalteten. Achtsam mit seinen Worten umgehen, nichts persönlich nehmen, keine voreiligen Schlüsse ziehen, und, wow, was für ein Ratschlag, immer sein Bestmöglichstes tun. An sich wäre es nicht fatal, um diese Binsenweisheiten, oder Gebote herum ein Buch zu schreiben, wenn dies nicht in einer teilweise doch recht zweifelhaften Weise geschehen wäre. So hätte man sagen können, es richtet sich halt an spirituell Suchende, die noch am Anfang stehen, oder wäre eine nett verfasste Erinnerung an das was manch anderer vielleicht bereits weiß, aber manchmal vergisst. Leider habe ich das Gefühl, hier werden Erkenntnisse in einen anderen Kontext gerückt, wo sie nicht mehr standhalten, sondern auch als Umgehungsstrategie und Verdrehung benutzt werden können. Genauer gesagt scheint mir, es werden Erkenntnisse aus dem Bereich des Überpersönlichen, nondualen in den Bereich des Persönlichen, dualen übertragen, wo sie letztendlich auch der Täterverteidigung und Opferbeschuldigung dienen können, wie wir es in der Esoterik Szene häufiger vorfinden. Ich bringe ein paar Beispiele, die für sich sprechen.

"Doch niemand behandelt uns schlechter, als wir uns selbst behanden" - "Sicher, es gibt Menschen, die sagen (!!!) dass ihr Ehepartner oder ihre Mutter oder ihr Vater sie missbraucht haben, doch wir wissen, dass wir uns selbst am meisten missbrauchen" Die drei Ausrufezeichen sind natürlich meine eigene kleine Anmerkung. Dies sieht für mich so aus, als wirke im Autor noch der Mechanismus der Schonung der Eltern, und der teilweisen Identifikation mit dem Aggressor. Er scheint noch nicht so weit zu sein, zu erkennen dass das was er den inneren Richter und das innere Opfer nennt, Introjekte sind, die als Folgen von REALEM emotionalen, oder physischem Missbrauch entstanden sind.

Kein Mensch behandelt sich im späteren Leben selbst schlechter, als er je von anderen behandelt worden ist. Wo soll der Mensch es sonst herhaben? Der Autor sagt, man habe als Kind zwar viel Schlechtes von den Eltern übernommen, aber eben entschieden, die Muster und Übereinkünfte anzunehmen, womit er genau genommen versucht, die Schuld zwischen Täter und Opfer aufzuteilen, so wie es der späte Freud ebenfalls tat. Tatsache ist, der Mensch hat als Kind meist keine andere Wahl, als die Anschauungen und "Agreements" der Eltern anzunehmen, allein schon durch die Abhängigkeit von ihnen und die bedingungslose Liebe zu ihnen, die vom domestizierten und vom Kapitalismus gebeutelten Erwachsenen meist nicht mehr in der Form erwidert werden kann.

An alle Fan's des Autors, dies ist kein voreiliger Schluss, sondern lediglich eine Vermutung, die sich aus dem Gesamtbild ergibt.
Es geht auch nicht darum, Rückschlüsse über das Innenleben des Autors zu schließen, sondern darum, was solche Formulierungen bei Leuten auslösen können, und wenn er es anders meint, soll er es halt anders ausdrücken, oder sich genauer an sein erstes Gebot, "untadelig" mit seinem Wort umzugehen, halten. Im Übrigen finde ich die Regel, keine voreiligen Schlüsse zu ziehen schon gut.
Allerdings sollte sie durch ihr Gegenteil "keine Denkverbote erteilen/akzeptieren" ausgeglichen werden. Genauso sollte "nichts persönlich nehmen" durch Kritikfähigkeit und Nahbarkeit ausgeglichen werden, wenn mensch sich entwickeln und nicht auf irgendeinem "Trip" hängenbleiben will.

