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  • Nada
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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen
Nada
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:20,00 €+ 3,00 € Versandkosten


TOP 1000 REZENSENTam 31. August 2016
Eine junge Frau, Andrea,kommt 1944 aus der Provinz in die graue, prüde und vom spanischen Bürgerkrieg gezeichnete Großstadt Barcelona. Die Franco-Zeit erdrückt wie ein bleierner Mantel jegliche Regung nach Veränderung und Freiheit.

„Barcelona, das waren auch die breiten, frisch gespritzten Gehwege und all die Menschen, die in den Cafés ihren Durst löschten. Alles Übrige, die großen, hell erleuchteten Geschäfte, die Autos, der Trubel, ja sogar die gestrige Fahrt vom Bahnhof, die ich meinem Bild von der Stadt einverleibt hatte, war seltsam blass und falsch.“ Die 20jährige Andrea freut sich auf Barcelona. Sie ist voller Erwartungen und Illusionen, was sie in der Stadt alles erleben wird. Hier möchte sie Geisteswissenschaften studieren. Wohnen wird sie zentral bei ihrer Familie in der Calle de Arribau. Eine Straße, die eine wichtige Ader der Stadt ist. Diese beginnt im Herzen Barcelonas, der Plaza de la Universidad, und zieht sich wie eine gerade Linie den Hang in Richtung Tibidabo hoch. Die Wohnung der Familie ist eine dunkle staubige Höhle voller Gerümpel, in der ihre Großmutter mit Tanten und Onkeln hausen. Ihre Sippe ist eine Ansammlung kauziger, verarmter, verrohter und bigotter Gestalten, die den „Los Caprichios“ von Goya entsprungen sein könnten. DieseFamilie kollidiert mit den idealistischen Wünschen und Vorstellungen von Freiheit und Glück, die Andrea hat. Hier gelten gängelnde Vorschriften und Gewalt, Alpträume steigen in ihr auf und führen uns eine scheinheilige und ausgebrannte Familie vor, aus deren Poren die Ärmlichkeit der Franco-Zeit atmet. Zwei unterschiedliche Welten stoßen hier aufeinander und werden in dramatischen Dialogen abgebildet.

Beeindruckend ist dabei, dass Laforet sich nicht zur politischen Lage im Land äußert, aber das Gefühl der Dumpfheit dieser bleiernen Zeit sehr plastisch erfahrbar ist. Die Prosa von Laforet bringt uns diesen bedrückenden familiären Mikrokosmos bildhaft sehr nahe. Richtungslos durchstreift Andrea ohne Ziel Barcelona auf der Suche nach einem frischen Wind und einer eigenen Perspektive. Doch wie ein Krebsgeschwür liegt der Franquismos über der Gesellschaft. Das Buch wurde überraschenderweise von der Zensur nicht beachtet und avancierte schnell zum Kultbuch. Die Perspektive, Sichtweise und Reaktion der jungen Andrea auf den Mangel an Freiheit, auf Vorurteile, Heuchelei und Isolation sind sehr glaubwürdig beschrieben und sprechen daher immer noch Leser_innen an.

Fast alle Arbeiten von Laforet drehen sich um ein zentrales Thema: die Konfrontation zwischen dem jugendlichen Idealismus und der Mittelmäßigkeit der Umgebung. Nada bedeutet Nichts. Der Roman „Nada“ ist benannt nach einem Gedicht von Juan Ramón Jimenez. Dieser schreibt: „Wir spüren Bitteres hier und da, schalen Geruch, bald wehes Licht, bald einen Ton, der uns nicht behagt, berühren, was uns widersteht, wie feste Wirklichkeit erreicht dies unsere Sinne und erscheint die Wahrheit, die wir nicht erahnt…“

Auffallend ist die frische Prosa, die sehr direkt und mit einer außergewöhnlichen Sensibilität die weibliche Stimme der jungen Andrea wiedergibt. Beim Zuklappen des Buches stellt sich der Eindruck ein, wir würden dieses schmale und traurige Mädchen Andrea, das sich die Wirklichkeit mit seinem Schauen aneignet, direkt an der nächsten Straßenecke treffen. Andrea ist in sich gekehrt, auf der Suche, ohne zu wissen, was sie sucht. Beeindruckend ist die starke Lebenskraft dieser literarischen Figur. Das Buch gehört zum Lesekanon der modernen spanischen Literatur.
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TOP 500 REZENSENTam 16. März 2012
"Die ersten Straßenbahnen nahmen ihre Fahrt durch die Stadt auf, ihr Gebimmel drang gedämpft durch die geschlossenen Fenster zu mir, wie damals im Sommer, als ich sieben war und zum letzten Mal zu Besuch bei den Großeltern. Eindrücke stellten sich ein, zwar schemenhaft, doch so lebendig, als brächte sie der Duft von einer frisch gepflückten Frucht. Eindrücke aus dem Barcelona meiner Erinnerung."

