find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Storyteller AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
40
3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 3. März 2017
Der Titel ist das Beste am ganzen Buch. Die Ich-Erzählerin kommt in diesem Buch wie eine verwöhnte und verzogene R-otz-g-öre rüber, die an allem etwas auszusetzen hat. Spannungbogen? Fehlanzeigen. Zum Sterben langweilig. Zum Glück habe ich das Buch auf dem Flohmarkt für 1 cent gekauft, sonst hätte ich mich richtig geärgert.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. März 2016
es gut erhalten an bei mir zuhause.
Risotto spielt in München und es ist Lustig geschrieben es handelt von einer italienerin.
Ich habe dieses Buch auch schon verschenkt weil es gut ist.
Es werden verschidene Dinge von München beschrieben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Oktober 2011
Ich habe das Buch zum Geburtstag bekommen, da ich bis jetzt ein sehr großer Fan der Ullsteinbücher über die Erfahrungen in fremden Ländern war. Leider kann das Buch seinen Vorgängern wie Maria ihm schmeckt's nicht und Quattro Stagioni sowie Arrivederci Roma! nicht das Wasser reichen. Der Schreibstil und die unsympathische Protagonistin haben mich davon abgehalten, das Buch schneller als in 4 Monaten durchzulesen. Die Story ist leider nicht sehr fesselnd und die Situation leider auch nicht wirklich authentisch. Ich kann nur sagen, dass die Deutschkenntnisse der Protagonistin sehr übertrieben gut sind und leider wurde auch die Recherche bezüglich der Uni München nicht sehr detailliert betrieben. (Schön wärs, könnte man einfach so in die StaBi gehen und mit einem Stapel Bücher hinausspazieren, genauso hab ich noch nie von vollen Punktzahlen auf Hausarbeiten in den Geisteswissenschaften gehört, das sind aber nur 2 Beispiele, das Buch hat definitiv noch mehr Ungenauuigkeiten). Schade eigentlich, zum Zeitvertreib zwischendurch in Ordnung, aber nichts, wobei man sein Herz an die Figuren verlieren oder die Stadt wirklich wiedererkennen kann.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. März 2011
selten so gelacht! Was die junge Italienerin Angela, die ein Jahr in München verbringt - eigentlich zum Studieren - , alles erlebt, mit deutschen Unsitten, urbayerischen Eigenarten und natürlich mit Männern, ist einfach köstlich zu lesen. Habe "Risotto mit Otto" in einem Rutsch durchgelesen und kann die Lektüre auch allen nicht-Italienbegeisterten oder nicht-München-Fans sehr empfehlen - da es der Autorin einfach gelingt, ein schönes, unbeschwertes Lebensgefühl zu transportieren ohne dabei in Klischées abzurutschen. Deshalb von mir auch fünf Sterne.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Oktober 2011
Ich mag die Bücher aus der Reihe des Ullstein-Verlages sehr gern, deshalb erweiterte ich meine Palette um dieses hier von Angela Troni. Es ist zwar locker geschrieben und auch nicht langweilig, aber es haut einen eben auch nicht vom Hocker. Weder durch den Inhalt noch durch besonderen sprachlichen Witz sonderlich aus den Socken. Fazit: Plätschert so vor sich hin, wird aber streckenweise etwas langatmig. Die letzten Seiten habe ich dann schließlich nur noch überflogen, weil ich keine Lust mehr hatte.
Es gibt sicher bessere Bücher in dieser Reihe.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Dezember 2015
Ich lese die Bücher aus dieser Taschenbuchreihe sehr gern und so freute ich mich schon auf dieses Buch.
Aber ich war eher enttäuscht. Die Protagonistin ist alles andere als sympathisch, eine arrogante und verwöhnte Italienerin, mit der man bei ihren Erlebnissen keinerlei Mitgefühl entwickeln kann. Sehr schade, aus der Geschichte hätte man viel mehr machen können.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Mai 2012
Diese bayuwarisch-italienische Feelgood-Komödie zerging mir auf der auf der Zunge wie ein Gourmet-Menue beim Nobelitaliener und macht Appetit auf mehr.

Wortwitz, bayerisch-italienische Verständigungsschwierigkeiten sowie aus dem Alltag gegriffene Situationskomik einer italienischen Studentin im (Über)leben zwischen 'Wiesn', Uni, chaotischer Männer-WG und diversen Fettnäpfchen - zusammen mit der gelungenen Ausarbeitung der Charaktäre verschiedener Protagonisten und Randfiguren geben dem Risotto so viel Würze, dass es auch ohne die allzu ernsten (Melo)-Dramen und moralischen Keulenschlägen auskommt.

Viele Charaktertypen und Situation, denen wir oftmals auch selbst im Alltag gegenüberstehen, sind mit einem (südländischen) Augenzwinkern und viel Ironie thematisiert. Z.B.
Friedrich, ein humorloser "biologisch-dynamischer" WG-Mitbewohner, der nichts mehr liebt als seinen Milbenstaubsauger, seinen "Eiskratzer" und vielleicht gerade noch seinen eigensinnigen Kater "Joe Kugel". Da prallt dann italienisches Temperament auf Pedanterie, das Friedrich in geballter Vehemenz zu spüren bekommt, nachdem er das kostbare Olivenöl von Angelas Großmutter zum Fahrradölen zweckentfremdet.
Ben, ein geschniegelter Hallodri, der Angela mit dem von seiner Ehefrau entliehenen "Cayenne Turbo" beindrucken will und dann auch ausgerechnet in einem Augenblick der Unachtsamkeit die Autoschlüssel samt Romantik und 'bella figura' im Starnberger See versenkt.
Die "Stiegnhaus-Ratschn", in Form von Frau Griesmayer samt Lockenwicklern und Lieferantin für Tratsch und trockene Weihnachtsplatzerl, fehlt ebenso wenig wie die Kramerin in der Bäckerei, für die 'Ois Eis is'.
Der Hilfs-Mafiosi samt seinem 'Paten', Signor Colutti, hält zwar nicht dem Vergleich mit Vito Corleone stand. Aber auch diese Figur ist unverzichtbar, um als Alibi herzuhalten für Angelas Ausbruch aus der elterlichen Fern-Überwachung und Fürsorge, was sich der Kleingauner Signor Colutti auch einiges an 'Schutzgeldern' kosten lässt.
Als Gegenpole in dieser Erzählung dürfen natürlich auch die Guten und Fürsorglichen nicht fehlen, wie z.B. Beate, die indirekte 'Retterin' vor dem 'Mafiosi' und Beseitigerin sämtlicher Fettnäpfchen,in die Angela in der Uni stehts hineinstopert.
Vale, Angelas Seelenfreundin aus Riccione, die im Minutentakt per SMS über das Dolce Vita an der Isar informiert wird.
Und dann natürlich Otto, der bayuwarische Fels in der Brandung des turbulenten Münchner Studentenlebens, der sich bei so vielen Verlockungen und Verstrickungen zunächst schwer tut, Angelas Herz zu erobern. Aber ob er sie dann doch nach dem Motto: 'Liebe geht durch den Magen' mit seinen raffinierten Risottorezepten für sich gewinnt, dem will ich hier nicht vorgreifen.
Etwas offen bleibt das Ende ohnehin. Dafür freut man sich umso mehr auf eine Fortsetzung, die es - soviel ich weiß - bald geben wird.

Fazit: Risotto mit Otto ist genau die richtige Lektüre für Leute die sich nach dem Lesen so richtig rundum zufrieden und gücklich fühlen wollen, wie nach einem gelungenen Abend beim Liebingsitaliener um die Ecke mit guten Freunden, gutem Essen und gutem Wein.
Als "Zugabe" hat uns Angela Troni sogar noch ihre Lieblingsrisottorezepte zum Nachkochen verraten.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. April 2011
Zweifellos ein netter Roman, spritzig und humorvoll geschrieben, was nicht allen Italienern gelingt. Daß die Story ziemlich belanglos und vorhersehbar daherkommt, wird durch den unbekümmerten Stil der Autorin weitgehend verdeckt. Ab und an wirkt alles ein wenig übertrieben, aber gerade das macht immer schon gute Comedy aus. Das Buch könnte gut und gerne als Drehbuchvorlage für ein laues Sommerabend-SAT 1-Fernsehfilmchen durchgehen, mehr aber nicht. Für großes Kino bräuchte es schon etwas mehr als das ausgelaugte WG-Thema, mitsamt den klischeehaften Typen wie die schwuchtligen M&M's, dem urdeutschen Otto, dem urdeutschen Friedrich oder gar der urdeutschen Frau Grießmayer. Die völlig überflüßig eingestreuten Kochrezepte sind eine lästige Modeerscheinung, genau wie das stereotype Coverdesign,bei dem man seit Jan Weilers Besteller von weitem erkennen soll : Kauf mich, ich bin ein lustiger halbbiografischer Italoroman.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juni 2014
Was für eine Enttäuschung!
Ich lese sehr viel, aber diese Buch ist eines der langweiligsten, das ich je in den Fingern hatte.
Papas verwöhntes 24jähriges Prinzesschen bekommt einen Studienplatz - welch Enttäuschung - nur in München.
Im Zug lernt sie eine deutsche Studentin kennen, über die sie ein kostenloses Zimmer in einer WG bekommt.
Sie zieht dort in das Zimmer eines Bewohners ein, der gerade sechs Wochen nicht da ist. Und nun kommts: sie räumt ihre Klamotten von Dolce & Gabbana, Armani und sonstwelcher Labels in seinen Schrank ein und denkt allen Ernstes darüber nach, SEINE Kleidung in die Altkleidersammlung zu geben.
Diese unfassbare Arroganz gegenüber ihren Mitmenschen war für mich der Punkt, an dem ich das langweilige Buch, welches mich zudem auf 78 Seiten nicht einmal zum Lachen gebracht hatte, aus der Hand zu legen. Gääähn!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2012
Die naive und oberflächliche Italienerin Angela kommt für ein Jahr aus Riccione nach München zum Studieren. Aus dem Stoff könnte ein unterhaltsamer oder interessanter Roman werden, aber leider ist die Story weder überraschend noch besonders gut erzählt, sprachlich sogar manchmal recht nervig, vor allem die reichliche Verwendung von Adjektiven und Adverbien, die nicht immer ganz treffend sind.

Die Rezepte mitten im Text sind leider eine Modeerscheinung und sollen wahrscheinlich verkaufsfördernd sein.

Fazit: Zeit und Geld sollte man lieber in ein gutes Risotto investieren und ein paar liebe Gäste einladen, das ist allemal unterhaltsamer!
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden