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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
62
4,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 5. Juli 2013
So viele Sterne, wie die Artemis-Fowl-Reihe verdient hat, kann ich hier gar nicht ankreuzen. Ich habe die Romane für meine Kinder gekauft und dann (mehrmals) selbst gelesen. Es ist eine total gut geschriebene Fantasy-Reihe, wie ich sie liebe. Von der Story her natürlich völlig unrealistisch, aber so gut und spannend und logisch und witzig, dass man das beim Lesen gar nicht merkt. Artemis Fowl macht im Alter von 9-99 Spaß!
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am 18. August 2007
Besser geht's nicht mehr.

Die "übliche" Hochspannung in den Artemis-Fowl-Büchern wurde nach meinem Empfinden hier sogar noch einmal gescheigert. Gerade dieser Artemis Fowl lässt sich lesen wie ein Actionfilm. Ich muss gestehen, dass ich das Buch innerhalb eines Sonntages durch hatte, weil es so gut war.

Die Charaktere sind tiefgründig und Artemis Fowl überrascht durch messerscharfe und logische Einfälle, die der Geschichte manchmal eine überraschende Wendung geben.

Auch toll fand ich, wie Colfer Artemis Fowl von Band zu Band ändert. Vom eiskalten Superhirn zum . . . na ja, verraten will ich eigetlich nichts. :-)
Ich schreib' nur, lest die Bücher!
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am 8. Oktober 2013
Vorab: Die Artemis-Fowl-Romane stehen für jugendgerechte Unterhaltungsliteratur auf höchstem Niveau. Ich selbst habe damals, im Alter von 12 Jahren, mit Erscheinen des ersten Teils begonnen und war direkt gefesselt von der Mischung aus klassischer Fantasy und Science-Fiction. So war es auch keine Frage, dass trotz (oder grade wegen?) mehrmaligen Durchlesens die Hörbücher her mussten.

Warum aber nun die schlechte Bewertung?

Weil SÄMTLICHE Hörbucher der Reihe gekürzt sind. Dies ist für mich aus zweierlei Gründen völlig unverständlich.

Erstens: Die Romane sind an sich nicht sehr lang und hätten allein aus diesem Grund keiner Kürzung bedurft. Bei epischen Werken wie dem „Herr der Ringe“ oder „Harry Potter“ erscheint es nachvollziehbar, die Handlung *etwas* zu straffen, um es dem Vortragenden vllt. auch etwas leichter zu machen – hier nicht.

Zweitens: Die Geschichte büßt sehr viel von ihrem Charme ein.
Da gefühlt jeder dritte Satz fehlt, kommen viele Kleinigkeiten, die mit viel Augenzwinkern sowohl die Welt der Menschen als auch die des Erdvolkes aufs Korn nehmen, unter die Räder.
(Bsp.: Stonehenge: Für die Menschen ein Mysterium, in Wahrheit einfach ein Drive-In-Schalter, gebaut vom und für das Erdvolk.)
Aber auch ganze Handlungsabschnitte, die offenbar als zu unwichtig erachtet wurden, aber für die Charakterentwicklung bzw. -zeichnung wichtig sind, fehlen in der Hörbuchfassung. Auf diese Weise macht die Handlung manchmal deutliche Sprünge.
(Bsp.: Juliets Kampftraining im dritten Band, die zeigt, dass sie ihrem großen Bruder inzwischen ebenbürtig ist.)

Diese Punkte sind es, die mir den Hörgenuss deutlich vermiesen. Trotzdem vergebe ich zwei Sterne; aber ausschließlich für die Leistung von Rufus Beck, der ein begnadeter Vorleser ist und durch sein Talent, gefühlt 1000 Stimmen bzw. Stimmlagen zu erzeugen, die Geschichte mit Leben erfüllt.

