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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
63
4,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 22. Mai 2005
Spannend, humorvoll, hochironisch einfach toll- das Warten hat sich gelohnt!!!
Mit dem vierten Buch hat Eoin Colfer an die Erfolgssträhne der vorigen Bücher angeknüpft.
Opal Koboi ist aus dem Krankenhaus entkommen und sinnt auf Rache.
Ihr erstes Ziel ihres Rachefeldzugs ist Comander Root welcher leider nicht entkommen kann (schnief). Hollys Aufgabe besteht nun darin Artemis vor Opal zuretten dabei ist sie auf Artemis geniale Ideen angewiesen Artemis kann sich jedoch aufgrund der Erinnerungslöschung an das Erdvolk nicht mehr erinnern. Erschwerend kommt hinzu das Holly verdächtigt wird Root umgebracht zu haben und deswegen nicht von der ZUP unterstützt, sondern gejagt wird. In dieser aussichtslosen Lage wird sie von Mulch Diggens, dem kleptomanischen Zwerg und Butler, Artemis Butler, unterstützt.
Ein tolles Buch voller fantastischer Charakteren, genialer Technik, viel Witz und einem Verbrecher, der nachdem er seine Erinnerung zurück hat erkennt, dass er Freunde hat für die es sich lohnt zu Kämpfen.
Das Buch erfordert viel Hintergrundwissen und sollte erst nach den vorigen Büchern gelesen werden. Außerdem finde ich, dass dieses Buch sehr konzentriert gelesen werden muss, weil es nicht einfach geschrieben ist. Also kein Buch für „müde" Leser.
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am 10. Dezember 2012
Ich habe alle 7 Bände verschlungen und war sehr traurig als ich am Ende angelangt war!
Die ganze Elfenwelt ist super schön erklärt und die Geschichten sind super spannend!
Toll!
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am 12. Mai 2005
Ich habe das Buch von Eoin Colfer auf Englisch gelesen und ich muss sagen, dass es alle meine Erwartungen erfüllt hat. Eoin Colfer beweist wieder wie sehr sich seine Geschichte um Artemis Fowl ausbauen lässt. Man merkt Unterschiede zu vorhergegangenen Teilen, diese sind aber nicht negativ zu verstehen.
Das Gegenspiel von Opal Koboi und Artemis, ist verzwickt und immer wieder überraschend. Da die Geschichte jedoch gerade am Anfang auch Vorkenntnisse über die vorgien Geschichten erfordert, empfehle ich gerade diese zu lesen. Andernfalls versteht man wahrscheinlich am Anfang viel zu wenig. ( Es würde einem wie Artemis gehen). Also ich freue mich schon auf Teil 5, weil ich von der Geschichte nicht genug kriegen kann, da sie oft doch sehr realistische Einschübe hat, die einen über die Geschichte nachdenken lassen, der Vordergrund moderner Technik ist unübersehbar, aber auch das fasziniert.
Das Buch wirkt fast wie ein fertiges Drehbuch, mit ein bißchen Fantasie kriegt man so ein visuelles Erlebnis auf Basis von 300 Seiten Papier.
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am 28. Mai 2005
Im neuen Knüller von Eoin Colfer gerät das großmäulige Teenager-Verbrechergenie Artemis Fowl erneut mit der Wichtelin Opal Koboi aneinander. Um die verborgene High-Tech-Zivilisation der Unterirdischen zu retten und die Welt vor einem Krieg zwischen Elfen und Menschen zu bewahren, erhält Artemis seine gelöschten Erinnerungen zurück. Mit filmischem Drive stürzen sich die Elfe Holly und Artemis ins Gefecht, um der größenwahnsinnigen Intrigantin Koboi das Handwerk zu legen.
Anders als J. K. Rowling schafft es Colfer, trotz des teilweise düsteren Szenarios Humor und Leichtigkeit zu bewahren. Dafür sorgt schon die skurrile Charakterzeichnung der grotesk-narzisstischen Koboi und anderer Haupthelden wie des Ausbrecherkönigs Mulch Diggums. Dramatik und Spannung leiden darunter nicht. Löblich insbesondere die glaubwürdig dargestellte Charakterwandlung von Artemis, der sich vom coolen Kriminellen zu einem zunehmend humanen Individuum mausert.
Fazit: ein weiteres atemberaubendes Abenteuer mit Charakteren, die dem geneigten Fantasy-Freund längst ans Herz gewachsen sind. Bravo, Herr Colfer!
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am 16. Juli 2006
Der vierte Band hat zum Glück wieder an die Qualität der ersten beiden Bände angeknüpft. Wer noch kein Buch über Artemis Fowl gelesen hat, sollte auf jeden Fall mit Band 1 anfangen (freuen Sie sich, alle Bände sind klasse). Denn nur so kann man die Entwicklung des Protagnoisten wirklich nachvollziehen und die vielen Anküpfungen an die ersten Bände verstehen.

