Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
379
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 6. April 2014
Die Offenbarung zeigt - es muss der letzte Teil bleiben. Es ist immer noch witzig und teilweise echt spritzig. Die Abzüge gibt's a) für die falsche Stimme des Kängurus (ich hatte mich so auf die eine Intonation eingeschossen, dass ich eine neue Stimme - eine Mischung aus Psychotherapeut und ichweißnichtwer - eigentlich nicht mehr so richtig akzeptieren kann. Und b) weil die Offenbarung eben doch ein klein wenig lahmer geworden ist - aber nur ein klein wenig!

P O S I T I V ist die immer noch ideenreiche Umsetzung und teils bis an die Grenzen der Komik gesetzten Pointen.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. März 2014
Nachdem das Ende des zweiten Teils einen mehr oder weniger großen Cliffhänger erzeugt hatte, war ich sehr gespannt das Buch zu lesen. Das Buch ist übrigens mit gut 400 Seiten das dickste der Trilogie, die Kapitel sind nach wie vor knackig geschrieben und jeweils nur wenige Seiten lang. Langeweile und "Leseblockaden" kommen sicherlich nicht auf.

Ich denke zur Story haben hier berets genug Leute bereits etwas geschrieben, daher werd ich mich auf das Schreiben über ein Stilmittel beschrenken, dass in meinen Augen zentral im Buch ist: Es ist ein "meta"-Buch. Das Buch nimmt permanent Bezug auf sich selbst. Dies führt unter anderem dazu, dass man die Kapitel durchaus chronologisch lesen sollte, da man sonst eine Vielzahl an Witzen nicht versteht. Beispielsweise schreibt Kling im Buch über das Schreiben des dritten Buches und ein Gespräch mit seinem Lektor, dass für den folgenden Handlungsverlauf zentral ist. Das macht das Buch aber sicherlich nicht nicht-lesenswert - im Gegenteil: Es ist herrlich wie Kling erst aktuelle (und ehemalige) Bestseller aufs Korn und den Leser dann gleichzeitig auf eine ähnliche Reise nimmt. Dazu kreiert der Autor sogar eigene Bücher, Autoren und andere Personen, die manch reellen Personen erstaunlich ähneln - sicherlich nur ein reiner Zufall ;)

Einige mögen sich hier über das Ende beschweren und das ist vielleicht auch mein größter Kritikpunkt. Ich fand es definitiv lustig, habe aber einfach mehr erwartet (entschuldigung für diese kapitalistische Einstellung). Ich hätte allerdings auch keine Ahnung gehabt, wie man diese großartigen Bücher zu einem besseren Schluss bringen sollte. Ich denke es ist angemessen gewesen.

Auch die, vor fast jedem Kapitel erscheinenden, falsch zugeordnen Zitate fand ich inzwischen etwas mau.

Für mich kamen aber sowohl der politische, als auch der alltägliche Part etwas zu kurz in dem Buch. Ich weiß nicht, ob es von Kling so intendiert war, aber das erste Buch würde ich ins Genre "Alltagssatire" einordnen, das zweite ins Genre "Politiksatire" und dieses dritte würde ich als "Fantasysatire" bezeichnen.

Fazit:

Ich fand das Buch sehr gelungen. Einen direkten Vergleich zu den beiden vorangegangen Büchern möchte ich NICHT ziehen, da jedes Buch für mich eine andere Perspektive einnimmt und auf seine Art und Weise sehr gut ist - ich möchte hier nicht Birnen mit Äpfeln vergleichen.

Ich kann das Buch uneingeschränkt jedem weiterempfehlen - insbesonderen den Leuten, die bereits die ersten beiden Teile gelesen haben. Wer sich ernsthaft darüber beschwer, dass das Buch "nicht so gut sei wie die Vorgänger" vergisst meiner Meinung nach, dass das Buch dennoch urkomisch ist und knapp 400 Seiten LeseSPASS bietet.

PS: Für mich war der Höhepunkt des Buches übrigens Marc-Uwes Gespräch mit dem Pinguin bei ihm zu Hause (Kapitel "Sei bereit"). In diesem Sinne: viel Spaß beim Lesen!
11 Kommentar| 33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. April 2014
Tja, Rezensionen sind schon etwas Lustiges. Dem einen gefällt's nicht, weil es das Gleiche wie in den ersten beiden Veröffentlichungen ist... dem anderen missfällt die Veränderung. Wodurch schon "offenbart" wird (Ha, was für ein Wortspiel!), wie schwer es ein Autor hat, wenn mindestens das Erstlingswerk einfach Maßstäbe gesetzt hat. Meine Meinung: Ja, das eine oder andere nutzt sich ab. Ja, nicht alle "Neuerungen" sind der totale Burner (war es aber beim "Manifest" auch schon nicht). Ja, die ganz grandiose Idee á la falsch zugeordnete Zitate fehlt diesmal. Ja, das mit den Pinguinen wird etwas zu sehr ausgereizt. Aaaaber: Ich hab mich über vier Stunden (oder wie lang ist das Teil?) sehr gut unterhalten gefühlt, wieder mehrfach laut gelacht und mich selten bis nie gelangweilt. Kurz: Immer noch mit das Beste, was das Genre ("Humoristischer Kleinkünstler mit sprechendem Tier" oder so) derzeit zu bieten hat.
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. April 2014
Das dritte Buch unterscheidet sich von den anderen beiden. Während im ersten Teil bis auf den Einzug des Kängurus in die Wohnung des Kleinkünstlers so gut wie keine Änderung an den grundsätzlichen Voraussetzungen geschah, man die Kapitel quasi in willkürlicher Reihenfolge lesen konnte, hat sich bis zum dritten Teil eine durchgehende Geschichte entwickelt.
Das Buch ist in drei Teile gegliedert: das 1. Buch der Offenbarung, das 2. Buch der Offenbarung und einen Anhang.

