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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
67
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 17. Juni 2016
Toll beschriebener Lebensabschnitt einer Studentin, die Domina wird.Man bekommt tiefere in Einblicke in eine bizarre Welt des SM. Wer jedoch viel Erotik erwartet, wird enttäuscht sein. Eine klare Bestandsaufnahme mit dem Gewerbe, schonungslos aber mit Augenzwinkern erzählt.
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am 15. Dezember 2013
Dieses Thema finde ich hoch interessant, denn hier wird die Persönlichkeit dieser Frauen ( ich schreibe extra Frauen, denn es sind ja auch Frauen die zu einer Domina werden, die wenigsten werden von Natur aus sadistisch sein)
Deswegen kann ich die psychologischen Bedenken sehr gut verstehen.
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am 2. März 2011
Vorab muss ich zugeben, dass ich bisher keinen Kontakt zur S/M Welt hatte. Ein Freund hat mir das Buch mit einem verschmitztem Lächeln geschenkt und ich muss sagen, es hat nicht nur mir sondern auch meiner Freundin sehr gut gefallen.

Zum Inhalt: Nora Schwarz beschreibt in sehr gutem und unterhaltsamen Stil ihren persönlichen Werdegang, von der schüchternen Studentin, über die Jungdomina zur Domina und darüber hinaus. So spannend und realitätsnah wie sie ihre, teilweise nicht fassbaren, Geschichten aus ihrem Domina-Alltag erzählt, glaubt man ihr sofort, dass sie diese Geschichten wirklich erlebt hat. Vor allem belässt sie es nicht dabei einfach nur heitere und düstere Anekdoten von sich zu geben, sondern lässt auch einen Blick hinter die Kulissen zu. Was geht in einem S/M Studio eigentlich zwischen den Sessions mit den Lustsklaven ab? Des weiteren gibt sie einen tiefen Einblick in ihre persönlichen Gefühle und Entwicklung. Was empfindet eine Jungdomina im Leben außerhalb des Studios, wie beeinflusst ihr heimlicher Nebenjob ihr normales Leben an der Uni, im Supermarkt oder in der Liebe. Das ganze, wie kann es anders sein, abgerundet mit einer schönen Love-Story.

Ob man jetzt S/M Fan ist oder sich nur für andere Welten interessiert. Meine Freundin und mich hat es auf jeden Fall gut unterhalten und vor allem inspiriert... Was will man mehr von einem Buch?!
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am 6. März 2011
Nora Schwarz ist es mit ihrem Buch gelungen, die üblichen Vorstellungen und Klischees, die bezüglich SM im allgemeinen und einer Domina im besonderen nach wie vor existieren, ordentlich auf den Kopf und in Frage zu stellen. "Lady Elvira", die schon mit Anfang zwanzig beginnt, während des Studiums in einem großen SM-Studio zu arbeiten, nimmt uns mit in eine Welt aus -aber auch jenseits von- Lack und Leder und beschreibt ihren Arbeitsalltag, dessen Auswirkung auf Studium und Privatleben, aber auch die innere Entwicklung einer jungen Frau, die auf dem Weg zum persönlichen Glück herausfindet, was eine Domina für sie eigentlich ausmacht.
Dabei beschreibt sie die Erlebnisse während ihrer Arbeit herrlich direkt und anschaulich, mit viel Humor und in einer wunderbaren Sprache, die das Buch zu einem anspruchsvollen Stück Literatur macht.
LeserInnen von "Lessons in Lack" wird maches mal der Mund offen stehen bleiben, sie werden schallend lachen und mitfühlen, wenn Lady Elvira zweifelt, genießt, erträgt und nicht zuletzt - liebt. Ein absolut authentisches Buch einer jungen Autorin, die hoffentlich noch viel von sich hören -und lesen- lässt.
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Vorweg möchte ich losschicken, dass dieser selbstkritische Roman aus der Feder von Nora Schwarz nicht nur SM-Liebhaber ansprechen muss. Denn es ist vielmehr der Weg, den eine junge Frau beschreitet, um sich selbst zu finden. Das diese Selbstfindung in einem SM-Studio als Lady Elvira vonstatten geht, mag nicht jedermanns Sache sein, doch das macht "Lessons in Lack" nur ehrlicher, authentischer. Das Buch ist meilenweit entfernt von: "Ich war jung und brauchte das Geld."

