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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
101
4,3 von 5 Sternen
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am 7. Juni 2002
Hat Eoin Colfer mit dem ersten Band einen Überraschungserfolg gelandet, so ist der Erfolg des zweiten Buches kein Wunder. Es setzt den ersten Band logisch fort, ohne sich in Wiederholungen zu verlieren.
Kurz zur Geschichte: Artemis ist inzwischen 13 Jahre alt. Sein Vater ist immer noch verschwunden. Bis auf diese Tatsache könnte alles so friedlich sein, wenn ihn nicht die Unterirdischen hinter den bewaffneten Koboldattacken vermuten würden. Nachdem seine Unschuld geklärt ist, versuchen er, sein Butler „Butler", Commander Root und Holly Short, seinen Vater aus der russischen Arktis zu retten. Derweil drehen die Kobolde in Erdland völlig durch und lassen die ZUP ganz schön alt aussehen. Doch wer alles dahinter steckt und wie es ausgeht, will ich natürlich nicht verraten.
In diesem Band wird, stärker als im ersten, deutlich, dass Artemis' Charakter sich einer Wandlung unterzieht. Und zudem schlägt natürlich auch bei einem Supergenie die Pubertät irgendwann mal voll zu. Man darf also gespannt sein! In jedem Fall würde ich aber empfehlen, sich auch den ersten Band zuzulegen!
Also: 5 Sterne für ein Buch, das jeden Cent wert ist!
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am 17. März 2003
I read the book a few weeks ago and found it quite entertaining but it isn't one of my favourites.
But last week a friend gave me the audiobook and I must say that I enjoyed it much more.
The speaker is really great, he constantly changes his voice, screams, whispers, becomes an ork, a sprite and changes back into the storyteller...
... he simply knows how to make the listener feel like really being there and experiencing the whole adventure side by side with Artemis, Holly and all the others.
I had a really great Sunday afternoon and Monday morning I went and bought the audiobook "Artemis Fowl - The arctic incident" because I didn't want to stop listening to this great story read by such an excellent speaker!
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am 13. Juli 2001
Eoin Colfer ist mit diesem Buch ein Volltreffer gelungen - witzig, spannend, immer wieder überraschend und durchaus phantasievoll. Sein Held, oder besser Anti-Held, ist ein zwölfjähriger irischer Junge aus reichem Hause, das stolz auf eine Reihe krimineller Ahnen zurückblicken kann. Geldverdienen auf ehrenhafte Weise ist schliesslich langweilig. Wunderkind Artemis schafft, was noch keinem vor ihm gelungen ist: er entführt ein Elfenwesen um eine riesige Menge Geld zu erpressen. Liebenswert-verschlagener Genius der er mit seinen zwölf Jahren ist, klappt alles wunderbar bis die aufgescheuchten Zauberwesen aufhören, sich an die in ihrem grossen Buch festgeschriebenen Regeln zu halten. Ach ja,die Zauberwesen sind technisch und technologisch unwahrscheinlich gut ausgerüstet und den Menschen um einiges voraus. Satelliten anzuzapfen um an Nachrichten zu kommen gehört zur Routine. Die folgenden Verhandlungen und Befreiungsversuche der Elfenwesen sind nicht von schlechten Eltern und gipfeln darin, dass die Zeit angehalten wird um...äh...Zeit zu gewinnen. Ausserdem gibte es da noch so eine Art Atombombe nach Elfenart, mit der die erschreckend militanten Zauberwesen alles wieder ins rechte Lot rücken wollen. Eoin Colfer fährt mit gängigen Vorstellungen über niedliche kleine grüne Kobolde in Schnallenschuhen, die alle einen Topf Gold zu bewachen haben, gründlich Schlitten. Es mag ein Schock sein und bedarf etwas der Gewöhnung aber Ausdauer beim Lesen lohnt sich. Dieses Buch in einem Stück durchzulesen ist wahrlich keine Kunst sondern unvermeidlich. Schon allein die Aufmachung dieser Ausgabe ist eine unwahrscheinliche Augenweide und ein Rätsel gibt's auch noch dazu. Da fällt mir ein, ich habe noch was zu lösen.
