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am 11. Dezember 2011
Wer nordische Krimiautoren mag, wird wahrscheinlich auch hier einmal zugreifen wollen. Da momentan auf dem Hörbuchtrip, habe ich mir, entgegen den Rezensionen des Buches, das Hörbuch zugelegt.

Positiv:

Entgegen dem Grundtenor über das Buch, kann ich über den Sprecher und dessen "Übersetzung" nur Positives berichten. Die Stimme schafft es einen Spannungsbogen zwischen den Tatorten, Personen und Handlungen zu erzeugen, welcher wohl im Buch verloren ging.
Der "Held" ist endlich mal kein zugekokster, besoffener oder anderweitig schräger Typus Kriminalist, sondern relativ normal in der Darstellung. Das bedarf eventuell einiger Gewöhnung, wenn man sich von Nesboe, Wallander oder anderen die Hauptprotagonisten ansieht. Die Krimis sind meiner Meinung nach gerade deswegen so beliebt. Bei Winter fällt das weg.

Negativ:

Nach circa 80% des Buches stellt sich die - am Ende dann auch nicht beantwortete - Frage nach dem Tätermotiv ein. Für einen in sich abgeschlossenen Krimi fehlt mir da etwas.
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am 22. November 2013
Ich habe weder einen Mankell, noch irgendetwas anderes, außer einem guten Krimi erwartet. Und tatsächllich fängt die Geschichte um eine Serie bestialischer Morde spannend an. Doch es scheint mit, als ob der Autor sich zwar gruselige Szenen, jedoch keine Gründe für dieselben überlegt hätte. Aus welchem Grund tanzt der Mörder am Tatort? Nicht geklärt. Weshalb tötet er junge Männer, die sich ihrer Sexualität nicht sicher sind? Keine Ahnung. Wieso gerade London als zweiter Schauplatz? Und was hat es mit dem Engel auf sich? Diese und noch weitere Fragen beiben offen, als die Geschichte plump damit endet, dass einer nur dem eitlen und gar nicht so sympathischen Winter eins auswischen wollte, weil er früher immer in dessen Schatten stand. Einfach schlecht.
Den Kritiken, die die miserable Übersetzung bemängeln, kann ich mich nur anschließen. Ich habe selten so blöde Sätze gelesen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 15. Januar 2015
Einfach unschlagbar, super! Man möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen: Schreibstil, Darstellung, Inhalt,Spannung...für mich sehr ausgewogen, kenntnisreich und überzeugend! Hoffe noch viel von Ake Edwardson lesen zu können, bin immer auf Neuerscheinungen orientiert, denn alle mir zugänglichen Krimis obg. Autors habe ich bereits gelesen.
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am 26. April 2016
Super, manchmal etwas langatmig und schwer zu lesen (totale Gefühlsverwirrung bei allen) aber gerade deswegen super spannend, bis zum Schluss. Ich werde Erik Winters weitere Fälle auch mal lesen.
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am 29. Dezember 2014
Meine Lesefreude wurde sehr stark durch auffallend viele Rechtschreib- und Übersetzungsfehler getrübt. Nahezu jede Seite enthielt einen dieser 'Stopper', die nicht nur meinen Lesefluß, sondern auch meine Kauffreude minderte.
Zumal mir das Buch inhaltlich gefallen hat. Ein spannende frische Geschichte aus Skandinavien.
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am 24. Juli 2013
Es ist nicht sehr flüssig geschrieben! Die Passagen ziehen sich ungemein! Ich konnte keine "Verbindung" mit der Hauptfigur aufbauen und habe, was selten vorkommt, einfach aufgehört weiterzulesen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. April 2001
Das Bild des schwedischen Krimis ist sehr durch Sjöwall/Wahlöö und Henning Mankell geprägt. Wer von Edwardson - wie ich - ähnliche Qualitäten erwartet, wird enttäuscht. Meines Erachtens ist der Krimi aber einfach nicht gut, und zwar aus folgenden Gründen: 1.) Die Polizeiarbeit wird nicht überzeugend dargestellt. Eigentlich findet sie fast gar nicht statt und das beeinträchtigt die Glaubwürdigkeit der Handlung. 2.) Kommissar Erik Winter ist als Figur nicht überzeugend. Seine Erkenntnisprozesse sind nicht nachvollziehbar für den Leser und sie scheinen auch überwiegend intuitiv zu sein, was nicht der polizeilichen Realität entspricht. Winter scheint aus "guter" Familie zu kommen und hat einen teuren Geschmack. Was soll das? 3.) Edwardsons Schreibstil ist für meinen Geschmack eine Provokation. Ich mag verquaste Sätze nicht, die umständlich eine Wetter- oder Gefühlslage beschreiben. Alles in allem kein Lesevergnügen und ich möchte das Buch nicht weiterempfehlen.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. Juni 2013
Lieferung und Preis passten perfekt. Die relativ schlechte Bewertung bezieht sich nur auf den Inhalt und den Stil des Autors - beides gar nicht mein Fall - genau wie der skizzierte Charakter von Kommisar Erik Winter.
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am 1. Juni 2013
Hat mir gar nicht gefallen. Gå ut min själ, 2012, hat mir jedoch sehr gut gefallen. Ich werde die Winter-Reihe vermutlich nicht weiter lesen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. Juli 2002
Der Übersetzer ist der gleiche wie bei den Mankell-Geschichten, nur hat er sich hier in der Anzahl der Stilblüten noch einmal selbst übertroffen.
Ich weiss nicht, wann ich zuletzt ein so schlecht übersetztes Buch gelesen habe!
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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