Carmen Laforet gehört zu den weniger spektakulären Autoren des 20. Jahrhunderts, in Spanien ist sie aber bis heute eine der wichtigsten Erzählerinnen in und nach der Franco-Diktatur. Nada, geschrieben im Alter von 19 Jahren, ist ihr Debütroman und erschien 1944, am Ende des zweite Weltkriegs. In ihm hat sie, sagen manche, die drückende Atmosphäre des spanischen Lebens unter Franco beschrieben, andere widerum schreiben dem Roman eindeutige und alleinige autobiographische Intentionen zu.

Aber, wie der Titel schon sagt, das ist Nada, "Nichts", das sind Schemata, wie sie jeder Roman alleine schon für einen Klappentext oder einen kritischen Ansatz, über sich ergehen lassen muss. Romanleser wissen dagegen, dass man keinen (guten) Roman - gerade wenn es um das persönliche Leseerlebnis geht - wirklich festlegen kann, auf keine vorspringende Thematik und kein Resümee. Ein guter Roman ist ein wahrer Roman und entzieht sich damit den Definitionen (s)eines Rahmens.

Und gerade wenn wir etwas nicht definieren können, bemerkte Borges klug, wissen wir sehr viel darüber, weil wir dann die Facetten bemerken und mit der Zeit bei der Lektüre etwas entstehen kann, ein Gefühl zu dem Buch, das größer ist als alle seine möglichen Definition. Und um dieser Momente, um der kleinen sprachlichen Verblüffungen und Einzigartigkeiten, um der einzelnen Szenen und eben dem Gemälde, dass sich geradezu unnachgiebig und ungreifbar in seiner Stimmung daraus ergibt, sollte man (zumindest ich tue es deswegen) Romane lesen.

Nada ein wunderbarer Roman. Es passiert nicht viel darin, eigentlich passiert sogar fast schon extrem wenig darin, oder doch zumindest wenig, was den Handlungsrahmen sprengt, der nach 40 Seiten bereits entstanden und festgelegt ist.
Das Zentrum des Buches bildet das Mädchen Andrea und eine Wohnung in der Calle de Aribau, die Andreas Großmutter einst kaufte, als diese noch mitsamt der Straße in den Randbezirken von Barcelona lag und die jetzt, 50 Jahre danach, schon mittendrin in der Stadt liegt. Andrea, 18 Jahre alt, kommt aus den ländlichen Gegenden Nordspaniens in die Stadt, um in Barcelona Literatur zu studieren.

Als sie 7 war ist sie zuletzt hier gewesen und alles hat sich sehr verändert. Die Großmutter ist senil geworden, die Wohnung quillt über von alten Möbeln im muffigem Stadium des Verschleißes und die beiden schwierigen Onkel von Andrea, Román und Juan, leben wieder bei ihrer Mutter; Juan mit seiner scheinbar lasterhaften Frau und Román in einer Mansarde über der Wohnung.
Die beiden sind sich spinnefeind, warum, ist ein ewiges, offenbares Geheimnis. Einer der Kernsätze des Buches ("Zum ersten Mal überkam mich das dunkle Gefühl, das Interesse und Wertschätzung für jemanden nicht immer zusammengehören") gibt ganz gut vor in welchen Welten die Konflikte der Familie und auch der anderen Figuren angesiedelt ist: In der Welt zwischen versuchter Zuneigung und der Faszination, der menschlichen Schwäche für das Andere, das Dunkle.

Andrea, die mit Hoffnungen auf Freiheit, Liebe, Selbstbestimmung und Glück nach Barcelona aufgebrochen war, bemerkt schnell, dass es in einem solchen Umfeld in ihrer Zeit in der Calle de Aribau nicht darum gehen wird endlich über das Leben zu triumphieren - nein, sie muss für diese Zeit, die für sie auch wegen ihres Alters und ihren ersten Gefühlen eine eh schon schwierige und ambivalente ist, die Zeilen verinnerlichen, die eines der bekanntesten Rilke-Gedichte beenden: "Wer spricht von Siegen/ Übersteh'n ist alles."