Alles in Allem: Wer die Bücher nicht gelesen hat, mag an der Hörbuch-Fassung Freude haben. Für alle Anderen: Seid gewarnt, hier kriegt ihr nur „Artemis Fowl – Lite“.
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am 10. Juni 2013
wie ich schon bei den anderen Artemis Fowl Romanen gesagt habe, wer gute Fantasy mag und wem z.B. auch die Scheibenweltromane von Terry Pratchett gerne liest, der ist hier an der richtigen Hausnummer angekommen..! volle Punktzahl, gehört zu den Büchern die man nicht aus der Hand legen mag... ;-}
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am 24. Mai 2005
Das bisher beste Buch der Artemis Fowl Reihe!
Sehr spannend und fesselnd beschreibt der Autor die Gewissenskonflikte von Artemis und die Probleme des Erdvolks aus verschiedenen Blickwinkeln.
Tragisch, lustig, fantasieanregend und dramatisch zugleich.
Was will man mehr?
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am 6. Juni 2015
In Erdland wurde die von Opal Koboi angezettelte B'wa-Kell-Verschwörung Einhalt geboten, weil die Elfe Holly Short in Zusammenarbeit mit den zwei Menschen Artemis Fowl und dessen Bodyguard Butler siegreich die machtsüchtige Wichtelin Opal Koboi aufhalten konnten. Es war ein rasanter Showdown gewesen, der ebenso viele Opfer wie zufälliges Glück gefordert hatte. Ein drohender Krieg in Erdland, wo die hoch entwickelten Unterirdischen leben, wurde abgewendet und damit nie wieder Menschen die unterirdische Zivilisation bedrohen, wurden jegliche Erinnerungen aus Artemis' und Butlers Gedächtnis gelöscht. Ein neuer Frieden, keine Machtkämpfe? Null.

Artemis Fowl geht seiner Verbecherkarriere nach, doch seit seine Familie wieder ganz ist, nagen an dem hochintelligente, arroganten und selbstverliebten 14-jährigen erhebliche Zweifel - was ist nur los mit ihm, dass seine kriminellen Coups ihm kein Spaß mehr machen? Sein ganzes Ich ist zwiegespalten, weshalb er rasch etwas machen muss, um diese verwirrten Gefühle zu ersticken - hinterhältig stiehlt er ein weltberühmtes Bildwerk, das sich in Mündchen befindet und Der Elfendieb heißt. Dieses Kunstwerk wäre die gediegen goldene Krone seines Weges zum größten Verbrecher aller Zeiten.

Was kann dabei schon schief gehen? Nichts, außer dass eine von ihm vergessene Feindin ihn fast mit einer Biobombe in Artemis-Fowl-Fetzen reißt, um Rache zu nehmen. Und Häuser einstürzen und Artemis von seinen eigenen Rippen durchbohrt wird. Artemis überlebt, aber sein Verstand muss kurz vor einem Zusammenbruch stehen, als eine echte Elfe bei ihm auftaucht und ihn gezwungen daran erinnert, dass unter der Erdoberfläche ein anderes Volk noch lebt, vor dem Aus steht und Artemis' Hilfe unbedingt benötigt wird.

Opal Koboi ist zurück, paranoider und rachsüchtiger als zuvor.

Ihr jahrelanger Komazustand war nur die Täuschung, um sie gegen ihren Klon einzutauschen und sich selbst zu befreien. Sie vergisst nie etwas und will wegen allen Demütigungen einen unheilschwangeren Plan verwirklichen. Sie mischt sich unter die Menschen, welche unter ihrer Hilfe eine Technik entwickeln, die das gesamte Erdvolk zerstören kann.

Ein entzündeter Sprengkörper, ein Countdown von 3, 2, 1 ... alles nur noch Staub.

