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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
374
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 14. Mai 2017
Die Lieferung erfolgte prompt und war vollständig. Aus diesem Grunde habe ich keinen Anlass zu einer Kritik und bin mit dem Kauf zufrieden.
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am 19. Mai 2017
Wie immer ein toller, spannender und bis zum Schluss geheimnisvoller Krimi.
Die Personen sind so gut charakterisiert das man sich alles gut vorstellen kann
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am 3. August 2017
Spannende, gut lebare Geschichte, die Sprache ist noch ausbaufähig, bewährte Handlung,
Persönliche Verwicklung der Protagonisten ist nicht immer glaubwürdig. Gute Urlaubslektüre.
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am 19. Juni 2017
Ich habe bei diesem Teil drei Anläufe gebraucht, bis ich durch war. Leider wenig spannend. Aber als Strandunterhaltung war es ausreichend.
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am 22. August 2012
Ich muss den meisten Schreibern hier recht geben: hätte ich nicht die neuesten Werke von Nele Neuhaus zuerst gelesen (SSchneewittchen muss sterben: Der vierte Fall für Bodenstein und Kirchhoff;Wer Wind sät: Der fünfte Fall für Bodenstein und Kirchhoff), dann wäre ich nach der Lektüre dieses Werkes sicherlich davon abgekommen, mir weitere Romane der Autorin zu kaufen.
Das ist teiweise sehr verwirrend geschrieben, un kurzen, abgehackten Sätzen, mit vielen Handlungssprüngen und oft ohne einen inneren Zusammenhang. Teilweise mußte ich mich zum Lesen zwingen. Sicherlich überlege ich nun, ob ich mir weitere, ältere Werke der Autorin antun werde....
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am 19. Januar 2017
"Schneewittchen" war das erste Nele Neuhaus Buch, das ich (vor einigen Jahren) gelesen habe und das ich auch ziemlich gut fand. Band 1 wiederum fand ich eher mittelmäßig, aber immerhin spannend genug, sodass ich mir auch Band 2 "Mordsfreunde" vorgenommen habe.

Nach einigen Seiten musste ich feststellen, dass mir der Beginn bekannt vorkam. Ich hatte vor mehreren Jahren dieses Buch schon einmal in der Hand, aber nach wenigen Seiten wieder beiseite gelegt - beim Neuversuch wurde mir auch schnell klar warum: Die Story ist trotz der vielen Handlungssprünge zäh wie Lava und einfach uninteressant. Auf wenigen Seiten werden unzählige Personen vorgestellt, die alle irgendwie miteinander zu tun haben, aber oft nur wenig zur Handlung beitragen und extrem flach gezeichnet sind.
Die Handlung ist nicht nur wirr, sondern auch einfach uninteressant. Interessieren würde mich höchstens die weitere Entwicklung von Bodenstein und Kirchhof - allerdings nicht genug, um in der Serie weiter zu lesen.

Derzeit lese ich Stephen King "Mind Control" - was für ein erzählerischer Unterschied. Zwar nur wenige handelnde Figuren, aber diese sind viel plastischer und man fiebert einfach mit den Personen mit. Bei Nele Neuhaus fühlt man sich eher als unbeteiligter Zuseher. Fertig gelesen habe ich nur aus Prinzip; eigentlich war es mir egal, wer denn nun der Täter ist.
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am 1. August 2014
Nachdem ich "Blutlinie" des hochgelobten Bestsellerautors Cody McFadyen gelesen habe - ein Blutorgie, die es beinahe unmöglich macht, an das Gute im Menschen zu glauben, war dieses Buch wie Balsam für meine Krimiseele.
Nele Neuhaus schreibt intelligent und einfühlsam. Das Buch ist von Anfang an spannend, teileweise ein bisschen zu konstruiert, aber das stört in keinster Weise. Einfach nur ein super tolles Buch. Fünf Sterne und eine Empfehlung für alle, die intelligent und tiefgründig unterhalten werden wollen.
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am 16. Oktober 2016
Ich habe einige Bücher von Nele Neuhaus gelesen, auch "Mordsfreunde: Der zweite Fall für Bodenstein", was ich spannend finde, wie die anderen auch. Allerdings ist es immer das gleiche Schema.
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am 3. Mai 2014
Ich bin froh, dass ich hier schon einige Rezensionen gelesen habe, die das gleiche denken wie ich. Eine Nele Neuhaus muss man doch gerne lesen! Tun doch alle! Also: ich nicht!!! Es war das dritte Buch und definitiv das letzte. Ich quäle mich durch eine Flut von Personen, bei denen ich ständig vergesse, was sie nun wieder mit der Sache zu tun haben...oder auch nicht. Spannung kann ich keine finden. Ich werde nicht gepackt. Weder von der Handlung, noch von der Sache an sich, noch von der Sprache. Denn diese ist flach und man hat das Gefühl dieser Stil begegnet uns oft. "Fließband" abgehandelt. Also, DEFINIV mein letzter Neuhaus. Da gibt es bessers.
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am 23. August 2017
Band 2 der MTK Krimis von Frau Neuhaus ist von lokalem Interesse, aber inhaltlich reichlich überladen. Zu viele Verdächtige, zu viele Querverbindungen. Mord, Mordversuch, Brandstiftung, Entführung, Betrug, Bestechung, Preisabsprachen, Erpressung, Hacking, verbotenes Internetspiel. Und fast so viele Personen wie in einem Tolstoy Roman... Sofern man sich für Kelkheim, Königstein, Bad Soden usw interessiert, kann man das mit Vergnügen lesen. Für 'Fremde' lohnt es sich vielleicht nicht ganz so sehr.

Auch sind nicht immer alle der vielen Wendungen plausibel, finde ich. Zum Beispiel scheint die Polizei früh einen schwerwiegenden DNA Befund zu ignorieren, und auch gegen Ende verdreht sie die Logik des Befundes, zeitweilig. So unbedarft wirken die Beteiligten aber eigentlich nicht.

Auch scheint mir die üble Psyche des Haupttäters arg konstruiert. Das ist aber wohl diskutierbar. Generell denke ich schon, dass die beiden Hauptakteure Kirchhoff und Bodenstein 'stimmen'. Sprachlich habe ich auch nichts auszusetzen. Das ist sachlich, effizient, unmanieriert geschrieben.

Andererseits: vielleicht ist die Wirklichkeit ja so. Alles hängt irgendwie mit allem Möglichen zusammen. Jeder hat Familie, Kollegen, Nachbarn, Freunde, Gesinnungen und Gesinnungsgenossen, wirtschaftliche Interessen, Gefühle, Abneigungen. Das muss die arme Kripo erst mal sortieren, um die Querverbindungen, Hintergründe, Motive zu begreifen. Da hat sie wohl nicht immer sofort einen überschaubaren Verdächtigenkreis. So gesehen ist das wohl auch realistisch dargestellt.

Trotz meiner Nörgelei 4 Sterne für Unterhaltungswert und heimatkundliche Informationen.
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