[Achtung Spoiler]

1. Buch der Offenbarung:
Der Anfang war mir etwas zu langweilig und melancholisch. Da das Känguru zu Ende des Känguru-Manifests abgeschoben wurde, lebt Marc-Uwe wieder allein in seiner Berliner Wohnung und ist einsam.
Als das Känguru wieder auftaucht, ist es aber sehr ähnlich zum Prinzip der ersten beiden Teile. Das Känguru ist Kommunist und stellt als solcher den Kapitalismus in all seinen alltäglichen Auftritten in Frage, erklärt zum Beispiel einem Obsthändler, wie falsch es ist, dass er für seine Waren Geld verlangt und tut in einer Talkshow seine Meinung zum Unterschied zwischen linkem und rechten Terror kund:
"Doch, doch [...] Es gibt einen Unterschied. Die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos anzünden ist schlimmer. Denn es hätte mein Auto sein können. Ausländer besitze ich keine."
(Kling, Marc-Uwe: Die Kängur-Offenbarung. Der Känguru-Chroniken dritter Teil. Berlin 2014, S. 146)

2. Buch der Offenbarung:
Marc-Uwe und das Känguru reisen von Berlin nach New York, von New York nach Los Angeles, von dort aus (aus Kostengründen über Toronto, Brüssel, Seattle, Caracas und Toronto) nach Ho-Chi-Minh-Stadt, dann mit dem Schiff nach Patmos und zuletzt wieder mit dem Schiff von Patmos nach Australien. Hierbei überschlagen sich die Ereignisse teilweise, sodass es schwierig wird die Handlungen nachzuvollziehen. Es gibt aber immernoch den gleichen Humor und auch Informationen über die Vorgeschichte des Kängurus.

Anhang:
Der Anhang ist nicht mehr als eine Sammlung von Schriftstücken, die Anti-Terror-Anschläge dokumentieren. Diese sind selbstverständlich alle kreativ, überraschend, stilvoll und kreativ. Das "Nachspiel" ist ein würdiges Ende der Trilogie.

Fazit:
Ich bin durch diese Bücher (und die Hörbücher) ein großer Fan von Marc-Uwe Kling geworden. Der dritte Teil ist zwar besonders durch den durchgehenden Handlungsverlauf im zweiten "Buch" anders als die anderen beiden Teile aber nicht schlechter oder besser. Die Känguru-Offenbarung überzeugt mit ihrer kreativen und humoristischen Auffassung des Alltags eines Kleinkünstlers und eines Kängurus.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juli 2015
Alle Teile hören und ich garantiere, jeder ist für sich absolut hörenswert. Ich kann beinahe einen nächsten Teil nicht abwarten, wobei es mir fraglich erscheint, ob die Geschichte bereits auserzählt wurde. Aber ich wäre sehr erfreut, über eine Fortsetzung. Wirklich klasse, denn es handelt sich um Witz mit Niveau und teilweise sehr subtilen Anspielungen in Bezug auf Politik und sozialen Missverhältnissen. Darum mehrfach anhören, aber bitte nicht auf der Autobahn bei Überholmannövern - Lachanfall-Gefahr!! Auch hier ist ein Warnhinweis für Autofahrer erforderlich! Ich liebe Marc-Uwe Kling und seinen Humor!!! Erbitte Fortsetzung!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2014
Ich will es mögen! Aber ich muss bedauerlicherweise sagen, dass die „Känguru-Offenbarung“ tatsächlich der schwächste Band der „Trilogie“ ist. Dabei möchte ich Marc-Uwe Kling keinesfalls unterstellen, nur Geld verdienen zu wollen. Obwohl…. Wie sagt er selbst so schön in dem Buch? „Gibt es einen vierten Teil? Nur wenn ich keine anderen Ideen habe und dringend Geld brauche.“
:-)
Wenngleich es seiner Kunstfigur entspricht, phlegmatisch und gelangweilt rüberzukommen, kenne ich doch keinen Künstler, der sich im Rampenlicht zurückhaltender und bescheidener gibt. Allein ums Geldverdienen ging es hier wohl eher nicht.
Dreimal hintereinander bei 100 Prozent zu landen war wohl dennoch wenig wahrscheinlich.