Holly Short gewinnt Artemis zur Zusammenarbeit und gibt ihm wieder alle Erinnerungen an die verrückten Abenteuer zuvor wieder. Jetzt heißt es Mannschaftsgeist, denn Holly, die fälschlich des Mordes an Commander Julius Root beschuldigt wird, hat nur wenig Zeit, ehe ihre ganze Heimat wegen Kobois Rache explodiert. Falls die Menschen je Erdland entdecken würden, hätte das unterlegene Erdvolk eh nie eine Chance auf einen Sieg im Völkerkrieg gehabt.

Artemis Fowl kann nicht anders - er muss helfen, denn Opal Koboi will auch ihn töten. Und dabei findet er doch, dass sein Leben mehr wert ist als alles Gold. Aber noch wertvoller wird im Kampf für ihn aufrichtige Freundschaft ...

Nach ,,Der Geheimcode" ist ,,Die Rache" der vierte Band der Reihe um den charakterstarken Artemis Fowl und dem verborgenen Erdland. Eoin Colfer, der Autor, hat es hiermit geschafft, sich einen Orden in der Loge meiner Lieblingsautoren zu verdienen. Jedes Buch der Reihe ist ein Kraftprotz aus den Genren Fantasy, Action, Science Fiction und gutem Humor.

Gehe ich zu den unbestechlichen Fakten des Schreibstils hinüber. Deutlich ist die Artemis-Fowl-Reihe von einem Hightech-Touch behaftet, der mir mit Fantasykomponenten ziemlich gut gefällt. Nun, in ,,Die Rache" steht Erdland vor ziemlich gewagten Racheversuchen von Opal Koboi, wobei manchmal - ganz leise, aber dennoch ein Wink mit dem Zaunpfahl - auf das Mensch-Natur-Verhältnis angespielt wird. Meine Rezension will ich nicht zum Schreiben wissenschaftlicher Aufsätze zweckentfremden, ich wollte nur darauf hinweisen.

Wie viele andere, bewunderte Autoren muss Colfer über eine nie versiegende Quelle glühender Inspirationen verfügen, wenn es um neue, wahnsinnige Wendungen in der Handlung geht. Was denken sich Bestseller-Autoren dabei? Okay, diese Frage ist mir persönlich herzlich egal, denn es steht eines fest - je mehr Überraschungen, umso besser!!

Als ich ,Der Geheimcode" fertig hatte, habe ich allen Ernstes gedacht, der Fall Koboi sei endgültig abgehakt, nachdem ich mich in Band 3 hohnlächelnd von ihr verabschiedet habe. Aber hey, sie musste ja wieder auftauchen, was mir eine Lehre fürs Leben ins Gehirn einhämmerte: ,,Freu dich nie zu früh, Autoren lassen sich immer etwas Neues einfallen!" Jaja, das ist eine wichtige Lehre, ich werde mir einen Knoten ins Taschentuch machen.

Zum Abschluss kreuze ich mit dem Buch die Klingen, weil ich, sine ira et studio, mehrere 5-Sterne-Orden hervorhole und sie allen Hauptfiguren ans Revers hefte. Goldengrüne Abzeichen, in der Form von Eicheln wie das Symbol der Zentralen Untergrundpolizei, der ZUP. Für Opal Koboi, die Bösewichtin/ Bösewichtelin hätte ich nur eines übrig - einen Tritt, bis hoch zum Mond.
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am 14. April 2007
Die böse Koboldin Opal (aus Band 2 ) wacht aus ihrem Koma auf. Sie schafft es die ZUP zu überlisten und Holly und Root in einen Hinterhalt zu locken. Bald ist allen klar sie will Rache an Holly , Root, Foaly, Butler und Artemis nehmen.

Obwohl dies schon der 4. Band ist schafft Colfer es die Spannung immer wieder aufzubauen . Er wiederholt sich nicht (na OK bis auf Mulchs Poklappen aber das ist mittlerweile der Running Gag ) die Geschichte wird meiner Meinung nach soagr von Band zu Band besser.

Artemis Weiterentwicklung wird durch die Erinnerungslöschung und das Wiedererlangen seiner Erinnerungen sehr schön sichtbar.

