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am 16. November 2014
Der zwanzigjährige Daniel wird erschossen auf einer Baustelle aufgefunden. Der Junge ist wegen Dealen mit Drogen vorbestraft und so wundert sich die Polizei nicht, dass er neben Ecstasy auch noch 200 Euro in kleinen Scheinen bei sich trägt. Doch für seine Freunde ist das seltsam, denn Daniel soll nichts mehr mit Drogen am Hut gehabt haben. Tino Dühnfort und sein Team stehen vor einem Rätsel. Sind die Drogen eine falsche Fährte des Mörders?
Als sie herausfinden, dass in der Clique um Daniel vor kurzem erst ein Mädchen, Isa, verstorben ist, haben sie eine neue Spur.
Was hat Sascha, das große unbekannte, aus dem Internet damit zu tun?
Und wie hängen die beiden Todesfälle zusammen?
Jede Menge Fragen für Tino und sein Team…

Fazit:
Inge Löhnig kann es einfach.
Einfache Themen so komplex zu Krimis verbauen, dass es jede Menge Spaß macht, den Fall mit den Ermittlern zu lösen.
Spannung, falsche Fährten, tolle Charaktere und Überraschungen inklusive.
Bis zum Schluss bleibt dieser Fall mysteriös und somit selbst für Krimivielleser spannend. Ein angenehm leichter Schreibstil lassen die Seiten nur so durchrauschen.
Konsequent und zuverlässig unterhält Lönig hier bereits zum 5. Mal mit Tino Dühnfort und Kollegen.
Mir haben ein bisschen die Ecken und Kanten gefehlt auch wenn das handwerklich sehr gut gemacht - durchdacht ist und Krimitechnisch Spaß macht.
Deshalb ziehe ich einen Stern ab…vielleicht habe ich auch einfach schon zu viele Fälle mit Tino und seinem Team gelesen….

Von mit gibt es für dieses Buch 4 STERNE.
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am 27. Januar 2013
Daniel wird ermordet auf einer Baustelle gefunden. Das Team um Kommissar Dühnfort nimmt die Ermittlungen auf. Bei den Recherchen stoßen sie schnell auf einen weiteren Todesfall. Den von Isa. Beide kannten sich, waren in derselben Clique. Isa litt unter dem Mobbing im Internet und suchte den Freitod, Daniel dealte mit Drogen. Trotz der unterschiedlichen Schicksale scheint es eine Verbindung zu geben. Kommissar Dühnfort muss jeden Hinweis verfolgen. Tag und Nacht.

Das ganze Jahr über wartete ich schon auf den fünften Fall des Kommissars, der mir in den letzten Teilen bereits sehr ans Herz gewachsen ist. Gespannt und mit viel verfügbarer Zeit startete ich das 430 Seiten dicke Buch und ich las mich sehr schnell in die Geschichte ein. So hatte ich es auch erwartet.

Kommissar Dühnfort wie immer sehr professionell und unscheinbar, dafür stellen sich seine Kollegen Alois und Kirsten mehr in den Vordergrund. Beide mit privaten Problemen, die wir uns nie wünschen würden. Aber ich fand es sehr gut, dass auch mal andere Charaktere etwas näher vorgestellt werden. Dafür bleibt Dühnforts Freundin Gina diesmal ziemlich im Hintergrund.

Das Buch liest sich, wie die anderen, wahnsinnig gut und schnell. Die Geschichte zieht den Leser an sich und hält ihn mit wechselnden Szenen und Ereignissen bei Laune. Ich finde es gut das Frau Löhnig sich mit einem sehr aktuellen Thema auseinandersetzt: Dem Mobbing im Internet. In den letzten Monaten konnte man immer wieder von Schülern und Teenagern lesen, die versuchten sich umzubringen oder die in psychischen Behandlung mussten. Tragische Geschichten, ein Grund mehr darauf aufmerksam zu machen, die Bevölkerung wach zu rütteln und Eltern, Freunde, Verwandte zu ermahnen, aufmerksamer zu sein.

Der Aufbau und Verlauf der Story ist der Autorin wieder einmal sehr gut gelungen, wie bereits in den letzten vier Teilen, beherrscht sie den Spannungsaufbau perfekt. Er dringt in die Psyche ein und auch wenn sich die Geschichte ein wenig zieht und vielleicht nicht jeder Leser die Geduld aufbringen kann, es lohnt sich. Lest dieses Buch bis zum Ende!

Was mich ein klein wenig genervt hat, war der Versuch die heutige Teeniesprache einzubauen. Das passte irgendwie nicht zu den restlichen Werken, aber auch ein Autor muss mal neue Wege einschlagen, deswegen drücke ich da ein Auge zu und schließlich ging es ja auch um das Leben zweier Teenager in der heutigen Zeit.

Fazit: Inge Löhnig kann sich immer noch steigern. Gerade die Details um München und Umgebung ließen mich erneut zu einem Teil der Geschichte werden. Eines fand ich sehr witzig, den Hund Krambambuli. Erst kürzlich bin ich in München an einem Restaurant mit diesem Namen vorbeigefahren, die auch noch einen Hund als Symbol über dem Eingang hängen hatten. Wie das Leben manchmal so spielt.

Die letzten Kommissar Dühnfort Fälle haben mich schon begeistern können und auch dieser hat es wieder getan, vielleicht sogar noch einen Tick mehr als die anderen. Schade nur, dass die Bücher immer zu schnell zu Ende gelesen sind. Hoffentlich müssen die Fans nicht allzu lang auf den nächsten Fall warten.
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am 14. Februar 2013
gut , wie alle vorherigen Fälle. Hoffentlich gibt es bald den nächsten Teil.
Ich kann die Bücher von Inge Löhnig nur empfehlen.
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am 31. März 2014
Inhalt:
Der Selbstmord einer jungen Frau erschüttert München. Aber war es überhaupt Selbstmord? Warum wird ein Freund der Toten kurz darauf heimtückisch ermordet? Kommissar Dühnfort und sein Team folgen der blutigen Spur eines Mörders und verstricken sich dabei in einem Netz aus Lügen, Verrat und Eifersucht.

Meinung:
Ab und an brauche selbst ich mal einen guten Krimi. Am besten einen aus der Feder von Frau Neuhaus oder eben Inge Löhning, die ihrer Frankfurter Kollegin in nix nachsteht.
Das Team um Kommisar Dühnfort ist gut, authentisch und macht bei jedem Buch Lust auf mehr... und zwar, weil sie nicht (!) so rund sind, ihre Schwächen haben, aufmucken oder einfach auch mal einen wirklich schlechten Ton nach außen tragen - menschlich halt.

In diesem, dem fünften Teil, stimmt für mich als Nicht-Krimi-Leser einfach alles.
Die Storyline ist in sich schlüssig, gibt aber lange keinen Hinweis, wer denn der Täter sein könnte. Das fand ich beachtlich. Mehr als einmal war ich auf der falschen Fährte und am Ende wirklich sehr überrascht, wie sich alles dann so auseinanderklabustert hat... hätte ich sooo nicht gedacht. Toll!
Die Protagonisten und Nebencharakter (und derer sind wahrlich viele diesmal) waren gekonnt in Szene gesetzt. Keiner zuviel, keiner zuwenig, alle hatten ihren Sinn und Zweck.
Alois, der mir die letzten Male echt aufgestoßen hat, bekommt etwas mehr Kontur. Kirsten, die Neue, bringt frischen Wind rein und entstresst die Situation zwischen Tino und Alois, was ich wirklich gut fand. Und Gina und Tino - tja.... :-)
Selber lesen :-))

Résumé:
Für mich der bisher stärkste Teil - Ausgezeichnet!
5 Sterne! Leseempfehlung, allerdings mit der Einschränkung, dass es das Vergrügen trübt, wenn man die anderen Teile nicht kennt.
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am 26. Juli 2017
Auf einer Baustelle wird Nachts ein junger Mann erschossen. Alles deutet auf Drogen als Tatmotiv hin. Während seiner Ermittlungen stößt Kommissar Dühnfort auf einen weiteren Todesfall in der Clique von Daniel. Isa hat sich vor einigen Monaten die Pulsadern aufgeschnitten aus Liebeskummer. Ist das alles nur Zufall oder gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Toten und alles ist ganz anders als es scheint?

Dies ist mittlerweile der 5. Fall um Kommissar Tino Dühnfort. Die Fälle als solche sind je Band abgeschlossen, so dass man die Bücher auch problemlos unabhängig voneinander lesen kann. Wie es bei so Reihen aber typisch ist, empfiehlt es sich natürlich sie der Reihe nach zu lesen weil das Privatleben der Ermittler natürlich je Band stetig weiter geht. Der Schreibstil liest sich fesselnd und flüssig und die Kapitel sind angenehm kurz. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Mal aus der Sicht der einzelnen Ermittler, mal aus der Sicht von Daniels Freunden. Man bekommt dadurch einen guten Überblick und verschiedene Sichtweisen. Zuviel Verraten wird natürlich dennoch nicht. Die Geschichte ist mal wieder bis zum Schluss undurchsichtig und hochspannend. Ein Krimi ganz nach meinem Geschmack der die vollen 5 Sterne bekommt.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Dezember 2012
Seit Beginn dieser Serie bin ich "Dühnfort Fan " und ich bin immer wieder überrascht, welch interessante Themen diese Autorin aus dem Hut zaubert.In diesem Band geht es um Grenzüberschreitung und den daraus resultierenden Folgen. Spannend hat Frau Löhning das Ganze in Szene gesetzt und so wenig vorhersehbar, dass man nicht auf den Täter kommen konnte.

Im glühend heißen Münchner Sommer wird der junge Daniel mit einem Kopfschuss auf einer Baustelle aufgefunden. Die Verletzung lässt den Schluss zu, dass er aus nächster Nähe ermordet wurde.Hat Daniel wieder angefangen zu dealen und war dies ein Racheakt und was hat dieser Mord mit dem Selbstmord von Isa zu tun, die der gleichen Clique angehörte wie Daniel und Mika? Wer ist Sascha, der durch Cybermobbing Isa in den Selbstmord getrieben hat.Viele Baustellen hat Kommissar Dühnfort hier zu bearbeiten und seitdem Gina nicht mehr mit ihm zusammenarbeitet und er eine Kollegin mit der Ausstrahlung eines Eisschrankes zur Seite gestellt bekommen hat, klappt nichts mehr. Kompetenzrangeleien und ein angeschlagener Kollege,dessen Kind schwer erkrankt ist, machen die Sache auch nicht besser. Dühnfort muss häufig die Nerven bewahren.

"Verfluchst seist du " hat mir wieder ausnehmend gut gefallen.Die agierenden Figuren sind gut gelungen, das Gefühlsleben mancher Personen gut beschrieben und die uns bekannten Kommissare Gina und Dühnfort kommen mit ihre Beziehung auch immer weiter und man ist gespannt, wie sich dies weiterentwickeln wird.Die Handlung dieses Kriminalromanes bietet so viel Abwechslung und überraschende Wendungen im Geschehen, dass es nie langweilig wird und die Tätersuche im Dunklen bleibt.Wir können nur hoffen, dass Inge Löhning nie die Ideen für neue Romane ausgehen und wir uns bald über einen neuen Fall freuen dürfen.
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TOP 500 REZENSENTam 25. Januar 2013
Inhalt:
Die Leiche eines jungen Mannes wird auf einer Baustelle gefunden. Er wurde erschossen, in seiner Hosentasche werden Drogen und Bargeld entdeckt, der Tote weist Verbindungen zur Drogenszene auf. Handelt es sich tatsächlich um ein Delikt im Drogenmilieu? Oder hat der Suizid eines Mädchens aus derselben Clique mit dem Mord zu tun? Kommissar Dühnfort und seine Kollegen ermitteln.

Mein Eindruck:
Ich habe bereits die vier Vorgänger der Dühnfort-Reihe gelesen, welche mir gut gefallen haben. Obwohl mir der Einstieg in Löhnigs fünften Band im Vergleich etwas schwerer gefallen ist, fühlte ich mich im Verlauf dennoch sehr gut unterhalten.

Der Roman ist unterhaltsam und hat mich nach einigen Kapiteln auch fesseln können. Die Geschichte an sich ist komplex, die Auflösung war für mich überraschend, die Protagonisten wurden gut und ausreichend beschrieben. Sprachlich lässt sich der Roman flüssig lesen, ist in einfacher, aber nicht anspruchsloser Sprache geschrieben.

Mein Resümee:
Alles in allem ein solider Krimi und ein unterhaltsames Buch. Ein gutes Buch für Zwischendurch.
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Der Jugendliche Daniel wird ermordet. Erschossen, auf einer Baustelle. Was hat er dort mitten in der Nacht gemacht? Hat er wirklich wieder mit Drogen gedealt?
Kurz zuvor hat sich Isa, ein Mädchen aus seiner Clique, umgebracht. Schuld daran war das miese Verhalten ihrer Facebook-Bekanntschaft Sascha. Aber niemand kennt den Typen persönlich. Wer steckt hinter diesem Account?
Kommissar Dühnfort hat es mit einem immer komplizierter werdenden Fall zu tun, während er sich mit der hochsommerlichen Hitze in München herumschlagen und sich an eine unzugängliche neue Kollegin gewöhnen muss. Zum Glück entschädigt ihn sein Privatleben mit Gina.
Aber auch Mika, Isas Freundin, stellt Nachforschungen an. Und dabei macht sie eine erschreckende Entdeckung.
Ich fand diesen Krimi mit seinen überraschenden Wendungen sehr spannend. So selten das auch vorkommt, diesmal hatte ich nicht den geringsten Schimmer, wer die Morde begangen hat, und war vom Ende wirklich überrascht.
Gefallen hat mir auch die atmosphärische Dichte des Krimis. Obwohl hier gerade Schnee liegt, war mir warm, so anschaulich war die Hitzewelle beschrieben. Besonders treffend dargestellt sind die innerfamiliären Konflikte und die Probleme innerhalb der Clique. Ein Highlight war für mich auch die Beschreibung des Wohnzimmers eines Zeugen. Genau diese Einrichtung für Büchersüchtige möchte ich auch…
In letzter Zeit spielen Facebook und Cybermobbing immer häufiger eine Rolle in Krimis und Romanen. Oft wirkt das aufgesetzt, aber in diesem Buch merkt man, dass die Autorin sich mit den Social Media auskennt und kompetent darüber schreiben kann.
Dies war der erste Krimi, den ich aus der Dühnfort-Reihe gelesen habe, aber ich hatte keine Probleme, mich einzufinden. Dühnfort ist ein interessanter Charakter, von dem ich gern noch mehr lesen möchte. Schön, dass ich die hoffentlich kurze Wartezeit auf den nächsten Band damit vertreiben kann, die vorherigen zu entdecken!
22 Kommentare| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Dezember 2012
Schon das ganze Jahr habe ich auf dieses Buch gewartet und auf facebook sogar die Kommentare der Autorin zum Verlauf ihres Schreibens verfolgt. Das ich es dann sogar gewonnen habe und ich nicht bis zum Erstverkaufstag mit dem Lesen warten musste, war einfach super. Jetzt zum Buch:

Kommissar Dühnfort hat es in seinem 5. Fall mit einem Mord an einem Jugendlichen zu tun. Das dieser aus einer Clique kommt in der vor kurzem ein Selbstmord stattfand, läßt ihn ziemlich bald einen Zusammenhang dazwischen vermuten. Alle Jugendlichen kommen aus guten, sogar reichen Elternhäusern. Nur Daniel, das Mordopfer fällt da aus dem Rahmen. Eltern schon lange tot, bei der Großmutter aufgewachsen und sogar schon polizeilich wegen Drogendeals aufgefallen. Daher scheint die Vermutung das es sich hier um einen Mord im Drogenmilieu handelt sehr nahe zu liegen. Vor allem da man auch einige Pillen bei ihm findet. Doch seine Freunde wollen das nicht glauben. Vor allem Mika, Tochter aus reichem Hause und beste Freundin von Isa glaubt das nicht. Isa hat sich vor 5 Monaten aus Liebeskummer umgebracht und seitdem ist für Mika alles etwas anders geworden.
Eigentlich möchte ich nicht weiter auf den Inhalt eingehen, um nicht zu viel zu verraten. Inge Löhnig hat es wieder geschafft eine ganz besondere Atmosphäre in dem Buch einzufangen. Der heiße Sommer, der die Leute nicht schlafen läßt. Der ganz besondere Sommerdrink, den es gerade im letzten Jahr tatsächlich überall gab, den sogar ich kenne ; ) Die Verunsicherung bei den Jugendlichen, die irgendwie alle im Auf- bzw. Umbruch sind, was ganz normal kurz nach dem Abi ist. Dann das absolute Entsetzen über den Selbstmord und den Mord, die beide viele Fragen aufkommen läßt. Auch das Phänomen "facebook" wird hier zu einem wichtigen Handlung"ort". Alles sehr realistisch und vieles kommt einem einfach aus dem Alltag bekannt vor.
Die Krimihandlung ist spannend aufgebaut und vieles kam für mich absolut überraschend. Kein Krimi, bei dem ich schon in der Mitte des Buches auch nur ahnte wer der Täter sein könnte. Bis zur Auflösung war ich völlig ahnungslos und genau das liebe ich an Krimis.
Nebenbei gab es natürlich auch wieder Dühnfort und seine Gina, endlich vereint, doch leider beruflich getrennt. Dühnfort uns sein Team, Alois den wir ja schon kennen und der hier doch eine erstaunliche Wandlung durchlebt. Aber es gibt auch ein Neue in seinem Team und mit der müssen sowohl die Kollegen, wie auch wir (zumindest ich) Leser erstmal warm werden. Aber ich glaube wir sind auf dem richtigen Weg. Ich würde mich jedenfalls über weitere Dühnfort Krimis freuen, denn dieses Buch war ein Highlight zum Ende des Jahres.
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am 9. Mai 2013
Ich hab das Buch eher spontan gelesen, eigentlich nur mal reingespitzelt, aber es hat mich sofort wieder gefangen.
Und nach zwei Tagen hatte ich es auch zu Ende gelesen :-)
Inge Löhnig ist es gelungen die Situation zwischen Tino und Gina ohne Fallstricke aufzulösen und ihnen einen gemeinsame Zukunft zu ermöglichen.
Das es bei den beiden etwas ruhiger zuging fand ich in diesem Band durchaus passend.

Dafür erfahren wir mehr über Alois und sein Verhältnis zu seinem Sohn und dessen Mutter. Das birgt ja noch einiges an Potenzial....
Und mit Kirsten wird die nächste interessante Person eingeführt, die für die nächsten Bände sicherlich noch Stoff liefern wird.

Zum Fall: Was wie ein grausiger Mord beginnt entwickelt sich etwas komplett anderen. Cybermobbing ist diesmal das Thema und wie dieses leider auch aufs reale Leben durchschlagen kann.
Ich fand den Ansatz dahinter gut durchdacht, auch das es in den Motiven der verwickelten Personen so menschelt, hat mir gut gefallen. Da ist niemand grundlos böse, jeder hat seine nachvollziehbaren Gründe.

Was mich ein wenig gestört hat, war die Tatsache, das im Team ziemlich Sand im Getriebe war und die Informationen teilweise doch erst sehr spät im ganzen Team bekannt waren. Ich hoffe, in den nächsten Bänden wird das besser.

Ich fand die Auflösung schlüssig, auch wenn ich am Ende des Buches, genau wie Tino, etwas unzufrieden war. Aber manchmal läuft es halt wohl so.

Ich freue mich schon auf den nächsten Fall mit Tino Dühnfort, auch wenn der erst im März 2014 kommen wird. Vorbestellt ist er schon ;-)
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