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am 19. Juli 2013
Die Erkenntnis, dass man sich "in die Haut des anderen versetzen" soll, ist nicht neu und auch nicht besonders originell. Es ist aber schon gut, dass der Autor uns daran erinnert, dass nicht nur die Chefs (und Chefinnen?!?) einem das Arbeitsleben schwer machen können, sondern dass es für Vorgesetzte eben auch nicht immer einfach ist. Es ist halt ein ganz nettes Buch, wenn man gerade Stress auf der Arbeit hat. Man kann sich nach der Lektüre wieder versichern: Es geht auch anderen so! Ich fand das tröstlich....
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am 8. September 2015
Das Buch ist Super, es liest sich gut, hat einen ernsthaften Hintergrund, ist aber trotzem leicht verständlich und witzig geschrieben.
Die Lieferung war auch in dem versprochenen Zeitraum da, und das Buch hält auch was es verspricht, es ist wie vom Verkäufer beschrieben in einem guten Zustand.
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am 8. Juni 2015
Kompakt bietet Manfred Wehrle Episoden aus dem Arbeitsalltag, die Anlass geben zum Nachdenken und auch Ideenansätze bieten - und dies auf amüsante Art und Weise.
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am 23. Februar 2011
Schon beim "reinlesen" war es ein deja vue.
Ich habe meinen Job vom Sachbearbeiter bis zum Manager, also von der Pike auf, (kennen)gelernt. Somit kenne ich alle Facetten und weiß sehr gut was heute wichtig ist und wie sich Kollegen untereinander geben.
Auch wenn ich ein überzeugter Fish-Leser bin, so ist dieses Buch unangefochten sehr empfehlenswert. Meine Freunde haben mirallesamt das Buch aus der Hand gerissen. Keiner fand das Buch schlecht. Im Gegenteil die Meisten wollte sich selbst oder für ihren Chef eines kaufen.
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am 19. Dezember 2011
Der Ratgeber ist kurzweilig geschrieben, allerdings stark aus Mitarbeitersicht. Mir hat oftmals gefehlt, wie es der Chef den nun richtig manchen sollte. Irgendwie scheint da immer jedes Verhalten falsch, beleidigend oder herabsetzend. Es ist trotzdem amüsant zu lesen und klärt schon manches Missverständniss auf. Es ist erhellend zu erfahren, was den MA so geraten wird für die Verandlungen mit dem Chef. Auch wenn nicht alle Vorgesetzten dem Klischeebild entsprechen ;-)
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am 8. Dezember 2013
Schade, dass man in Zeiten wie diesen immer noch Chef werden kann, ohne dieses Buch wenigstens nur einmal gelesen zu haben.
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am 8. Oktober 2005
Dieses Buch beschreibt auf höchst unterhaltsame Weise, warum sich Chefs und Mitarbeiter so oft in den Haaren liegen und missverstehen. Besonders hat mir das Kapitel über die Kommunikation ("Nix verstehen, Chef!?") gefallen. Hier ist dem Urteil der "Welt am Sonntag", die mich auf das Buch aufmerksam gemacht hat, nichts hinzuzufügen:
"Ähnlich wie in den zahlreichen Bestsellern, warum Frauen und Männer sich nicht verstehen, werden hier die Kommunikationsknoten zwischen Chef und Mitarbeiter aufgezeigt. Bittet der Chef, etwas ausnahmsweise noch heute zu erledigen, kommt das beim Mitarbeiter als Kritik an, als habe er es sonst immer zu langsam getan. Chef-Deutsch versus Deutsch - da fehlt nur noch das passende Lexikon dazu. Die Folge ist eindeutig: sinkende Motivation."
In den übrigen Kapiteln geht es um all die Zankäpfel des Alltags, die jeder aus seiner eigenen Firma kennt: zum Beispiel um Überstunden, Blaumachen, Mobbing und schwierige Verhandlungen ums Gehalt oder um eine Beförderung (hier gibt's auch praktische Tipps!). Der letzte Teil des Buches weist den Weg aus dem Dilemma am Beispiel von Firmen, wo Chefs und Mitarbeiter schon heute Hand in Hand arbeiten. Zum Beispiel habe ich nicht gewusst, dass bei der Drogeriekette dm die Mitarbeiter ihr Gehalt und ihre Vorgesetzten selbst bestimmen.
Ein anregendes, unterhaltsames und rundum lesenswertes Buch.
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am 22. Oktober 2014
Das Buch beschreibt so gut wie alle Situationen im Berufsleben mit lustigen Anekdoten und glasklarem Wissen. Als interessante Lektüre für zwischendurch bestens geeignet. Auch kann man feststellen, ob der Chef gut oder eher schlecht führt und was man in manchen Fällen selbst dagegen tun kann.

Ich für meinen Teil kann, nachdem ich das Buch gelesen habe, sagen, dass ich es mit meinem Arbeitgeber und Chef echt prima getroffen habe. Was will man mehr?