Dennoch hatte ich hin und wieder das Gefühl das Colfer nachlässig wurde ( Hies es nicht im Band 1 Zwergentunnel müssen immer wieder nach dem Graben geschlossen werden ? Wieso konnte Artemis dann in einen Tunnel den Mulch vor Jahren gebuddelt hatte? ) und noch ein paar solcher Kleinigkeiten

Trotzdem bin ich sehr gespannt auf Band 5 den ich mir nach einer kleinen Artemis Pause (4 Bände auf einen Rutsch) gönnen werde
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am 18. Februar 2015
Also, dieses Buch habe ich nicht über Amazon gekauft, sondern mir n der Bücherei ausgeliehen und in einem Rutsch durchgelesen, darum bewerte ich auch die Serie nun am Stück:

Also eigentlich ein Jugendbuch und meines Wissens als Konkurrenz zu Harry Potter geschrieben.
Auch wenn es ein Jugendbuch sein sollte finde ich es sehr anspruchsvoll geschrieben und mehr als für Erwachsene geeignet, vorausgesetzt man mag dieses Genre.

Mit Harry Potter hat es eigentlich gar nichts gemein:

- Die Hauptperson ist eigentlich nicht der gute sondern ein minderjähriges Verbrechergenie
- Die Feen, Elfen etc. haben auch Magie ist aber nebensächlich neben ihren Computern, High Tech Ausrüstung, Laser-/Plasma- Waffen etc.
- Auch die Art und Typen der "magischen" Wesen ist deutlich abweichend von den Standard - Fantasy - Werken

Ehrlich gesagt ähnelt das Buch/ die Reihe so gar keinem/keiner die ich in dieser Art bisher gelesen habe. Das muss man natürlich mögen, da es mehr ein Science Fiction mit Elfen etc. ist. Ich persönlich mag es richtig gerne.
Das ganze ist wie gesagt erfrischend anders und durchaus anspruchsvoll. Was zu bedenken ist wenn das Buch für Jugendliche angeschafft werden soll.

Jedes Buch in sich ist relativ geschlossen, man sollte sie aber trotzdem in der Reihe lesen weil es teilweise Rückblenden gibt.
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am 29. November 2006
Als großer Fan der Artemis-Reihe kam ich natürlich auch an diesem Buch nicht vorbei. Man kann sagen, dass es auch mit jedem Buch spannender wird.

Die gefürchtete Opal Koboi kehrt zurück, Captain Holly Short wird wegen Mordes gesucht... Wie wird es Artemis schaffen wieder alles ins Gleichgewicht zu bringen obwohl er doch durch eine Erinnerungslöschung nichts mehr von all dem weiß? Natürlich mit seinem super Gehirn und Freunden wie Butler, Mulch Diggums und anderen. man kann einfach nur 'sagen, dass dieses Buch wieder fabelhaft gelungen ist und den Leser wieder in eine bezaubernde Welt jenseits unserer zieht.

Also unbedingt lesen!!! Wer die anderen Bücher von Artemis noch nicht kennt, sollte aber auf jeden Fall erst die anderen lesen.
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am 7. April 2007
Auch das vierte Artmis Fowl Buch ist wie seine Vorgänger spannend und fesselnd. Die Story des Buches wird plausibel weitergeführt und Tricks und Schliffe von Artemis werden immer origineller. Artemis bringt sich spektakulär aus den schwierigsten Situationen in denen mir als Leser wirklich teilweise kein Ausweg mehr ersichtlich schien.

Ein Wiedersehen mit Opal Koboi, die aus Band 2 bestens bekannt sein dürfte verleiht dem Buch schließlich den richtigen Mix aus neuen innovativen Ideen, beispielsweise die Rückbesinnung auf Artemis Erinnerungen, sowie den alten Wurzeln, die schon in Band zwei zur Geltung kamen. Ein wirklich gutes Buch.
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