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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
256
3,9 von 5 Sternen
Artemis Fowl (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 1)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:12,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 23. Juni 2017
Das Buch war von Anfang an spannend. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Das zweite Buch habe ich mir gerade herunter geladen und kann es kaum erwarten wie es mit Artemis und auch Holly weiter geht.
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am 24. August 2017
Ich war fassungslos als ich die teilweise doch schlechten Kritiken über dieses Buch gelesen habe. Ich verstehe nicht wie man ernsthaft versuchen kann Artemis Fowl mit Harry Potter zu vergleichen. Das ist so als ob man Äpfel mit Birnen vergleichen wolle. Zwei völlig unterschiedliche Geschichten ,einzige Gemeinsamkeit, Jugendroman Genre Fantasy. Da ist das Spektrum riesig, genauso wie die Geschmäcker. Klar das der Stil von Eoin Colfer ein komplett anderer ist wie der von Fr Rolling - und das ist gut so. Artemis Fowl soll kein Harry Potter Abklatsch sein oder ihn ersetzen...er verdient es nicht verglichen zu werden sondern hat sich auf seine eigene subtile Weise unsere Herzen erkämpft. Zweifellos muss man ihn im Laufe der Buchreihe erst mal kennenlernten - und es dauert eine Weile bis er vom arroganten Ekel zu einem liebenswerten und unseren Respekt verdienenden Charakter heranreift. Von Buch zu Buch wachsen die Zuneigungen zu den einzelnen Protagonisten und E. Colfer hat es geschafft ihnen eine eigene bizarre Welt zu geben in der uns so einiges bekanntes vorkommt aber auch viele neue Kreaturen und Schauplätze auftauchen. Spätestens nach dem zweiten Band ist man völlig in seinen Bann gezogen. Auch kann ich nicht verstehen wer die Romane zu gewalttätig findet...lachhaft wenn man sieht was unsere Kinder sich heute so im TV ansehen müssen. Und langweilig ist es mir beim Lesen nie geworden. Ich fand es gut das mein Sohn mit 13 endlich ein Buch neben Harry Potter gefunden hat was er nur so in sich hinein gefressen hat. Allerdings unter 12 würde ich es nicht empfehlen, allein des Verständnisses wegen. Warum lt einer Rezession es kein Buch für Frauen sei, habe ich nicht verstanden - meine Tochter und ich finden es jedenfalls großartig.
Das Hörbuch ist ebenfalls nur zu empfehlen, Rufus Becker setzt es in gewohnter Manier bravourös in Szene. Schade nur die etwas gekürzte Fassung aber es sind keine tragenden Stellen weggelassen worden.
Fazit : das Buch ist nur wärmstens weiter zu empfehlen - erst lesen, dann hören, es lohnt sich.
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am 20. November 2001
Schade, daß das Buch immer wieder in einem Atemzug mit HP genannt wird. Dadurch wird die Erwartung in eine ganz falsche Richtung gelenkt - und dann natürlich enttäuscht. Gott sei Dank habe ich Artemis Fowl erst lange nach dem vierten HP-Band in die Hände bekommen, habe dann aber das Buch an einem Wochenende verschlungen. Ich fühlte mich ganz eigenartig angezogen von dieser "coolen Geschichte", trotz, oder gerade wegen der doch eher unsympathischen Titelfigur. Unter den Wesen des Erdreiches gibt es unbestrittene Sympathieträger und auch wenn diese "Welten" sich von der Vielschichtigkeit und der Detailliebe her nicht mit HP messen können, ist doch ein hoher Lesegenuß gewährleistet. Ich empfehle dieses Buch eher für die ab 10 Jährigen (nicht ab 7/8 wie HP)... das Ganze hat einen Erwachsenen-Touch und liest sich eher wie ein Jugend-Krimi als ein Abenteuer-Roman. Ich hoffe, daß es auch von Artemis Fowl noch Fortsetzungen gibt!!!
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am 13. Dezember 2016
Das ein so kleiner Junge schon so klug ist hat mich sehr gewundert. Aber Artemis geniale pläne die bis in die letzten kanten durchgeplant sind treiben es in die höhe. dieses buch kann man nicht wieder weglegen es hält die spannung von Anfang bis ende. Mich hat es gewundert das Artemis immer wieder einen ausweg findet. Am besten finde ich jedoch butler der 2m große gigant der jeden besiegt der Artemis auch nur ein Haar krümmt und selbst mit (achtung spoiler) mit einem trol fertig zu werden. Jedem der gerne ließt kann ich das Buch nur empfelen mich hst es jedenfalls nicht enttäuscht und nun viel spaß beim lesen.
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am 19. November 2001
Aufmerksam wurde ich auf dieses Buch erst, als in Zeitungen ständig Vergleiche mit Harry Potter gezogen wurden. Neugierig kaufte ich mir das Buch, und war sofort gefesselt. Ich habe mich direkt festgelesen. Das, und das Vorkommen von Elfen und Trollen, ist so ziemlich das Einzige was Artemis Fowl mit Harry Potter zu tun hat. Sonst sind sie grundverschieden. Und ich denke dieses Buch hilft Harry Potter Fans nicht nur die Zeit bis zum 5. Band zu überbrücken, es gibt einem auch neue Sichtweisen im Bezug auf Elfen...
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am 8. Oktober 2013
Vorab: Die Artemis-Fowl-Romane stehen für jugendgerechte Unterhaltungsliteratur auf höchstem Niveau. Ich selbst habe damals, im Alter von 12 Jahren, mit Erscheinen des ersten Teils begonnen und war direkt gefesselt von der Mischung aus klassischer Fantasy und Science-Fiction. So war es auch keine Frage, dass trotz (oder grade wegen?) mehrmaligen Durchlesens die Hörbücher her mussten.

Warum aber nun die schlechte Bewertung?

Weil SÄMTLICHE Hörbucher der Reihe gekürzt sind. Dies ist für mich aus zweierlei Gründen völlig unverständlich.

Erstens: Die Romane sind an sich nicht sehr lang und hätten allein aus diesem Grund keiner Kürzung bedurft. Bei epischen Werken wie dem „Herr der Ringe“ oder „Harry Potter“ erscheint es nachvollziehbar, die Handlung *etwas* zu straffen, um es dem Vortragenden vllt. auch etwas leichter zu machen – hier nicht.

Zweitens: Die Geschichte büßt sehr viel von ihrem Charme ein.
Da gefühlt jeder dritte Satz fehlt, kommen viele Kleinigkeiten, die mit viel Augenzwinkern sowohl die Welt der Menschen als auch die des Erdvolkes aufs Korn nehmen, unter die Räder.
(Bsp.: Stonehenge: Für die Menschen ein Mysterium, in Wahrheit einfach ein Drive-In-Schalter, gebaut vom und für das Erdvolk.)
Aber auch ganze Handlungsabschnitte, die offenbar als zu unwichtig erachtet wurden, aber für die Charakterentwicklung bzw. -zeichnung wichtig sind, fehlen in der Hörbuchfassung. Auf diese Weise macht die Handlung manchmal deutliche Sprünge.
(Bsp.: Juliets Kampftraining im dritten Band, die zeigt, dass sie ihrem großen Bruder inzwischen ebenbürtig ist.)

Diese Punkte sind es, die mir den Hörgenuss deutlich vermiesen. Trotzdem vergebe ich zwei Sterne; aber ausschließlich für die Leistung von Rufus Beck, der ein begnadeter Vorleser ist und durch sein Talent, gefühlt 1000 Stimmen bzw. Stimmlagen zu erzeugen, die Geschichte mit Leben erfüllt.

Alles in Allem: Wer die Bücher nicht gelesen hat, mag an der Hörbuch-Fassung Freude haben. Für alle Anderen: Seid gewarnt, hier kriegt ihr nur „Artemis Fowl – Lite“.
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am 8. September 2001
Dieses Buch hat nichts mit Harry Potter oder Herr der Ringe zu tun. Wer in dieser Richtung etwas erwartet hat, wird bitter enttäuscht. Der Vergleich mit Potter hat nur etwas mit Marketing zu tun. Das Buch ist eine Mixtur aus Krieg der Kobolde (TV-Film mit u.a. Woopie Goldberg), per Anhalter durch die Galaxis und Elementen aus vielen populären Filmen und Büchern wie Indiana Jones oder James Bond. Ich kann mich sogar an einen neueren Film (Ende 80er oder Anfang 90er, Titel leider vergessen), bei dem Jugendliche zufällig in eine hoch technisierte Welt weit unter der Erde vordringen. Auch einige Bilder dieses Filmes kamen beim Lesen wieder zurück. Die Feen Welt des Eoin Colfer ist eine Mischung aus High Tech, die selbst 007 erblassen lassen würde, und Magie, wie man sie ja schließlich von Feen erwartet. Die meisten klassisch magischen Dinge, die man mit Feen andichtet, werden hier allerdings durch Technik ersetzt (auch wenn es fiktive Technik ist), z.B. das Fliegen, das Unsichtbar werden u.a.). Aus all dem wird ein Wahnsinns Spektakel, an dem Douglas Adams sicher seine Freude gehabt hätte. Denn mit satirischen Elementen wird wahrlich nicht gespart. Wenn man sich von der Manie um Harry Potter oder den Herr der Ringe befreit hat und bei Douglas Adams richtig lachen kann, dann macht auch Artemis Fowl Spaß, von der ganzen Ironie in dem Buch ganz zu schweigen. Aber man muss dieses Genre schon mögen, sonst legt man das Buch nach wenigen Seiten enttäuscht zur Seite.
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am 11. Mai 2004
Als festes Mitglied der " Hörbuchszene " bin ich,wie so mancher vom Herrn der Ringe,zu Harry Potter gewandert und bin jetzt bei Artemis Fowl gelandet.
Anfangs, muß ich zugeben, hatte ich einige Schwierigkeiten, der Geschichte zu folgen.
Ich bin es von den Potter Hörbüchern gewohnt, daß man dabei wunderbar seinen Haushalt, etc. erledigen kann, und trotzdem ohne Probleme den Faden behält.
Ich habe die erste halbe Stunde acht mal neu angefangen, bis ich zu dem Entschluß gekommen bin, daß man bei diesem Artemis doch genauer aufpassen mußte.Also nahm ich mir die Zeit.
Von diesem Moment an war das Hören auch endlich das erwartete Vergnügen für mich.
Eine wunderbare und geistreiche Geschichte gelesen von einem Rufus Beck, der sich mal wieder selbst übertrifft.
Sicherlich würde ich sagen, daß dieses Hörbuch doch eher für etwas ältere Kinder und jung gebliebene Erwachsene geeignet ist.
Letztendlich kann ich diese tolle Geschichte nur wärmstens empfehlen,macht es Euch gemütlich, legt vielleicht die Beine hoch und laßt Euch in eine phantastische Welt entführen.
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am 29. Oktober 2016
Diesen Roman musste sich meine Enkelin von der Schule aus kaufen es ist nicht einfach zu lesen da es viele schwierige Fremdwörter hat.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Januar 2002
Im einundzwanzigsten Jahrhundert beginnt die gänzlich abgedrehte Geschichte eines zwölfjährigen Genies. Ein Bub mit einer unglaublich geradlinigen Bösartigkeit entpuppt sich als unnachgiebiger und eiskalter Boss einer Gruppe von Gaunern, deren Ziel es einzig zu sein scheint, Goldressourcen aus der Unterwelt zu erlangen, um damit das Familienerbe zu sichern und - wenn auch nur ein bisschen - die Weltherrschaft damit zu erreichen. „Unterwelt" ist dabei wörtlich zu verstehen, denn offensichtlich hat sich tief unter der Erde ein hoch entwickeltes, hypermodernes und doch nahezu sagenhaftes Volk von Kobolden, Gnomen, Zwergen und Feen gehalten und mit den vorfindlichen Lebensbedingungen unter Tage eingerichtet - hoch technisiert und matriarchalisch ausgestattet. Doch auch der - vermutlich - blasse Junge, wohnhaft in einem altertümlichen, dick ummauerten Schloss ist mit modernster Technik und Computergestützten Abwehrmechanismen umgeben. Trickreich erwirbt er ein Buch mit den Geheimnissen der Elfen in seinen Besitz. Das ermöglicht ihm, Vorgehensweisen und Strategien der Märchenwesen vorherzusehen und entsprechende Abwehrpläne zu entwickeln. Doch auch die merkwürdigen und gruseligen Wesen im Erdinneren sind hervorragend organisiert und verfügen zudem über magische Fähigkeiten bzw. Möglichkeiten. Ein Ritt auf den unterirdischen Magma-Strömen in raketenartigen Reisekapseln beispielsweise ist für sie, wie eine Fahrt mit dem Aufzug in das zwanzigste Stockwert eines Hochhauses. So kommt es, wie es kommen soll: die Auseinandersetzung der beiden Seiten eskaliert ...
Der Autor schafft es in ausgezeichneter und mitreißender Weise zwei Welten miteinander zu verknüpfen, die wie Feuer und Wasser zu sein schienen. Fantasiereiche Fiktion und trockene Realität prallen aufeinander und verbinden sich zu einer ereignisreichen, fesselnden Geschichte, die einen vergessen lässt, ob irgendetwas dabei möglich oder unmöglich ist. Es geschieht und das will man möglichst genau wissen. Die knappe und doch ausreichende Ausführlichkeit des Plots begeistern und man wünscht sich eine Fortführung. Ob das Buch nun ein Roman, ein Thriller oder eine Sage ist, wird niemand beantworten können. Es ist aber ein Buch, das man lesen sollte. Trotz oder wegen seiner Unglaublichkeit passt es in unsere Zeit.
Uli Geißler, Spiel- und Kulturpädagoge, Freier Journalist und Autor, Fürth/Bay., © Januar 2002
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