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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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am 22. Mai 2017
Die Stories aus dem Leben der unerschrockenen Lehrerin bringen mich immer wieder zum Schmunzeln. Wer wissen will, wie die "Jugend" von heute tickt und was sich im Vergleich zur eigenen Schulzeit verändert hat, kann dies auch gut als Art "Sozialstudie" ansehen. ;)
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am 29. Juli 2015
Die Beschreibung klingt besser, als das Buch geschrieben ist. Leider nicht so lustig wie gedacht. Eher ohne Spannung geschrieben ..
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am 13. Juli 2012
Endlich Teil 2 und was soll ich sagen? Ich habe genau 10 Std. gebraucht um es zu lesen. Doof, dass das so lange gedauert hat, aber man hat manchmal ja doch auch noch was anderes zu erledigen. Das Buch ist, genau wie Teil 1 "Chill mal Frau Freitag" der absolute Hammer. Ich bin jedes Mal erstaunt, dass ich wohl doch kein bedauernswertes Einzelschicksal bin, sondern, dass es vielen Lehrern hier zu Lande nicht nur ähnlich sondern GENAUSO geht. Frau Freitags Klasse ist jetzt in Klasse 10 und macht ihren Abschluss. Oh man, sie leidet, genauso wie wohl jeder Klassenlehrer/jede Klassenlehrerin und macht sich mehr Sorgen um die "Kinder" als die "Kinder" selber!! Danke für die Erheiterung und das Aufzeigen von:"Du bist nicht allein!" :-)
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am 4. Januar 2017
Nachdem ich damals 'Chill mal, Frau Freitag' gelesen hatte und wenig begeistert war, dachte ich mir, dass ich dem zweiten Band noch eine Chance geben kann, sofern ich ihn zufällig in die Hände bekommen sollte. Das Schicksal wollte es wohl so und hat ihn mir tatsächlich zugespielt.

Am Anfang war ich noch guter Dinge, denn ich wollte vorbehaltlos an die Lektüre ran gehen. Ein Schmunzeln hat es mir dann auch immer mal wieder entlockt, auch wenn die Situation eher traurig war.

"Abdul sagt, er will zur Polizei, [...] Die Polizei wird Abdul nicht wollen. Auch wenn sie ihn immer wieder vorlädt." (S. 16)

Ziemlich schnell wurde mir aber klar, dass ich erneut mit der Ausdrucksweise nicht so ganz klar komme. Sie ist den Schülern schon sehr angepasst und ich kann mir nicht vorstellen, dass man - auch als moderne Lehrerin - sich diesen Jargon aneignet. Ich finde nämlich immer noch, Lehrer sollten Vorbilder sein und sich nicht auf eine Stufe mit den Schülern stellen. Ich kenne es so auch nicht..

Gut empfand ich die Auseinandersetzung mit einigen Brennpunkten wie Nahostkonflikt, Judenhass & Kopftuchtragen. Es ist zwar immer nur angerissen, aber es entspricht dem Niveau des Buches.

Ich gebe die Hoffnung nicht auf, mal ein tolles "Schulbuch" zu lesen, denn ich mochte die Schulzeit sehr und erinnere mich gerne zurück.

Dieses empfehle ich nicht weiter..

©2017
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am 15. Juli 2012
Gleich zum Anfang muss ich zugeben, dass ich dieses Buch mit gemischten Gefühlen gelesen habe. Zu Beginn fand ich es sehr witzig, doch mit der Zeit wurde es anstrengend dranzubleiben.

In dem Buch geht es um Frau Freitag, einer Klassenlehrerin, die eine 10. Klasse betreut. Es wird in vielen, kurzen Kapiteln erzählt, wie sie den schönen und witzigen, aber manchmal auch problematischen Schulalltag erlebt.

Sehr gut finde ich, dass neben den witzigen Parts auch durchaus sehr ernstzunehmende Themen, wie z.B. Migration, Rassismus und Terrorismus, in den Unterrichtsstunden von Frau Freitag besprochen werden. Die Schüler lesen und hören sehr viel über Facebook oder die Nachrichten, wodurch im Unterricht hin und wieder auch diese Themen besprochen werden. Frau Freitag versucht in diesen Momenten neutral an die Themen ranzugehen und zu hinterfragen wieso die Schüler denn die Meinung haben die sie haben.

Aber ab ca. der Hälfte des Buchs habe ich mich schwer getan weiterzulesen. Für mich ist dieses Buch keines, welches ich verschlingen könnte, sondern eher etwas für Zwischendurch, was ich auch wieder für ein paar Tage weglegen kann um dann die nächsten Kapitel zu lesen.

Geschrieben wurde das Buch in der Ich-Form und die Sprache war sehr 'locker' und jugendlich, was sich auch durch alle Kapitel zieht.

Fazit: Trotz meiner kleinen Nörgelei ist dieses Buch sehr humorvoll und sowohl für Jugendliche als auch Erwachsene als Lektüre für nebenbei geeignet :-)
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am 1. Dezember 2012
Ja, ja...und nochmal ja! So isses....(bei Frau Freitag jedenfalls, und was anderes behauptet sie ja nicht!)
Ich finde auch den zweiten Band von Frau Freitag wieder sehr unterhaltsam. Und warum: ...weil sie mit ihrer Ausdrucksweise, die an Bitterkeit und Zynismus nicht zu überbieten ist, trotzdem mit einer Restzärtlichkeit, die einer Lehrerin gebietet, ihren Schulalltag beschreibt und dabei auch sich selbst auf die Schippe nimmt.
Es ist schon manchmal frustierend, wenn Unterricht, der durchaus schülerzentriert, handlungsorientiert und wasweißichnochmehr vorbereitet wurde einfach dadurch kaputt gemacht wird, dass entweder die Hälfte der Schüler nicht erscheinen (Gruppenarbeit ade...)oder aber ebendiese einfach die angefertigten Medien zerstören oder sich mit anderem beschäftigen.
Ich finde die beschriebenen Szenen leider recht realistisch. Und die Kritik, Frau Freitag sei wohl nicht imstande, guten Unterricht vorzubereiten, finde ich recht platt .
Dass Frau Freitag viele Migationshintergrundsschüler beschult, ist ja nun mal so. Mein Umfeld rät mir schon lange, ein Buch zu schreiben über das, was ich im Alltag mit meiner Klientel erlebe, die meist nicht mal Migrationshintergrund hat.Und auch mir widerfährt beim Erzählen oft, dass man mir mit Kopfschütteln zuhört, weil man nicht fassen kann, was sich jenseits gymnasialer und sonstwelch elitärer Elternhäuser in Klassenzimmern abspielt.
Ich habe dieses Buch wieder mit Genuss gelesen. Ich empfehle, dies immer in kleinen Dosen zu vollziehen und dabei einen separaten Raum aufzusuchen, weil allabendliches-im-Bett-lesen-und-dauernd-giggeln-müssen unweigerlich zum Auszug der Schlafgefährten führen kann.
Somit fünf Sterne für Frau Freitag und der Wunsch, sie möge noch ein drittes Buch schreiben....einfach, weil es unterhaltsam ist.
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am 8. Juli 2012
Im ersten Moment fragte ich mich, wer sich heimlich in mein Leben geschlichen hat, um darüber zu berichten. Dann fiel mir auf, dass meine Schüler nicht Marcella, Elif, Fatma oder Ronnie heißen ' aber dass Namen redaktionell geändert werden, kommt ja öfter mal vor.

Dann aber ging mir auf, dass des Rätsels Lösung darin liegen muss, dass Lehreralltag sich, offenbar schulartenübergreifend und bundesweit, sehr ähneln muss.

Dass Frau Freitag es schafft, die breite Masse für diesen Alltagswahnsinn zu begeistern, ist, wenngleich nicht den Literaturnobelpreis, so doch wenigstens das Bundesverdienstkreuz wert.

Der Frau gelingt, was kein Bildungs-, Wissenschafts-, oder Kultusministerium bisher geschafft hat: Schule transparent zu machen. Natürlich nicht, was die Ergebnisse angeht ' abgesehen von der Bestehensquote ihrer Zehnten'..

Frau Freitag schreibt, wie viele Lehrer denken ' Frust und Freude von der Leber weg, authentisch (ich hoffe es) und ehrlich (ich hoffe es auch ' immerhin will ich ihr das eine oder andere nachmachen). Damit gibt sie realistische Einblicke in den deutschen Schulalltag. Und deckt auf, wenn Kollegen behaupten, bei IHNEN sei alles anders.

Es wird ihr vermutlich angesichts des bearbeiteten Themenspektrums nicht gelingen, in den Olymp der Weltliteraten aufzusteigen ' selten haben es Sachbücher, und als solches muss 'Voll streng, Frau Freitag' betrachtet werden, bis dahin gebracht'.

Aber sie kann sich, davon bin ich überzeugt, Therapieerfolge anrechnen lassen, denn viele Kolleginnen und Kollegen werden sich erleichtert zurücklehnen, wenn sie das Buch gelesen haben, und feststellen: ich bin nicht allein! Irgendwo in diesem Universum gibt es Frau Freitag, die mich versteht. Und das tut gut!

Letztlich wird auch für Schüler das Buch lehrreich sein (meine eigenen erlebten ein erstes AHA-Erlebnis, als ich ihnen eine Sequenz vorlas'): Lehrer reden über sie. Nicht nur im Lehrerzimmer, NICHT nur auf facebook ' sie lassen ihr Leben sogar drucken. Und machen es damit auch all jenen Usern zugänglich, die nicht so versiert sind, sich im Internet zu bewegen. Eltern zum Beispiel'kurz gesagt: Frau Freitag deckt auf!

Und eine meiner Schülerinnen, Annamaria, schrie auf: "Voooooooll gemein, Frau Furiosa - SO reden sie über uns???" - Ich natürlich nicht, auch wenn sie mcih sofort verdächtigte, selbst Frau Freitag zu sein. ICH doch nicht, ich bin Magistra furiosa, was die Dinge für meine Klassen nur unwesentlich verbessert....

Wer kritisiert, das Buch sei zu episodenhaft und blog-artig geschrieben, der hat recht, denn die Texte entstammen dem unartigen Blog vonFrau Freitag. Dies allerdings schmälert die Leistung in inhaltlicher und formaler Hinsicht keineswegs, im Gegenteil: das Buch ist perfekt für jede Fünf-Minuten-Pause und funktioniert ganz ohne geladenen Akku. Abgesehen davon, dass Handy und Smartphones ja ohnehin in vielen Schulen, in denen das Hauptlesepublikum zu finden sein dürfte, gelesen werden wird.

Meine Schüler aus der Oberstufe jedenfalls wollten es sich kaufen, 'um zu wissen, was der Feind so treibt!
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am 15. Oktober 2015
Voll streng, Frau Freitag" ist das 2. Buch einer Gesamtschullehrerin (inzwischen geoutet: aus Berlin), die aus ihrem Schulalltag berichtet.
Ihre Schüler sind inzwischen in der 10. Klasse und müssten sich eigentlich um ihre Bewerbungen kümmern. Eigentlich....
Zum Glück entdeckt Frau Freitag ein neues Mittel, um mit ihren Schülern zu kommunizieren: Facebook.

Meine Meinung:

Spannend, ein Hörbuch zu hören, das man schon vor Jahren als Buch gelesen hat. Man erinnert sich, erlebt es aber zum Teil auch nochmal völlig neu. Und das lag vor allem an der großartigen Lesung von Carolin Kebekus, die die Schüler mit Migrationshintergrund derart lebensecht verkörpert, dass man oft vergisst, dass es sich hier um eine Lesung handelt.

Auf die Art habe ich das Buch nochmal ganz anders erlebt.

Im Vergleich zum ersten Band Chill mal, Frau Freitag: Aus dem Alltag einer unerschrockenen Lehrerin fand ich dieses Buch insgesamt runder, da nicht nur mehr oder weniger unzusammenhängende Anekdoten aneinandergereiht wurden, sondern diese nun eine chronologische Reihenfolge haben: eben vom Beginn der 10. Klasse an bis zum Ende.
Immer unter dem Damoklesschwert: Habt Ihr Euch schon beworben?

Wie immer konnte ich beim Lesen die Liebe und die Leidenschaft, die diese Lehrerin ihren Schülern entgegenbringt, nur bewundern.
Vielleicht kann auch nur jemand, der selbst in diesem Beruf arbeitet, ermessen, was es wirklich bedeutet, permanent dasselbe sagen zu müssen, permanent mit Zuspätkommern zu tun zu haben, mit den Beleidigungen, dem Lärm - vom alltäglichen Desinteresse der Schüler mal ganz abgesehen.

In gewisser Weise finde ich es insofern schade, dass Frau Freitag das Buch nicht nutzt, um dies stärker zu verdeutlichen. Allein die Tatsache, dass sie abends noch vor Facebook sitzt, um ihre Schüler an irgendwas zu erinnern, klingt bei ihr eher nach einer lockeren Freizeitbeschäftigung als tatsächlicher Arbeit.
Insofern besteht eher die Gefahr, dass sie das Klischee vom "faulen Lehrer" noch ungewollt unterstreicht, wenn sie mal wieder betont, wie schlecht vorbereitet sie im Unterricht steht.

Nur manchmal blitzt ein wenig von dem durch, was diesen Beruf wirklich ausmacht: etwa die fehlende Anerkennung, die auch sie erfährt, nachdem sie sich das jahrelang für ihre Schüler aufgerieben hat. Auch dass neue Kollegen am nächsten Tag schon wieder das Handtuch geworfen haben, lässt durchblitzen, was Lehrer an solchen Schulen Tag für Tag über sich ergehen lassen müssen.

Es ehrt sie, dass sie zugibt, dass ihr ihren Schülern gegenüber schonmal Dinge rausrutschen, die ihr hinterher leid tun (was sie den Betreffenden auch sagt). Auch hier lässt sich der unglaubliche Stress nur erahnen, unter dem diese Frau eigentlich steht.

Umso bewundernswerter finde ich all die liebevollen Beschreibungen ihrer Schüler, die sie zwar oft "nervig" findet, aber vor allem sehr mag. Nur so kann man in diesem Job überleben.

Fazit:

Für mich ein guter Beitrag, um den alltäglichen Wahnsinn des Lehrerberufs ein wenig besser zu begreifen.
Empfehlenswert besonders für alle, die gerade auf dem Weg zum Elternabend sind und sich mal wieder so richtig mit dem Lehrer anlegen wollen.
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am 22. Oktober 2015
Beim ersten Mal war ich mir nicht sicher, aber Fr. Freitag sollte sich wohl wirklich aufs Schreiben verlegen und ihren Hauptjob als Lehrerin an den Nagel hängen. Sie ist meiner Ansicht nach zu manipulativ (nimmt neuen Kollegen auf den Wandertag, damit er ihren Schülern bessere Noten gibt) und ihre Schüler tanzen ihr auf der Nase rum. Generation Y lässt grüßen.

Wenn sie ihre Schüler tatsächlich auf das harte Berufsleben vorbereiten will, sollte sie vielleicht endlich mal Leistung verlangen, anstatt ihnen auf herablassende Art die Welt zu erklären, weil ihre Eltern zu blöd dafür sind.
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am 20. Juni 2014
Dies ist das zweite Buch der Vollblutlehrerin Frau Freitag. Frau Freitag unterrichtet an einer Gesamtschule mit viel Migrationshintergrund Englisch und Kunst und hat die Klassenleitung. Nach vier Jahren sind ihre Schüler nun in der 10. Klasse und sollen sich auf das "richtige Leben" nach der Schule vorbereiten. Der Realschulabschluß und die Berufswahl sind das Hauptthema. Wo soll ich mich bewerben - ich kenne doch niemanden? Bekomme ich mit Kopftuch einen Ausbildungsplatz? Zwangsverheiratung, Hartz IV, mach ich Laden auf beherrschen neben Osama Bin Landen, Japan, und Judentum das Schuljahr.
Frau Freitag vergleicht wie erwachsen ihre Schüler geworden sind und möchte wie eine Mutter die beste Zukunft für sie haben. Die Probleme ansich, Fehlzeiten, nicht lernen, etc. sind die gleichen geblieben wie in Band eins.
Schöne kurze Kapitel. Flüssig geschrieben und einige Lacher. Insgesamt gefällt mir dieser Band besser als der Erste.
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