"Oft muss ich an die Nächte in der Calle de Aribau denken zurückdenken. Diese Nächte, die wie ein schwarzer Fluss unter den Brücken der Tage vorüber zogen und faulen, gespenstischen Dunst verströmten.
Ich erinnere mich an die ersten Herbstnächte, die ersten Vorboten der Unrast, die sie entfachten. An die Winternächte mit ihrer klammen Schwermut: das Ächzen eines Stuhls, das mich aus dem Schlaf aufschreckte, und der Schauer, wenn sich zwei leuchtende Augen - die der Katze - in meine bohrten. In diesen eisigen Stunden gab es Augenblicke, in denen das Leben seine Scham abgelegte und ganz nackt vor mir stand, um sich eine Herzensqual von der Seele zu schreien, die für mich nur entsetzlich war. Eine Qual, die der Morgen schnell wegwischte, als hätte sie nie existiert. Dann kamen die Sommernächte. Laue, behäbige Mittelmeernächte über Barcelona, schwer vom goldenen Saft des Mondes und dem feuchten Duft der Meerjungfrauen, die sich ihre Wasserhaare über den weißen Rücken und dem goldenen Schuppenschwanz kämmten. In manchen warmen Nächten steigerte der Hunger, die Traurigkeit und die Energie der Jugend die Ohnmacht meiner Gefühle bis hin zu einem körperlichen Bedürfnis nach Zärtlichkeit, wie es gierig und staubig die ausgedörrte Erde fühlt, die ein Gewitter nahen spürt."

Auf dem Rücken steht, dass das Buch existenzialistisch sei und in gewissem Sinne stimmt das auch. Es ist ein Roman, der mehr durch die Existenz- und Augenblicksängste und durch die vielen Stimmungen von Andrea lebt, als durch die Handlung. Die Handlung ist die Welt und die ist so wie sie ist, voller Vergeblichkeit, Alltag und Überraschungen, in scheinbar immer gleichen Kreisen. Aber das wirkliche Chaos, der wirkliche Kampf des Lebens findet in Andrea und findet in der Sprache des Buches statt, in den kleinen Ausbrüchen von inneren Gefühlen und darin getränkten Beschreibungen.

"Ich sah zu, wie der böige Wind dicht über die Erde fegte und den Staub und das Laub in einer Art Totentanz der Dinge aufwirbeln ließ."