Tatsächlich greift Kling in der Känguru-Offenbarung erstaunlich oft auf Spitzen früherer Veröffentlichungen zurück. Was vermutlich gewollt ist, wirkt jedoch vielmehr gewollt.
Auch die Dialoge besitzen häufig nicht den intellektuellen Feinschliff, den man von ihm gewohnt ist; sie wirken konstruiert (klar, das sind sie ja auch – aber bestenfalls sollte man den Gedanken daran beim Hören verlieren) und der Verlauf einiger Episoden ist - gerade zum Ende hin - doch recht wirr.
Eher flach sind die Psychiaterschwenke, die Wortbedeutungsvertauschungen ala erotisch statt ironisch und die Star-Wars-Anspielungen.

Alles in allem gehen Kling leider auch ein wenig die Persönlichkeiten seiner Protagonisten verloren. Wo ist die hinterhältige Liebenswürdigkeit des Kängurus hin? Warum blafft es ständig rum? Versucht es mit Lautstärke zu überspielen, was an leisen Tönen fehlt?

Fazit: Nach zwei grandiosen Büchern war die Messlatte vielleicht zu hoch. „Die Känguru-Offenbarung“ schwächelt im Vergleich allzu sehr. Einige Kapitel (insbesondere in der ersten Hälfte) sind gewohnt genial, das gros aber bleibt kaum hängen.
1010 Kommentare| 67 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Januar 2016
- faellt in der inhaltlichen tiefe stark gegenueber teil 1 und 2 ab
- hin und wieder blitzt geistesschaerfe durch
- selbstironie macht das hoeren angenehmer
- aber: alles in allem: schade um die zeit
- lieber die ersten beiden teile noch einmal hoeren
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 100 REZENSENTam 3. März 2015
Ich habe durch Zufall vor mehreren Jahren das Känguru-Manifest auf Youtube gefunden und war nach wenigen Minuten sofort verliebt darin. Der Witz, der Charme und das Niveau haben perfekt gepasst. Aus diesem Grund habe ich mir dann auch den vorherigen Teil " die Chroniken" geholt. Beide Bücher sind prima. Es werden sehr viele "Insider" aufgebaut und auch die Geschichten sind "glaubwürdig" und witzig. Deshalb habe ich natürlich nach dem Manifest auf die Fortsetzung gewartet und mir diese in Buchform und als Hörbuch etwas später geholt.

Im Vergleich zu den vorherigen Teilen gibt es einige wichtige Punkte zu beachten. Das Buch ist erstmal um einige Länger und ist in 2 Teile aufgeteilt. Das nächste ist, das in diesem Buch gerade zum zweiten Teil hin eine sehr lineare Story erzählt wird, was es in den ersten beiden Büchern nur sehr unterschwellig gab. Es wurden in diesem Buch sehr viele Insider aus den alten Büchern aufgegriffen. Ich empfehle auf jedenfall die alten Bücher zu lesen bevor man mit diesem anfängt.

Ansonsten ist die Offenbarung ein extrem gutes Buch was mit viel Humor und viel verstecktem Niveau glänzt. Ich finde alle 3 Bücher wirklich großartig, jedoch die anderen beiden witziger. Empfehlen kann ich dennoch auch diese Buch ohne bedenken :)

Hoffe ich konnte ihnen mit meiner Rezension helfen. Falls sie fragen haben melden sie sich ruhig. Ich antworte so schnell wie es geht :) Ich würde mich bei gefallen gerne über eine Bewertung freuen
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Mai 2014
die beiden Vorgänger waren besser.
Marc Uwe hat mit dem Känguru einen wahren Star erschaffen. Es begeistert Jung und Alt.
Ich mag hier nichts über die Geschichte erzählen - Spoiler gibts überall genug.
Für meinen Geschmack zitiert sich Marc Uwe hier zu häufig selbst, er bezieht sich zu oft auf die beiden Vorgänger - das ist eine Weile ganz lustig (ja die Gags aus den beiden ersten Teilen sind auch einfach spitze) irgendwann wird einem das jedoch auch zu viel.

Es ist nicht schlecht aber auf jedenfall der schwächste der drei Teile.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juni 2016
WIe die beiden Vorgänger ist auch der letzte Teil der Känguru-Chroniken überaus lustig. Wir haben ihn auf einer Familienreise nach Italien im Auto gehört und Tränen gelacht. Intelligent und witzig und voller aberwitziger Ideen. Ein Genuss. Und Marc-Uwe Kling liest das einfach phantastisch. Kann auch die anderen beiden Bände empfehlen, wobei ich fand, das Band zwei ein klein wenig geschwächelt hat. Aber alles in allem lohnen sich alle drei Teile. Was für gute Laune.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden