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am 4. November 2013
Das Buch ist wie der 1. Teil äußerst informativ u. zeigt anschaulich, wie die Soldaten tatsächlich vor Ort gearbeitet haben. Der Schreibstil an sich ist m.E. nur mäßig, ein "richtiger" Autor hätte dem sicher Abhilfe geschaffen. Der Ich-Erzähler hat im 2. Buch eine Freundin, von dieser ist relativ oft die Rede (wenngleich dies sicher auch zum Leben eines Soldaten im Ausland gehört).
Da ich das Buch aber insg. so interessant finde, sind diese zwei Mankos vernachlässigbar.
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am 26. Dezember 2012
hatte das erste Buch gelesen und wollte dieses auch mal lesen - nicht anders als das erste, kurzweilig aber kein hammer.
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am 4. Oktober 2009
Ich bin nun fertig mit dem 2ten Buch, nach wie vor sehe ich in Achim einen Menschen der viel Erreichen will und das wird ihm zum Verhängniss. Es ist leider so das 100% Menschen in diesem Deutschland ausgebremmst werden und irgendwann stumm 8h - 14h Arbeiten und dann nach hause gehen essen schlafen und am nächsten morgen wieder Roboten - Funktionieren - Lächeln wenn der Chef kommt.

Was ich auf viele Foren lese ist wie kann er Hubschrauberpilot Fremdenlegionär Abiturient DSOler sein?! Ich sage dazu er hat seine Amtlichen Dokumente angeheftet und somit glaube ich ihm. Seinem schreiben zu urteilen kann er sich die Einsätze auf die er geschickt wird aussuchen oder besser gesagt hat ein extrem hohes Mitspracherecht wenn es darum geht Waffen Munition Fahrzeuge zu besorgen und das als SU da zweifle ich etwas daran. Das Buch liest sich etwas lahm da es nur ums aufstehen Erkundug per Fahrzeug heimkommen schlafen dreht, im Ersten Einsatz hat er so viel Erlebt im zweiten war er nur noch "dabei" das macht es wiederrum glaubwürdiger und nicht ala Hollywood Explosionen und mehrtägige Feuergefechte.

Fazit das zweite Buch rechnet wie das erste mit der Deutschen Politik ab und zeigt schonungslos das wahre Gesicht des ISAF einsatzes fernab der "geschönten" Dokumentationen die man hier im TV sieht zu denen nur bestimmte Leute was in die Kamera sagen dürfen (nebendran IMMER der PRESSE OFFZ DER BW damit ja nichts falsches gesagt wird was der Deutschen Bevölkerung Zweifel am ISAF Einsatz zulassen würde).

Jeder sollte seine eigene Meinung haben weder verdamme ich Herrn Wohlgetan noch Jubel ich ihm zu, ich habe seine beiden Bücher gelesen und kann jedem raten der sich ein bißchen Interessiert das gleiche zu tun und sich dann sein eigenes Bild über diesen Mann zu bilden.
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am 17. März 2013
Operation Kundus: Mein zweiter Einsatz in Afghanistan von "Achim Wohlgethan" beschreibt sehr gut den schwierigen Alltag von Soldaten im Einsatz!
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am 13. November 2013
wer selber erfahrungen dahingehend gemacht hat, versteht eher, wie präzise und real diese erläuterungen sind. gut erzählt und präzise beschrieben, wie die eigene führung einem im stich lässt...
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am 26. Februar 2015
Ich lese die Bücher von Achim Wohlgethan sehr gerne, weil er Themen anschneidet, über die oft nur hinter vorgehaltener Hand geschrieben/gesprochen wird.
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am 18. Mai 2012
Ein Buch, dass sehr zu empfehlen ist. Gerade wenn man die Situation in Afghanistan nur aus dem TV kennt ist dieses Buch genau das Richtige. Es wird über alles Positive sowie Negative berichtet. Das Buch ist sehr einfach geschrieben, sodass sich jeder Leser in die dortigen Situationen hinein versetzen kann.
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am 16. März 2011
Dieses Buch ist gut geschrieben und lesenswert. Am Ende des Buchs fragt man sich warum unsere Gesellschaft und vor allem unsere Regierung nicht hinter unseren Soldaten steht. Man wünscht sich dass in den Medien mehr über die Einsätze unserer Soldaten Berichtet wird damit man mehr über die Ängste und Sorgen unserer Soldaten weis und nicht glaubt das in den Einsatzländern Urlaub gemacht oder nur einfach Geld verdient wird.
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am 29. April 2011
Dieses Buch ist der persönliche Feldzug des Autors (das hat jemand so bereits sehr gut beschrieben). Immerhin hat er das Ganze selber geschrieben -so schlecht schreibt niemand, der gelernt hat, sich mit Schreiben sein Geld zu verdienen. Das größte Gefühl das ich bei diesem Buch hatte, war das Mitgefühl mit der Lebensgefährtin und deren Kind! Herr W. beklagt sich über die Missstände, die in Kundus herrschen: Da frage ich mich, ob niemand ihm mal erklärt hat, was die Aufgabe von Vorauskräften ist!? Als Fallschirmspringer sollte ich doch wissen, dass mich als erster nicht alles bestens erwartet! Bester Fuhrpark, beste Verpflegung, beste Behausung, etc. Deswegen schickt man euch ja dort hin Achim! Zudem bemängelt er häufig die Kameradschaft und den Teamgeist und schreibt dennoch anfänglich, wie sehr man sich darum geprügelt hat, nach Kundus zu kommen. Das halbe Buch geht nur über den Konflikt im Spezialzug, über schlechte Teamarbeit, etc. Als Bestandteil der niederländischen Spezialkräfte in seinem ersten Afghanistan-Einsatz (das erwähnt er stolz über das ganze Buch hinweg mindestens 20 mal) betont er die Notwendigkeit der Kameradschaft, etc. Und am Ende des Buches gesteht er sich und dem Leser ein, dass er ein Alleingänger ist und vor allem eigentlich nur flüchtet!!! So auch vor seiner Lebensgefährtin, den Eltern, etc. Die Tatsache, dass jemand als Soldat einem Spezialkräftetrupp einer anderen Nation ausgeliehen wird, ist absolut unglaubwürdig! Genauso erschreckend fand ich die Tatsache als Berufssoldat einer Spezialeinheit über Geheimoperationen zu berichten: So erzählte er, wie er in Afghanistan einen Flugplatz überwachte, in dem Nato-Soldaten Prostituierte aus dem asiatischen Raum einflogen!!! Er bemängelte die Ausbildung im Vorfeld; dass der Spezialzug viel zu wenig an der Pistole trainiert wurde, etc.! Als Stufffz sollte er damit aber umgehen können. Ich gab das Buch einem Berufssoldat, der dazu nur äußerte (nachdem er das Buch gelesen hatte): "Eines kann ich Dir auf jeden Fall sagen: Ein guter Soldat war er nicht!" Er bemerkte auch, dass Achim W. nur eine zivile Hubschrauberpilotenausbildung machte (diese aber sicherlich nicht abgeschlossen hatte, da es nicht erwähnt wurde!) und trat dann mit 29 Jahren als Zeitsoldat der BW bei! Spricht für einen Elitesoldaten und eine geplante Karriere :-)
Bei den Bildern: "Ich mit Gewehr im Anschlag. Ich, wie ich aus einem Jeep klettere, ich wie ich, ...ich, ich" und ab und zu mal ein paar Eindrücke von Afghanistan und den anderen Kameraden des Zuges.

Ich will nicht alles schlecht reden. Achim W. zeigt sicherlich Missstände auf und kritisiert manches zurecht. Aber Hierarchie und Improvisation als Soldat und Vorauskraft zu kritisieren, ist ein bißchen lächerlich!

Soldaten haben es im Einsatz nicht leicht! Ich finde, dass Ihnen viel zu wenig Gehör geschenkt wird und dass unsere Gesellschaft diese Probelmatik viel zu stark verdrängt. Man sollte zuhören, bei dem was sich durchmachen, was sie erfahren haben und was man ihrer Meinung nach ändern müsste!
Aber Achim W. muss man meiner Meinung nach nicht unbedingt Gehör schenken. Ich denke, dass da doch lieber andere Bücher gelesen werden sollten, die umfassendere Einsicht haben, Dinge nicht zu einseitig schildern und besonders: nicht wage interpretieren!
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am 13. Februar 2010
Wirklich ein tolles Buch, dass die Absurditäten und den Wahnsinn des Krieges einfach, aus dem direkten Erlebnissen des Soldaten darstellt.
Ungeschmickt und sehr authentisch. Habs in einem Rutsch durchgelesen. Hätte es ein Amerikaner geschrieben wäre der HURRA-Patriotismus wohl unerträglich gewesen, aber A.Wohlgethan und D. Schulze haben dankeswerter Weise genau darauf verzichtet.

Direkt - schonungslos - ungeschminkt und GUT

Klarer Kauftipp!
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