Nora Schwarz räumt auf mit dem klischeehaften Bild der Domina - Peitsche schwingend in Lack und Leder - und richtet unser Augenmerk auf die Menschen, die sich dahinter verbergen. Die vielleicht auch mal ausgelatschte Turnschuhe tragen oder Norweger-Pullover. Der Leser darf einen Blick hinter die Dominas werfen um die "Gäste", die Tribut zollen, kennenzulernen.

In der Geschichte der Autorin prallen zwei Welten aufeinander wie sie nicht gegensätzlicher sein können. Einerseits die junge, schüchterne Studentin Nora, die sich im Alltag mit dem auseinandersetzen muss, was sie "Lesson" für "Lesson" ausübt. Andererseits das Leben der Lady Elvira, die sich von ihrer ersten Stunde - sozusagen als Lehrling, sprich Jungdomina - zur Domina mausert. Was dabei herauskommt, kann man als "Vereinigung der beiden Welten" bezeichnen. Doch wer hätte gedacht, dass ihr auf diesem Weg, den sie sich zu gehen entschlossen hat, die Liebe über selbigen laufen würde? Am allerwenigsten wohl sie selbst.

Nora Schwarz Erzählstil ist sehr intensiv. Ich hatte manchmal das Gefühl als würde ich Gerüche wahrnehmen. Was nicht unbedingt Gerüche der blumigen Sorte waren. Hier fällt mir spontan die Szene mit "Rudi-Susi" ein. Herrlich humorvoll schreibt sie außerdem von ihren Kolleginnen als Kampfamazonen oder Kriegerinnen. Doch dem Humor folgte manchmal ein Gefühl, als müsse ich kurz würgen, um daraufhin wieder zu lachen oder vom Entsetzen geschüttelt zu werden!

Eines hat die Autorin mit ihrem humorvollen, ironischen, direkten Erzählstil jedoch geschafft: Ich wurde unterhalten, und das, obwohl ich kein SM-Fan bin. Hierfür vergebe ich gerne 5 Punkte.
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"Lady Elvira" berichtet aus ihrem Alltag als Domina. Sie erzählt von ihren Anfängen in der BDSM-Szene, von den vielen verschiedenen Spielarten, von den Wünschen ihrer Gäste und von ihrem ganz normalen Leben, das sie außerhalb ihres Daseins als Domina führt.

Wer sich für BDSM interessiert, den wird dieses Buch fesseln. Es werden sehr ausführlich BDSM-Sessions beschrieben, jedoch niemals die Intimsphäre der handelnden Personen verletzt. Es werden Einblicke in den Alltag einer Domina geboten und gezeigt, wie viele Facetten der Erotik sich hinter diesem Überbegriff verbergen.

Das Buch ist durchaus auch humorvoll geschrieben; bei den Schilderungen mancher Wünsche, E-Mails und Situationen musste ich laut lachen.

Jedem dürfte nach diesem Buch klar sein, dass "Domina sein" nicht bedeutet, wahllos Beschimpfungen zu brüllen und wild draufloszuprügeln. Eine gute Domina braucht Nerven wie Drahtseile, muss einfühlsam sein, sollte medizinische Grundkenntnisse haben, und sie muss ihre Kunden und deren Wünsche respektieren. Denn nicht die Domina entscheidet, was passiert - der Kunde bestimmt, was erlaubt ist, was die Domina mit ihm tun darf. All dies wird in diesem Buch deutlich, ohne dass es belehrend wirkt oder langweilig zu lesen wäre.

Meine Hochachtung an die Autorin dieses Buchs und an all ihre Kolleginen, die diesen Job ausüben.
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TOP 500 REZENSENTam 30. Dezember 2012
Den autobiografischen Roman von Nora Schwarz habe ich in kürzester Zeit verschlungen. Er beginnt da, wo Shades of Grey aufhört und vermittelt einen guten Einblick in den Alltag eines SM-Studios.

Um sich Geld fürs Studium zu verdienen, gerät die Autorin an diesen ungewöhnlichen Domina-Job und die damit verbundenen Probleme: "Wie sag ich's meinen Eltern" etc.

Ihre Erlebnisse mit Kunden und Kolleginnen sind interessant und auch humorvoll geschildert, so dass ich mich durchweg gut unterhalten fühlte und den Eindruck hatte, ihr bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Obwohl die Autorin kein Blatt vor den Mund nimmt und auch Erotik-Spiele schildert, bei der sie selbst an ihre Grenzen gestoßen ist, bleibt die Schreibweise sehr niveauvoll, wenn mir auch an einigen Stellen etwas flau im Magen wurde (Fäkal-Erotik).

