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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
9
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am 20. April 2016
Das Buch ist "natürlich" viel besser als der Film!
Deshalb: lesen und nicht glotzen!
Das Kopfkino macht den Leser dann schon irre genug!
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am 3. November 2012
Ein gutes Buch verändert. So auch dieser Bericht eines Weges ins Leben.
Wenn ich jetzt eine Scheibe Brot esse, bin ich gegenwärtig. Wenn ich nach einer Wanderung in der Kälte ins Haus komme, spüre ich die Wärme intensiver. Auch Freundschaften bekommen eine andere Wertigkeit.
Der Stil ist nüchtern, fast distanziert und trotzdem ist man mittendrin. Eine kostbare Erfahrung.
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Eine spektakuläre Flucht aus einem Gulag ' der lange Weg ' wird in einem Buch von Slawomir Rawicz selbst geschildert. Vielleicht kennt der ein oder andere von euch den Kinofilm dazu? 'The Way back' !!!

Der Autor: Slawomir Rawicz wurde 1915 in Pinsk geboren. Er war Leutnant der polnischen Armee und wurde im Jahr 1939 in einem Schauprozess der Sowjets zu 25 Jahren Arbeitslager verurteilt. Nach zwei Jaharen gelang ihm mit sechs Mithäftlingen gemeinsam die Flucht. Nach dem Krieg ließ er sich in Nottingham in England nieder, wo er lebte bis zu seinem Tod im Jahr 2004.

Inhalt und Gliederung:
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Slawomir ist ein junger Leutnant. Er ist der polnischen Armee verpflichtet. Schon kurz nach der Besetzung durch die Truppen Stalins wird er verhaftet. Man wirft ihm Spionage vor. Sibirien soll nun für 25 Jahre seine Heimat werden ' - man hat aber keine Beweise für seine angebliche Spionage. Er kam in die Nähe von Jakutsk.
Dieses kalte und weite Land, der Kampf ums Überleben und gegen Krankheiten und der Verlust der Kraft '. ' all dies führt dazu, dass man eigentlich allen Lebenswillen verliert und nur noch dahinvegetiert. Nicht so aber Slawomir und sechs seiner Kameraden.

Wir schreiben Frühjahr 1941 ' sieben Zwangsarbeitern gelingt die Flucht. 5000 Kilometer liegen vor ihnen, die Freiheit setzt ungeahnte Kräfte frei. Irgendwann erreichen sie Indien, wo sie sich in die Hände der britischen Kolonialmacht begeben.

Diese Geschichte ist nicht erfunden, sie ist WAHR !!!!

Meine Meinung:
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Dieses Buch ist und bleibt ein Klassiker, weil solche Geschichten einfach nicht in Vergessenheit geraten dürfen. Man darf nicht vergessen, was damals an den Menschen für schreckliches Unrecht verübt wurde. Menschen mussten leiden, die es überhaupt nicht verdient haben ' sie mussten Schreckliches erdulden ' und man kann sich vorstellen, wie der Arbeitslageraufenthalt ausgegangen wäre, wenn ihnen die Flucht nicht gelungen wäre.

Sehr schön ' bildhaft, einzigartig, faszinierend, real und authentisch beschreibt der Autor, der ja alles selbst erlebt hat, seine Erlebnisse, seine Gedanken und Gefühle, alles, was er und seine Mitstreiter auf dem schrecklich langen und unwegsamen Fluchtweg erdulden mussten.

Hier kommen menschliches Leid und Tragik sehr gut zum Ausdruck, Menschen, die sich eigentlich nicht kennen, werden auf Grund tragischer Ereignisse zusammen gewürfelt und meistern einen kaum zu meisternden Weg gemeinsam, freundschaftlich und wahrlich nicht immer leicht.

Was diesen Menschen ' diesen unterschiedlichen Charakteren auf ihrem Weg passierte und noch viel mehr, wird im Buch eindrucksvoll geschildert. Dieses Buch führt zu Gänsehaut während dem Lesen und man kann es einfach nicht aus der Hand legen. Man spürt als Leser, wie nah dem Autor all die Ereignisse noch sind und wie viel Respekt er selbst vor der Leistung dessen hat, die er und seine Kameraden erbracht haben. Er schreibt das alles nieder, vielleicht auch, um aufzuarbeiten, aber er schreibt nicht voller Hass, etwas Abstand ist schon dabei, aber er schreibt offen und ehrlich, schreibt gefühlvoll und doch realistisch, einfach unterhaltsam und atemberaubend spannend, dicht und nachdenklich.

Die Landschaften, die die sieben Menschen durchquerten, wo man über den Himalaya musste, durch die Wüste Gobi und und und ' eigentlich Dinge, die man meint, das sie nie ein Mensch schaffen könnte.

Ich bekomme noch jetzt Gänsehaut, wenn ich meine Rezension zum Buch schreibe. Den Film habe ich noch nicht gesehen, daher kann ich auch nicht vergleichen, ob Buch oder Film mir besser gefallen, aber ich denke, auf Grund der Bildhaftigkeit des Buches kann der Film kaum besser sein.

Um es nicht zu vergessen: Das Buch wurde in der Ich-Schreibweise sozusagen als Erinnerung geschrieben.

Ich empfehle es sehr.
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am 9. März 2014
sehr gut geschrieben, nicht übertrieben und 10 mal besser als der Film ; sehr spannend und eine echte Alternative zum Fernsehen oder Computerspiel
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am 3. September 2011
Von diesem Werk bin ich begeistert! Es ist mitreißend von der ersten bis zur letzten Seite. Das Buch gibt einen detaillierten Einblick in die Flucht, die Begebenheiten, die Landschaft, die Emotionen und vieles mehr. Man merkt von Beginn an, dass es sich hier um den Bericht eines Beteiligten handelt und keinen Roman wie 'Soweit die Füße tragen'. Sehr empfehlenswert!
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am 4. Juli 2015
1.Die Frau des Lagerkommandanten verhilft zur Flucht. Warum sie ihr Leben und das ihres Mannes aufs Spiel setzt erfährt man nicht
2. Die Flucht erfolgt ohne Karte (Überquerung Wüste Gobi, Himalaya). Die Durchquerung der Wüste Gobi ohne ausreichendee Verpflegung und mit nur einer Feldflasche als Wasserreserve ?
3. Da werden mehrere Staatsgrenzen problemlos überschritten, nirgendwo kommt es zu Begegnungen mit Grenzwachen bzw. örtlichen Behörden
4. Alle Leute sind freundlich und hilfsbereit, keiner meldet die Ausbrecher den Behörden
5. Ganz zufällig trifft man ein geflüchtetes polnisches Mädchen, das wohl verrückt sein muss,allein die Flucht zu wagen.
6. In einem sibirischen Dorf unbemerkt ein Schwein zu stehlen ohne dass die Hunde (Schutz vor Raubtieren) anschlagen ist unwahrscheinlich
7. Den Yeti trifft man auch noch !
Die zwei Sterne gibt es für den GhostwriterZ weit die Füße tragen" ist als Roman viel überzeugender als dieses Buch.
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am 14. März 2015
Wirklich Wahnsinn wohin einen der Wille treiben kann, wenn es um die eigene Freiheit geht.
Fesselnd und spannend! ! Unbedingt Lesen!
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am 2. November 2013
Was kann ein Mensch alles ertragen? Wieviel Mut und Überlebenswille gehört dazu aus dem fernen Sibirien bis nach Indien aus einem Gulag zu fliehen? Das Buch kann man gar nicht aus der Hand legen. Es ist eine der besten Lebensgeschichten, welche ich gelesen habe. Der Zusammenhalt der Flüchtlinge, das gegenseitige Aufrichten, wenn Hunger, Durst und Krankheit sie an den Rand ihrer Grenzen brachte. Deshalb hat mich am meisten der Tod des Mädchens Kristina erschüttert. Ihr Körper hat den Anstrengungen nicht stand gehalten. Dieses Buch ist ein einziger Überlebenskampf und daher kann ich es nur empfehlen.
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am 16. April 2015
Das Buch kam leider in nicht einwandfreiem Zustand ( Knick über die ganze vordere Umschlagseite) hier an. Das war aber der einzige Mangel.
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