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am 23. Mai 2002
Colfers Buch stellt eine köstliche Mischung zwischen Harry Potter, Science Fiction und klassischen Kriminalromanen dar. Die einzige Ausnahme ist das der Held der Geschichte wohl kaum den Anforderungen eines Helden entspricht, da er aus einem jahrhundertealten Ge-schlecht von Berufskriminellen stammend sich mehr für die Planung ehrgeiziger und durchtriebener Raubzüge interessiert, als für altersgemäße Beschäftigungen. Auch die Schule zählt hier dazu. Dabei entwickelt das Buch eine phantasievolle Welt von im modernen Alltag gefangenen und von der Arbeit gelangweilten Elfen und Kobolden, die weder an technischen Entwicklungen noch an moralischer und mentaler Trivialität den Menschen in nichts nachsteht. Tja, auch die mit Zauberkraft ausgestatteten Wesen der von den Menschen vergessenen Unterwelt schlagen sich mit höchtst menschlichen Problemem herum. Artemis Fowl fordert durch einen genial geplanten Coup die Welt der Unterirdischen heraus und ahnt doch nicht so ganz, auf was er sich da einlässt...
Mit sehr viel Witz und Geist entwickelt Colfer die Persönlichkeiten seiner Protagonisten, so dass man feststellen muss, dass auch ein technisch versierter und anarchisch veranlagter Zentauer am Ende auch nur ein Mensch ist...
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am 7. März 2006
Ein diebisches Vergnügen für alle, die mit dem Gedanken klarkommen, dass ein Titelheld nicht zwangsweise konventionell sympathisch sein oder dem Gut-Mensch Harry Potter entsprechen muss. Besonders wer die Weiterentwicklung der Charaktere kenn weiß, dass grade diese Aspekte den Reiz der Geschichten um Artemis und Holly ausmachen und wer seinen Kindern nicht moralische Differenzierung und das Verständnis, dass Artemis so wie er ist natürlich auch nicht ganz glücklich ist zutraut, der tut seinen Sprösslingen Unrecht. Der Erfolg bei Groß und Klein spricht Bände. Definitiv eines meiner Lieblingsbücher, grade weil es etwas anders ist und Kindern keine moralisch vorgekaute Kost serviert!
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am 30. Januar 2006
Dies ist eine wirklich witzige Mischung. Man weiß eigentlich gar nicht so richtig, in was für eine Schublade man dieses Buch einordnen soll. Ist es ein Kinder- oder Jugendbuch? Oder ist es ein Agententhriller oder ein Krimi? Wirklich schwierig. Genauso ist es mit Artemis Fowl. Normalerweise ist die Hauptperson eines Romans der Gute und daneben gibt es den bösen Widersacher. Hier ist auch wieder alles anders. Artemis Fowl, gerade einmal 12, entstammt einer irischen Gangsterdynastie, ist hochintelligent und will mit Gaunereien an viel Geld kommen. Die andere Seite von Artemis, ist wieder völlig anders. Er ist ein Junge dem sein Vater fehlt, der seit eines Schiffsunglücks als verschollen gilt. Bis dahin hört sich ja alles noch recht konventionell an. Wäre da nicht das Volk der Elfen, das unter der Erde lebt und von dem die Menschen eigentlich nichts wissen. Da wo es Elfen gibt, sind natürlich Trolle und Kobolde auch nicht weit... Besonders lustig ist es, wenn diese Elfen genauso, wie Menschen mit einem Palm (Organizer) und mit anderen eher menschlichen Dingen herumspielen, die man eigentlich nicht unter der Erde erwarten würde.
Dieser zweiten Teil führt Artemis Fowl nach Rußland. Informationen zu Folge soll sich sein Vater in Murmansk aufhalten und von skrupellosen Entführern festgehalten werden. Nach dem Untergang seines Schiffes, daß mit Cola-Dosen beladen war, soll er sich schwerverletzt, an die Küste gerettet haben. Mit Hilfe der Elfe Holly Short versucht Artemis seinen Vater zu finden und zu befreien. Schafft es Artemis Fowl mit seiner überragenden Intelligenz seinen Vater zu finden?
Auch in diesem zweiten Teil ist besonders die Kombination aus Thriller, Kinderbuch, Actionroman und Komödie wieder besonders gelungen. Von der ersten bis zur letzten Seite ist es unheimlich spannend und man weiß nie so wirklich, wie die Geschichte weitergeht.
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am 28. Oktober 2002
Ich habe den 2. Band voller Spannung erwartet und bin nicht enttäuscht worden.
Artemis Fowl ist menschlicher bzw. aufgeschlossener geworden, was im 1. Band nicht der Fall war.
Ich hoffe auf eine Fortsetzung der Geschichte von Artemis Fowl
und kann nur jedem diese Bücher empfehlen !!!