Als ob er wüsste, dass er mit seinen Worten Ärger bei einigen seiner Leser provoziert, verteidigt er sich im Kapitel über das zweite Gebot "Nichts persönlich nehmen" mit den Worten: "Nein ich nehme es nicht persönlich, was immer sie denken, was immer sie fühlen - ich weiß dass es ihr Problem ist und nicht meins" So lässt sich jede Form von Kritik von sich weisen.
"Sie können mir sogar sagen, 'Miguel, es tut mir weh, was du sagst.' Doch sind es nicht meine Worte, die ihnen wehtun; vielmehr haben Sie Wunden, die durch das, was ich gesagt habe, aufgerissen werden. Sie tun sich selbst weh."
Spricht er sich im ersten Kapitel noch dafür aus, Verantwortung für seine Worte zu übernehmen, wenn es zum Beispiel um die Weitergabe von Gerüchten über perverse Lehrer geht, scheint dies nicht mehr zu gelten, wenn der Lehrer selbst gesprochen hat, dies hat dann immer nur was mit einem selbst zu tun. Er scheint hier davon auszugehen, dass das Aufreissen einer Wunde automatisch heilsam sei, und da muss ich klar sagen, nein, das ist es nicht, Stichwort Retraumatisierung, und da sollten Menschen aufeinander acht geben, anstatt sich da aus der (Mit-)Verantwortung zu ziehen. Nochmal: ich ziehe hier keinen "voreiligen Schluss" über den Autor, ich schreibe darüber, wie sein Buch auf mich wirkt.

Sicher, viele Lehrer schreiben oder sprechen darüber, dass du die Verantwortung oder die Ursache von allem Schmerz und aller Freude in dir finden sollst. Und viele Lehrer sagen, man solle nichts persönlich nehmen. Dies ist wahr, während man in einen transpersonalen Zustand der Nondualität eingetreten ist, aber es ist eben nicht unbedingt wahr, sobald es ein "du" gibt, wenn man sich zum Beispiel mit anderen, zum Teil aufdringlichen Menschen auseinanderzusetzen hat. Da werden dann sonst die ursprünglichen Erkenntnisse in einen anderen Kontext gerückt, wo sie der Verschleierung, dem von sich Weisen, und dem Mundverbieten dienen können. Die Autorin Maria Caplan spricht in ihrem Buch "Augen auf! Der Weg der spirituellen Unterscheidungskraft" von spirituellen Umgehungsstrategien. Und als solches kann das in diesem Buch Geschriebene nur allzu leicht verstanden werden.

Ich war mir nicht sicher, ob ich zwei oder drei Sterne vergeben soll. Vieles was drin steht, ist schon ganz in Ordnung, wenn auch nichts Neues. Aber ich denke, gerade weil das Buch an Menschen gerichtet zu sein scheint, deren Erwachensprozess noch am Anfang steht, sehe ich da besondere Gefahr der Manipulation. Denn manche neue Erkenntnis, die das Buch sicherlich theoretisch bieten kann, kann den Leser/die Leserin derart in eine leichte Trance oder Begeisterung versetzen, dass gleich alles "mitgekauft" wird, jeder Satz auf ein Podest gehoben wird, (hui, ein echter Erleuchteter spricht!) und das kritische Vermögen getrübt wird, und dies zusammen mit dem, was ich persönlich von dem Buch hatte, ergibt leider nicht mehr als zwei Sterne.
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am 7. Oktober 2007
Ich habe mir das Buch auf Empfehlung einer Kollegin gekauft - es aber erst nicht gelesen. Erst als ich in einer Krise war und beinahe meine liebsten Menschen um mich von mir gestoßen habe und sie fast verloren hätte, begann ich damit dieses Buch zu lesen.
Vier Versprechen soll man sich selbst geben und sie auch einhalten - dann sollte man sich von alten Lasten befreit und von den alltäglichen Sorgen des menschlichen Miteinander nicht mehr so eingeengt und belastet fühlen.
Erst war ich wohl etwas verstört als ich beim 2. Versprechen war. Was sollte das für eine Art sein mit anderen Menschen und sich selbst umzugehen? - Aber schon ein paar Seiten weiter habe ich erkannt, daß es eine gute Art ist, sein Leben zu leben.
Das Buch ist einfach und verständlich geschrieben. Und was auch wichtig ist. - Es macht keine Angst, zeigt keine möglichen bösen Folgen auf, wenn man es manchmal nicht schafft sich an diese Vorsätze zu halten. Es ist kein psychologischer Ratgeber mit vielen Fachbegriffen.
Alles beschränkt sich auf 4 Versprechen, die man versuchen sollte umzusetzten.
Gerade dann, wenn man vielleicht sowieso schon in einem Chaos von Gedanken und Gefühlen, lebt sollte man sich auf Wesentliches konzentrieren. Und diese wesentlichen Punkte werden hier aufgezeigt und erklärt.
Diese Buch hat mir geholfen mein Leben wieder in den Griff zu bekommen - und nicht nur das - ich kann mein Leben jetzt freier Leben und ganz nach meinen Wünschen und Vorstellungen gestalten - ohne schlechtes Gewissen, daß es jemand anderem nicht gefallen könnte. Ich kann mich selbst glücklich machen.
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am 8. Februar 2007
Ein sehr schönes Buch, das sich mit den inneren Konflikten beschäftigt und darauf abzielt, den Weg zu sich selbst zu finden, der eigenen Stimme bzw. dem Herz zu folgen. Ein Buch für die Arbeit an sich selbst zu einem besseren, erfüllteren Leben. Ich habe mir jetzt dazu noch das zweite Buch bestellt, um diese vier Versprechen in die Praxis umzusetzen. Ein nicht ganz leichter Weg, aber jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt und dieses Buch ist für mich der erste Schritt.

Für mich ein sehr gutes Buch, hervorragend beschrieben und nachvollziehbar. Besten Dank an den Autor!
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am 15. Februar 2009
...ist dieses Werk wert. Aber damit will ich sagen, dass es eine Lektür ist, die Mut macht. Die einem beim Lesen die Mundwinkel wieder zum Lachen anregt und vor allem zum Denken anregt. Diese Lektür sollte in jeder Schule behandelt werden. In jedem Unternehmen sollte man dieses Werk seinen Mitarbeitern schenken und anschliessend darüber sprechen (ich sage nicht diskuttieren, weil es da nichts zum diskuttieren gibt). Ich habe mir auch das Buch "Leben mit den vier Versprechen" gekauft und bin gespannt oder besser noch ich freue mich auf schöne besinnlich und glückliche Momente während ich mir diese Lektüre zu Gemüte führe. Lesen!
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am 14. September 2011
"Das fünfte Versprechen" ("The fifth Agreement") ist eigentlich die Neuauflage für "Das vierte Versprechen" ("The forth Agreement"). (Für mich ist es eher Geldverdienen des Verlages, dass beide parallel weiter herausgegeben werden?) Daher hier nur 3 Sterne, wenn auch der Inhalt immernoch 5 verdient. Aber mein Tip: kaufen sie sich gleich "Das fünfte Versprechen: Wie man richtig zuhört".

Ansonsten ein wunderbares Buch, mit tiefgründigen Weisheiten, die kultur- und religionsübergreifend gültig sind. Immer wieder bekommen Patienten dieses Büchlein als Hausaufgabe mit auf ihren Weg. Der Schreibstil ist sehr amerikanisch. Das kann schon provozieren und polarisieren, manche reagieren zunächst sogar genervt. Dennoch, die Wiederholungen helfen, machen Sinn, sollen einen ja auch reizen, herausfordern.

Die Sprache ist schlicht, klar und sehr direkt. Dennoch muss man es immer wieder lesen, sich erarbeiten, nachdenken, in die Falle gehen, es merken, weiterarbeiten. Es ist ein Arbeitsbuch, eine Aufforderung sich selbst auf die Schliche zu kommen, daher auch unbequem!

Wer einigermassen Englisch kann, sollte sich die englische Version besorgen. Es ist gut auf Deutsch, alles wichtige kommt auch in der Übersetzung rüber. Das Original ist aber einfach besser, weil es viele Worte gibt, die wir im Deutschen einfach nicht treffend übersetzten können. Das beginnt mit dem Wort "agreement", was mehr Einverständnis denn Versprechen bedeutet. Impeccable von impecatus (ohne Sünde) können wir gar nicht transportieren. Das erste Versprechen lautet nämlich "Be impeccable with your word". Und das ist der zentrale Satz, auf den alle anderen letztlich aufbauen.
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am 25. Oktober 2010
Ich habe das Buch in 2 Tagen ausgelesen! :-) Mit viel Freude und Interesse alles aufgesaugt! Der Text ist sehr gut und verständlich geschrieben. Und äußerst liebevoll. Es ist jeden zu empfehlen, ob er gerade in einer Krise steckt oder nicht. Befreiend wenn man liest wie viele Glaubenssätze man aus seiner Kindheit, wie prall gefüllt Rücksäcke mit sich schleppt, und wie liebevoll man diese auslassen kann. Wieder zu sich findet, was man SELBER möchte. Auf sein Herz und sein Inneres zu hören! Wieder einen liebevollen Blick und Verständnis auf sein Umfeld und die Menschen zu bekommen. Wenn wir so agieren, werden auch wir wieder so behandelt. Für mich kein Esoterik-Schinken und kein Psycho-Wälzer sondern ein klar formuliertes Buch über unser Stärken und Schwächen, über das Mensch-Sein in seiner schönsten Form - welches schon ein Uralte Kultur (die Tolteken) gelebt haben. Das Buch ist uneingeschränkt zu empfehlen.
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am 28. Oktober 2008
Es ist schwierig, in Worte zu fassen, was dieses Buch dem Leser gibt. Ich habe es geschenkt bekommen. Dann lag das Buch fast zwei Jahre in meinem Regal der ungelesenen Bücher. Jetzt denke ich, ich war vielleicht noch nicht bereit für das Buch! Ich denke, man muss aber nicht in einer persönlichen Krise stecken, um dieses Buch phantastisch zu finden. Miguel Ruiz erklärt die vier Versprechen, die wir UNS SELBST geben sollten, auf einfach verständliche und doch sehr eindringliche Art. Jeder wird sich an der einen oder anderen Stelle (oder an allen Stellen) wiederfinden. Jeder wird sicher auch Dinge finden, die absolut gar nicht auf ihn/sie zutreffen. Diesen Anspruch erhebt Miguel Riuz auch nicht. Dennoch: Gehen wir nicht alle mit uns selbst zu hart ins Gericht? Nehmen wir nicht alle viele Dinge viel zu persönlich? Versuchen wir nicht alle viel zu sehr, perfekt zu sein, anstatt nur unser bestes zu geben? Mit all diesen Dingen schaden wir nur uns selbst und machen uns das Leben - unnötig - schwer. Miguel Ruiz zeigt uns einen Weg, aus diesem Dilemma heraus zu kommen. Dieses Buch geht direkt ins Herz. Ohne viel Schnickschnack und große Esoterik...mitten in die Seele. Miguel Ruiz öffnet Türen. Durchgehen müssen wir selbst.
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am 31. Mai 2008
Ich liebe dieses Buch. "Die vier Versprechen" Bietet zeitloses Wissen. Don Miguel Ruiz schreibt, dass ich "fehlerlos" mit meinem Wort umgehen sollte, sprich: ich sollte nur das sagen, was ich wirklich meine und behutsam mit mir selbst umgehen. Ich habe herausgefunden, dass mein Leben einfacher verläuft, wenn ich mir selbst keine Versprechen mache, die ich nicht halten möchte. Mit mir selbst, das Wort zu halten, war eine mächtige Entdeckung. Das Buch basiert auf Integrität. Wenn ich mit Integrität durch mein Leben gehe, unterstützt mich das Universum bei allem, wozu ich mich entschieden habe.

Die Autoren Ariel und Shya Kane haben mich ebenfalls die Magie des Lebens mit Integrität gelehrt. In ihrem Buch Das Geheimnis wundervoller Beziehungen: Durch unmittelbare Transformation teilen sie einfache und praktikable Prinzipien, die mir halfen, Wohlbefinden durch "im Augenblick leben" zu entdecken. Wenn ich präsent bin, was in meinem Leben passiert, handle ich angemessen und spontan, der Situation angemessen. Und wenn ich mit mir selbst das Wort halte, sehe ich das Geschenk meiner eigenen Integrität. Ließ das Buch: ihre Information ist zeitlos und ganz neu zur gleichen Zeit!
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Dezember 2007
Danke für dieses Buch!
Es fasst zusammen, was wesentlich ist. Nicht theoretisch. Praktisch !!!
Wer anfängt, die Versprechen einfach mal (unverbindlich) auszuprobieren, wird Erstaunliches entdecken.
Erholsam erfrischend ist: Ruiz pachtet nicht die Wahrheit für sich. Er ermutigt jeden, den eigenen Weg zu gehen. Er empfiehlt keine Kurse, Seminare, oder Therapien: Er macht ganz einfach Mut. Mut zu haben, das eigene Leben in die Hand zu nehmen.
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