Nada ist ein außergewöhnlicher Roman, ein Meisterwerk der karg bis überwältigenden Sprache und ein wunderbares Leseerlebnis. Gerade weil man immer direkt beim Geschehen ist, möchte man das Buch am liebsten in einem Ruck durchlesen; es entsteht ein ungeheuer, lebensechter Sog. Viele Romane sind gewiss umfangreicher, detaillierter, versierter als dieser, aber diesen Sog, diesen ständigen Puls von echtem Leben - ihn findet man selten.
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am 2. Mai 2017
Andrea träumt von einem Leben voller Glanz und Abenteuer, als sie 1944 aus der Provinz nach Barcelona kommt. Doch schon die Wohnung der Großmutter entpuppt sich als ein Geisterhaus, ihre Verwandten sind nur noch ein trauriges Abbild ihrer ehemaligen Eleganz. Wie anders ist dagegen das mondäne Leben der Studenten! Bürgertöchter mit Autos und Strandhäusern an der Costa Brava, verwegene Bohemiens, die vom Künstlerdasein schwärmen. Andrea beschließt, es ihnen gleichzutun und die Verführungen der Stadt zu kosten. Und die Liebe. Bis sich eines Tages ihre beiden Lebenswelten gefährlich nahe kommen und ihr fragiles Glück zu zerbrechen droht.
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am 8. März 2006
Die Studentin Andrea kommt in den 70er Jahren zum Studium nach Barcelona und sie wird regelrecht in die wirren und morbiden Verhältnisse ihrer Verwandten hineinkatapultiert, die die Nachwehen des Bürgerkrieges zu beklagen haben und diese auf den Schultern Ihrer Familie austragen. Ein sehr emotional geschriebenes Buch, geprägt von Hass, Verzweiflung und Einsicht in die Unausweichlichkeit der Situation....Der Autorin gelingt es sehr ausdrucksstarke Bilder zu Malen und sie bedient sich dabei einer sehr expressiven Sprache...einfach toll!
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Die junge Andrea, beginnt in Barcelona ein Studium. Sie fühlt sich wohl in der Großstadt. Freiheit und Unabhängigkeit und das imposante Leben. Aber auch die Schattenseiten dieser Stadt, zeigen sich durch den Spanischen Bürgerkrieg von der schlechteren Seite.Der Glanz dieser einmaligen Stadt, ist verloren gegangen. Andrea wohnt bei den verarmten Verwandten in der Calle de Aribau. Das Leben in dieser schäbigen und heruntergekommenen Wohngegend ist hart. Der Streit und der Hass der Familienmitglieder, setzten außerdem Andrea auch noch zu. Da ist Tante Angustinas, sie ist sehr streng, Onkel Juan hält sich für einen verkannten Maler, er bekommt Wutanfälle und ist auch sonst sehr brutal. Seine junge Frau Gloria, ist naiv, sein Bruder ein talentierter Musiker und die alte gebrechliche Großmutter ist verwirrt und genügsam.Andrea lernt an der Uni Ena kennen. Die beiden empfinden eine tiefe Zuneigung zueinander. Andrea genießt Enas Nähe und die Aufenthalte bei der
wohlhabenden Familie Enas. Eines Tages wendet sich Ena von Andrea ab und geht eine heimliche Beziehung mit Roman ein. Das Schicksal wollte es anders, Roman begeht Selbstmord.Ena geht mit ihrer Familie nach Madrid, und Andrea verlässt Barcelona und reist ihrer Freundin Ena nach Madrid nach. Das Buch ist im Suhrkamp Verlag Berlin erschienen, es ist die Geschichte über Freiheit und verschiedenen Lebenssituationen zweier Personen die um ihr fragliches Glück kämpfen.
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am 17. April 2007
sensationelles buch! habs an einem tag durchgelesen und weitergereicht, hat jeden in den bann gezogen.

das buch fasziniert, es ist harmonisch widersprüchlich: eine eigentlich "kranke" geschichte wird so unspektakulär senstaionell erzählt, dass sie emotional nachvollziebar wird. einfach und fesselnd. erdig und abgehoben zugleich. der alltäglich wahnsinn, gerahmt von einem totalitären regime das für die hautpdarstellerin kein vordergründiges thema ist. fazit: einfach großartig.
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am 18. Januar 2008
Seltsames Familienleben, staubige Athmosphäre der Wohnung in
Barcelona. Einschränkungen für ein freiheitsdurstige junge Studentin.
Emanzipation ist für mich das Thema des Buches.

Damals konnte ein Mädchen nicht einmal allein durch bestimmte Viertel Barcelonas am Tage spazierengehen, ohne dass es den den eigenen Ruf und den der Familie ruinierte. Es wird hier auch die Gewalttätigkeit von
Männern in der Ehe angesprochen, die damals wohl geradezu erlaubt schien.
Sehr empfehlenswertes Buch, dass sich sehr gut liest.
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am 17. April 2010
Die Handlung ist nicht spektakulär, umso faszinierender ist der Erzählstil. Den zeitlichen und kulturellen Unterschied bemerkt man schlicht nicht, so lebendig sind die Bilder und Emotionen. Natürlich ist hier auch die Übersetzerin eine glückliche Wahl gewesen.
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am 19. Juni 2007
Dieses Buch ist unbeschreiblich- mit keinem anderen zu vergleichen. Außergewöhnlich ist sowohl die Geschichte von Andrea, aber auch der Erzählstil Laforets. Schon lange nicht mehr hat mich ein Buch so bewegt.
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am 31. Januar 2007
Man kann es kaum glauben, dass die Zeit, die beschrieben wird, erst sechzig Jahre zurück liegen soll. Spanien zur Francozeit muss die Hölle gewesen sein. Leider bleibt die Autorin nur im Privaten, aber das war auch nicht schöner. Prügelnde Ehemänner, bigotte Jungfern und frustrierte Jugend bevölkern die Szenerie. Die Frage ist: muss ich das alles wirklich wissen? Meine Antwort: Nein. Das ist eine Vergangenheit, deren Verständnis uns heute auch nicht weiterbringen würde. Das Buch bleibt in der Analyse sehr an der Oberfläche, es ist einfach nicht richtig gut geschrieben.
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