"Die Rache" bezieht sich nicht auf Artemis, sondern auf Opal Koboi. Die böse Wichtelin aus Teil 2 ist scheinbar in ein Koma gefallen und wird nun in einem Krankenhaus gepflegt. Doch sie entkommt und hat einen wahrhaft monströsen Racheplan geschmiedet, den sie nach der Flucht aus dem Krankenhaus auch sofort in die Tat umsetzt. Sie will alle töten, die ein Jahr zuvor ihren Umsturzversuch zunichte gemacht haben. Und bei einigen gelingt ihr das auch, was die Geschichte teilweise ganz schön traurig macht.

Eoin Colfer schafft es mit "Die Rache" erneut, eine ungemein spannende und vor allem action-geladene Geschichte zu erzählen, in der natürlich alle Hauptdarsteller der ersten Bände wieder auftreten. Das Besondere ist, dass man an keiner Stelle das Gefühl hat, es wiederholt sich etwas. Natürlich ist der Reiz des Neuen weg, da man mittlerweile die High-Tech-Ausrüstung der Elfen und auch die einzelnen Personen kennt. Doch das macht nichts. Artemis, Holly & Co. kämpfen als Team gemeinsam gegen Opal Koboi und obwohl die Lage ernst ist, gibt es diverse Stellen, an denen man herzhaft lachen kann. Und zum Glück hat Mr. Colfer seinen Roman erneut nach ca. 300 Seiten enden lassen. Geschichten um Artemis Fowl haben es nicht nötig (wie z. B. bei Harry P.) mit jedem Band einige hundert Seiten länger zu werden.
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am 20. Mai 2005
Zum einen muss ich sagen, dass Eoin Colfer mit dem neuen Buch von dem jungen Meisterdieb sich mal wieder selbst übertroffen hat! So sind die technischen Entwicklungen verbessert worden und auch die einzelnen Charakter der Figuren haben sich verändert, was der Geschichte Spannung verpasst, was sie damit nun anstellen werden. (Vor allem ist die Veränderung von Artemis interessant)
Einzige Schwachstelle an der Artemis-Reihe ist für mich, dass sie immer nur um die 300 Seiten dick ist! Das bedeutet, wenn man Zeit hat und sich richtig von dem Buch fesseln lässt (was nicht vermeidbar ist) hat man es in spätestens 1 1/2 Tagen gelesen. Schade!
Eine weitere Freude war für mich wieder der gnomische Text an dem untern Teil jeder Seite. Wenn man weiß, welche Buchstaben, die Sybole im Deutschen bedeuten, kann man den Test enziffern! Und es ist sogar ein vernünftiger Text:
Ein kleiner Vorgeschmack (Seite 11 bis 31): Rekrutierungsbrief des Zentauren Foaly, teschnischer Leider der zentralen Untergrundpolizei.
Treuer Verbündeter, wenn es dir gelungen ist, diese gnomische Nachricht zu entschlüsseln, bist du ein Hilfs-Officer der zentralen Untergrundpolizei. Davon weißt du nichts weil die ZUP ihre menschlichen Verbündeten aus Sicherheitsgründen regelmäßig eine Erinnerungslöschung unterzieht...
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am 4. Juni 2005
Das vierte Buch habe ich kaum erwartet. Oft versucht man Artemis mit Harry P. zu vergleichen, was meinerseits falsch ist. Harry zeigt wenige "menschliche Fehler", Artemis (Arty nur für die Eltern) ist ein Genie, der sich dessen bewusst ist. Seine Kunstfertigkeit gilt aber nicht den Menschen zu helfen, nein, er arbeitet fur das Fowl'sche Imperium und verdient das nötige Kleingeld, damit sich die Familie nicht sorgen muss. Die lieben Eltern brauchen es nicht so genau zu wissen. Der Vater muss sich schonen (sieh die ersten drei Teile), Geld soll da helfen. Und ein Bild, dass er besizten will, ist da kein Problem, die Bank ist zwar die sicherste der Welt, aber Artemis und Butler (wieder ganz gesund) haben Pläne. Es funktioniert, aber...
Im Erdland geht es diesmal wirklich um Schlimmes. Die Wichtelin Opal Koboi hat alle, sogar Foaly, ausgetrickt und etkam aus dem Krankenhaus. Sie will die Herrscherin beider Welten sein, dabei soll es zum Krieg kommen.
Nach ihrer Flucht braucht das Erdvolk Artemis und Butler, nicht alle sehen es so und dabei kommt es zu Verzögerungen, da sich der Rat nicht einig wird! Auch ohne den diebischen Zwerg Mulch Diggums kann man dem Volk diesmal nicht helfen (phantastisch die Rolle!). Und natürlich Holly, die einfach einmalig ist. Sie bleibt eine Konstante, ihren Karakter sollte man "klonen", es gibt einen Klon im Buch - nur nicht den Richtigen.
Artemis muss sich schnell an ALLES errinern (er hat ja im letzten Buch eine goldene Sache zurückgelassen - bei Mulch). Es wird turbulent, auch traurig.
Alle Personen sind perfekt, Opal in ihrer Boshaftigkeit zwar die dunkle, Holly mit ihrer Güte die helle Seite. Jede Rolle wird von Buch zum Buch besser! Artemis wird "weicher", verliert dabei gar nichts von seinem Genie. Foaly und Butler sind treue Freunde. Mulch, naja, das müssen sie schon selbst erfahren!
Diesmal bleiben Artemis und Butler im Verbindung mit Holly und co. Artemis hat sogar zum ersten mal richtige Freunde unter der Erde. Und wer weiss, vieleicht brauchen sie sich schnell wieder. Ich hoffe es, bite Eoin Colfer. Sucht ist fast unheilbar.
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am 2. Januar 2007
Ich hätte nicht gedacht, dass der vierte Band noch besser sein kann als die vorhergehenden, es ist aber tatsächlich so!

Nachdem Opal Koboi mit einer genialen List geflohen ist, fädelt sie eine tödliche Intrige ein und lenkt den Verdacht auf Holly Short, die als Mordverdächtige fliehen muss. Nachdem Holly es geschafft hat, Opals Mordanschlag zu entgehen und sich zu Artemis Fowl durchzuschlagen, dem Einzigen, der ihr jetzt noch helfen kann, steht sie jedoch vor einem weiteren Problem: Durch die Erinnerungslöschung, die nach dem letzten Abenteuer durchgeführt wurde, kann Artemis sich an nichts, was mit der Welt der Unterirdischen zusammenhängt, erinnern. Und Opal Koboi hat noch einige andere teuflische Überraschungen auf Lager - unter anderem eine, die das Erdvolk in einen Krieg gegen die Menschen stürzen könnte...

Dieser Racheplan und die Rettungsmission von Artemis, Holly, Butler und Mulch sind wirklich genial ausgeklügelt. Die Story hat viele Überraschungsmomente, und Colfer schafft es, das Besondere der vorhergehenden Bände (die humorvolle Schreibweise, Mulchs Sprüche, Hollys Flugmanöver, Butlers Kraftakte und vor allem natürlich Artemis geniale Einfälle) zu übernehmen, ohne die anderen Bücher einfach aufzuwärmen oder die Figuren in Bewegungslosigkeit erstarren zu lassen.

Wirklich ein unheimlich tolles Buch, ich kann die Veröffentlichung des fünften Bandes kaum noch erwarten! Ich kann diese Buchreihe nur wärmstens empfehlen.
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Während viele Fortsetzungsromane einer Talfahrt gleichen, der nach und nach der Schwung ausgeht, passiert mit Artemis Fowl genau das Gegenteil, es wird immer besser. Spannender, witziger, überraschender, ... Doch man sollte eine Rezension wohl nicht mit dem Fazit beginnen. Also, worum geht es?
Artemis Fowl, der geniale, hyperintelligente und kühle Meister-Verbrecher, startet seinen nächsten Coup. Dabei plagen ihn zum ersten Mal echte Skrupel. Die Rückkehr seines Vaters und sein moralischer Sinneswandel hinterlassen durchaus Eindruck bei dem jungen Artemis. Doch wie eine Katze das Mausen nicht lassen kann, maust auch ein genialer Meisterdieb immer weiter. Diesmal bricht er mit Butler, seinem Diener, in den Hochsicherheitstrakt einer Bank ein. Alles läuft glatt und während sich Artemis darüber freut, dass er alle ausgetrickst hat, ist er doch schon längst hinters Licht geführt worden.
Nicht viele Wesen wären dazu überhaupt in der Lage. Die meisten sind sicherlich nicht irdisch. So steckt auch diesmal seine alte Widersacherin Opal Koboi dahinter. Und schon bald schwebt nicht nur Artemis, sondern die ganze Erde (oben und unten) in tödlicher Gefahr.
Doch Artemis wäre nicht er selbst, wenn er nicht auch aus ausweglosen Situationen einen Ausweg fände. Dabei stehen ihm wieder seine alten Mitstreiter zur Seite. Es gibt ein Wiedersehen mit der Elfe Holly und mit dem Zwerg Mulch. Und während Gefahr und Abenteuer nichts Neues für Artemis sind, entdeckt er plötzlich in sich eine neue Welt der Gefühle. Verwirrend und Erstaunlich für den Logiker. Aber es macht ihn noch sympatischer.
Ein Buch das ihr nicht schließen könnt, bevor es zu Ende ist. Spannend!
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am 18. August 2007
Besser geht's nicht mehr.

Die "übliche" Hochspannung in den Artemis-Fowl-Büchern wurde nach meinem Empfinden hier sogar noch einmal gescheigert. Gerade dieser Artemis Fowl lässt sich lesen wie ein Actionfilm. Ich muss gestehen, dass ich das Buch innerhalb eines Sonntages durch hatte, weil es so gut war.

Die Charaktere sind tiefgründig und Artemis Fowl überrascht durch messerscharfe und logische Einfälle, die der Geschichte manchmal eine überraschende Wendung geben.

Auch toll fand ich, wie Colfer Artemis Fowl von Band zu Band ändert. Vom eiskalten Superhirn zum . . . na ja, verraten will ich eigetlich nichts. :-)
Ich schreib' nur, lest die Bücher!
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