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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 14. Januar 2010
Von Osho gibt es viele Bücher, und in vielen ist Ähnliches zu lesen, da all seine Bücher aus seinen Vorträgen zusammengetragen wurden, aber dieses über "Bewusstsein" ist für mich eines seiner Schlüsselthemen.

Wie immer erzählt Osho in einer ungemein klaren und verständlichen Weise. Er ist für mich ohnehin einer der Lehrer, der schwierige Zusammenhänge auf sehr nachvollziehbare Weise aufzeigen kann. Was immer man auch sonst von seiner Ideen halten mag: Sein Verständnis für die Funktionsweise des Lebens ist schon sehr beeindruckend.

Und Bewusstsein ist natürlich der Kern jeden wahren Verständnisses. Erst wenn wir uns der Dinge bewusst werden, können wir auch richtig mit ihnen umgehen. Und wie Osho so schön sagt, braucht es dafür vor allem eines: "Das Einzige, was es zu lernen gibt, ist Aufmerksamkeit."

Wie immer umkreist Osho sein Thema aus allen Richtungen: Leid, Spannung, Gewohntheiten, Verstand, Stille.... alles kommt vor, denn alles hat ja immer mit allem zu tun. Aber er macht das auf gekonnte und überzeugende Weise. Mit diesem Buch geht er wirklich an den Kern der Sache heran.

"Die Meisterschaft über sich selbst entsteht, wenn man erkennt: Ich bin vollkommen verantwortlich für alles, was in mir geschieht. Was immer auftaucht, ohne jede Ausnahme - ich bin vollkommen verantwortlich dafür", schreibt er.

Das ist Bewusstsein. Und wie man dahin kommt und wie man dann damit umgeht, um das zu ändern, was es zu ändern gibt, dazu gibt uns Osho wertvolle Anregungen.

Peter Steiner, Autor von "Das Zen des glücklichen Arbeitens", "Weisheit für Minimalisten" u.a.
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am 27. September 2005
Die meisten Menschen verbringen ihr Leben in einem Tiefschlaf - so meint Osho. Deswegen wird die Erleuchtung auch als „Erwachen" beschrieben -
von denen, die den Sprung in ein neues Bewusstsein geschafft haben.
Zur Realität zu erwachen sei das Ziel aller menschlichen Entwicklung - sei das Ziel unseres Lebens schlechthin, doch die meisten von uns wüssten dies leider nicht -
könnten nicht erkennen, warum sie auf diesem Planeten geboren wurden. Und Bewusstheit sei der einzige Weg, den Illusionen unseres Verstandes auf die Schliche zu kommen.
Nur als Beobachter deiner selbst - als vollkommen neutrales Wesen, kannst du erkennen, wer hinter deiner Persönlichkeit steckt.
Deine Gedanken und Vorstellungen wurzeln in einer Fiktion,
die sich auflösen wird, wenn du genau hinschaust.
Ein kleiner Schatz für jeden Sucher, der sich mit der Technik der Selbstbeobachtung etwas näher beschäftigen möchte.
Die Technik an sich ist schon alt, doch die Interpretationen von Osho ist immer wieder neu!
Und in jedem Buch von Osho bekommt der Leser einfach so - so nebenbei - noch so unendlich viele kleine wertvolle Weisheiten geschenkt,
dass man über den Titel allein, den Inhalt nicht mehr erkennen kann.
Das liegt an den unendlich vielen neuen Büchern, die im Moment vom Osho-Verlag herausgegeben werden. Diese Bücher erhalten ein neues Cover und sind zum Teil neu zusammengestellt.
Es handelt sich hierbei aber nicht um Neuerscheinungen, so dass der Leser zunächst einmal prüfen muss, ob er das eine oder andere Buch nicht schon besitzt.
Nun - dieses Procedere wird mit vielen Autoren gehandhabt und deshalb möchte ich dem Buch keinen Abzug geben.
Neue Zeiten - neue Verpackungen - Hauptsache der Inhalt bleibt gut! Und dieser ist sehr gut!
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am 15. Dezember 2008
Mit einfachen Worte und total verständlich bringt Osho wieder ein wichtiges Thema auf Papier.
Bzw. seine Bücher sind aus seinen Vorträgen entstanden.
Hier: Bewusstsein... nach 20 Seiten wird schon die Leichtigkeit und Einfachheit dieses Menschen transportiert. Unglaublich. Auch ohne ein Fan von ihm zu sein, er kommt auf den Punkt, wie kein anderer.
Unterhaltsame Geschichten untermalen die Inhalte.
Beispiele die für uns alle alltäglich sind und greifbar führen jeden, ohne dass er eine philosophisch oder schwierige Sprache verwendet oder gar überheblich wird!
Einfach, auf den Punkt und gut!
Wer Osho liest, der kann sich viele andere (schwierige) Literatur ersparen. Es wirkt alles so easy!
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am 23. Juni 2014
Allerdings ist es mit Vorsicht zu genießen. Osho hat sich im Laufe seiner Zeit sehr verändert. Mir kommt es fast so vor, als wäre er anfangs sehr klar gewesen und zum Schluss eher vernebelt. Das spiegelt sich auch in diversen Interviews und Reportagen. Jetzt ist es schwierig, den Inhalt zeitlich einzuordnen. Osho hat nie ein Buch verfasst. Es sind immer Abschriften seiner Reden.

Nun zum Buch:
Es ist ein schönes Buch. Einzig die Zitate über Politiker und Priester hinterlassen einen leicht faden Beigeschmack. es passt nicht so ganz zusammen, die Aufmerksamkeit, die Liebe und dann dieser Hass auf Religionen und Politik. Oft habe ich den Eindruck er will hier was deutlich machen, macht es dann allerdings mit solchen Worten die in dem Buch so falsch ausschauen. Auch habe ich einige Interviews gesehen, speziell das wo die Gemeinde aus den USA weg muss/soll (wie auch immer) und war echt geschockt.
Ja Osho polarisiert, er schockt die Menschen, er rüttelt wach und sagt Dinge die wahr sind und dann wieder Dinge die so falsch erscheinen. Er hat selbst oft gesagt, wir mögen Ihn doch nicht so ernst nehmen.
Er hat Humor und Herz und auch oft etwas Befremdliches.

Das Buch (wie alles von Osho) ist mit etwas Vorsicht zu genießen. Es ist ein schönes Buch, es stehen wirklich richtige Dinge drin (das ist meine subjektive Wahrnehmung) und es hat mich bereichert. Ich ziehe zwar einen Stern ab, denn die Kommentare die ich oben erwähnte machen mich etwas stutzig, doch sagt mir auch mein Herz, dass der Großteil wirklich wertvoll ist.
Auf der anderen Seite könnte man auch sagen, Osho ist ein ganz normaler Mensch mit stärken und Schwächen.

Werde es noch mal lesen, denn jedes gute Buch entfaltet sich in meinen Augen erst beim 2. Lesen.

Hoffe ich konnte mit meinem Feedback hier helfen.

Viel Spaß beim Lesen.
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am 30. Januar 2016
Schade, dass man nur 5 Sterne vergeben kann - dieses kleine Büchlein hätte mindestens doppelt so viele verdient.
Wer sich den Inhalt dieses Buches, welches Oshos Gedanken und Geschichten zum Thema Bewußtwerdung und Bewußt-Sein beinhaltet, so richtig zu Herzen nimmt und damit auch wirklich arbeitet, der braucht eigentlich nichts Zusätzliches aus dem mittlerweile gigantischen "Ratgeber"-Pool.
Vielleicht noch die eine oder andere Schrift von Lucius Annaeus Seneca, der vor fast 2000 Jahren die grundlegenden Überlegungen zum Leben, zum gelingenden, glücklichen Leben bereits gedacht hat und die überliefert wurden.
Jedenfalls wird mit der Zeit bei der Lektüre des Buches von Osho klar, dass wir eigentlich bereits alles wissen und durch genaues Hinschauen alle Fragen, die wir zum Leben haben, in uns selbst beantwortet finden. Dazu muss man allerdings in die Stille, in sich gehen, meditieren und aufmerksam sein. In der heutigen Zeit der unendlichen Ablenkungsmöglichkeiten und der vielfältigen Zerstreuung wird das allerdings nicht einfach - man muss es halt wollen. Erleuchtung auf Knopfdruck und "mal eben" gibt es nicht und wie Osho so schön sagt: Wenn Euch jemand begegnet, der behauptet zu wissen, wie "es" geht und was für Dich der richtige Weg ist, renne schreiend davon! Deinen Weg kannst nur Du selbst finden.
Jedenfalls lohnt es sich, in dieser Richtung zu forschen. Dank Osho ist man nicht völlig orientierungslos, zumindest wenn man versteht, was man da liest - das aberwiederum erschließt sich einem erst, wenn man an sich arbeitet und das Gelesene auch integriert ins eigene Leben.
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am 30. November 2010
Wenn im Inneren eine gewisse Unzufriedenheit mit dem Leben entsteht, beginnt die Suche nach dem Sinn und das kann frustrierend sein, denn es gibt viel mehr Fragen als Antworten. Man fängt also an, Bücher von Leuten zu lesen, vor denen einen die Eltern gewarnt haben. Und eins dieser Bücher ist dieses von Osho, vormals u.a. auch Baghwan genannt, der in den 70er und 80er Jahren Tausende nach Poona und USA angezogen und Millionen schockiert hat. Na, man liest so voller Interesse dieses Buch und wundert sich, dass was daran wohl schockiert. Es ist eine Anleitung, bewusster zu leben und dadurch mehr vom Heute mitzunehmen. Genial geschrieben weil einfach formuliert. Seitdem ich "bewusster" esse, esse ich auch weniger und genieße mehr. Der Titel des Buches könnte also auch lauten: Bewusst abnehmen. Oder besser: Bewusst zunehmen. Denn durch das bewusste Wahrnehmen der Umwelt und dem Leben im Hier und Jetzt hat man einfach mehr vom Tag.
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am 13. Oktober 2012
In der heutigen schnelllebigen Welt ist es sehr aufschlußreich sich mit einem selbst zu befassen warum weshalb woher OSHOs Einsichten geben einem viele Denkanstöße und die Gewissheit eine freie liebevolle Lebensweise ist die Grundlage für unser globales Zusammenleben ohne aufgezwungene Muster von wen auch immer.
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am 13. Dezember 2015
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll ... ich fand dieses Buch nämlich einfach umwerfend und konnte mich gar nicht entscheiden, ob ich jetzt so langsam und wenig wie möglich an einem Tag lese, damit ich recht lange etwas davon habe, oder immer schneller und mehr lese, damit ich eher zu den erstaunlichen Informationen komme, die man hier geboten bekommt. Gehandhabt habe ich es dann so, dass ich ein paar Wochen immer wieder ein paar Seiten täglich gelesen habe. Und das war gut so.