So offenbart sich dann dem Leser, dass Dominas nicht nur peitscheschwingende Amazonen sind, sondern auch Beichtmutter und Seelsorgerin und viel Kreativität und Phantasie beweisen müssen, um auf die verschiedenen Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden einzugehen.

Nora Schwarz alias "Lady Elvira" wird nach kleinen Anfangsschwierigkeiten von ihren Kunden begehrt, respektiert und oft sogar verehrt. Interessant sind dabei auch die Vergleiche, die sie zwischen ihrem Job und dem "normalen Leben" anstellt. Während sie im Studio den Ton angibt, läuft es in alltäglichen Situationen oder an der Uni mitunter ganz anders ab. Dort muss sie feststellen, dass sie nicht automatisch zu einer "starken Frau" geworden ist, nur weil sich ihr die Männer im SM-Studio willig unterwerfen. In einen ihrer Kunden verliebt sie sich sogar, doch der scheint sich zunächst gar nicht für sie zu interessieren.

Die Story hört sich sehr glaubhaft und dem wahren Leben entnommen an, obwohl hier fast überwiegend die "schöne Seite" dieses Milieus gezeigt wird. Das Buch ist so mitreißend geschrieben, dass man fast schon selbst Lust bekommt zu Peitsche und Bondageseil zu greifen. Zusätzlich hat es für mich noch etwas Licht in das Rätsel gebracht, was Männer daran reizt, einer Frau die Stiefel zu lecken und sich verhauen zu lassen.
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am 28. Februar 2011
Nora Schwarz entführt den Leser auf eine geheimnisvoll spannende Art und Weise auf eine Reise, bei der keine Emotion im Verborgenen bleibt.

Tiefe Bewunderung, große Neugier, Ekel, Mitleid,.....

Ihre radikale Ehrlichkeit und die bis ins Detail gehende Ausführlichkeit Ihrer Erlebnisse lassen den Leser jede Zeile geradezu verschlingen!

Dieses Buch hielt mich von A ' Z so gefesselt, wie Noras Gäste es wohl waren.

Der wunderbar lebendige Humor, der voller Überraschungen steckt, gibt jedem Kapitel eine neue Frische.

Durch die grandiose Schreibkraft und Kreativität der Autorin bekommt dieses Buch eine der größten Dimensionen überhaupt:

Man fühlt sich wie im Film...mal nur als Beobachter im Kino, übernimmt dann für einen Moment die Nebenrolle "Gast" in einem SM-Studio, um ab und zu in die Hauptrolle "Lady Elvira" zu schlüpfen.

Eine Berg-&Talfahrt der Gefühle auf dem Weg zur Liebe.

UNFASSBAR GUT!
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am 8. September 2012
Eine junge Frau arbeitet als Teilzeit-Domina, um ihr Studium zu finanzieren. Sie gewinnt psychologische und andere Einsichten und am Schluss einen Prinzen.
Nora Schwarz schreibt witzig, selbstironisch und trotz kleiner Beschönigungsversuche dicht an der Realität. Somit ist Lessons in Lack" ungeeignet für Leser, die den voyeuristischen Kitzel suchen; kein Softporno, da ungeschminkt, für Hardcore-Fans zu feinfühlig. Der Alltag im SM-Studio lehrt vor allem eines: Sex-Geschäft, auch in dieser Variante, braucht einen guten Magen, Veranlagung hin oder her. Um den Magen wieder zu beruhigen, gibt es gegen Ende eine romantische Liebesgeschichte, dankenswerterweise nicht allzu kitschig. Biedere schwäbische Verruchtheit mit Happy End.
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am 1. Mai 2012
Ein tolles Buch,
ich hab selten ein Buch gelesen das sich so flüssig lesen läst.
Die Inhalte spiegeln sich klar ab und man kann den Ablauf absolut nachverfolgen und am Schluss den Kopf nicken und sagen:
Das war gut und so läuft es REAL auch ab.....
und es zeigt zudem das Menschen aus der sogenanten Szene auch nur Menschen sind wie Jeder andere auch.

Man kann es nur empfählen, Jeden egal ob aus der Szene oder nicht,
es sind spannende Schlüsselszene genial beschrieben......

Also ran ans Lesen.
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