Martin Wehrles Schreibstil ist schön verständlich, die Beispiele, die er bringt, sind leicht nachzuvollziehen und man kann sich voll und ganz in diverse Situation hineinversetzen.
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Inhalt:

Martin Wehrles Ziel ist, zwischen Mitarbeitern und Chefs zu vermitteln. Denn beide reden ständig aneinander vorbei statt miteinander. Das Buch will das Verständnis für den jeweils anderen Streithahn verbessern.

Dazu beschreibt er in drei Teilen typische Bürosituationen wie sie wohl jeder kennt. Teil I "'Verdachtsmomente"', Teil II '"Wer führt wen?"', Teil III '"Verhandlungen und andere Krisen"'.

In Teil IV "'In einem Boot"' beschreibt Wehrle gut funktionierende Gegenmodelle zu den Konfliktmodellen, die er in den ersten vier Teilen beschrieben hat.

Bewertung:

Martin Wehrle hat ein Buch geschrieben, das viele Hintergründe liefert und den Büroalltag verständlicher macht. Er beschreibt zum Beispiel die geheimen Mechanismen der Beförderung und bringt Klarheit in das Thema Kündigungsmöglichkeiten.

Sehr schön fand ich auch die Stelle, an der Wehrle auf Motivationsstrategien von Führungskräften eingeht und es mit 'Wer gibt einem Erpresser schon Trinkgeld?' zusammenfasst.

Im Vergleich mit Wehrles Ich arbeite in einem Irrenhaus: Vom ganz normalen Büroalltag' ist "Der Feind in meinem Büro" tiefer und differenzierter. Das Irrenhaus ist dafür pointierter und unterhaltsamer.

Fazit:

Dieses Buch ist ein gutes Sachbuch zum Alltag in deutschen Firmen. Ich gebe Martin Wehrle 4 Sterne.

Sternvergabe für:
- gute Darstellung der Mechanismen zwischen Chefs und Mitarbeitern
- Einmischung von Geschichten aus dem Büroalltag
- Lockere Schreibweise

Sternabzug,
- weil ich finde, dass Wehrle sein Ziel zwischen Chefs und Mitarbeitern zu vermitteln nicht wirklich gelingt. Die Zielgruppe sind Mitarbeiter und nicht Mitarbeiter und Chefs. Aber für Mitarbeiter ist das Buch wirklich gelungen.
- Das Buch ist aus dem Jahr 2005. Damals waren wir in Zeiten der Massenarbeitslosigkeit, heute spricht jeder von Fachkräftemangel. Das Buch steckt noch in der Stimmung von 2005, was nicht an allen Stellen in das heute passen möchte.
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am 19. August 2005
Dieses Buch ist so gut, dass ich mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören konnte! Geist- und kenntnisreich nimmt der Kommunikationstrainer Martin Wehrle das schwierige Verhältnis zwischen Chef und Mitarbeiter aufs Korn. Sein Schreibstil verlockt immer wieder zum Lachen, auch wenn die Fakten des Buches zum Heulen sind:
- Jeder fünfte Mitarbeiter hasst seinen Chef.
- Ein durchschnittlicher Mitarbeiter lästert jede Woche 4 Std. über seinen Chef.
- Von zehn Mitarbeitern bezeichnet sich nur einer als "engagiert" im Job.
Darf es da wundern, dass es in den Büros pausenlos kracht (auch in meiner Firma!)? Darf es wundern, dass viele Mitarbeiter die Köpfe hängen lassen und viele Chefs über ihre "faule" Belegschaft schimpfen?
Mir gefällt besonders, dass der Autor die Verantwortung beider Seiten aufzeigt. Zum einen macht er deutlich: Viele Chefs haben zu wenig Vertrauen in ihre Mitarbeiter. Sie regieren immer noch nach dem Motto: Oben wird gedacht, unten wird gedacht. Das führt zu weltfremden Entscheidungen, kostet Motivation.
Doch auch die Mitarbeiter sollten nicht nur über ihre Chefs jammern, sondern sich vielmehr fragen: "Was ist mein Anteil an der Situation? Was kann ich tun, um ein besseres Verhältnis zum Chef und mehr Freude an der Arbeit zu haben?" Das Buch stellt eine nützliche Methode vor, wie man als Mitarbeiter vom passiven Lästern zum aktiven Wünschen gelangt.
In meinen Augen ist dieses Buch die beste und mit Abstand witzigste Bestandsaufnahme der deutschen Arbeitswelt seit "Mythos Motivation". Es steckt voller Anregungen, voller sprachlicher Bilder ("Ein Chef, der seinen Mitarbeitern Zunder gibt, macht sie zu Brandstiftern!") und motiviert Mitarbeiter und Chefs, vom Gegen- zum Miteinander zu finden.
Sicher wird "Der Feind in meinem Büro" auch unter den Chefs begeisterte Leser finden (ich als Abteilungsleiter bin auch einer von dieser Sorte!). Lediglich autoritäre Vorgesetzte und grundsätzlich jammernde Mitarbeiter könnten vor ihrem eigenen Spiegelbild erschrecken!
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