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am 14. Mai 2002
Schön, dass viele Charaktere aus dem ersten Band wieder auftauchen. Zur Story: Klar, dass es nun um Artemis' Suche nach seinem Vater geht - das zeichnete sich ja im ersten Band bereits ab. Parallel dazu gibt es aber im Erdvolk eine Verschwörung, die u.a. die ZUP und Commander Root stürzen will. Artemis wird verdächtigt diese Verschwörer zu unterstützen und deswegen kurzerhand (natürlich gemeinsam mit Butler) entführt und zur Befragung ins Erdreich verschleppt. Die Geschichte entwickelt sich aber so, dass Artemis dem Erdvolk einen Gefallen erweist und dadurch wiederum elfische Unterstützung bei der Suche nach den Kidnappern seines Vaters aushandelt; die Ereignisse überstürzen sich dann aber und... Mehr soll hier nicht verraten werden. Artemis wird langsam menschlicher aber nicht weniger genial. Das Buch liest sich schnell und flüssig, die Story ist insgesamt komplexer als noch im ersten Band. Ich freue mich schon auf die Lesung mit Rufus Beck - insbesonders auf die Kobolde... Wegen einger doch etwas brutaleren Szenen würde ich dieses Buch erst ab 12 Jahren empfehlen.
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am 15. Juli 2003
Die Elfe Holly Short, nach den Ereignissen im ersten Buch ("Artemis Fowl") zu langweiligem Wachdienst degradiert, entdeckt in einem stillgelegten Schacht Kobolde mit verbotenen Waffen. Und, schlimmer noch, die Waffen funktionieren mit Technik von der Erdoberfläche! Natürlich fällt der Verdacht zunächst auf Artemis Fowl, den einzigen Oberirdischen, der es in letzter Zeit geschafft hatte, die Unterirdischen über's Ohr zu hauen. Doch Artemis ist unschuldig und sogar bereit, Holly und ihrem Vorgesetzten bei der Aufklärung der Angelegenheit zu helfen. Im Gegenzug erhält er Hilfe bei der Suche nach seinem Vater, der offensichtlich in der Hand der russischen Mafia ist. Eine Allianz, die zunächst von allen Beteiligten nur widerwillig akzeptiert wird, aber als dann die Kobolde in Erdland den Aufstand proben, zur einzigen Chance wird.
Wie schon im ersten Band brilliert Eoin Colfer in der Beschreibung der Unterirdischen und ihrer Ausrüstung, wobei er sich mit Leichtigkeit über die Konventionen des Genres hinwegsetzt. Artemis selbst hat in diesem Band menschlichere Züge, zwar ist er immer noch ein Genie und entwickelt die gewagtesten Pläne, aber er erscheint einem nicht mehr wie eine minderjährige Kreuzung aus sämtlichen James Bond - Bösewichten. Das sonstige Personal entspricht mit einigen Ergänzungen dem des ersten Bandes, sogar der Zwerg mit den Verdauungsproblemen ist wieder mit dabei.
"Die Verschwörung" ist vielleicht nicht ganz so innovativ wie der erste Band der Serie, was natürlich daran liegt, dass vieles der technischen Ausrüstung der Elfenpolizei jetzt schon bekannt ist, dafür aber um einiges spannender und actionreicher. Jetzt darf man gespannt sein, was der gerade erschienene dritte Band der Serie ("Der Geheimcode") bringt.
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am 12. Juli 2005
Da war ich dann doch überrascht. Nach dem schon überzeugenden ersten Teil, legt Eoin Cofler hier einen zweiten Teil vor, der zu den besten Büchern gehört, die ich in den letzten Monaten gelesen habe. Artemis Fowl wird erneut in die Welt der Elfen hingezogen. Doch diesmal nicht als aroganter, überheblicher Verbrecher-Snob wie im ersten Teil, sondern als dreizehnjähriger Junge, der seinen Vater sucht. Und diese Rolle steht ihm wesentlich besser und ist vor allem glaubwürdiger. Mir hat es gefallen, dass Artemis sich hier im wahrsten Sinne des Wortes die Hände schmutzig machen muss und in einigen Szenen sogar seinen Mann bzw. Junge allein stehen muss, da sein Leibwächter Butler nich immer in seiner Nähe ist. Die Geschichte um die Verschwörung in der Elfen-Welt ist spannend und rasant erzählt und es kommen all die sympatischen Figuren aus dem ersten Teil wieder vor. Auch der sympatische Zwergen-Dieb Mulch Diggums ist wieder dabei. Er hat einen wesentlichen Anteil daran, dass die Verschwörung erfolgreich niedergeschlagen werden kann. Ich werde mir jetzt Teil 3 bestellen...
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