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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
44
3,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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TOP 50 REZENSENTam 13. Dezember 2014
Grundsätzlich finde ich schon mal die Idee wirklich klasse, mitgehörte Dialoge in Buchform rauszubringen, denn sicherlich hat jeder schon Unterhaltungen mithören dürfen, die so lustig oder dumm (oder beides) waren, dass sie es wert gewesen wären, sie aufzuschreiben. Also, schon mal eine gelungene Grundidee für das Buch.

Inhaltlich darf man sich natürlich nichts Weltbewegendes erwarten. Dieses Buch soll unterhalten und das tut es im Großen und Ganzen auch wirklich gut. Über manche Dinge konnte ich nicht lachen, Vieles ließ mich schmunzeln und ein paar mal war es zum Abbrechen vor Lachen. Natürlich sind hier die Geschmäcker sehr unterschiedlich und deshalb dürfte wohl auch für jeden Geschmack etwas mit dabei sein.

Das Buch führt durch bestimmte Themenbereiche des Lebens und jedes Kapitel beginnt mit einer kurzen und humorvollen Hinführung zum Thema durch die Autoren. Die mitgehörten Dialoge sind teilweise auch in Mundart oder Slang geschrieben, was es noch leichter macht, sich manche Figuren oder Situationen vorzustellen. Insgesamt ist es nach meiner Meinung ein wirklich nettes Buch, das ein schönes Lesevergnügen beschert.
Am besten unvoreingenommen beginnen, nicht zu viel denken, sondern einfach lesen und sich von lustigen, grotesken, absurden und teilweise auch dummen Unterhaltungen amüsieren lassen. In einigen Unterhaltungen schwingt auf den zweiten Blick dann sogar doch etwas Tiefgang mit, was man auf den ersten Blick so gar nicht erwarten würde. Kurzum, ein durchaus lustiges, unterhaltsames und lesenswertes Buch, das einem hilft abzuschalten und den Kopf frei zu kriegen.
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am 5. November 2015
Fünf Sterne! Tolles Papier und alle Buchstaben, Kapitel und Seiten sind vorhanden.
Fünf Sterne! Tolles Papier und alle Buchstaben, Kapitel und Seiten sind vorhanden.
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am 3. Oktober 2016
Niveaulos. Flach. Nicht witzig.
Und weil Amazon mit zwingt, mehr als die vier Wörter oben zu schreiben, hier noch ein Füllsatz.
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am 16. Februar 2013
Axel Krohn und Sören Sieg haben die Deutschen belauscht und die aufgeschnappten Dialoge in einem Buch zusammengefasst, um darüber aufzuklären, wie die Menschen im Land der Dichter und Denker sich über dies und das unterhalten.
Lustig, humorvoll, seltener tiefgründug, oft absurd und ungewollt komisch sind die Dialoge der Deutschen in Supermärkten, öffentlichen Verkehrsmitteln, Kneipen, auf Spielplätzen, beim Sport, etc.
"Ich bin eine Dame,....!" ist ein nettes Buch für zwischendurch, das schnell gelesen ist, wenn auch mancher Dialog dazu führt, sich ein wenig mehr Gedanken zu machen.
Im Hauptteil des Buches sind die Themen in 12 Kapitel eingeteilt, zu denen jeweils ein Vorwort der Autoren den Leser zum Schmunzeln bringt. Diese Texte haben mir noch besser gefallen als die Dialoge selbst.
Alles in allem ist die Dialogsammlung sehr humorvoll und amüsant, wobei ab und an ein bißchen Fremdscham mit im Spiel ist und man kaum fassen kann, wie diverse Unterhaltungen aussehen.
Am besten gefallen haben mir die Streitgespräche, die waren es auch, die mich haben laut lachen lassen.
Die hier gesammelten Dialoge der Deutschen zeigen aber vor allem, dass wir eigentlich ein ganz sympathisches Völkchen sind.
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am 8. April 2013
ja lustig, spassig, auch nach denklich für jederman ge eignet und immer wieder zu empfehlen, gern öfter rein sehen -
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In der Kindle Version des Buches wird diese Rezension von Amazon erzwungen. Daher kann ich den Kauf dieses Buches bei Amazon nicht empfehlen.
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am 29. Juni 2013
Mir hat es gefallen. Als Spanierin hat es mir sehr gut gefallen, hinter die Kulisse beobachten zu dürfen wie andere normale Menschen denken. Das Buch ist lustig, überraschend, interessant.
Die Gespräche der Männer in der Dusche, oder der Mann, der unwillig ein Handy Gespräch hören muss, fand ich besonders lustig.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. September 2013
Axel Krohn und Sören Sieg haben die Ohren gespitzt, wann immer sie unter Menschen waren und haben die haarsträubendsten Gespräche, die sie mit anhörten, für uns aufgeschrieben. Da waren Besserwisser unterwegs, Kritiker und Alltagsphilosophen, Intelligenzabstinenzler und Leute, die meilenweit aneinander vorbeiredeten, nicht zuhörten oder völlig sinnfreies Zeug absonderten.

Manches ist so absurd, dass man nur noch fassungslos staunen kann. Die absolute Null-Kommunikation! Beim Kapitel „Konversationskünstler“ bekommt man Muskelkater vom Dauerkopfschütteln. Merken die Leute nicht, was sie für einen Quark daherreden oder ist es ihnen egal?

Warum man entgegen der landläufigen Meinung durchaus Äpfel mit Birnen vergleichen kann (Seite 50), erfährt man schon mal im Wartezimmer des Hausarzts. Und jeder, der das Gespräch des älteren Ehepaars über die 600 Nebenwirkungen eines Medikaments mit angehört hat (Seite 48), müsste sich doch eigentlich vor Lachen quietschend auf dem Boden gewälzt haben!

Schreien vor Wut könnte man beim Thema „Dienst am Kunden“. Gut, Kunden und Klienten können auch ganz schön d o o f sein, aber was Callcenter-Mitarbeiter, Taxifahrer, Hotelrezeptionistinnen und Fahrkartenkontrolleure in Ausübung ihrer Pflicht von sich geben, das ist teilweise wirklich der Hammer!

Und was soll man bitte von einer Frau halten, die mitten auf einem Bahnsteig ihren Gatten anbrüllt: „Der einzige A r s c h, der hier angeguckt wird, bin ich!“? (Seite 73)

Wenn der Brötchenverkauf zum Quiz wird (Seite 96) und der Chef eines Kleinstadttheaters zum Propheten (Seite 95), dann wähnt man sich in Absurdistan. Vollends abseitig wird das Geschwätz beim Vorschul-Elternabend (Seite 130), was niemanden wundern wird, der solche Veranstaltungen aus eigenem Erleiden kennt.

Wer dem Volk aufs M a u l schaut, muss sich eben manchmal an die Stirn fassen. So lacht und feixt man sich durch das absonderliche Geschwätz seiner Mitmenschen. Man darf aber auch nicht beleidigt sein, wenn man hier Gespräche protokolliert findet, die man so ähnlich selber schon geführt hat. Die Sache mit dem Babyschwimmen (Seite 184) ist zum Beispiel nicht aus der Welt. Und manch ein Kreditsachbearbeiter wird sich in der Besprechung auf Seite 95 wiedererkennen. Menschen, die im Marketing arbeiten, möglichst noch in einem US-Unternehmen, wird wiederum die Unterhaltung der beiden Geschäftsleute auf Seite 97 vollkommen normal vorkommen. Genau so klingt da der Fachjargon. Vielleicht sind wir ja alle ein bisschen g a g a und tragen damit zur Belustigung unserer Mitmenschen bei?

Hochgeistiges und Tiefsinniges darf man bei dieser Lektüre nur in Spurenelementen erwarten. Das entsteht bei diesen Gesprächen quasi aus Versehen. ICH BIN EINE DAME, SIE A R S C H LOCH präsentiert uns ungeschönt den Wahnsinn des Alltags. Und der ist manchmal ziemlich komisch. Das Buch bietet leichte, amüsante Unterhaltung und hat auch gar keine höheren Ambitionen.
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Mit dem Titel bin ich nicht gerade glücklich, es wird diesem witzigen Büchlein auch nicht gerecht. Aber gesagt ist gesagt, denn alle hier aufgezeichneten Gespräche wurden so von den Autoren belauscht.
Dialoge in Supermärkten, im öffentlichen Nahverkehr, in Kneipen, auf Spielplätzen und an anderen Orten zeigen, dass erstens die deutsche Sprache nicht einfach ist, zweitens der richtige Gebrauch von Fremdwörtern noch schwerer fällt ( „Ich bin nicht so fotogenetisch“), und drittens ganz allgemein jede Kommunikation tückisch sein kann.
Das ist manchmal lustig, manchmal fast philosophisch („Auch mit offenen Augen kann man blind sein“), oft schräg oder absurd (zum Beispiel ein Gespräch beim Bankberater) und manchmal erschreckend.
Ein nettes Buch für zwischendurch, das am besten in Häppchen gelesen wird.
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am 3. Januar 2017
Axel Krohn und Sören Sieg haben im Alltag Dialoge aufgeschnappt und die witzigsten davon aufgeschrieben. Sie zeigen auf, wie die Sprache in Deutschland tagtäglich gelebt wird.

Erster Eindruck: Das Cover mit den zwei Hühnern auf der Parkbank ist witzig, ebenso der Titel. Macht neugierig auf den Inhalt.

„Wir Deutschen haben den Buchdruck erfunden, die Dialektik und den Weltschmerz. Nirgendwo sonst in der Welt gibt es so viele Kulturvereine und Kirchenchöre pro Einwohner. Und wir haben weltweit die meisten Literaturwissenschaftsstudenten im 26. Semester. Und wohin hat uns das geführt?“ (S. 11)

Ja, das habe ich mich auch gefragt. Die Autoren sagen, dass der Leser alles in diesem Buch nachlesen könne; die Dialoge hätten sie alle mitgehört und nicht erfunden. Okay. So weit, so gut (wow, es gibt wirklich Studenten im 26. Semester?).

„Nichts ist komischer als die Wirklichkeit.“ (S. 12)

Stimmt, aber dieses Buch hier ist leider nicht lustig. Das Witzigste daran ist für mich mit dem Cover schon abgehakt: eine lustige Zeichnung, ein lustiger Titel. Aber das war es dann auch schon. Nachdem ich 192 Seiten gelesen habe, musste ich feststellen, dass ich kein einziges Mal lachen musste. Traurig, und das bei einem Buch der Kategorie „Humor“… Na gut, vielleicht bin ich einfach nicht die richtige Zielgruppe. Ich habe hier noch den zweiten Band „Ich habe dich rein optisch nicht verstanden“ (ebenfalls ein toller Titel), aber den werde ich nicht mehr lesen, da ich nach ein paar Stichproben feststellen musste, dass es im gleichen Stil weitergeht.

Fazit: Für mich leider nicht lustig – keine Leseempfehlung, schade.
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