OSHO ist ein indischer Guru, der 1990 gestorben ist. Er selbst hat keines seiner zahlreichen Bücher geschrieben. Dessen Inhalte sind aber alle von ihm gesagt (und sodann aufgezeichnet und veröffentlicht) worden.
Durch dieses Werk hier bin ich zu einem großen OSHO-Fan geworden, denn ich habe schon auf den ersten Seiten gewusst, dass es zu meinem Lieblingsbuch wird! Kein anderer Ratgeber bzw. Buch über ganzheitliches Bewusstsein und Spiritualität hat mich je so begeistern können ...

Durch diese Lektüre ist mir zum allerersten Mal klar geworden, wie tief wir doch alle schlafen und unser Leben in Bewusstlosigkeit zubringen. OSHO hat eine wunderbar einfache und scherzhafte Art, das in seinen "Reden" zu verstehen zu geben und daran fasziniert hat mich ganz besonders, dass seine Sätze oftmals eine solche Vollkommenheit und Aussagekraft hatten, dass alles, was geblieben ist, wenn man einen Absatz beendet hat, ungewohnte Stille war, und zwar im Kopf. Und hierbei merkt man dann, wie "laut" es in unserem Leben eigentlich immer ist und wie sehr unser Verstand immer plappert und dass wir nie im jetzigen Augenblick leben. Würden wir das tun, dann gäbe es nämlich keine Sorgen, Ängste und dergleichen, die uns unsere Gedanken einreden, dann würde man sich ausschließlich auf den jetzigen Moment konzentrieren und ... leben/sein. Dann ist jeder Augenblick Meditation, denn nichts anderes ist Meditation: sich das Jetzt und Hier vollkommen bewusst zu machen und die Gedanken zum Schweigen zu bringen.

Dass das zu erlernen wahrlich eine Kunst und sehr schwer und anstrengend ist, habe ich schnell gemerkt. Ich habe ziemlich zu Beginn des Buches schon damit begonnen, zu meditieren und bewusst zu werden/aufzuwachen, aber ständig scheiterte ich daran. Es bedarf einer Menge Übung und Geduld, um auch erst mal nur eine Ahnung davon zu bekommen, wie es ist, etwas in vollem Bewusstsein wahrzunehmen. Und das ist ein ... unglaubliches Gefühl! Eine Art Glückseligkeit verspürt man dabei. Es ist wirklich Wahnsinn, sogar süchtig machend. Man hat dann immer mehr die Sehnsucht nach dieser Ruhe im Kopf.

Nun, ein paar Wochen nachdem ich zu üben und meditieren begonnen habe, kann ich sagen: ja, ich vergesse es immer noch andauernd, mich auf mich und mein momentanes Tun zu konzentrieren. Aber es wird besser. Geduld und Willen muss man hier wirklich mitbringen, um die Erfahrung, wie es sich anfühlt, andauernde Glückseligkeit zu verspüren, machen zu können.
Aber ich werde dranbleiben und weiterüben, denn ich habe nicht nur das Gefühl, nein, ich weiß, dass der Inhalt dieses Buches das Leben verändert, wenn man denn auch den Willen besitzt, sich darauf einzulassen.
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am 8. März 2010
"Im alten China stand auf dem Gipfel des Berges Ping ein Tempel, in dem Hwan, der Erleuchtete, wohnte. Von seinen vielen Schülern ist uns nur einer bekannt, Lao-Li. Über mehr als zwanzig Jahre studierte und meditierte Lao-Li beim großen Meister Hwan. Doch obgleich Lao-Li zu den klügsten und ergebensten Schülern zählte, hatte er noch nicht die Stufe der Erleuchtung erreicht. Von der Lebensweisheit verstand er nichts. Tage, Nächte, Monate und sogar Jahre kämpfte Lao-Li mit seinem Schicksal, bis ihm eines Tages der Anblick einer fallenden Kirscheblüte zu Herzen ging. 'Ich kann nicht länger gegen meine Bestimmung ankämpfen', sah er ein. 'Genau wie die Kirschblüte muß ich mich mit Würde in mein Schicksal fügen.' Und in diesem Moment beschloss Lao-Li, sich von dem Berg zurückzuziehen und seine Hoffnung auf Erleuchtung aufzugeben. 'Was hast du gelernt, Lao-Li?' fragte der Meister. Lao-Lis Antwort war Schweigen. Endlich, nach langer Stille, hob der Meister wieder an. 'Der Weg zur Erleuchtung ist wie die Reise vom Berg herunter. Die Erleuchtung kommt nur zu jenen, die begreifen: All das, was einer vom Gipfel des Berges aus sieht, ist nicht dasselbe wie das, was er vom Fuß des Berges her sieht. Ohne diese Einsicht verschließen wir unsere Sinne vor allem, was wir von unserem Standpunkt aus nicht sehen können, und schränken so unsere Fähigkeit ein, uns zu entwickeln und zu verbessern."

So wie Osho möchte auch ich mit einer kleinen Anekdote zum Nachdenken anregen.

Der spirituelle Lehrer Osho liest uns Bewohnern der westlichen Hemisphäre eindringlich die Leviten. Seine Bücher wurden jedoch nicht von ihm geschrieben, sondern sind Transkriptionen der Audio- und Videoaufzeichnungen seiner Vorträge, die er im Lauf von 35 Jahren vor einem internationalen Publikum hielt.

Etwas befremdlich war für mich die unterschwellige Abwertung der westlichen Lebensweise, inklusive der obligatorischen Beschimpfung der USA. Ich für meinen Teil lebe liebend gerne auf den europäischen Kontinent, viel lieber als in den "erwachsenen" Gesellschaften Indien oder China. Na ja, jedem das seine...

Nichtsdestotrotz ist BewusstSein: "Beobachte ohne zu urteilen" eine zum Nachdenken Anlass gebende Literatur. Dieses Werk verändert so manchen eingefahrenen Standpunkt massiv.

Die Wiederholung ist bekanntlich die Mutter aller Weisheit. Deswegen fasst der Schreiber das wichtigste nach jedem Kapitel nochmals zusammen. Diese Methode hilft beim im Gedächtnis fest verankern überaus.

Fazit:
Zeuge sein im Leben, ist schwieriger als Richter. Osho zeigt einen Weg auf, diese Lebenseinstellung im Alltag auch zu leben.
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am 21. August 2009
Dies ist mein erstes Buch von OSHO. Es ist nicht sonderlich dick und enthält interessante Theorien, die auch zu anderen psychologischen Konzepten Bezug herstellen. Interessant finde ich zum Beispiel das Konzept, dass man nichts dafür kann wie der andere ist. Dieses Konzept ist als "What Peter says about Paul says more about Peter than it says about Paul" bekannt. Er schreibt, dass Psychologen beobachtet haben, dass Menschen auch ohne Auslöser alleine in einem Raum z.B. Aggressiv werden. Es geht also nicht darum ob man etwas macht, dass sie aggressiv macht, sondern, dass sie eh früher oder später etwas suchen um aggressiv zu werden. Zusätzlich analysiert er die verschiedenen Formen von Träumen was ich auch sehr gelungen und interessant finde (Freud lässt grüßen). Am Ende handelt sein Buch aber natürlich auch noch vom besagten Bewusstsein, was er natürlich alla OSHO häufig mit Meditation in Verbindung bringt. Er zeigt auch auf wie z.B. seelische Wunden durch Bewusstsein (reines beobachten) heilen können. Ich habe das im Zusammenhang mit "die heilung deines inneren Kindes gesehen" der das gleiche Konzept auf eine andere Art und Weise Vorschlägt und dadurch kommt es mir noch wahrscheinlicher vor, dass dieses Konzept funktioniert. Wer sich gerne mehr mit Meditation beschäftigen will, dem empfehle ich sich eine Meditationsban zu kaufen und das Buch Meditation für Anfänger von Jack Kornfield. Das ist sehr hilfreich und es geht recht schnell dadurch die Konzepte der Meditation zu erlernen, weil es auch eine sehr gelungene CD beinhaltet.
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